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Gewinner Der Union Jack, seit seinen Ursprüngen 420 Jahre alt, beherrschte einst die Weltmeere. Seine erste Version entstand im Jahr 1606 durch die Zusammenlegung der englischen und der schottischen Flagge, später kam Irland dazu. Die drei Kreuze repräsentieren die Schutzheiligen der drei Königreiche der Britischen Inseln. Keine andere Nationalflagge weltweit strahlt diese souveräne Erhabenheit aus, kündet […]
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Gewinner
Der Union Jack, seit seinen Ursprüngen 420 Jahre alt, beherrschte einst die Weltmeere. Seine erste Version entstand im Jahr 1606 durch die Zusammenlegung der englischen und der schottischen Flagge, später kam Irland dazu. Die drei Kreuze repräsentieren die Schutzheiligen der drei Königreiche der Britischen Inseln.
Keine andere Nationalflagge weltweit strahlt diese souveräne Erhabenheit aus, kündet vom Ruhm vergangener Zeiten, zeugt vom unbeugsamen Stolz und Patriotismus der Briten, erinnert daran, wo die Wiege der parlamentarischen Demokratie stand: in England!
Jetzt ist die britische Nationalflagge zum neuen Kampfbanner eines Volkes geworden, das sich nach der barbarischen Bluttat von Belfast gegen die vielfachen Exzesse der Masseneinwanderung erhebt. Ein Volk, das nicht länger bereit ist, Polizei-Willkür im Bütteldienste von Vielfalt und Wokeness widerspruchslos hinzunehmen; ein Volk, das die Nase gestrichen voll hat von einem Polit-Establishment, das nur an seine Pfründe denkt, das die Sorgen und Ängste der Menschen in seiner ganzen Arroganz und Selbstbesessenheit aus den Augen verloren hat. Von Bristol bis Glasgow schallt ein einziger Schlachtruf durch das Vereinigte Königreich: „Enough is enough!“ – „Genug ist genug!“
Der Deutschland-Kurier meint: REMIGRATION JETZT!
Verlierer
Vielen Altparteien-Politikern steht die Arroganz der Macht förmlich ins Gesicht geschrieben. Aber nur wenigen steht sie so ins Gesicht geschrieben wie Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (53). Die CDU-Politikerin übt das nach dem Protokoll das zweithöchste Staatsamt aus. Im Netz kursiert ein Video, das Bände spricht: Klöckner stöckelt hochnäsig und grußlos an einem stramm stehenden Crew-Mitglied der Luftwaffe vorbei die Gangway hoch zum Regierungsflieger.
Klöckners Amtsführung als Parlamentspräsidentin polarisiert. Die AfD wirft der früheren pfälzischen Weinkönigin schon lange mangelnde Neutralität, parteipolitisches Taktieren im Amt und einen teils autoritären Umgangston bei der Erteilung von Ordnungsrufen vor. Jüngst hat Klöckner dem Journalisten Paul Klemm (Compact) den Hausausweis entziehen lassen – vermutlich, weil er auf den Fluren des Bundestages zu viele unbequeme Fragen stellte.
In dieser Woche trieb es die notorische AfD-Hasserin und Scheindemokratin mit ihrem „Fahnen-Gate“ auf die Spitze: Das Schwenken von Schwarz-Rot-Gold ist auf Bundestagsbalkonen verboten! Ausdrücklich angeordnet hat die Bundestagspräsidentin hingegen das Hissen der Regenbogenflagge am Reichstagsgebäude zum „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit“ (17. Mai). Dazu passen Klöckners Relativierungen von Migrantengewalt. Sexualisierte Gewalt und Frauenhass seien „strukturelle Probleme“, die in erster Linie „von Männern“ ausgehen.
„DEM DEUTSCHEN VOLKE“ steht es in großen Lettern über dem Westportal des Reichstages. Julia Klöckner (23.666 Euro monatlich) scheint vergessen zu haben, in wessen Dienst sie steht.
Der Deutschland-Kurier meint: Frau Präsidentin, mit Verlaub, Sie wären besser Weinkönigin in der Pfalz geblieben!
Beitrag: Gewinner und Verlierer der Woche
Quelle: Deutschland-Kurier.