Covid und die systematische Realitätsverweigerung

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Peter Haisenko 

Am 24. August 2026 brachte die Münchner tz einen ganzseitigen Artikel über eine Frau, die schwer unter ME/CFS leidet. Das wird als „Post-Covid“ bezeichnet. Dass ein aufmerksamer Leser im Text selbst erkennen kann, dass es eher ein „Impfschaden“ ist, übersehen sie geflissentlich.

Mir stellt sich die Frage, ob die Autorin dieses Artikels, Anastasia Bondarenko, so dumm oder ihrem Auftrag zu gezielter Propaganda gefolgt ist. Zunächst beschreibt die „den täglichen Kampf gegen den Schmerz“ dieser bedauernswerten Geschädigten in einer Weise, die auf die Tränendrüsen abzielt. Ja, es geht ihr wohl wirklich sehr schlecht. Sie zitiert die Schwester, denn die Betroffene selbst sei nicht mehr in der Lage, für sich selbst zu sprechen. Die berichtet, wie die 38-jährige seit vier Jahren leidet und wie es dazu gekommen ist. Ich zitiere aus der tz:

„Die ersten Beschwerden traten 2022 nach ihrer Covid-Impfung auf. „Wir dachten, dass es nur Nebenwirkungen sind“, erinnert sich Schiller. Wenig später infizierte sich die damals 34-jährige mit dem Coronavirus. Von da an verschlechterte sich ihr Zustand zunehmend. Sie schaffte die Treppen zu ihrer Wohnung kaum noch, brach bei der Arbeit immer häufiger

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