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„Fahnen-Gate“: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat mit „Dem Deutschen Volke“ wohl nichts im Sinn

16 Meter lang und über einen halben Meter hoch steht es in großen Bronzelettern über dem Hauptportal an der Westfassade des Berliner Reichstages: „Dem Deutschen Volke“. Die aus eingeschmolzenen Kanonen gefertigte Inschrift stammt noch aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) scheint mit ihr nichts anfangen zu können. Ihr sogenanntes „Fahnen-Gate“ sorgt […]

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16 Meter lang und über einen halben Meter hoch steht es in großen Bronzelettern über dem Hauptportal an der Westfassade des Berliner Reichstages: „Dem Deutschen Volke“. Die aus eingeschmolzenen Kanonen gefertigte Inschrift stammt noch aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) scheint mit ihr nichts anfangen zu können. Ihr sogenanntes „Fahnen-Gate“ sorgt weiter für Empörung.

Hintergrund: AfD-Politiker hatten Anfang der Woche bei einer „Merz muss weg“-Demo am Brandenburger Tor demonstrativ Deutschlandfahnen auf einem Balkon der Bundestagsgebäude geschwenkt. Was folgte, war ein Polizeieinsatz in den Büros der überraschten AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch und Stefan Keuter. Die Parlamentarier wurden darüber belehrt, dass Fahnen bzw. deren Schwenken einen Verstoß gegen die Hausordnung darstellen würden.

Nach dem Polizeieinsatz stellte das Büro der Parlamentspräsidentin noch einmal ausdrücklich klar: Die Deutschlandfahne sei an den Fassaden aller zum Bundestag gehörenden Bauten nicht gestattet. Auch das kurzzeitige Schwenken zum Begrüßen einer vorbeiziehenden Demo sei nicht gestattet.

Beatrix von Storch schreibt fassungslos auf X: „Es soll tatsächlich wahr sein: Die Bundestagspräsidentin habe mir verboten, meine -Fahne aus meinem Büro im Bundestag zu hängen. Geschweige denn zu schwenken. Nicht mal ins Fenster soll ich sie hängen dürfen …“.

Die Regelung bezeichnete die AfD-Politikerin als „gewaltigen Fehler“. Von Storch erinnerte daran, dass das Parlament „Dem Deutschen Volke“ gehöre, so wie es auf der Westseite des Reichstages in großen Lettern steht. Sie kündigte an, sie werde in dieser Frage nicht lockerlassen.

Was allerdings im Irrenhaus Berlin erlaubt ist, ist eine Sexpuppe in Schloss Bellevue, dem Sitz von Noch-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Weil das Gebäude für die Dauer von Renovierungsarbeiten möbelfrei bleiben muss, findet im Schloss zwischenzeitlich eine Kunstausstellung statt bzw. das, was man dafür hält. Eines der „Kunstobjekte“ ist die bronzene Nachbildung einer japanischen Sexpuppe. Ihre Pose signalisiert unmissverständlich Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr.

Irgendwie scheinen in der woke-dekadenten Hauptstadt die Maßstäbe völlig durcheinandergeraten zu sein!

Beitrag: „Fahnen-Gate“: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat mit „Dem Deutschen Volke“ wohl nichts im Sinn
Quelle: Deutschland-Kurier.

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