{"id":10085,"date":"2026-06-17T18:07:22","date_gmt":"2026-06-17T16:07:22","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/religionskrieg-gegen-komplementaermedizin-von-thomas-mayer\/"},"modified":"2026-06-17T18:07:22","modified_gmt":"2026-06-17T16:07:22","slug":"religionskrieg-gegen-komplementaermedizin-von-thomas-mayer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/religionskrieg-gegen-komplementaermedizin-von-thomas-mayer\/","title":{"rendered":"Religionskrieg gegen Komplement\u00e4rmedizin | Von Thomas Mayer"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Bundestag will Hom\u00f6opathie und anthroposophische Medizin als Kassenleistung verbieten<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>Thomas Mayer<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>Ende Juni 2026 wollen die Regierungsparteien die Krankenkassenleistungen f\u00fcr hom\u00f6opathische und anthroposophische Therapien verbieten. Es geht um etwa 50 Millionen Euro. Das ist ein weiterer starker Schlag gegen die Komplement\u00e4rmedizin zu Gunsten der Pharmakonzerne. Hom\u00f6opathische Medikamente sind nachweislich wirksam, billig und weitgehend nebenwirkungsfrei. Das ist auch durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Dasselbe gilt f\u00fcr anthroposophische Therapien. Das geplante Finanzierungsverbot bevormundet die Patienten, widerspricht jeglicher Vernunft und ist eine grobe Verletzung des Verfassungsgrundsatzes der staatlichen Neutralit\u00e4t. Es geht hier um einen Religionskrieg, mit dem der transhumanistische Materialismus als dominierende Weltreligion durchgesetzt werden soll.<\/p>\n<p>Bislang konnte jede Krankenkasse selbst w\u00e4hlen, ob sie Hom\u00f6opathie und anthroposophische Medizin erstattet oder nicht. F\u00fcr viele Menschen, die auf Komplement\u00e4rmedizin setzen, war das in den letzten Jahrzehnten ein Grund, die Krankenkasse zu wechseln. Doch die Regierungsparteien wollen nun die Hom\u00f6opathie und Anthroposophische Medizin aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen streichen. Bis Ende Juni 2026 soll die Entscheidung im Bundestag gef\u00e4llt werden.<\/p>\n<p>Ein Verbot dieser Kassenleistungen bedeutet, dass die Mehrheit der an diesen bew\u00e4hrten Medikamenten und therapeutischen Ma\u00dfnahmen interessierten Menschen sich diese nicht mehr leisten kann. Hom\u00f6opathische und anthroposophische Verfahren und Arzneimittel sind beliebt und ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht. Sie werden nach einer aktuellen Allensbach Umfrage (2023) von rund 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung in Deutschland gesch\u00e4tzt und genutzt. (1) Eine Forsa-Umfrage (2021) kommt zu \u00e4hnlichen Ergebnissen: Schon mehr als jeder zweite Befragte verf\u00fcgt \u00fcber eigene Erfahrungen. Gut 2\/3 der Anwender sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der Vertr\u00e4glichkeit und Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie. (2) Warum sollen diese zufriedenen Patienten vom Staat bevormundet werden?\u00a0<\/p>\n<p><strong>Protest gestartet<\/strong><\/p>\n<p>Gegen das geplante Verbot regt sich Widerstand. Dieser wird organisiert von dem Aktionsb\u00fcndnis \u201e<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/gtf1o.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/SMK1E8tHeGn5PXNYIFM7Pz1OvHuD\/p7dT7-U_-A6w?ref=apolut.net\"><u>www.weils-hilft.de<\/u><\/a>\u201c. \u00dcber 100.000 Unterschriften sind schon gesammelt. 2024 konnte das Aktionsb\u00fcndnis einen \u00e4hnlichen Vorsto\u00df von Lauterbach zur Streichung der Krankenkassenleistungen noch verhindern. Die Unterschriftenaktion l\u00e4uft bis zum Abschluss des parlamentarischen Verfahrens. Eine Beteiligung ist hier m\u00f6glich:\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/gtf1o.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/SMK1E8tHeGtwrgCVTPVbVoK8taUT\/mDZkPjT8EBQJ?ref=apolut.net\"><u>www.weils-hilft.de\/deine-stimme-jetzt<\/u><\/a><\/p>\n<p><strong>Hom\u00f6opathie und Komplement\u00e4rmedizin wirkt<\/strong><\/p>\n<p>Jeder regelm\u00e4\u00dfige Nutzer von hom\u00f6opathischen Medikamenten hat seine eigenen positiven Erfahrungen. Schon diese Zufriedenheit der Patienten beweist die Wirksamkeit. Praxisberichte von hom\u00f6opathischen \u00c4rzten gibt es auf der Webseite des \u201eDeutsche Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte e.V. (DZVh\u00c4)\u201c. (3)<\/p>\n<p>Die Medikamente sind in der hom\u00f6opathischen und anthroposophischen Medizin Teil eines Gesamtprozesses. Andere therapeutische Ma\u00dfnahmen und vor allem die Gespr\u00e4che mit den \u00c4rzten, zum Beispiel \u00fcber die biographische und seelische Bedeutung der Erkrankung, sind genauso wichtig. Aufgrund der individuellen komplexen Umst\u00e4nde ist es nicht einfach, die Wirksamkeit von hom\u00f6opathischen Medikamenten auch statistisch und mit Vergleichsgruppen nachzuweisen. Es ist aber trotzdem m\u00f6glich.<\/p>\n<p>In einem Konsenspapier von zehn Professoren zur Hom\u00f6opathie sagt Prof. Dr. med. Andr\u00e9-Michael Beer von der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum: \u201eEs liegen gen\u00fcgend Studien f\u00fcr akute und chronische Erkrankungen vor, die eine Wirksamkeit der hom\u00f6opathischen Therapie \u00fcber Placebo belegen.\u201c (4)<\/p>\n<p>Das \u201eInstitut f\u00fcr Komplement\u00e4re und Integrative Medizin\u201c an der Universit\u00e4t Bern pflegt eine im Internet zug\u00e4ngliche Datenbank mit mehr als 460 randomisierten kontrollierten Studien und mehr als 170 nicht-randomisierten Studien zu einer Vielzahl von Diagnosen. (5) Randomisiert hei\u00dft, dass es in der Studie eine zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte Vergleichsgruppe gab. Der Verein Gesundheit aktiv hat weitere Studien zu anthroposophischen Therapien und anderer Komplement\u00e4rmedizin zusammengetragen. (6)<\/p>\n<p>In einem im Oktober 2023 ver\u00f6ffentlichen \u201eSystematischen Review\u201c wurden alle sechs Hom\u00f6opathie-Metaanalysen, in denen Studien zusammengefasst wurden, methodisch sehr aufwendig nach aktuellen wissenschaftlichen Standards ausgewertet. Die wichtigsten Aussagen dieses Systematischen Reviews sind:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcnf der sechs Metaanalysen enthalten eine Effektsch\u00e4tzung f\u00fcr alle eingeschlossenen Studien.<\/li>\n<li>Alle diese f\u00fcnf Metaanalysen zeigen signifikant positive Resultate der Hom\u00f6opathie im Vergleich zu Placebo.<\/li>\n<li>Die methodische Qualit\u00e4t der Hom\u00f6opathie-Studien ist \u00e4hnlich wie bei anderen klinischen Studien, mit gleichem Design und bewertet nach gleichen Kriterien. (7)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie ist auch in der Tiermedizin nachgewiesen. Zum Beispiel reduziert Hom\u00f6opathie nachweislich Durchfall bei Ferkeln um das 6-fache. (8) Und die Grundlagenforschung an Pflanzen zeigt: Mit Arsen vergiftete Wasserlinsen, im Volksmund auch Entengr\u00fctze genannt, wachsen nach hom\u00f6opathischer Behandlung wieder. (9) Studien dazu sind in angesehenen internationalen Fachzeitschriften ver\u00f6ffentlicht.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wissenschaft wird mit F\u00fc\u00dfen getreten<\/strong><\/p>\n<p>Trotz dieser Ergebnisse h\u00e4lt sich in der \u00d6ffentlichkeit die Falschinformation, dass die Wissenschaft der Hom\u00f6opathie ihre Wirksamkeit abspr\u00e4che. Um diese \u00f6ffentliche Diskreditierung der Hom\u00f6opathie aufrecht zu erhalten, wird vor allem die Propaganda-Methode st\u00e4ndiger Wiederholung angewandt. Wenn Menschen eine Unwahrheit oft genug h\u00f6ren, dann halten sie sehr viele irgendwann f\u00fcr wahr und vertreten diese Unwahrheit selbst lautstark. Gegen eine solche langfristig angelegte und sich selbst steigernde Propaganda kommen redliche Wissenschaftler mit ihren Studien in Fachzeitschriften nicht an.<\/p>\n<p>Eine weitere Methode ist, dass zur behaupteten Unwirksamkeit der Hom\u00f6opathie als Quellen Studien angeben werden, die gar nicht zu diesem Ergebnis gekommen sind. Da in der Regel Quellenangaben nicht kontrolliert werden, f\u00e4llt dieser Betrug nicht auf. Dazu hat eine Gruppe junger Menschen ein pr\u00e4gnantes Video erstellt mit dem Titel \u201eHom\u00f6opathie: Quellenlage und Berichterstattung\u201c. (<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/gtf1o.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1t6Af4OiGsDhYHcZdiYw2LTz3LHYMr\/iFaOlhioo5J4?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EElx8Y6k930<\/u><\/a>)<\/p>\n<p>Absurd wird diese ganze Diskussion zuletzt, da es f\u00fcr eine Vielzahl der in Deutschland zugelassenen Medikamente und Therapien keine verl\u00e4sslichen Wirksamkeitsstudien gibt.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Um die Gesundheitskosten zu senken, m\u00fcssten Hom\u00f6opathie und anthroposophische Therapien gef\u00f6rdert werden<\/strong><\/p>\n<p>Hom\u00f6opathische und anthroposophische Medikamente k\u00f6nnen vergleichsweise preiswert hergestellt werden und sind fast immer deutlich billiger als allopathische Mittel. Deshalb sind die Ausgaben der Krankenkassen daf\u00fcr sehr gering. 2022 wurden rund 6,6 Millionen Euro f\u00fcr hom\u00f6opathische Medikamente erstattet, also 0,01% der Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen, die insgesamt 50 Milliarden Euro betrugen. (10) Das Verbot von Hom\u00f6opathie bringt den Krankenkassen also so gut wie nichts. Es schadet aber den bevormundeten Patienten und den hom\u00f6opathischen \u00c4rzten und Herstellern. Wer profitiert davon? Wenn hom\u00f6opathische Medikamente nicht mehr bezahlt werden, werden umso mehr teurere allopathische verschrieben. Die Profiteure sind also die Pharmakonzerne.<\/p>\n<p>Da der Bundestag nicht nur hom\u00f6opathischen Medikamente, sondern ein breites Spektrum komplement\u00e4rmedizinischer Therapien finanziell austrocknen will, wird ein bedeutender Konkurrent der Pharmakonzerne beseitigt. Das st\u00e4rkt das Oligopol der Pharmakonzerne in ihrem Zugriff auf die \u00f6ffentlichen Gelder. Zu dieser verordneten \u201eMarktbereinigung\u201c geh\u00f6rt auch, dass die Honorare f\u00fcr Psychotherapeuten im April 2026 deutlich gek\u00fcrzt wurden, obwohl eine krasse psychotherapeutische Unterversorgung besteht und Patienten oft viele Monate oder Jahre warten m\u00fcssen. (11)<\/p>\n<p>Wenn es darum ginge, die Kosten der Krankenkassen zu senken, dann m\u00fcsste eine gro\u00dfe Offensive f\u00fcr hom\u00f6opathische und anthroposophische Medizin gestartet werden. Da dies aber auf Kosten der Marktanteile der Pharmakonzerne gehen w\u00fcrde, findet das nicht statt.<\/p>\n<p>Die Krankenkasse Securvita f\u00fchrte eine Langzeitstudie durch, die sehr interessante Ergebnisse brachte. Ich zitiere aus der Mitteilung von Securvita: (12)<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAusgewertet wurden daf\u00fcr die Daten von 15.700 Versicherten, die mindestens drei Jahre lang regelm\u00e4\u00dfig bei hom\u00f6opathischen Kassen\u00e4rzten in Behandlung waren. Die Studie belegt, dass die Gruppe der Hom\u00f6opathie-Nutzer bei wirtschaftlich bedeutenden Parametern wie Krankenhausaufenthalten, Arzneimittelverbrauch und Krankentagen gesundheitliche Vorteile gegen\u00fcber einer konventionell behandelten Vergleichsgruppe hatten.<\/p>\n<p>Kinder erhielten beispielweise seltener Antibiotika. Besonders auff\u00e4llig erwies sich dies bei Kleinkindern ab der Geburt: Mit hom\u00f6opathischer Behandlung sank die Zahl der mit Antibiotika behandelten Kleinkinder im dreij\u00e4hrigen Untersuchungszeitraum um 16,7 %, w\u00e4hrend sie in der Vergleichsgruppe um 73,9 % stieg. Kleinkinder mit Allergien, Neurodermitis und Asthma profitierten gegen\u00fcber der Vergleichsgruppe besonders von der hom\u00f6opathischen Behandlung.<\/p>\n<p>Auch bei erwachsenen Patienten zeigten sich deutlich positive Effekte im Sinne sinkender Morbidit\u00e4t und damit einhergehender Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t. So verringerte sich beispielsweise bei krebskranken Patienten und Mehrfacherkrankten der Einsatz von Schmerzmitteln im Verlauf der hom\u00f6opathischen Behandlung, w\u00e4hrend er in der Vergleichsgruppe wuchs.<\/p>\n<p>Die Analyse von Krankenhausdaten zeigte ebenfalls Vorteile der hom\u00f6opathischen Behandlung: So ging beispielsweise die Zahl der Krankenhauseinweisungen bei Erwachsenen mit Depressionen im Lauf der hom\u00f6opathischen Behandlung um 9,8 % zur\u00fcck. Im Vergleich dazu stiegen die Hospitalisierungen in der konventionell behandelten Vergleichsgruppe um fast 32,6 %.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigt wurde dies auch durch die Arbeitsunf\u00e4higkeitszeiten, die durch Depressionen ausgel\u00f6st wurden und wirtschaftlich sehr relevant sind. Sie gingen im Verlauf der Hom\u00f6opathie-Behandlung um 16,8 % zur\u00fcck, w\u00e4hrend die Fehlzeiten bei den rein schulmedizinisch behandelten Patienten um 17,3 % stiegen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Soweit die klaren Ergebnisse der Untersuchung von Securvita. Wenn es den Regierungsparteien also wirklich um Gesundheitskosten ginge, m\u00fcssten Hom\u00f6opathie und anthroposophische Therapien gef\u00f6rdert werden. Doch darum geht es den Regierungsparteien nicht, denn sie dienen nicht dem Volk, sondern anderen Herren.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Deformation der Parteiendemokratie \u2013 L\u00fcgen ohne Ende<\/strong><\/p>\n<p>Die beschriebene Wirksamkeit und die gro\u00dfen Vorteile der Komplement\u00e4rmedizin ist den Politikern der Regierungsparteien nat\u00fcrlich bekannt. All diese Informationen sind \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich und wurden von den verschiedenen Fachverb\u00e4nden den Politikern oftmals zugetragen. Doch Vertreter der CDU, SPD, FDP, Gr\u00fcne und Linke tun immer so, als ob sie davon nichts geh\u00f6rt haben. Stattdessen wiederholen sie laufend die Phrase der nicht nachgewiesenen Wirksamkeit der Komplement\u00e4rmedizin.<\/p>\n<p>Wie ist das zu erkl\u00e4ren? Es ist schwer sich vorzustellen, dass diese Politiker zu dumm sind, einfache Informationen zu verstehen. Vermutlich geht es um seelische Deformation. Diese Politiker wissen, dass es falsch ist, aber sie l\u00fcgen und sch\u00e4men sich nicht einmal daf\u00fcr. Eine solche seelische Deformation wird durch das System der bestehenden Parteiendemokratie bewirkt. In diesem System geht es um Machtkalk\u00fcl, Privilegien und Fraktionszw\u00e4nge, nicht um Wahrheit oder das Wohl der B\u00fcrger. Wie das in der Praxis funktioniert kann zum Beispiel im Buch \u201eInside Bundestag\u201c von Joana Cotar, die acht Jahre Bundestagsabgeordnete war, nachgelesen werden. (13) Sie sagte in einem Interview: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eDer Berliner Elfenbeinturm ist viel h\u00f6her als gedacht. Und obwohl mir schon vor meinem Einzug durchaus bewusst war, dass die Mehrheit der Politiker den Bezug zu den B\u00fcrgern verloren hat und dass es ihnen vor allem um den eigenen Machterhalt geht, traf mich die Realit\u00e4t brutal.\u201c (14) <\/p><\/blockquote>\n<p>In ihrem Buch schreibt sie: \u201eUm dabei zu bleiben, muss man sich anpassen, gehorchen und folgen \u2013 da gehen die Ideale schnell verloren und das Gewissen gleich mit.\u201c Es geht dann nur noch darum, wiedergew\u00e4hlt zu werden durch Intrigen, innerparteiliche Schlammschlachten und durch Konformismus. Richtschnur ist nicht die Wahrheit, sondern ob etwas der eigenen Karriere dient.<\/p>\n<p>Wenn die Fraktionsleitung sagt, dass Komplement\u00e4rmedizin ausgetrocknet werden soll, schadet es einem, sich dagegen zu stellen. Wenn die Pharmaindustrie Regierung, Bundestag, Medien und Universit\u00e4ten weitgehend durchdrungen haben und hier den Ton angeben, schadet es einem, sich dagegen zu stellen. Dann wiederholt man lieber die vorgegebenen Phrasen.<\/p>\n<p>Politiker sind umringt von unz\u00e4hligen Lobbyisten. Die Pharmaindustrie gibt nach Sch\u00e4tzungen allein in der EU j\u00e4hrlich 91 Millionen Euro f\u00fcr Lobbyarbeit aus. (15) Dieses Geld ist f\u00fcr die Pharmaindustrie gut investiert, denn ihnen flie\u00dfen durch staatliche Beschl\u00fcsse sichere und reichliche Einnahmen zu.<\/p>\n<p><strong>Geld ist genug da<\/strong><\/p>\n<p>Es geht um die Streichung von Krankenkassenleistungen von etwa 50 Millionen Euro. Damit gehen nicht nur Leistungen f\u00fcr die Patienten verloren, sondern Therapeuten, \u00c4rzte, Kliniken und Pharmazeuten sind in ihrer Existenz bedroht. Es sei nicht genug Geld da, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Das ist Hohn und Spott. Um es in Relation zu bringen: Die Pharmaindustrie gibt allein f\u00fcr Lobbyismus in Br\u00fcssel 90 Millionen Euro aus. Die deutschen Parteien erhalten jedes Jahr etwa 250 Millionen Euro Parteienfinanzierung. Die Erweiterung des Bundeskanzleramtes in Berlin kostete bislang ca. 800 Millionen Euro. Der Betrieb des Bundestages kostet j\u00e4hrlich etwa eine Milliarde Euro. Damit die ukrainische Regierung Krieg gegen die in Volksabstimmungen zu Russland \u00fcbergetretenen ehemaligen ukrainischen Regionen f\u00fchren kann, bekam sie 2026 von den EU-L\u00e4ndern 90 Milliarden Euro zugesprochen. Das Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit bestellte ab 2020 vier Milliarden Schutzmasken, die nicht verwendet wurden. Diese kosteten etwa vier Milliarden Euro, f\u00fcr die Entsorgung in M\u00fcllverbrennungsanlagen wurden nochmal acht Millionen Euro ausgegeben, so der Bundesrechnungshof. (16) Vier Milliarden sind 80 mal 50 Millionen. Damit h\u00e4tte also die Komplement\u00e4rmedizin 80 Jahre lang im bestehenden Umfange finanziert werden k\u00f6nnen. In dieser Art k\u00f6nnte man seitenlang weitere Beispiele aufschreiben.<\/p>\n<p>Es fehlt nicht an Geld, sondern es geht um B\u00f6sartigkeit gegen\u00fcber Menschen, die selbstverantwortlich mit ihrer Gesundheit umgehen wollen. Diese sollen zwar f\u00fcr die Krankenkassen bezahlen, aber nicht das erhalten, was sie ben\u00f6tigen. Es geht um eine Diskriminierung ganzheitlich denkender Menschen.<\/p>\n<p><strong>Parteienoligarchie in den Diensten der Pharmakonzerne<\/strong><\/p>\n<p>Demokratie hei\u00dft \u201eHerrschaft des Volkes\u201c. Das einzige Land in Europa, das sich zu Recht als Demokratie bezeichnen kann, ist die Schweiz. Nur in der Schweiz kann das Volk in Volksentscheiden direkt entscheiden. Es findet tats\u00e4chlich \u201eHerrschaft des Volkes\u201c statt. In den Gemeinden, Kantonen und im Bund k\u00f6nnen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger durch Unterschriftensammlungen Volksentscheide einleiten. Alle drei Monate werden dem Volk mehrere Themen zur Entscheidung vorgelegt.<\/p>\n<p>Dagegen werden Gesetze in Deutschland und in der EU ausschlie\u00dflich von den regierenden Parteien beschlossen. Das Volk hat \u00fcberhaupt nichts zu sagen. Von \u201eHerrschaft des Volkes\u201c keine Spur. Man kann als B\u00fcrger lediglich protestieren, hat dabei als Bittsteller jedoch sehr ungleiche M\u00f6glichkeiten. Die regierenden Politiker brauchen nur zu einer Sitzung gehen und die Hand heben, w\u00e4hrend die B\u00fcrger sehr viel Zeit, Kraft und Geld aufwenden m\u00fcssen, um einen sichtbaren \u00f6ffentlichen Protest zu erzeugen. Wenn ein Protest so gro\u00df wird, dass die regierenden Parteien Sorge haben, dass es sich auf das Ergebnis der n\u00e4chsten Wahl auswirkt, reagieren sie vielleicht. Meistens warten sie dann aber mit dem Vorhaben nur einige Zeit, um zu sehen, ob es beim n\u00e4chsten Versuch nochmal eine so gro\u00dfe \u00f6ffentliche Aufregung gibt. Wenn nicht, dann wird es beschlossen. <\/p>\n<p>Die Arroganz der Macht ist integraler Bestandteil der Parteienoligarchie. Genau das erleben wir an dem geplanten Verbot der Krankenkassenleistungen. Diese schw\u00e4cht die Komplement\u00e4rmedizin und r\u00e4umt einen Konkurrenten der Pharmaindustrie aus dem Weg. 2024 hatte es Lauterbach versucht, der Protest war aber zu gro\u00df. Also zwei Jahre warten, ein neuer Anlauf und durch die Fu\u00dfball-WM ist die \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit absorbiert. So funktioniert Parteienoligarchie.<\/p>\n<p>Anders lief es in der Schweiz. In der Schweiz sammelte 2005 die Volksinitiative \u00abJa zur Komplement\u00e4rmedizin\u00bb rund 140.000 Unterschriften. Die gesetzlichen Krankenkassen sollten die anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin [TCM], Hom\u00f6opathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Neuraltherapie weiterhin finanzieren. Zur Volksabstimmung kam dann ein Vorschlag des Berner Parlamentes mit dem die Volksinitiative zufrieden war und deshalb zur\u00fcckgezogen wurde. Am 17. Mai 2009 stimmten 67 Prozent der Abstimmenden daf\u00fcr, dass Art. 118a in die Schweizer Bundesverfassung aufgenommen wird: \u201eKomplement\u00e4rmedizin: Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung der Komplement\u00e4rmedizin.\u201c<\/p>\n<p>Dadurch wurde die Finanzierung der Komplement\u00e4rmedizin durch die gesetzlichen Krankenkassen in der Schweiz gesetzlich gesichert. Die Berner Regierung stellt fest: (17) \u201ePro Jahr beziehen rund ein Drittel der Schweizer Bev\u00f6lkerung Leistungen der \u00e4rztlichen Komplement\u00e4rmedizin. Die Kosten daf\u00fcr betragen j\u00e4hrlich rund 18 Millionen Franken. Gemessen an den Gesamtkosten der obligatorischen Krankenversicherung \u2013 2024 waren es rund 42.2 Milliarden \u2013 ist der Anteil der Komplement\u00e4rmedizin marginal (rund 0,04 Prozent).\u201c Man sieht: Komplement\u00e4rmedizin ist sehr beliebt und sehr billig.<\/p>\n<p>Die Krankenkassen \u00fcbernehmen nur Leistungen von \u00c4rzten. F\u00fcr die Leistungen von nicht-\u00e4rztlichen Therapeuten und Naturheilpraktikern gibt es in der Schweiz eine Zusatzversicherung. Diese kostet je nach Ausgestaltung zwischen CHF 20 und CHF 60 pro Monat. In einer Studie des Erfahrungsmedizinischen Registers (EMR)<strong>\u00a0<\/strong>gaben 61 Prozent der Befragten an, eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen zu haben. (18) \u201eDie Mehrheit der Befragten nutzt Komplement\u00e4rmedizin insbesondere bei R\u00fccken- und Nackenschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Allergien. 88 Prozent sehen Komplement\u00e4rmedizin als sinnvolle Erg\u00e4nzung zur Schulmedizin oder bevorzugen sie sogar. 87 Prozent beurteilen den Behandlungserfolg als mindestens gen\u00fcgend, ein Drittel sogar als sehr erfolgreich. Dabei berichten viele auch von weitergehenden Effekten wie einer gesteigerten Gesundheitswahrnehmung, besserem Umgang mit Beschwerden oder einer allgemein bewussteren Lebensweise.\u201c<\/p>\n<p><strong>Es geht nicht um Vernunft, sondern um einen fanatischen Religionskrieg<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben gesehen: Komplement\u00e4rmedizin wird von einer Mehrheit der Bev\u00f6lkerung positiv gesehen, sie leistet einen wichtigen Betrag bei der Gesundung, ist preiswert, umweltschonend und ist bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei. Warum nur wollen die Parteien \u2013 alle au\u00dfer AfD und BSW &#8211; Komplement\u00e4rmedizin einschr\u00e4nken? Das h\u00f6rt sich nach reinem Irrsinn an.<\/p>\n<p>Verst\u00e4ndlich wird das erst, wenn man das Ganze in einem gr\u00f6\u00dferen Rahmen ansieht. Es geht nat\u00fcrlich in erster Linie um die Interessen der Pharmakonzerne, die andere Gesundheitskonzepte und Konkurrenten bek\u00e4mpfen. Es gibt aber noch eine gr\u00f6\u00dfere Dimension dahinter, der fanatische Religionskrieg der Materialisten und Transhumanisten.<\/p>\n<p>Die Hom\u00f6opathie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts vom deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann entwickelt. Es ist eine wichtige Errungenschaft des Landes der Dichter und Denker. Doch die Hom\u00f6opathie wurde zum Feindbild der Materialisten, da diese es nicht ertragen k\u00f6nnen, dass eine nicht mehr materiell vorhandene Substanz eine Wirkung haben kann. In der Hom\u00f6opathie werden Substanzen in potenzierter Form eingesetzt. Bei diesem pharmazeutischen Verfahren wird eine Substanz wiederholt stufenweise verd\u00fcnnt und versch\u00fcttelt. Der Verd\u00fcnnungsgrad kann so stark sein, dass die Ausgangssubstanz chemisch-analytisch nicht mehr nachgewiesen werden kann. Durch die Potenzierung wird aber die Qualit\u00e4t, Struktur und die geistige Information der Substanz st\u00e4rker wirksam. Diese Wirksamkeit nimmt sogar mit der Anzahl der Potenzierungen zu.<\/p>\n<p>Das regt die Materialisten auf und trifft sie in ihrem Kern. Denn sie haben die Materie zu ihrem Gott gemacht und glauben daran \u2013 abergl\u00e4ubisch und oftmals fanatisch. Ich nehme hier bewusst den Begriff \u201eReligion\u201c, denn der Materialismus ist nichts anderes als eine Weltreligion, auch wenn er sich nicht als solche bezeichnet. Das Glaubensbekenntnis besteht unter anderem darin, dass es nur Materie g\u00e4be, der Mensch nur aus Materie best\u00fcnde und auch das vielf\u00e4ltige Leben sowie das seelisch-geistige Erleben und das Bewusstsein nur biochemische Vorg\u00e4nge seien. Die Materie sei das Einzige und alles Bestimmende. Was aber die Materie in Wirklichkeit ist und wie daraus Leben und Bewusstsein entstehen soll, bleibt unklar.<\/p>\n<p>Materialisten reden oft von Wissenschaft. Wenn es aber wissenschaftliche Ergebnisse gibt, die nicht in ihren Glaubenskanon hineinpassen, werden diese ignoriert &#8211; wie die Ergebnisse zur Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie. Christian Morgenstern brachte diese Seelenart auf den Punkt: \u201eAlso schlie\u00dft er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.\u201c<\/p>\n<p>Der Materialismus dominiert heute \u00fcber die Parteien unsere Staaten. Diese sind nicht mehr neutral. Die Neutralit\u00e4t des Staates geh\u00f6rt eigentlich zu den Grundprinzipien moderner Demokratien. Doch tats\u00e4chlich sind unsere Staaten von den Wirtschafts-Interessen lobbystarken Pharmakonzerne durchsetzt und sie haben die Religion eines fanatischen transhumanistischen Materialismus zur Staatsreligion erkoren. In diese sollen sich alle einf\u00fcgen. Das wird auch mit Gewalt durchgesetzt.<\/p>\n<p>Dieser Religionskrieg kann nat\u00fcrlich nur stattfinden, weil wir Einheitsstaaten haben und keine gegliederten Gesellschaften. Gegenw\u00e4rtig kann der Staat in alle Gebiete des Lebens eingreifen, wenn die Regierungsparteien und die dahinterstehenden Interessengruppen das wollen. Dieser Einheitsstaat ist eine schlimme gesellschaftliche Krankheit und hat immer die Tendenz in den Totalitarismus.<\/p>\n<p>Richtiger und menschengem\u00e4\u00dfer ist es, die Kompetenzen des Staates auf das eigentliche Rechtsleben stark zu beschr\u00e4nken. Die Gesundheitspflege geh\u00f6rt nicht zum Rechtsleben. Gesundheitspflege ist die Aufgabe der Patienten, \u00c4rzte, Therapeuten, Krankenh\u00e4user und Krankenkassen. Per Gesetz sollten die Krankenkassen nur zu einer Grundversorgung verpflichtet werden und ansonsten weitgehende Freiheiten erhalten, um unterschiedliche Profile anzubieten, entsprechend der Bed\u00fcrfnisse ihrer Mitglieder. Per Gesetz sollte nur geregelt werden, wie Krankenh\u00e4usern von St\u00e4dten, Landkreisen und anderen Anbietern betrieben werden k\u00f6nnen. Per Gesetz sollte aber niemals die konkrete medizinische Behandlung bestimmt werden. Wir Menschen brauchen nicht von Politikern bevormundet und geg\u00e4ngelt werden. Das ist eine Entw\u00fcrdigung.<\/p>\n<p><strong>Salamitaktik<\/strong><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen aber damit rechnen, dass hier noch einiges auf uns zukommt. Denn das Verbot der Erstattung von Komplement\u00e4rmedizin ist nur ein Baustein unter vielen Ma\u00dfnahmen, die nach dem Prinzip der Salamitaktik umgesetzt werden.<\/p>\n<p>In Frankreich durften die Krankenkassen ab 2021 nicht mehr f\u00fcr Hom\u00f6opathie bezahlen. Im Februar 2024 beschloss das Pariser Parlament ein Gesetz, das eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, wenn man von einer \u201ewissenschaftlich bef\u00fcrworteten Behandlung einer Krankheit abr\u00e4t und damit Menschen in Gefahr bringt\u201c. Dieses Gesetz k\u00f6nnte daf\u00fcr genutzt werden, um gegen \u00c4rzte vorzugehen, die eine alternative Behandlung zum Beispiel mit Hom\u00f6opathie empfehlen. Mit diesem Gesetz k\u00f6nnten auch Menschen eingesperrt werden, wenn sie von den umstrittenen mRNA-Impfstoffen abraten. (19)<\/p>\n<p>In Deutschland gab es fr\u00fcher bei den Landes-\u00c4rztekammern 3-j\u00e4hrige berufsbegleitende intensive Ausbildungen in Hom\u00f6opathie. Die \u00c4rzte konnten sich dann offiziell als Hom\u00f6opath bezeichnen. Aber seit 2022 haben fast alle Landes-\u00c4rztekammern diese Zusatzausbildungen gestrichen. Wenn junge \u00c4rzte diesen Titel nicht mehr erwerben k\u00f6nnen, werden sie weniger Interesse daran entwickeln. Das kann auf Dauer ein Ende der \u00e4rztlichen Hom\u00f6opathie bedeuten.<\/p>\n<p>2026 soll nun die Finanzierung der Hom\u00f6opathie verboten werden. Was kommt als n\u00e4chstes? Zum Beispiel die Abschaffung des Berufsstandes der Heilpraktiker? Karl Lauterbach hat das auch schon als Ziel ausgesprochen.<\/p>\n<p>Ein fanatischer Religionskrieg war in der Geschichte immer schrecklich. Es ist gut, sich darauf innerlich vorzubereiten.<\/p>\n<p>Ein Lichtblick: Anders ist es in Indien. Dort ist die Hom\u00f6opathie sehr weit verbreitet, regul\u00e4rer Bestandteil der staatlichen Gesundheitspolitik und integrierter Bestandteil der universit\u00e4ren \u00c4rzteausbildung. J\u00e4hrlich schlie\u00dfen in Indien etwa 12.000 Studierende ihre Ausbildung in der hom\u00f6opathischen Medizin ab. (20)<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<h3 id=\"anmerkungen-und-quellen\">Anmerkungen und Quellen:<\/h3>\n<p>(1) IfD Allensbach: Hom\u00f6opathie: Nutzung und Wertsch\u00e4tzung in der Bev\u00f6lkerung. Allensbacher Kurzbericht M\u00e4rz 2023: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.dzvhae.de\/neu_2020\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_03_15_Allensbach-Homoeopathie.pdf?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.dzvhae.de\/neu_2020\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_03_15_Allensbach-Homoeopathie.pdf<\/u><\/a><\/p>\n<p>(2) Repr\u00e4sentative Forsa-Umfrage 2021 zur Nutzung der Hom\u00f6opathie in Deutschland: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/59441\/5009130?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/59441\/5009130<\/u><\/a><\/p>\n<p>(3) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.dzvhae.de\/homoeopathie\/warum-homoeopathie\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.dzvhae.de\/homoeopathie\/warum-homoeopathie\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(4) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/products\/ejournals\/html\/10.1055\/a-1587-2308?device=desktop&amp;ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.thieme-connect.de\/products\/ejournals\/html\/10.1055\/a-1587-2308?device=desktop<\/u><\/a><\/p>\n<p>(5) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org\/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org\/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo\/<\/u><\/a><u> <\/u><a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.ikim.unibe.ch\/forschung\/uebersichten_zum_stand_der_forschung\/homoeopathie\/datenbanken_zur_forschung_in_der_homoeopathie\/index_ger.html?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.ikim.unibe.ch\/forschung\/uebersichten_zum_stand_der_forschung\/homoeopathie\/datenbanken_zur_forschung_in_der_homoeopathie\/index_ger.html<\/u><\/a><\/p>\n<p>(6) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.weils-hilft.de\/informieren\/studien?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.weils-hilft.de\/informieren\/studien<\/u><\/a><\/p>\n<p>(7) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/37805577\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/37805577\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(8) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/2023\/04\/hri-studien-monitor-nr-5-2023-homoeopathie-reduziert-durchfall-bei-ferkeln-um-das-6-fache\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.hri-research.org\/de\/2023\/04\/hri-studien-monitor-nr-5-2023-homoeopathie-reduziert-durchfall-bei-ferkeln-um-das-6-fache\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(9) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org\/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org\/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(10) Faktenpapier des DZVh\u00c4:\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.dzvhae.de\/neu_2020\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/DZVhAe_Aerztl-Hom_Die-Fakten.pdf?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.dzvhae.de\/neu_2020\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/DZVhAe_Aerztl-Hom_Die-Fakten.pdf<\/u><\/a><\/p>\n<p>(11) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/wirtschaft\/therapieplatz-kassenpatient-psychotherapeut-honorar-kuerzung-1-100.html?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www1.wdr.de\/wirtschaft\/therapieplatz-kassenpatient-psychotherapeut-honorar-kuerzung-1-100.html<\/u><\/a><\/p>\n<p>(12) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.hufelandgesellschaft.de\/die-hufelandgesellschaft\/aktuelles\/detail\/versorgungsstudie-belegt-homoeopathie-ist-wirtschaftlich-und-wirksam?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.hufelandgesellschaft.de\/die-hufelandgesellschaft\/aktuelles\/detail\/versorgungsstudie-belegt-homoeopathie-ist-wirtschaftlich-und-wirksam<\/u><\/a><\/p>\n<p>(13) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/joanacotar.de\/buch\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/joanacotar.de\/buch\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(14) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/buecher\/joana-cotar-inside-bundestag\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/buecher\/joana-cotar-inside-bundestag\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(15) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.arznei-telegramm.com\/de\/4472\/pharmaindustrie-gibt-bis-zu-91-mio-im-jahr-fuer-lobbyismus-in-der-eu-aus?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.arznei-telegramm.com\/de\/4472\/pharmaindustrie-gibt-bis-zu-91-mio-im-jahr-fuer-lobbyismus-in-der-eu-aus<\/u><\/a><\/p>\n<p>(16) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Kurzmeldungen\/DE\/2024\/maskenbeschaffung.html?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Kurzmeldungen\/DE\/2024\/maskenbeschaffung.html<\/u><\/a><\/p>\n<p>(17) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/arztliche-komplementaermedizin?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/arztliche-komplementaermedizin<\/u><\/a><\/p>\n<p>(18) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.medinside.ch\/kam-barometer-2024-zwei-drittel-nutzen-komplementaermedizin-20250421?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/www.medinside.ch\/kam-barometer-2024-zwei-drittel-nutzen-komplementaermedizin-20250421<\/u><\/a><\/p>\n<p>(19) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/lutte-contre-les-derives-sectaires\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/norberthaering.de\/news\/lutte-contre-les-derives-sectaires\/<\/u><\/a> und <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/tkp.at\/2024\/02\/15\/frankreich-mrna-kritik-kuenftig-strafbar\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/tkp.at\/2024\/02\/15\/frankreich-mrna-kritik-kuenftig-strafbar\/<\/u><\/a><\/p>\n<p>(20)\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/homoeopathiehilft.at\/hv\/homoeopathie-indien\/?ref=apolut.net\"><u>https:\/\/homoeopathiehilft.at\/hv\/homoeopathie-indien\/<\/u><\/a><\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Wir danken dem Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Hom\u00f6opathische Globoli<br \/>Bildquelle: Madeleine Steinbach \/ shutterstock<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundestag will Hom\u00f6opathie und anthroposophische Medizin als Kassenleistung verbieten Ein Meinungsbeitrag von Thomas Mayer. 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