{"id":10656,"date":"2026-06-22T10:04:25","date_gmt":"2026-06-22T08:04:25","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/einsturzgefahr-bonner-rheinbruecke-dicht-1-mio-euro-schaden-taeglich-aber-weitere-115-milliarden-fuer-selenskyj\/"},"modified":"2026-06-22T10:04:25","modified_gmt":"2026-06-22T08:04:25","slug":"einsturzgefahr-bonner-rheinbruecke-dicht-1-mio-euro-schaden-taeglich-aber-weitere-115-milliarden-fuer-selenskyj","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/einsturzgefahr-bonner-rheinbruecke-dicht-1-mio-euro-schaden-taeglich-aber-weitere-115-milliarden-fuer-selenskyj\/","title":{"rendered":"Einsturzgefahr: Bonner Rheinbr\u00fccke dicht \u2013 1 Mio. Euro Schaden t\u00e4glich, aber weitere 11,5 Milliarden f\u00fcr Selenskyj!"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Die Merz-Regierung plant f\u00fcr das laufende Jahr 11,5 Milliarden Euro an diversen Ukraine-Hilfen. Dazu kommen rund 25 Milliarden Euro f\u00fcr Migrationskosten, die allein dem Bund entstehen (ohne \u201eB\u00fcrgergeld\u201c). Den Menschen im Rheinland, speziell im Bonner Raum, schwillt bei beiden Summen die Halsschlagader so dick wie ein Gartenschlauch! Denn sie erleben gerade hautnah die Folgen der kaputten Infrastruktur in Deutschland.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Deutschland immer neue Milliardensummen an das korrupte Selenskyj-Regime nach Kiew \u00fcberweist und die Migrationskosten l\u00e4ngst aus dem Ruder gelaufen sind, steht die Bundesstadt Bonn, die Wiege der Bonner Republik und des deutschen Wirtschaftswunders nach dem Krieg, vor einer wirtschaftlichen Katastrophe:<\/p>\n<p>\u25ba Eine der wichtigsten Autobahn-Br\u00fccken im Rheinland, die marode Bonner Nordbr\u00fccke mit 100.000 Kfz-Querungen \u00fcber Deutschlands l\u00e4ngsten und sagenumwobenen Fluss t\u00e4glich, ist wegen mittlerweile irreparabler Struktursch\u00e4den im por\u00f6sen Beton akut einsturzgef\u00e4hrdet. Das 60 Jahre alte Bauwerk zerbr\u00f6selt vor sich hin und bleibt bis zu seinem Teil-Neubau f\u00fcr mindestens zwei Jahre komplett gesperrt. Die gesamte 600 Meter lange linksrheinische Vorbr\u00fccke muss abgerissen und neu gebaut werden.<\/p>\n<p>Aus den veranschlagten zwei Jahre Bauzeit d\u00fcrften aller deutschen Erfahrung nach locker vier, sechs oder noch mehr Jahre werden. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rheinland beziffert den wirtschaftlichen Schaden allein durch Staus und Umwege auf eine Million Euro t\u00e4glich!<\/p>\n<p><strong>Geht Bonn pleite?<\/strong><\/p>\n<p>Hinzu kommt: Durch das totale Verkehrs-Chaos in der Metropolregion K\u00f6ln-Bonn verzeichnet der Bonner Einzelhandel schon jetzt Umsatzeinbr\u00fcche von 30 Prozent und mehr, weil Kunden ausbleiben. Die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in der Altstadt und der Marktplatz vor dem historischen Rathaus sind wie leergefegt.<\/p>\n<p>CDU-Oberb\u00fcrgermeister Guido D\u00e9us spricht von einer \u201eKatastrophe\u201c. Der durch jahrelange \u201egr\u00fcne\u201c Misswirtschaft ohnedies klammen Bundesstadt droht infolge massiver Ausf\u00e4lle vor allem bei der Gewerbesteuer die Pleite.<\/p>\n<p>Bonn fordert Hilfe vom Bund und erinnert an die geschichtliche Bedeutung der fr\u00fcheren westdeutschen \u201eHauptstadt\u201c f\u00fcr den Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg. Geld braucht Bonn u.a. f\u00fcr die Einnahmeausf\u00e4lle der st\u00e4dtischen Verkehrsbetriebe und Personenschifffahrt. Denn: Um den Individualverkehr (Berufspendler) zu entlasten und das Verkehrschaos abzumildern, d\u00fcrfen Busse, Bahnen und Rheinf\u00e4hren im Bonner Raum auf zun\u00e4chst unbefristete Zeit kostenlos benutzt werden.<\/p>\n<p><strong>So schaut\u2019s aus in Deutschland, Ukraine-Kanzler!<\/strong><\/p>\n<p>Bonn, Geburtsstadt des gr\u00f6\u00dften deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven, ist nicht die einzige Kommune in Deutschland, die auf dem Zahnfleisch geht. Milliarden f\u00fcr die Ukraine, Unsummen f\u00fcr Migranten \u2013 bundesweit sind St\u00e4dte und Gemeinden finanziell ausgeblutet. Die Infrastruktur in Deutschland zerf\u00e4llt trotz der historisch beispiellosen Schuldenorgien von Schwarz-Rot immer weiter!<\/p>\n<p><strong>Nur jede zehnte Kommune ist noch fl\u00fcssig<\/strong><\/p>\n<p>Allein im Jahr 2025 betrug der kommunale Investitionsr\u00fcckstau (Stra\u00dfen, Br\u00fccken, Schulen, \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude) 231,2 Milliarden Euro \u2013 15,5 Milliarden mehr als noch ein Jahr zuvor. Das ergab die neue j\u00e4hrliche Umfrage der Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW) und des Deutschen Instituts f\u00fcr Urbanistik unter den K\u00e4mmerern von 1.074 Gemeinden, St\u00e4dten und Kreisen.<\/p>\n<p>Die Kommunen sind finanziell am Limit. Sie gehen hochgerechnet von einem Defizit in H\u00f6he von 29,4 Milliarden Euro in 2025 aus \u2013 das ist der h\u00f6chste Stand seit den 1990er-Jahren! Seinerzeit schlugen vor allem die Kosten f\u00fcr die Wiedervereinigung ins Kontor.<\/p>\n<p>Alarmierend ist auch: Die get\u00e4tigten Investitionen der Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern sind im vergangenen Jahr weiter gesunken, von 30 Milliarden Euro auf 29,3 Milliarden Euro. Rechnet man die Inflation mit ein, d\u00fcrfte der R\u00fcckgang noch deutlich st\u00e4rker ausfallen.<\/p>\n<p>\u25ba Nur noch elf Prozent der Kommunen bewerteten im vergangenen Jahr ihre Finanzlage als gut. Ihre Zahl hat sich seit dem Jahr 2022 fast halbiert (21 Prozent). Insgesamt 44 Prozent antworteten, ihre Finanzlage sei mangelhaft, 25 Prozent sehen sie als gerade noch ausreichend an.<\/p>\n<p>Die Verkehrsinfrastruktur ist ein Bereich, in dem bei knapper Kasse besonders schnell gespart wird. Grund: Es gibt zwar eine gesetzliche Verpflichtung, Kindergartenpl\u00e4tze zu stellen, aber kein Gesetz, das vorschreibt, die Stra\u00dfen von Schlagl\u00f6chern freizuhalten.<\/p>\n<p>Eine angespannte Finanzlage bedeutet fast immer, dass die Kommunen nur noch Pflichtaufgaben erf\u00fcllen. Dran glauben m\u00fcssen insbesondere freiwillige Leistungen \u2013 praktisch alles, was die Lebensqualit\u00e4t der B\u00fcrger ausmacht. Vom Schwimmbad \u00fcber Sportst\u00e4tten und Stadttheater bis zur Volkshochschule.<\/p>\n<p><strong>Wo sind eine Billion Steuern geblieben?<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Steuereinnahmen von Bund, L\u00e4ndern und Gemeinden die Rekordh\u00f6he von knapp einer Billion Euro erreicht haben, fragt sich der deutsche Michel ungl\u00e4ubig: Wo ist das ganze Geld geblieben? Unter anderem hier:<\/p>\n<p>\u25ba Allein die zivile bilaterale Unterst\u00fctzung der Bundesregierung f\u00fcr die Ukraine (Infrastruktur, Wiederaufbauhilfen) seit Kriegsbeginn bel\u00e4uft sich \u2013 Stand Fr\u00fchjahr 2026 \u2013 auf rund 41 Milliarden Euro. Hinzu kommen rund 25 Milliarden Euro direkte deutsche Milit\u00e4rhilfen. Vom \u201eB\u00fcrgergeld\u201c (fast jeder zweite Bezieher ist Ausl\u00e4nder) und den reinen Asylkosten von sch\u00e4tzungsweise 50 Milliarden Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr den Staat (Bund, L\u00e4nder, Gemeinden) wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht reden.<\/p>\n<p><strong>Beitrag:<\/strong> <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/deutschlandkurier.de\/2026\/06\/einsturzgefahr-bonner-rheinbruecke-dicht-1-mio-euro-schaden-taeglich-aber-weitere-115-milliarden-fuer-selenskyj\/\">Einsturzgefahr: Bonner Rheinbr\u00fccke dicht \u2013 1 Mio. Euro Schaden t\u00e4glich, aber weitere 11,5 Milliarden f\u00fcr Selenskyj!<\/a> <br><strong>Quelle:<\/strong> Deutschland-Kurier.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>\n<p>Die Merz-Regierung plant f\u00fcr das laufende Jahr 11,5 Milliarden Euro an diversen Ukraine-Hilfen. Dazu kommen rund 25 Milliarden Euro f\u00fcr Migrationskosten, die allein dem Bund entstehen (ohne \u201eB\u00fcrgergeld\u201c). Den Menschen im Rheinland, speziell im Bonner Raum, schwillt bei beiden Summen die Halsschlagader so dick wie ein Gartenschlauch! Denn sie erleben gerade hautnah die Folgen der [\u2026]<\/p>\n<p>The post <a href=\"https:\/\/deutschlandkurier.de\/2026\/06\/einsturzgefahr-bonner-rheinbruecke-dicht-1-mio-euro-schaden-taeglich-aber-weitere-115-milliarden-fuer-selenskyj\/\">Einsturzgefahr: Bonner Rheinbr\u00fccke dicht \u2013 1 Mio. 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