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„Bürgergeld“-Irrsinn: Trotz „Verschärfungen“ bleiben die Ausgaben unverändert hoch

Trotz bereits zum 1. Januar 2026 verschärfter Mitwirkungspflichten gibt es beim sogenannten „Bürgergeld“ bisher kaum Entlastungseffekte. Die Zahlungsansprüche lagen auch im Februar mit knapp 3,9 Milliarden Euro gegenüber dem Vormonat praktisch unverändert auf extrem hohem Niveau, wie aus neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht. Die BA veröffentlicht die Detaildaten immer mit drei Monaten […]

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Trotz bereits zum 1. Januar 2026 verschärfter Mitwirkungspflichten gibt es beim sogenannten „Bürgergeld“ bisher kaum Entlastungseffekte. Die Zahlungsansprüche lagen auch im Februar mit knapp 3,9 Milliarden Euro gegenüber dem Vormonat praktisch unverändert auf extrem hohem Niveau, wie aus neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht.

Die BA veröffentlicht die Detaildaten immer mit drei Monaten Verzögerung. Seit Dezember 2025 gab es demnach sogar einen Anstieg um rund 49 Millionen Euro.

Alarmierend: Für immer mehr Menschen wird „Bürgergeld“ zum Dauerzustand. Im Januar stuften die Jobcenter mehr als 2,56 Millionen erwerbsfähige Empfänger als sogenannte „Langzeitleistungsbeziehende“ ein. Das sind inzwischen rund zwei Drittel aller erwerbsfähigen Leistungs-Empfänger!

Zum 1. Juli soll das „Bürgergeld“ durch die neue Grundsicherung ersetzt werden. Experten halten das für reine Begriffskosmetik – Motto: „Raider heißt jetzt Twix – sonst ändert sich nix!“ Zumindest nicht viel.

Beitrag: „Bürgergeld“-Irrsinn: Trotz „Verschärfungen“ bleiben die Ausgaben unverändert hoch
Quelle: Deutschland-Kurier.

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