Gewinner und Verlierer der Woche

GEWINNER Sie hat für Deutschland 18 Gold-Medaillen und viele Meistertitel geholt, 1994 wurde Schwimm-Ikone Franziska van Almsick (48) in Rom Weltmeisterin über 200 Meter Freistil. Nach den Olympischen Spielen 2004 beendete „Franzi“ ihre Laufbahn. Wie viele andere Prominente rechnet auch die frühere Leistungssportlerin mit der Politik ab, beklagt, dass Steuergelder nicht dorthin fließen, wo sie gebraucht werden: […]

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GEWINNER

Sie hat für Deutschland 18 Gold-Medaillen und viele Meistertitel geholt, 1994 wurde Schwimm-Ikone Franziska van Almsick (48) in Rom Weltmeisterin über 200 Meter Freistil. Nach den Olympischen Spielen 2004 beendete „Franzi“ ihre Laufbahn.

Wie viele andere Prominente rechnet auch die frühere Leistungssportlerin mit der Politik ab, beklagt, dass Steuergelder nicht dorthin fließen, wo sie gebraucht werden: „Viel zu wenig kommt da an, wo es hin muss.“ Kinder würden nicht mehr schwimmen lernen, weil jede zweite Schwimmhalle in Deutschland sanierungsbedürftig sei.

Leider vergaß „Franzi“ zu erwähnen, dass auch dies eine unmittelbare Folge der Masseneinwanderung ist, weil den überforderten Kommunen das Geld für Investitionen fehlt (u.a. Schwimmbäder, Theater, Büchereien). Dort, wo noch geschwommen werden kann bzw. könnte, tummeln sich oft Migrantinnen in sogenannten Burkinis im Wasser.

Der Deutschland-Kurier meint: In der Schwimmburka holt man kein Gold!

VERLIERER

Allein im vergangenen Jahr 2025 wanderten knapp 300.000 Deutsche aus – viele, weil sie die Schnauze von den Zuständen hierzulande einfach voll hatten. Auch wenn der hier nicht weiter erklärungsbedürftige „Professor“ Karl Lauterbach (63/SPD) seinen bösartigen Beitrag auf X nach heftigen Protesten wieder gelöscht hat, wollen wir festhalten, wie er ausweislich von Screenshots abfällig über deutsche Auswanderer hergezogen ist:

► „Es ist dieses permanente Schlechtreden, was uns am stärksten schadet. Diese ewigen Übertreibungen von jungen Talenten, die mit dem hohen Rentenbeitrag (‚schnief‘) nicht klarkommen und deshalb angeblich auswandern. Auf diese Leute können wir verzichten, falls es sie überhaupt gibt.“

Man fühlt sich unwillkürlich an die verstörenden Worte von SED-Chef Erich Honecker über die Botschaftsflüchtlinge von Prag im Oktober 1989 erinnert: „Sie alle haben durch ihr Verhalten die moralischen Werte mit Füßen getreten und sich selbst aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Man sollte ihnen deshalb keine Träne nachweinen.“

Der Deutschland-Kurier meint: DDR 2.0!

Beitrag: Gewinner und Verlierer der Woche
Quelle: Deutschland-Kurier.

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