Migranten müssen beschäftigt werden

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Peter Haisenko 

Müßiggang ist aller Laster Anfang, sagt man. Die allermeisten Migranten in der BRD sind mehr oder weniger freiwillig im steten Müßiggang. Aus mehreren Gründen dürfen oder können sie keiner erwerbsmäßigen Beschäftigung nachgehen. Das kann nicht gut gehen, wie man sieht.

Nicht nur für illegale Migranten hat das Verbot eine bezahlte Tätigkeit auszuüben gute Gründe. Dürften sie sofort arbeiten für Geld, wäre das ein erheblicher „Pullfaktor“. Also eine Einladung für weitere illegale Zuwanderung. Schließlich wollen viele von ihnen Geld an ihre zurückgelassenen Verwandten in der Heimat senden. Und natürlich für sich selbst verwenden. Selbst wenn es nur wenig sein kann, sind die Überweisungen in die Heimat dort viel wert, wegen der Wechselkurse, die den Wert von Euros dort vervielfachen. Selbst von den Sozialleistungen kann etwas abgezweigt werden, was in der afrikanischen Heimat eine ganze Familie ernähren kann. Diese Migranten sind bereit, unter dem Mindestlohn zu arbeiten. Oftmals auch

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