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BSW will AfD-Parlamentspräsident – aber keine Stimme für Siegmund

<p>Noch vor einer Woche stand das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht am Rande des Untergangs. In den Umfragen lag die Partei praktisch &uuml;berall unter der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde. Seinen Nimbus als &ndash; wie Wagenknecht es nannte &ndash; linkskonservative Opposition hatte das BSW weitgehend verloren. Und in Th&uuml;ringen spaltete sich nahezu die gesamte Fraktion von der Mutterpartei ab.</p>
<p>Und heute? Da sind pl&ouml;tzlich alle Kameras auf das BSW in Sachsen-Anhalt gerichtet. Doch hat die Partei aus ihren Fehlern gelernt? Oder wird die neue Fraktion um Claudia Wittig schon bald auch in Magdeburg die CDU unterst&uuml;tzen? Dar&uuml;ber spricht AUF1-Nachrichtenleiter Martin M&uuml;ller-Mertens.</p>

Sollten AfD und BSW kooperieren? Das sagen die Berliner

<p>Auch in Berlin, wo in anderthalb Wochen gew&auml;hlt wird, k&ouml;nnte eine Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW zum Thema werden &ndash; jedenfalls dann, wenn die Wagenknecht-Partei den Sprung ins Abgeordnetenhaus schafft. Von einer gemeinsamen Regierungsmehrheit sind beide Parteien weit entfernt. Bei der Einsetzung von Untersuchungsaussch&uuml;ssen k&ouml;nnten sie jedoch zusammenarbeiten. Denkbar w&auml;re etwa ein Ausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Zeit.&nbsp;</p>
<p>Doch wie stehen die Berliner zu einer solchen Zusammenarbeit? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich im Berliner Ortsteil Buch umgeh&ouml;rt.</p>