{"id":11400,"date":"2026-06-27T12:13:04","date_gmt":"2026-06-27T10:13:04","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/lehrerumfrage-der-bosch-stiftung-wer-falsch-fragt\/"},"modified":"2026-06-27T12:13:04","modified_gmt":"2026-06-27T10:13:04","slug":"lehrerumfrage-der-bosch-stiftung-wer-falsch-fragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/lehrerumfrage-der-bosch-stiftung-wer-falsch-fragt\/","title":{"rendered":"Lehrerumfrage der Bosch-Stiftung: Wer falsch fragt &#8230;"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Die aktuelle <a href=\"https:\/\/www.bosch-stiftung.de\/de\/projekt\/das-deutsche-schulbarometer\/lehrkraefte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umfrage<\/a> der Robert Bosch Stiftung unter Lehrkr\u00e4ften an deutschen Schulen ist ein klassischer Fall von Material, das man mit Vorsicht betrachten muss. Denn aus halben Wahrheiten kann auch eine ganze L\u00fcge werden. Und den Zustand an deutschen Schulen, mit beispielsweise in Berlin mancherorts 93 Prozent Migrationsanteil, mit &#8222;Heterogenit\u00e4t&#8220; zu benennen, deutet schon eine Neigung zum Euphemismus an.<\/p>\n<p>Diese &#8222;Heterogenit\u00e4t&#8220; sahen\u00a0die Teilnehmer\u00a0dieser Umfrage, die vom 11.11. bis zum 02.12.2025 unter insgesamt 1.547 Lehrkr\u00e4ften online durchgef\u00fchrt wurde, als das zweitgr\u00f6\u00dfte Problem bei ihrer beruflichen Arbeit. Das gr\u00f6\u00dfte war das Verhalten der Sch\u00fcler. \u00dcbrigens war, verglichen mit Umfragen aus 2023 und 2024, die &#8222;Heterogenit\u00e4t&#8220; als Problem mit einer Nennung durch 33\/32\/34 Prozent relativ stabil. Das Verhalten der Sch\u00fcler sahen aber noch 2023 nur 35 Prozent als gr\u00f6\u00dftes Problem, inzwischen sind es 46 Prozent.<\/p>\n<p>Man muss allerdings dazusagen, dass der Altersdurchschnitt der Lehrer, die die Fragen beantworteten, um etwa f\u00fcnf Jahre \u00fcber dem Altersdurchschnitt deutscher Lehrer insgesamt lag; die Teilnehmer waren im Schnitt 53,1 Jahre; das Durchschnittsalter der Lehrer insgesamt liegt dagegen zwischen 47 und 48 Jahren. Was letzten Endes die Sicht positiv verzerrt \u2013 bei Fragen zur Berufszufriedenheit, der Einsch\u00e4tzung der eigenen Wirksamkeit und bei den Burnout-Faktoren schnitten die \u00e4lteren Lehrer durchgehend besser ab als die j\u00fcngeren; demensprechend d\u00fcrften auch ihre \u00fcbrigen Einsch\u00e4tzungen positiver ausfallen.<\/p>\n<p>In der Umfrage wurde ein wenig nachgefragt, was denn mit dem Verhalten der Sch\u00fcler gemeint sei. Dabei benannten die Lehrer vor allem problematisches Sozialverhalten; am wenigsten an den Grundschulen, mit 33 Prozent; selbst an den Gymnasien lag der Wert bei 43 Prozent, bei den Haupt- und Realschulen bei 55, bei den F\u00f6rderschulen bei 47 und bei den Berufsschulen bei 53 Prozent. Insbesondere\u00a0an den Haupt-, Real- und Gesamtschulen ist das Problem f\u00fcr 11 Prozent Aggressivit\u00e4t, Gewalt und Mobbing, bei den Gymnasien liegt dieser Wert nur bei 1 Prozent, interessanterweise bei den beruflichen Schulen ebenfalls; Grundschulen (6) und F\u00f6rderschulen (5 Prozent) liegen dazwischen.<\/p>\n<p>Es gibt ein Gegenst\u00fcck, das Anfang des Jahres ver\u00f6ffentlicht wurde, eine <a href=\"https:\/\/www.bosch-stiftung.de\/de\/projekt\/das-deutsche-schulbarometer\/schuelerinnen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Befragung<\/a> unter Sch\u00fclern, vom 9. Mai bis 3. Juni 2025 durchgef\u00fchrt, mit 1.507 Sch\u00fclern (wobei die beruflichen Schulen deutlich unter-, die Gymnasien aber \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind). Dort finden sich folgende Angaben:<\/p>\n<p><em>&#8222;Den eigenen Angaben nach kam es im letzten Schuljahr mindestens ein- bis zweimal im Monat bei 6\u00a0Prozent der 1.232 befragten Sch\u00fcler:innen ab 11 Jahren vor, dass sie von ihren Mitsch\u00fcler:innen bedroht wurden, bei 12 Prozent, dass gemeine Ger\u00fcchte \u00fcber sie verbreitet wurden, bei 15 Prozent, dass sie absichtlich ausgeschlossen wurden, bei 18 Prozent, dass sie von Mitsch\u00fcler:innen beschimpft wurden und bei 23 Prozent, dass diese sich \u00fcber sie lustig gemacht haben.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Dabei verteilt sich diese Erfahrung sehr ungleichm\u00e4\u00dfig: 68 Prozent gaben an, im letzten Schuljahr \u00fcberhaupt nicht von Mobbing betroffen gewesen zu sein. Klar ist allerdings, dass die Werte deutlich h\u00f6her liegen, als es die Einsch\u00e4tzung durch die Lehrer nahelegt. Und Armut ist dabei ein wichtiger Faktor.<\/p>\n<p>Soziale Medien haben aber daran einen geringeren Anteil, als die erwachsene \u00d6ffentlichkeit meist annimmt \u2013 die meisten F\u00e4lle von Mobbing geschehen immer noch entweder pers\u00f6nlich oder sowohl pers\u00f6nlich als auch \u00fcber die sozialen Medien. Was bedeutet, sie entziehen sich nicht der Wahrnehmungsm\u00f6glichkeit der Lehrer.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zu den Lehrern und ihrer Sicht auf das Verhalten der Sch\u00fcler. Konzentrationsprobleme sind nach dieser Umfrage vor allem ein Problem an Gymnasien und Berufsschulen, dort wurden sie von 7 Prozent der Lehrer benannt, und problematische Mediennutzung wird vor allem in den Berufsschulen beobachtet, mit 8 Prozent. Allerdings\u00a0\u2013 die Unterschiede zwischen den Schularten sind bei diesen beiden Punkten deutlich geringer ausgepr\u00e4gt. Der niedrigste Wert f\u00fcr Konzentrationsprobleme fand sich in den Haupt- und den F\u00f6rderschulen mit 4 Prozent, bei problematischer Mediennutzung mit 3 Prozent an den Grundschulen. Die Spanne bei Aggressivit\u00e4t ist weit gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Doch wie verl\u00e4sslich ist die Wahrnehmung der Lehrer? Das l\u00e4sst sich auch anhand eines weiteren Themas in der Umfrage \u00fcberpr\u00fcfen, zur Frage der Demokratiebildung. Dabei waren die Lehrer bei dieser Umfrage deutlich zufriedener mit dem, was bereits getan wird, als in der Vorjahresumfrage; und zwar quer durch alle Schulformen, mit Ausnahme der Grundschulen. Dort stieg der Anteil jener, die mehr Demokratiebildung fordern, von 39 auf 40 Prozent. Bei den Hauptschulen (63\/55), Gymnasien (51\/39), den F\u00f6rderschulen (64\/58) und den Berufsschulen (66\/58) wird zumindest eine deutliche Besserung konstatiert.<\/p>\n<p>Dabei taucht dann eine verborgene Klassenfrage auf. Denn einen Faktor zumindest ber\u00fccksichtigt die Umfrage \u2013 die Folgen von Armut. Und teilt die Schulen nach dem Anteil an Sch\u00fclern aus Familien mit niedrigem Einkommen auf. Bei den Schulen, an denen nur bis zu 10 Prozent der Kinder aus Familien mit sehr niedrigem Einkommen stammen, meinen nur 39 Prozent der Lehrer, es br\u00e4uchte mehr Demokratiebildung; an jenen mit mehr als 50 Prozent meinten es 54 Prozent.<\/p>\n<p>Auch da liegen die Werte niedriger als im Vorjahr, aber bei dieser Zahl fragt man sich, ob wirklich die Sch\u00fcler das Problem sind \u2013 oder ob das, was die Lehrer als mangelnde Demokratiebildung wahrnehmen, nicht etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass die realen Interessen jener Familien mit sehr niedrigem Einkommen in der Politik keine Rolle spielen. Auff\u00e4llig ist n\u00e4mlich, dass bei der Frage, warum denn die Demokratiebildung unzureichend sei, zwar in den armen Schulen auch die mangelnde Unterrichtszeit genannt wird (73 Prozent im Vergleich zu 87 Prozent der wohlhabenderen), aber der gr\u00f6\u00dfte Unterschied beim fehlenden Interesse der Sch\u00fcler konstatiert wird, mit 42 Prozent im Vergleich zu 22 Prozent.<\/p>\n<p>Immerhin 11 Prozent der Lehrer schlagen eine st\u00e4rkere Partizipation der Sch\u00fcler vor. Projekte und Projekttage haben meist auch einen partizipativen Charakter. Interessant ist hier, dass die Lehrer an den armen Schulen h\u00e4ufiger einen Ausbau von Partizipation und Mitbestimmung fordern. Aber ansonsten sind die meisten Lehrer mit dem Ma\u00df der Partizipation von Sch\u00fclern zufrieden \u2013 obwohl die M\u00f6glichkeit, selbst Erfahrungen mit demokratischen Entscheidungsprozessen zu machen, vor allem, wenn man selbst Interesse am Resultat hat, eigentlich die wichtigste Form der Demokratiebildung darstellt.<\/p>\n<p>Ganz anders sieht das Ergebnis in der Sch\u00fclerbefragung aus,\u00a0wo sich drei Viertel mehr Mitbestimmungsm\u00f6glichkeiten bei Unterrichtsthemen, Gruppenarbeit, Notengebung und Schulaktivit\u00e4ten w\u00fcnschten, und zwei Drittel gern bei Unterrichtsmaterialien, Schulgestaltung, Pr\u00fcfungsterminen und Klassenregeln beteiligt w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Dieses Resultat ist sehr deutlich \u2013 die meisten Sch\u00fcler w\u00fcnschen sich deutlich mehr Mitbestimmung, als ihnen zugestanden wird. Die meisten Lehrer sind sich dessen offenkundig nicht bewusst.<\/p>\n<p>Dann konzentriert sich die Umfrage auf die Selbstwahrnehmung der Lehrer in der politischen Bildung. Und konstatiert, dass sich im Schnitt 15 Prozent der Lehrer dabei etwas, drei Prozent sehr unsicher f\u00fchlen. Am deutlichsten \u00fcbrigens an den Berufsschulen, im Osten und an den Schulen mit \u00e4rmeren Sch\u00fclern.<\/p>\n<p>Bei den Fragen, die \u00fcberpr\u00fcfen sollten, ob die Lehrer die Grunds\u00e4tze politischer Bildung an Schulen (bekannt als Beutelsbacher Konsens) tats\u00e4chlich kennen, gibt es einen Ausrei\u00dfer, den die Studienautoren gar nicht als solchen erkennen. Die entsprechende Frage lautete:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich darf politische oder gesellschaftliche Themen nur dann behandeln, wenn ich unterschiedliche Positionen dazu ausgewogen darstelle.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Bei dieser Aussage war die Zustimmung deutlich niedriger als bei den vorhergehenden Fragen, bei denen es beispielsweise darum ging, &#8222;Grundwerte wie Demokratie und Menschenw\u00fcrde offen (zu) vertreten&#8220;. Bei den ersten beiden Fragen stimmten n\u00e4mlich 81 bzw. 87 Prozent der Aussage voll und ganz zu; bei der Darstellung unterschiedlicher Positionen waren es nur noch 24 Prozent; 49 Prozent stimmten eher zu, 18 Prozent eher nicht, und 9 Prozent \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n<p>Dabei ist weder ein Verzicht auf die \u00c4u\u00dferung einer eigenen Meinung erforderlich noch eine gleichm\u00e4\u00dfige Anerkennung aller Meinungen der Sch\u00fcler \u2013 aber darzulegen, dass es unterschiedliche Sichtweisen gibt, und es den Sch\u00fclern zuzubilligen, sich selbst anhand dessen eine eigene Meinung zu bilden, das ist sehr wohl Teil besagten Beutelsbacher Konsenses.<\/p>\n<p>Man kann sich schon vorstellen, in welche Richtung das geht, und warum es den Lehrern schwer zu fallen scheint, unterschiedliche Positionen darzustellen. Die Corona-Zeit hat es deutlich vorgef\u00fchrt, dass gerade die Lehrer die Extremkonformisten waren, und \u00fcberhaupt nichts dabei fanden, zum Schutz ihrer eigenen \u00fcberaus kostbaren Person die Sch\u00fcler wochenlang frieren zu lassen. Eine Handlungsweise, die eigentlich prinzipiell f\u00fcr diesen Beruf disqualifizieren sollte.<\/p>\n<p>Aus Befragungen des Deutschen Beamtenbundes ergaben sich deutlich \u00fcberdurchschnittliche Werte f\u00fcr die Wahl der Gr\u00fcnen; allerdings stammen die letzten verf\u00fcgbaren <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.dbb.de\/artikel\/oeffentlicher-dienst-die-gruenen-liegen-vorn.html\">Werte<\/a> aus dem Jahr 2021. Damals waren die Gr\u00fcnen die f\u00fchrende Partei unter Beamten, mit 32 Prozent. Es w\u00e4re nicht erstaunlich, wenn vor allem die Lehrer dazu beigetragen h\u00e4tten \u2013 bei Polizisten w\u00e4re das eher unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Angesichts dessen, dass derzeit in Deutschland sehr schnell eine politische Meinung als extremistisch eingestuft wird \u2013 gerade durch die gr\u00fcne Anh\u00e4ngerschaft, die ja auch besonders stark hinter den unz\u00e4hligen Meldestellen und Eingriffen in die Meinungsfreiheit steht \u2013, ist der stark abweichende Wert bei dieser Frage ein m\u00f6gliches Indiz daf\u00fcr, dass ein gro\u00dfer Teil der Lehrer selbst ein Problem damit hat, eine andere Meinung als die eigene \u00fcberhaupt zu akzeptieren. Das passt zu der starken Abweichung in der Sicht auf die Partizipation, wird aber von der Umfrage und in der Auswertung nicht angesprochen.<\/p>\n<p>Allerdings, so sinnvoll es ist, einen Zusammenhang zwischen Armut und psychischer Belastung bei den Sch\u00fclern herzustellen, was die Studie tut, so schwierig ist es, dass Migration und die gewaltigen Probleme, die sie f\u00fcr das Bildungssystem schafft, in der Umfrage \u00fcberhaupt nicht vorkommen. Es ist sicher erfreulich, dass die allermeisten Lehrer mit ihrem Beruf zufrieden sind; aber die Ergebnisse der deutschen Sch\u00fcler in allen objektiven Tests fielen in den letzten Jahren immer weiter zur\u00fcck. Die Unzufriedenheit mit den Folgen der Migration verbirgt sich in der Umfrage hinter dem Stichwort Inklusion, das in der Umfrage so definiert wird:<\/p>\n<p><em>&#8222;Inklusion bezieht sich auf die Bereiche Sprache, soziale Lebensbedingungen, soziale oder emotionale Bed\u00fcrfnisse, sonderp\u00e4dagogischer F\u00f6rderbedarf, Behinderung, Fluchterfah\u00adrungen und Migrationshintergrund, religi\u00f6se Orientierungen sowie Hochbegabung.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Die entsprechende Antwort bezieht sich also nicht auf Inklusion von behinderten Kindern (die in Deutschland \u00fcberwiegend so sparsam umgesetzt wird, dass sie nur schaden kann), sondern eben auch auf die Inklusion von Migrantenkindern. Und das Ergebnis? 68 Prozent der befragten Lehrer antworten, eine inklusive Beschulung verschlechtere den Unterricht f\u00fcr alle; obwohl 48 Prozent brav erkl\u00e4rten, sie sei ein Gewinn f\u00fcr alle Sch\u00fcler. Sogar 74 Prozent meinen, die Sch\u00fcler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen erhielten nicht die spezielle Unterst\u00fctzung, die sie br\u00e4uchten, und 66 Prozent meinen , die Qualit\u00e4t des Unterrichts leide unter der Heterogenit\u00e4t.<\/p>\n<p>Da ist also ein kleines St\u00fcckchen gut verborgener Wahrheit. Dennoch sind die meisten Lehrer \u00fcberzeugt, sie selbst k\u00f6nnten, auch wenn es viel zus\u00e4tzliche Arbeit erfordert und eine gro\u00dfe Belastung darstellt, ihren Unterricht allen kulturellen, sprachlichen und sozialen Hintergr\u00fcnden entsprechend gestalten. Die Sch\u00fclerbefragung enthielt in dieser Hinsicht leider keine Gegenfrage. PISA und andere Bildungstests allerdings erwidern darauf mit einem \u00fcberdeutlichen Nein.<\/p>\n<p>Je, eine Umfrage, die an entscheidenden Punkten die Vorurteile der Befragten reproduziert, liefert nun einmal nur einen begrenzten Erkenntnisgewinn. So, wie die Umfrage unter den Sch\u00fclern sie nur begrenzt als Gegen\u00fcber ernst nahm. Das ist bedauerlich, denn echte Erkenntnis w\u00fcrde angesichts der deutschen Misere dringend gebraucht.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0<strong>\u2013<\/strong>\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/inland\/280393-kinderwohl-ranking-deutschland-im-unteren\/\">Kinderwohl-Ranking: Deutschland im unteren Mittelfeld \u2013 Bildung als gr\u00f6\u00dftes Problem<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v78a9z4\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dagmar Henn Die aktuelle Umfrage der Robert Bosch Stiftung unter Lehrkr\u00e4ften an deutschen Schulen ist ein klassischer Fall von Material, das man mit Vorsicht betrachten muss. 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