Nach Migrantenansturm auf Ceuta: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Die Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta wirken nach: Nachdem Zehntausende Migranten die Grenze praktisch zum Einsturz brachten, hat Italien als erstes EU-Land Konsequenzen gezogen. Die Regierung in Rom setzte das Schengen-Abkommen gegenüber Spanien vorübergehend aus. „Um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten und die europäischen Grenzen zu schützen“, wie Außenminister Antonio Tajani erklärte. Ministerpräsidentin […]

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Die Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta wirken nach: Nachdem Zehntausende Migranten die Grenze praktisch zum Einsturz brachten, hat Italien als erstes EU-Land Konsequenzen gezogen. Die Regierung in Rom setzte das Schengen-Abkommen gegenüber Spanien vorübergehend aus.

„Um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten und die europäischen Grenzen zu schützen“, wie Außenminister Antonio Tajani erklärte. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sprach von einer „außergewöhnlichen Maßnahme“. Konkret betrifft dies den See- und Luftverkehr – eine Landgrenze zwischen beiden Ländern existiert nicht. Ab sofort müssen Reisende aus Spanien wieder mit Passkontrollen rechnen. Die Aussetzung gilt zunächst für einen Monat.

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Quelle: Deutschland-Kurier.

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