Zwischen China und Islamismus: AUF1 unterwegs in Tadschikistan

<p>Seit fast 200 Jahren konkurrieren die Gro&szlig;m&auml;chte um Einfluss in Zentralasien. Daran hat sich bis heute wenig ge&auml;ndert &ndash; im Gegenteil. Russland, der Westen und der Iran sind in der Region aktiv.&nbsp;</p>
<p>China wiederum betrachtet Zentralasien als wichtigen Teil seiner &bdquo;Neuen Seidenstra&szlig;e&ldquo; und baut dort seinen wirtschaftlichen Einfluss aus. Zugleich versuchen militante Islamisten immer wieder, an Boden zu gewinnen. Die betroffenen Staaten reagieren darauf teilweise mit Abschottung &ndash; aber auch mit einer R&uuml;ckbesinnung auf nationale Traditionen.&nbsp;</p>
<p>So auch Tadschikistan. Doch wie sieht dieses bei uns weitgehend unbekannte Land tats&auml;chlich aus? AUF1-Nachrichtenleiter Martin M&uuml;ller-Mertens hat Tadschikistan in diesem Sommer besucht.</p>

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<p>Seit fast 200 Jahren konkurrieren die Gro&szlig;m&auml;chte um Einfluss in Zentralasien. Daran hat sich bis heute wenig ge&auml;ndert &ndash; im Gegenteil. Russland, der Westen und der Iran sind in der Region aktiv.&nbsp;</p>
<p>China wiederum betrachtet Zentralasien als wichtigen Teil seiner &bdquo;Neuen Seidenstra&szlig;e&ldquo; und baut dort seinen wirtschaftlichen Einfluss aus. Zugleich versuchen militante Islamisten immer wieder, an Boden zu gewinnen. Die betroffenen Staaten reagieren darauf teilweise mit Abschottung &ndash; aber auch mit einer R&uuml;ckbesinnung auf nationale Traditionen.&nbsp;</p>
<p>So auch Tadschikistan. Doch wie sieht dieses bei uns weitgehend unbekannte Land tats&auml;chlich aus? AUF1-Nachrichtenleiter Martin M&uuml;ller-Mertens hat Tadschikistan in diesem Sommer besucht.</p>
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