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Nach der Veröffentlichung interner Unterlagen und persönlicher Aufzeichnungen des ehemaligen US-Chefberaters Anthony Fauci äußern sich zunehmend Personen aus dem Gesundheitswesen öffentlich zu ihren Erfahrungen während der COVID-19-Pandemie.
Zu ihnen gehört der US-Rettungssanitäter Harry Fisher. In einem Beitrag auf der Plattform X schildert er seine persönlichen Erlebnisse nach Beginn der COVID-19-Impfkampagne. Er schreibt, er habe während einer einzigen Schicht neun Fehlgeburten erlebt.
I’m a paramedic that has tried to warn about the dangers of COVID 19 shots.
I saw 9 MISCARRIAGES IN ONE SHIFT AFTER THE SHOTS ROLLED OUT!!
That’s nine dead babies! In one shift. That’s 9 mothers grieving the loss of their child, in ONE SHIFT!
And that’s not even counting all… pic.twitter.com/zoo9gjtXdl— Harry Fisher (@harryfisherEMTP) August 10, 2026
Fisher wirft den Verantwortlichen vor, Warnsignale ignoriert und Schwangere dennoch zur Impfung gedrängt zu haben. Zudem sschreibt er, eine Textnachricht aus Anthony Faucis Mobiltelefon belege, dass führende Verantwortliche über entsprechende Risiken informiert gewesen seien.
Senator Ron Johnson:
Veröffentlichte SMS zeigen:
Dr. Fauci war im Januar 2021 besorgt, dass die zweite Dosis der COVID-Impfung „theoretisch mit einer Fehlgeburt im ersten Trimester in Verbindung stehen könnte“. Quelle: https://t.co/j7glXbJWfFDas ganze Team von Fauci hat… pic.twitter.com/VXRdaaga5A
— Don (@Donuncutschweiz) August 11, 2026
Die Vorwürfe fallen in eine Zeit, in der Anthony Fauci politisch und juristisch zunehmend unter Druck gerät. Nachdem er sich bei seiner Anhörung vor einem US-Senatsausschuss wiederholt auf den Fünften Verfassungszusatz berufen und jede inhaltliche Aussage verweigert hatte, stimmte der Ausschuss dafür, ihn wegen Missachtung des Kongresses an das US-Justizministerium zu verweisen.
Ob Harry Fishers Schilderungen durch weitere Dokumente oder Zeugenaussagen bestätigt werden, ist derzeit offen. Seine Aussagen werfen jedoch eine neue Frage auf: Wer aus dem Gesundheitswesen wird jetzt ebenfalls das Schweigen brechen? Wenn sich weitere Ärzte, Pflegekräfte, Rettungssanitäter oder Klinikmitarbeiter mit ähnlichen Berichten zu Wort melden, könnte die Debatte eine neue Dynamik gewinnen.