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arrogant – manipulativ – „grün“ verfilzt Raunende Warnungen vor vermeintlich russischer „Desinformation“ und „Wahleinmischung“ füllen wenige Woche vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt die Formate der Mainstream-Medien. Weitaus konkreter ist die Gefahr der Wahlbeeinflussung, die aus dem „grün“-linken NGO-Sumpf kommt. Die allerdings wird vom etablierten Medienchor unkritisch bejubelt und als regelrechtes Heldenstück gefeiert. „Taktisch Wählen“ heißt […]
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arrogant – manipulativ – „grün“ verfilzt
Raunende Warnungen vor vermeintlich russischer „Desinformation“ und „Wahleinmischung“ füllen wenige Woche vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt die Formate der Mainstream-Medien.
Weitaus konkreter ist die Gefahr der Wahlbeeinflussung, die aus dem „grün“-linken NGO-Sumpf kommt. Die allerdings wird vom etablierten Medienchor unkritisch bejubelt und als regelrechtes Heldenstück gefeiert.
„Taktisch Wählen“ heißt die Kampagne, die auf den letzten Metern mit beträchtlichem finanziellem und personellem Aufwand in die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eingreift und versucht, die Wähler zu manipulieren und das Wahlergebnis zu verzerren.
Mit einem tiefen Griff in die Trickkiste wollen die Kampagnenmacher verhindern, dass die AfD bei der Landtagswahl am 6. September eine absolute Mehrheit der Mandate erhält und Ulrich Siegmund an den „Brandmauer“-Blockademanövern vorbei Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt wird – so wie sich das eine Mehrheit der Wähler in dem mitteldeutschen Bundesland ganz offensichtlich wünscht.
Der Trick: Mit einer massiven Propagandaoffensive – vom Flugblatt über die Online-Kampagne bis zum „Haustürbesuch“ – sollen Wähler dazu gedrängt werden, ihre Stimme „taktisch“ den Verliererparteien „Grüne“ und SPD zu geben, damit diese doch noch irgendwie die Fünf-Prozent-Hürde überwinden, in den Landtag einziehen und mit der an die linke Kette genommenen „Brandmauer“-CDU den Wechsel zu einer nicht-linken Regierung verhindern können. Je mehr Parteien im Landtag vertreten sind, desto höher muss der Stimmanteil der AfD werden, um nicht nur mit Abstand stärkste politische Kraft zu werden, sondern auch eine Alleinregierungsmehrheit zu erreichen.
Die Agentur „The Goodforces“ gibt es zwar erst seit etwa zwei Jahren, die Macher sind in der etablierten Polit-Blase dennoch keine Unbekannten. Die GmbH ist ein Ableger der Kreativagentur „The Goodwins“, die in der Vergangenheit bereits Landtagswahlkampagnen für die „Grünen“ im Westen, namentlich in Rheinland-Pfalz, organisiert hat.
Die führenden Figuren und insbesondere die beiden Geschäftsführer haben eindeutig links-„grünen“ Stallgeruch. Peter Jelinek hat das Propagandahandwerk als Pressereferent der „Grünen“ im EU-Parlament gelernt und sich in der „grünen“ NGO-Szene hochgearbeitet, mit der er offenkundig bestens vernetzt ist. Patrick Haermeyer, der andere Geschäftsführer, saß bereits für die „Grünen“ im Stadtrat der baden-württembergischen Industriestadt Mannheim und war in den USA an der Organisation des Wahlkampfs des radikallinken Demokraten Bernie Sanders beteiligt.
In den baden-württembergischen Landtagswahlkampf, der auf den letzten Metern doch noch dem „grünen“ Spitzenkandidaten Cem Özdemir einen hauchdünnen Vorsprung und damit das Ministerpräsidentenamt eingebracht hat, haben sich „The Goodforces“ auch direkt eingemischt. Jelinek selbst soll sich gebrüstet haben, seine Agentur habe sich durch die Verstärkung der Aufregung über ein altes Video mit skandalisierten Aussagen des CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel in den Wahlkampf „eingeschaltet“.
Sowohl „The Goodforces“ als auch die „Grünen“ leugnen heftig eine direkte Zusammenarbeit bei dieser und anderen Kampagnen. Das sei alles „zivilgesellschaftliches“ Engagement. Das will nicht viel heißen. Der mit Staatsgeld gut gedüngte Filz der NGO-„Zivilgesellschaft“ ist so vielfältig miteinander verwoben und vernetzt, da gibt es genug Möglichkeiten, Steuergeld so lange hin- und herzuschieben, bis „private“ Spenden und „zivilgesellschaftliches“ Engagement daraus geworden sind. Auf die Veröffentlichung der ersten Bilanzen der „Goodforces“ GmbH darf man jedenfalls gespannt sein.
Aus ihren Zielen machen die Kampagnenmacher ohnehin kein Geheimnis: Sie wollen mögliche AfD-Regierungen in Bund und Ländern, mit oder ohne eine mögliche Beteiligung der CDU, verhindern. Deshalb, erklären sie gegenüber der „FAZ“ ganz unverblümt, würden sie auch schwarz-„grüne“ CDU-Figuren wie den NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und seinen Kieler Amtskollegen Daniel Günther, unterstützen, indem sie ihnen „Sichtbarkeit und Reichweite“ geben.
Ob die krumme Tour der „Goodforces“-Trickser in Sachsen-Anhalt aufgeht, ist gleichwohl fraglich. CDU, FDP, aber auch SED-„Linke“ und BSW, zu deren Lasten die Kampagne „Taktisch Wählen“ letztlich geht, sind naturgemäß wenig begeistert und kritisieren das Treiben.
Bereits bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen war die dubiose Truppe aus dem „grünen“ Sumpf aktiv geworden, um zu verhindern, dass die AfD in den Landtagen eine Sperrminorität von wenigstens einem Drittel der Sitze erreicht, um Verfassungsmanipulationen und andere Etablierten-Durchmärsche verhindern zu können.
Mit eher bescheidenem „Erfolg“: In Brandenburg und Thüringen erreichte die AfD die Sperrminorität trotzdem, in Sachsen wurde sie letztlich nur durch fadenscheinige Manöver bei der Mandatsberechnung darum gebracht.
Auch bei den Wählern in Sachsen-Anhalt scheint sich der Erfolg noch in Grenzen zu halten. Die Fußtruppen der Kampagne werden vor allem aus links-„grünen“ Hochburgen in Westdeutschland nach Sachsen-Anhalt gekarrt, um an den Wohnungstüren mit ihren ideologischen Ladenhütern zu hausieren.
Nicht mal jeder dritte machte den „grün“-linken Klingelputzern überhaupt die Türe auf, mussten die Kampagnenmacher nach dem ersten Aktionswochenende einräumen. Bei denen, die sich ihre Geschichte überhaupt anhörten, gab es meist Reaktionen wie „Nee, hau ab oder „Verhindern Sie mal, aber nicht bei mir“.
Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Manipulationsversuche der „grün“-linken Trickbetrüger dennoch auf keinen Fall. Am Ende könnten es wenige Stimmen sein, die darüber entscheiden, ob die AfD eine absolute Mehrheit im Landtag erhält und Ulrich Siegmund den Regierungsauftrag.
Um so entscheidender ist es deshalb, dass wirklich jeder, der den Wechsel will, auch tatsächlich zur Wahl geht und der AfD seine Stimme gibt – jetzt erst recht.
Wenn die dreiste Kampagne der „grünen“ Manipulierer dazu beiträgt, die Anhänger der AfD noch einmal so richtig aufzurütteln und zu mobilisieren, dann wäre „Goodforces“ immerhin, frei nach Mephisto in Goethes „Faust“, am Ende doch „ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft“.
Beitrag: Gefährder des Monats: „Goodforces“ – die Macht des „grünen“ Übels
Quelle: Deutschland-Kurier.