Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Noch-Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) wollte ungeimpfte Kinder vom Schulunterricht ausschließen!

Das Internet vergisst nichts: Sachsen-Anhalts Noch-Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) holt im Wahlkampf eine Forderung aus dem Jahr 2018 ein. Schulze, damals noch EU-Abgeordneter und CDU-Generalsekretär in Sachsen-Anhalt, wollte ungeimpfte Kinder grundsätzlich von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas und Schulen ausschließen. Dieser Vorstoß gut ein Jahr vor Ausbruch der Corona-Hysterie bezog sich damals zwar allgemein auf Standardimpfungen wie […]

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Das Internet vergisst nichts: Sachsen-Anhalts Noch-Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) holt im Wahlkampf eine Forderung aus dem Jahr 2018 ein. Schulze, damals noch EU-Abgeordneter und CDU-Generalsekretär in Sachsen-Anhalt, wollte ungeimpfte Kinder grundsätzlich von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas und Schulen ausschließen.

Dieser Vorstoß gut ein Jahr vor Ausbruch der Corona-Hysterie bezog sich damals zwar allgemein auf Standardimpfungen wie etwa Masern, hätte zu Ende gedacht später aber auch Covid-Impfungen betroffen!

Schulze schrieb im Sommer 2018 auf Twitter (heute X), dass Kinder, die nicht geimpft sind, konsequent von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas und Schulen ausgeschlossen werden sollten. Er argumentierte, dass der Schutz der Allgemeinheit vor ansteckenden Krankheiten schwerer wiege als das Recht des Einzelnen auf Impfverweigerung.

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Quelle: Deutschland-Kurier.

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