Dead Man Walking: Die CDU plant hinter den Kulissen den Sturz von Friedrich Merz!

Wie mehrere Medien unter Berufung auf Unionskreise übereinstimmend berichten, ist hinter den CDU-Kulissen die „Operation Kanzlersturz“ angelaufen. Es verdichten sich die Anzeichen, dass Friedrich Merz nach den Ostwahlen zum Rücktritt gedrängt werden soll oder notfalls auch aus dem Amt gejagt wird. Da mutet es wie blanker Hohn an, dass CSU-Chef Markus Söder den Kanzler im […]

The post Dead Man Walking: Die CDU plant hinter den Kulissen den Sturz von Friedrich Merz! appeared first on Deutschland-Kurier.

Beitrag teilen

Wie mehrere Medien unter Berufung auf Unionskreise übereinstimmend berichten, ist hinter den CDU-Kulissen die „Operation Kanzlersturz“ angelaufen. Es verdichten sich die Anzeichen, dass Friedrich Merz nach den Ostwahlen zum Rücktritt gedrängt werden soll oder notfalls auch aus dem Amt gejagt wird. Da mutet es wie blanker Hohn an, dass CSU-Chef Markus Söder den Kanzler im ARD-Sommerinterview als „sehr, sehr stabil und stark“ lobt. Realsatire!

Der Begriff „Dead Man Walking“ beschreibt in den USA traditionell den letzten Gang eines zum Tode verurteilten Delinquenten aus seiner Zelle zur Hinrichtungsstätte. Eine Metapher, die, wenn nicht alles täuscht, auch auf Kanzler Merz zutrifft. Er sei, so heißt es in der Union, politisch „so gut wie tot“. Niemand an der Parteispitze glaube noch daran, dass der Kanzler das Ruder herumreißen und die CDU aus dem Wählertief führen könne.

Blaupause zum Kanzlersturz

Es sind beunruhigende Nachrichten, die Friedrich Merz an seinem geheim gehaltenen Urlaubsort (dem Vernehmen nach am Tegernsee) aus Berlin erreichen. Für „Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt stellt sich nicht mehr die Frage, OB, sondern WANN die eigene Partei gegen den Minus-Kanzler meutert. Der September könnte für Merz zum Schicksalsmonat werden!

Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt, zwei Wochen später folgen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Die Umfragen sagen der CDU bei allen drei Landtagswahlen ein einziges Debakel voraus.

Die „Junge Freiheit“ (JF) schreibt: „Die Erzählung in der CDU-Spitze geht so: Drei Ministerpräsidenten würden am 21. September – also am Tag nach den Wahlen in der Hauptstadt und im Nordosten – zu Merz gehen und ihm deutlich machen, er müsse, um weiteren Schaden für Deutschland und die CDU abzuwenden, das Kanzleramt verlassen.“ Ähnlich berichtete zuvor auch der „Spiegel“.

Das deckt sich mit Informationen, die dem Deutschland-Kurier aus Unionskreisen vorliegen . Demnach wollen die Regierungschefs von Schleswig-Holstein (Daniel Günther), Nordrhein-Westfalen (Hendrik Wüst) und Sachsen (Michael Kretschmer) dem Kanzler nach den Ostwahlen die Aussichtslosigkeit seiner Lage klarmachen und Merz zum Rücktritt drängen. Anderenfalls komme es zum offenen Aufstand in der Union. Hinter den Kulissen ist bereits die Rede von einem möglichen CDU-Sonderparteitag. Es wäre eine öffentliche Hinrichtung!

Was kommt dann?

Doch wer folgt auf Merz? CSU-Chef Markus Söder, der heimlich weiter seinen Kanzlertraum träumt, gilt in der CDU als nicht durchsetzbar. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) scheidet ebenfalls aus. Als Favorit gilt weiterhin der linksgrüne NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Das Problem dabei: Die schwarz-rote Koalition verfügt im Deutschen Bundestag nur über eine Mehrheit von 12 Stimmen. Die Frage ist, ob die SPD Wüst zum Kanzler wählen würde? Wahrscheinlich notgedrungen. Denn: Scheitert die Kanzlerwahl, kann der Bundespräsident den Deutschen Bundestag auflösen und es käme zu Neuwahlen. Daran dürften die Sozialdemokraten angesichts ihrer katastrophalen Umfragewerte aktuell das geringste Interesse haben!

Beitrag: Dead Man Walking: Die CDU plant hinter den Kulissen den Sturz von Friedrich Merz!
Quelle: Deutschland-Kurier.

Beitrag teilen

Neue Beiträge und
Informationen direkt
per E-Mail erhalten.