{"id":11357,"date":"2026-06-26T22:02:59","date_gmt":"2026-06-26T20:02:59","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/unser-krieg-gegen-russland-deutschland-macht-das-undenkbare-wieder-zur-normalitaet\/"},"modified":"2026-06-26T22:02:59","modified_gmt":"2026-06-26T20:02:59","slug":"unser-krieg-gegen-russland-deutschland-macht-das-undenkbare-wieder-zur-normalitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/unser-krieg-gegen-russland-deutschland-macht-das-undenkbare-wieder-zur-normalitaet\/","title":{"rendered":"&#8222;Unser Krieg gegen Russland&#8220;: Deutschland macht das Undenkbare wieder zur Normalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Tarik Cyril Amar<\/em><\/p>\n<p>Zum Jahrestag des &#8222;Unternehmens Barbarossa&#8220;, so die deutsche Bezeichnung f\u00fcr den Angriff auf die Sowjetunion am 22.\u00a0Juni 1941, hat Deutschlands zwar im Niedergang begriffenes, aber nach wie vor dominantes Mainstream-Nachrichtenmagazin <em>Der\u00a0Spiegel<\/em> dem letzten offenen Krieg Berlins im \u2013 wie die Deutschen damals zu sagen pflegten \u2013 &#8222;Osten&#8220; eine <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/unternehmen-barbarossa-1941-die-verscharrte-schuld-a-d6664893-ae58-459b-a5d5-f37a422ea3c5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lange Titelgeschichte<\/a> und ein <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/index-2026-26.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">rei\u00dferisches Titelbild<\/a> gewidmet. So weit, so erwartet. Es besteht schlie\u00dflich kein Zweifel daran, dass dies ein ebenso historisches wie schreckliches Ereignis war.<\/p>\n<p>Mit <a href=\"https:\/\/www.britannica.com\/event\/Operation-Barbarossa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ihrem \u00dcberraschungsangriff<\/a>, bei dem Millionen von Soldaten zum Einsatz kamen und der ausdr\u00fccklich auf einen Vernichtungskrieg abzielte, versuchten jene Deutschen von damals, ein &#8222;Lebensraum&#8220;-Imperium der H\u00f6lle zu errichten, das auf mehreren vors\u00e4tzlichen V\u00f6lkermorden (darunter einem an sowjetischen Kriegsgefangenen), einer Kriegsf\u00fchrung ohne jegliche rechtlichen oder moralischen Beschr\u00e4nkungen sowie einer Ideologie der Vorherrschaft beruhte, die jeden \u00dcberlebenden unter den Besiegten als Sklaven minderwertiger \u2013 wenn \u00fcberhaupt noch vorhandener \u2013 Menschlichkeit abgestempelt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>H\u00e4tten zudem jene Deutschen, die vor 85\u00a0Jahren angriffen, im &#8222;Osten&#8220; gesiegt, h\u00e4tte ihre Form des v\u00f6lkerm\u00f6rderischen Faschismus \u2013 offiziell als Nationalsozialismus bezeichnet \u2013 eine realistische Chance gehabt, zu \u00fcberleben und sogar (zumindest) in weiten Teilen Eurasiens die Vorherrschaft zu behalten. Denn der \u00fcberwiegende Teil der deutschen Streitkr\u00e4fte wurde vom sowjetischen Milit\u00e4r vernichtet. W\u00e4re dies nicht geschehen, w\u00fcrden wir heute vielleicht alle in einer ganz anderen, sogar noch schlimmeren Welt leben.<\/p>\n<p>Es stand nicht nur f\u00fcr Europa, sondern f\u00fcr die gesamte Menschheit so viel auf dem Spiel, wie es nur m\u00f6glich war. Deshalb geh\u00f6rt die Niederlage des deutschen &#8222;Unternehmens Barbarossa&#8220; zu den wichtigsten Ereignissen der Weltgeschichte. Die Deutschen wurden nicht durch eine Kombination aus schlechtem Wetter, schlammigen Stra\u00dfen und eigenen dummen Fehlern aufgehalten, wie manche in seliger Unwissenheit und mit mehr als nur einem Hauch rassistischer Arroganz vielleicht immer noch glauben wollen. Was das faschistische deutsche Streben nach Weltmacht zunichtemachte, war die Sowjetunion mit der F\u00fchrungsst\u00e4rke ihrer Gener\u00e4le\u00a0\u2013 die nach anf\u00e4nglichen R\u00fcckschl\u00e4gen schnell lernten, die Deutschen taktisch und strategisch zu \u00fcbertrumpfen \u2013, der \u00fcberragenden Tapferkeit ihrer Soldaten sowie der unvorstellbaren Standhaftigkeit und Organisation ihrer Heimatfront.<\/p>\n<p>Doch der Preis war hoch. Vor allem angesichts der Tatsache, dass Berlin beschlossen hatte, einen Vernichtungskrieg zu f\u00fchren, waren die Verluste auf sowjetischer Seite verheerend:\u00a0<a href=\"https:\/\/swentr.site\/russia\/641943-worst-day-in-russian-history\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">27\u00a0Millionen Tote<\/a> (Soldaten und Zivilisten) und eine damit einhergehende Welle massiver wirtschaftlicher Zerst\u00f6rung, sozialer Entwurzelung sowie physischer und psychischer Massentraumatisierung.<\/p>\n<p>Das ist \u2013 kurz gesagt \u2013 der historische Hintergrund f\u00fcr die aktuelle Titelgeschichte des <em>Spiegel<\/em>, sein Titelbild und den Aufruhr, den beides ausgel\u00f6st hat. Im Wesentlichen hat ein eint\u00f6niger Chor von Kritikern \u2013 in Deutschland wird wieder einmal im intellektuell langweiligen Gleichschritt gehandelt \u2013 dem <em>Spiegel<\/em> vorgeworfen, das Leid derjenigen in der Sowjetunion zu verschleiern, die nicht ethnisch russisch waren, wie zum Beispiel Wei\u00dfrussen oder nat\u00fcrlich Ukrainer. Indem der <em>Spiegel<\/em> auf seinem Titelblatt (vor dem Hintergrund von Nazi-Soldaten) &#8222;Unser Krieg gegen Russland&#8220; \u2013 und nicht &#8222;die Sowjetunion&#8220; \u2013 in gro\u00dfen Lettern abgedruckt hat, <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/spiegel-unser-krieg-gegen-russland-kritik-sowjetunion-ukraine-historiker-10113509\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">so argumentieren<\/a> diese Kritiker, habe er faktisch Russland und die Russen privilegiert. Die Frage, die einige von ihnen stellen, lautet: Hat der <em>Spiegel<\/em> diesen Titel aus Unwissenheit gew\u00e4hlt, oder \u2013 was wahrscheinlich noch schlimmer w\u00e4re \u2013 um genau die emp\u00f6rten Reaktionen und die Hysterie zu provozieren, die er nun erntet? Skandale verkaufen sich gut.<\/p>\n<p>Wie viele schnell verbreitete Meinungen, die der Herdenmentalit\u00e4t entspringen, ist auch die oben genannte Sichtweise bemerkenswert oberfl\u00e4chlich und irref\u00fchrend. Zun\u00e4chst einmal stimmen der Titel auf dem Titelblatt und der des eigentlichen Artikels im Magazin nicht \u00fcberein. Letzterer lautet &#8222;Der deutsche Vernichtungskrieg&#8220;. Und wie Sie vielleicht vermuten, geht der Artikel lobenswerterweise zumindest auf einige der ungeheuren Verbrechen ein, die Deutschland begangen hat, darunter beispielsweise den massiven Einsatz von Zwangsarbeitern und die de facto v\u00f6lkermord\u00e4hnliche \u2013 ein Begriff, den der <em>Spiegel<\/em> jedoch nicht verwendet\u00a0\u2013 Blockade von Leningrad (heute wieder St.\u00a0Petersburg). Auch die Tatsache, dass viele Opfer nicht ethnischer russischer Herkunft waren, wird erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Auch wenn der Titel auf dem Titelblatt unvollkommen ist, entspricht der Inhalt des Artikels diesem Mangel offensichtlich nicht \u2013 eine Tatsache, die die Kritiker des <em>Spiegel<\/em> auffallend au\u00dfen vor lassen, vermutlich, weil es ihren Genuss ihrer etwas selbstherrlichen Best\u00fcrzung st\u00f6ren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Doch all das ist nicht einmal das eigentliche Problem. Tats\u00e4chlich ist der aktuelle Wirbel nur eine Ablenkung; er geht an dem vorbei, was am Jubil\u00e4umsbeitrag des <em>Spiegel<\/em> wirklich beunruhigend ist. Da ist zun\u00e4chst einmal der seltsame Klang \u2013 den ich als Deutscher nur allzu gut wahrnehme \u2013 des Ausdrucks &#8222;unser Krieg&#8220;. Mit etwas gutem Willen k\u00f6nnte man dieses kleine Possessivpronomen so interpretieren, dass die heutigen Deutschen, die \u2013 gr\u00f6\u00dftenteils \u2013 buchst\u00e4blich nicht am Unternehmen Barbarossa teilgenommen haben k\u00f6nnen, dennoch das moralische Erbe dieses Vernichtungskrieges annehmen m\u00fcssen. Und vielleicht haben die Autoren des Artikels es auch so gemeint.<\/p>\n<p>Doch es ist nur allzu wahrscheinlich, dass viele deutsche Leser diesen Ausdruck ganz anders verstehen werden. Vor dem Hintergrund des neuen deutschen Militarismus, in dem die \u00d6ffentlichkeit systematisch auf einen direkten Krieg \u2013 im Gegensatz zu dem Stellvertreterkrieg, den Berlin bereits \u00fcber die Ukraine f\u00fchrt \u2013 mit Russland innerhalb der n\u00e4chsten etwa f\u00fcnf Jahre vorbereitet wird, setzt sich eine andere, d\u00fcstere Bedeutung durch: Krieg mit Russland ist etwas, das wir f\u00fchren; er liegt im Bereich des M\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Ein Krieg mit Russland sollte f\u00fcr Deutsche aus moralischen, praktischen und \u00fcberlebenswichtigen Gr\u00fcnden undenkbar sein. Genau deshalb wird diese Vorstellung systematisch normalisiert. Aus dieser Perspektive erscheint sogar die Betonung des kriminellen Charakters des letzten Versuchs im <em>Spiegel<\/em>-Artikel in einem neuen Licht. Was w\u00e4re, wenn \u2013 die Frage ist implizit, aber offensichtlich \u2013 wir es noch einmal versuchen, diesmal aber darauf achten, dass wir nicht offen einen V\u00f6lkermord anstreben? Oder verlieren?<\/p>\n<p>Zu d\u00fcster? Zu pessimistisch? Zu weit hergeholt? Selbst in Deutschland k\u00f6nnen sie doch nicht so pervers sein, denken Sie? Bedenken Sie dann, was der <em>Spiegel<\/em>-Artikel sonst noch zu sagen hat. Da ist der Seitenhieb gegen die russische Erinnerung an &#8222;Barbarossa&#8220;. Der <em>Spiegel<\/em> reduziert deren Resonanz auf staatliche Propaganda, als ob die Erinnerung an das, was die Russen den Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg nennen, keine Grundlage in den Siegen und Opfern eines ganzen Volkes, Familie f\u00fcr Familie, h\u00e4tte. Tats\u00e4chlich begegnen die <em>Spiegel<\/em>-Leser dieser Erinnerung ausschlie\u00dflich als Instrument angeblicher Desinformation und Geschichtsverf\u00e4lschung.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Und worin soll diese Verzerrung laut <em>Spiegel<\/em> bestehen? Im Wesentlichen in der ungehobelten Angewohnheit der Russen, darauf hinzuweisen, dass die Ukraine und ihre Unterst\u00fctzer eine Konzentration von waschechten Nazis aufbieten, wie man sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr im Kampf gesehen hat. Wie kann Russland es wagen, eine Parallele zum Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg zu ziehen, nur weil es gegen M\u00e4nner (und Frauen) k\u00e4mpft, die Nazi-T\u00e4towierungen, Abzeichen der Nazi-Luftwaffe, zahlreiche andere SS-\u00e4hnliche Symbole oder schlicht und einfach SS-Runen sowie Einheitsbezeichnungen wie &#8222;Freikorps&#8220; tragen?<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass ein Gro\u00dfteil des <em>Spiegel<\/em>-Artikels den Deutschen gewidmet ist, die \u00fcber ihre Vorfahren gr\u00fcbeln \u2013 mit viel gequ\u00e4lter Nabelschau und modischer Selbstverwirklichung. Der Gesamteindruck ist daher weitaus schlimmer, als wenn man (einmal) &#8222;Russland&#8220; statt &#8222;Sowjetunion&#8220; gesagt h\u00e4tte. Das eigentliche Problem ist eine hartn\u00e4ckige Arroganz, die sich weigert, den Gedanken und Gef\u00fchlen der Russen Geh\u00f6r zu schenken. Insofern bleibt auf deutscher Seite alles beim Alten. Und dass alle Kritiker diesen Punkt \u00fcbersehen haben, sagt mehr aus als der Artikel selbst. Deutschlands intellektuelle Elite hat noch einen langen Weg vor sich, um endlich der Realit\u00e4t ins Auge zu sehen. Und jener Demut, die das Gedenken an ein schreckliches nationales Verbrechen wirklich erfordert.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/642145-germany-war-with-russia\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Tarik Cyril Amar<\/strong><\/em><em>\u00a0ist Historiker an der Ko\u00e7-Universit\u00e4t in Istanbul. Er befasst sich mit Russland, der Ukraine und Osteuropa, der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, dem kulturellen Kalten Krieg und der Erinnerungspolitik.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/263536-eu-spitzendiplomatin-schreibt-zweiten-weltkrieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">EU-Spitzendiplomatin schreibt den Zweiten Weltkrieg um \u2013 auf dem Weg zum dritten<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v79h5za\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Tarik Cyril Amar Zum Jahrestag des &#8222;Unternehmens Barbarossa&#8220;, so die deutsche Bezeichnung f\u00fcr den Angriff auf die Sowjetunion am 22.\u00a0Juni 1941, hat Deutschlands zwar im Niedergang begriffenes, aber nach wie vor dominantes Mainstream-Nachrichtenmagazin Der\u00a0Spiegel dem letzten offenen Krieg Berlins im \u2013 wie die Deutschen damals zu sagen pflegten \u2013 &#8222;Osten&#8220; eine lange Titelgeschichte und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-11357","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&resize=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&resize=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&resize=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&resize=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&resize=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&resize=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Von Tarik Cyril Amar Zum Jahrestag des &#8222;Unternehmens Barbarossa&#8220;, so die deutsche Bezeichnung f\u00fcr den Angriff auf die Sowjetunion am 22.\u00a0Juni 1941, hat Deutschlands zwar im Niedergang begriffenes, aber nach wie vor dominantes Mainstream-Nachrichtenmagazin Der\u00a0Spiegel dem letzten offenen Krieg Berlins im \u2013 wie die Deutschen damals zu sagen pflegten \u2013 &#8222;Osten&#8220; eine lange Titelgeschichte und&hellip;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11357"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11357\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}