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Einmal im Jahr führt der Deutsche Beamtenbund (DBB) eine große Umfrage mit dem Titel „Bürgerbefragung“ durch. Dabei geht es nicht nur um den öffentlichen Dienst, sondern auch um andere gesellschaftliche Bereiche. Laut der jüngsten glauben nur noch 17 Prozent, dass der Staat in der Lage ist, seine Aufgaben zu erfüllen – 79 Prozent glauben das […]
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Einmal im Jahr führt der Deutsche Beamtenbund (DBB) eine große Umfrage mit dem Titel „Bürgerbefragung“ durch. Dabei geht es nicht nur um den öffentlichen Dienst, sondern auch um andere gesellschaftliche Bereiche. Laut der jüngsten glauben nur noch 17 Prozent, dass der Staat in der Lage ist, seine Aufgaben zu erfüllen – 79 Prozent glauben das nicht.
Hauptsorge der Menschen in Deutschland ist neben dem Staatsversagen beim Thema Asyl und Migration vor allem die schwindende soziale Sicherheit. Hier sagt inzwischen mehr als jeder Vierte (26 Prozent), das Vertrauen in den Staat verloren zu haben.
Mehr als jeder Zweite (51 Prozent) glaubt, dass die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes in den letzten Jahren abgenommen hat. 54 Prozent sagen, der öffentliche Dienst koste zu viel Geld.
Immer weniger Menschen vertrauen der Journaille
Das höchste Ansehen unter den Berufsgruppen haben noch immer Feuerwehrleute, Krankenpfleger und Altenpfleger ‒ das niedrigste haben Politiker, Versicherungsvertreter und Mitarbeiter von Werbeagenturen. Das Ansehen von Journalisten hat sich mit am stärksten verschlechtert: 2007 sprachen ihnen noch 47 Prozent ein hohes Ansehen zu ‒ 2026 waren es nur noch 29 Prozent.
Beitrag: DBB-Umfrage: Staat versagt bei seinen wichtigsten Aufgaben – Vertrauen der Bürger in Medien schwindet
Quelle: Deutschland-Kurier.