{"id":11586,"date":"2026-06-29T15:19:13","date_gmt":"2026-06-29T13:19:13","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/nicht-mehr-neutral-macron-will-mehr-beteiligung-der-usa-im-ukraine-konflikt\/"},"modified":"2026-06-29T15:19:13","modified_gmt":"2026-06-29T13:19:13","slug":"nicht-mehr-neutral-macron-will-mehr-beteiligung-der-usa-im-ukraine-konflikt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/nicht-mehr-neutral-macron-will-mehr-beteiligung-der-usa-im-ukraine-konflikt\/","title":{"rendered":"Nicht mehr &#8222;neutral&#8220;: Macron will mehr Beteiligung der USA im Ukraine-Konflikt"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Oleg Issaitschenko<\/em><\/p>\n<p>Die USA h\u00e4tten ihre Haltung zur Ukraine ge\u00e4ndert und seien nun Partner Kiews. Dies erkl\u00e4rte der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni. Seiner Ansicht nach signalisieren die im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichneten Dokumente &#8222;eine erneute Ann\u00e4herung zwischen den US-Amerikanern und Europ\u00e4ern&#8220;. Macron sagte:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die USA haben zum ersten Mal einen Text unterzeichnet, in dem es hei\u00dft, dass sie nicht mehr als neutraler Vermittler auftreten, sondern uns in Fragen der Wahrung der territorialen Integrit\u00e4t der Ukraine, der Bereitstellung von Milit\u00e4rhilfe, der Unterst\u00fctzung im Energiebereich und der Sanktionen gegen Russland unterst\u00fctzen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Es sei daran erinnert, dass die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten beim Gipfeltreffen, das vom 15. bis 17. Juni im franz\u00f6sischen \u00c9vian-les-Bains stattfand, vereinbart haben, die Lieferungen von Luftabwehrsystemen, zus\u00e4tzlichen Systemen und Abfangj\u00e4gern sowie von Systemen mit gro\u00dfer Reichweite an die ukrainische Seite zu erh\u00f6hen. In der Abschlusserkl\u00e4rung hie\u00df es:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir sind zudem bereit, die M\u00f6glichkeit zu pr\u00fcfen, der Ukraine Lizenzverg\u00fcnstigungen zu gew\u00e4hren, die eine Steigerung der R\u00fcstungsproduktion erm\u00f6glichen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Die L\u00e4nder der &#8222;Gro\u00dfen Sieben&#8220; k\u00fcndigten zudem an, den Energiesektor der Ukraine zus\u00e4tzlich zu unterst\u00fctzen, um ihr zu helfen, den kommenden Winter zu \u00fcberstehen. Dar\u00fcber hinaus verpflichteten sich die Staats- und Regierungschefs der G7, den Druck auf den russischen R\u00fcstungskomplex und die Milit\u00e4rwirtschaft zu verst\u00e4rken, wobei sie den Beschr\u00e4nkungen im \u00d6l- und Gassektor besondere Aufmerksamkeit widmeten. Ihrer Ansicht nach bietet die \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus einen &#8222;geeigneten Zeitpunkt&#8220; f\u00fcr weitere Ma\u00dfnahmen gegen Moskau. Die Zeitung <em>Wsgljad<\/em>\u00a0<a href=\"https:\/\/vz.ru\/politics\/2026\/6\/17\/1428044.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berichtete<\/a> zuvor bereits, was diese Entscheidungen f\u00fcr Russland bedeuten.<\/p>\n<p>Unmittelbar nach dem Gipfel erkl\u00e4rte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, dass die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs sowie Donald Trump zu einer gemeinsamen Position im Konflikt in der Ukraine gelangt seien. Merz lobte, dass die Worte von Trump, Russland m\u00fcsse diesen Krieg beenden, allen Anlass zur Zuversicht g\u00e4ben. Der Bundeskanzler halte das f\u00fcr ein klares Signal.<\/p>\n<p>In russischen Expertenkreisen wurde die Aussage des Politikers als L\u00fcge gewertet. Nach Ansicht von Politologen h\u00e4tte der US-amerikanische Staatschef die Formulierungen der anderen G7-Staaten zur Ukraine-Krise nicht unterst\u00fctzt, wenn es keinen Krieg mit Iran g\u00e4be. Wie die Zeitschrift <em>Politico<\/em> berichtete, \u00fcbte Trump Druck auf seine Kollegen aus, damit diese das Abkommen mit der Islamischen Republik unterst\u00fctzten und Hilfe bei der Minenr\u00e4umung in der Stra\u00dfe von Hormus anboten.<\/p>\n<p>Einfach ausgedr\u00fcckt: Die Unterst\u00fctzung der Ukraine durch die USA wird von den Erfolgen bei der Beilegung des Konflikts im Nahen Osten abh\u00e4ngig gemacht. Eine besondere Rolle bei dem Versuch, Trump auf die Seite Kiews zu ziehen, spielte Macron. Um Wladimir Selenskij zu helfen, stellte der franz\u00f6sische Staatschef sein Haupttalent unter Beweis \u2013 das Vermitteln.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurde im Kreml angemerkt, dass die USA in Fragen zur Ukraine sowieso nicht als absolut neutral bezeichnet werden k\u00f6nnen. Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Pr\u00e4sidenten, sagte:<\/p>\n<p><em>&#8222;Der Begriff &#8218;absolute Neutralit\u00e4t&#8216; ist wohl nicht zutreffend. Denn die USA liefern \u2013 fr\u00fcher quasi kostenlos, jetzt gegen Bezahlung \u2013 den Gro\u00dfteil der Waffen. Das hei\u00dft, dieser Prozess geht weiter. Von absoluter Neutralit\u00e4t kann nat\u00fcrlich keine Rede sein.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Dabei betonte er, dass man in Moskau den Willen Trumps und seines Teams sehe, zur Beilegung des Konflikts beizutragen. Er f\u00fcgte hinzu:<\/p>\n<p><em>&#8222;Angesichts des Einflusses der USA auf die europ\u00e4ischen L\u00e4nder und auf die Ukraine sowie angesichts des \u2013 wie wir meinen \u2013 aufrichtigen Willens von US-Pr\u00e4sident Trump und seinem Verhandlungsteam, zu einer friedlichen L\u00f6sung beizutragen, bleiben wir offen f\u00fcr den Friedensprozess selbst.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Was die Erkl\u00e4rung des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten angeht, merkte Peskow an, dass sie &#8222;schwer zu beurteilen&#8220; sei, und hob hervor, dass er nicht glaube, dass Macron &#8222;den Anspruch erheben kann, als Anwalt oder Pressesprecher Washingtons zu fungieren&#8220;. Bisher habe Moskau keine best\u00e4tigenden Erkl\u00e4rungen aus den USA geh\u00f6rt, teilte der Pressesprecher mit.<\/p>\n<p>Bemerkenswert sei, dass sich in den letzten Tagen im Informationsraum zwischen Moskau und Washington das Narrativ aufl\u00f6se, das seit August letzten Jahres zwischen den beiden Seiten vorherrschte, schrieb der Politologe Juri Barantschik. So konstatierte der Berater des russischen Pr\u00e4sidenten, Juri Uschakow, am 21. Juni, dass eine der Parteien der (beim Trump-Putin-Gipfel) in Anchorage erzielten Vereinbarungen &#8222;nicht ganz in der Lage&#8220; sei, diese zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend erinnerte der russische Au\u00dfenminister Sergei Lawrow am 23. Juni daran, dass vor fast einem Jahr in Anchorage ein Programm zur Beilegung des Ukraine-Konflikts vorgeschlagen worden sei, dem die russische Seite zugestimmt habe. Im Rahmen dieses Programms war die Aufnahme von Verhandlungen \u00fcber die Einzelheiten einer politischen L\u00f6sung vorgesehen, doch das Programm wurde nie umgesetzt. Der russische Chefdiplomat betonte:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich m\u00f6chte nicht einmal vermuten, dass (die Vereinbarungen von Anchorage in) Alaska \u2013 ebenso wie die Ma\u00dfnahmen der europ\u00e4ischen L\u00e4nder \u2013 dazu gedacht war, Zeit f\u00fcr die Aufr\u00fcstung des Kiewer Regimes zu gewinnen. Aber tats\u00e4chlich ist es so gekommen, wie es gekommen ist.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Am Donnerstag, dem 25. Juni, erinnerte US-Au\u00dfenminister Marco Rubio daran, dass auf dem Gipfel in Anchorage &#8222;Vorschl\u00e4ge diskutiert, aber keine Vereinbarungen getroffen&#8220; worden seien. Daraufhin bezeichnete Lawrow die \u00c4u\u00dferungen seines US-amerikanischen Amtskollegen als ungeschickt. Der russische Chefdiplomat forderte Klarheit \u00fcber die k\u00fcnftige Rolle der USA im Beilegungsprozess.<\/p>\n<p>Die USA h\u00e4tten in Bezug auf die Beilegung des Ukraine-Konflikts niemals als wirklich neutral angesehen werden k\u00f6nnen, sagte auch Wladimir Dschabarow, erster stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr internationale Angelegenheiten des F\u00f6derationsrates der Russischen F\u00f6deration. Er merkte an:<\/p>\n<p><em>&#8222;Washington hat Waffen an europ\u00e4ische L\u00e4nder geliefert, wohl wissend, dass diese in die Ukraine weitergeleitet werden w\u00fcrden. Dar\u00fcber hinaus versorgte die US-amerikanische Seite Kiew mit Satellitenkommunikation und Geheimdienstinformationen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit der Rede des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten betonte der Abgeordnete, dass Macron ein &#8222;bekannter Provokateur&#8220; sei. Dschabarow sagte:<\/p>\n<p><em>&#8222;Er sollte sich nicht voreilig freuen und nicht versuchen, sich mit solchen \u00c4u\u00dferungen einen Platz unter den Verhandlungspartnern Moskaus in der Ukraine-Frage zu sichern. Frankreich als Konfliktpartei hat am Verhandlungstisch nichts zu suchen. Und sein derzeitiger Pr\u00e4sident k\u00f6nnte in absehbarer Zukunft zur\u00fccktreten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Was Washington betrifft, so habe es Moskau offiziell nicht \u00fcber eine \u00c4nderung seiner Position in der Frage der Beilegung des Konflikts in der Ukraine informiert. Dschabarow r\u00e4umte ein:<\/p>\n<p><em>&#8222;Doch selbst wenn dies der Fall sein sollte \u2013 umso schlimmer f\u00fcr die US-amerikanische Seite. In diesem Fall k\u00f6nnten die USA als Konfliktpartei betrachtet werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Seinen Worten zufolge sehe Moskau aus Respekt vor der US-amerikanischen Seite und vor den in Anchorage erzielten Vereinbarungen derzeit von solchen \u00c4u\u00dferungen ab. Dschabarow betonte, dass die Arbeit an diesen Vereinbarungen gerade auf Vorschlag Washingtons vorangetrieben worden sei. Dabei, f\u00fcgte er hinzu, werde sich die Haltung Russlands in Bezug auf die Ukraine-Krise in keiner Weise \u00e4ndern \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob ein Staat im Rahmen dieser Debatte den neutralen Status erlangt oder verliert. Der Senator hob hervor:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Position Moskaus wird durch die Erfolge der russischen Streitkr\u00e4fte in der Zone der milit\u00e4rischen Sonderoperation bestimmt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Sichtweise vertritt Stanislaw Tkatschenko, Professor am Lehrstuhl f\u00fcr Europastudien der Fakult\u00e4t f\u00fcr Internationale Beziehungen der Staatlichen Universit\u00e4t Sankt Petersburg und Experte des internationalen Diskussionsclubs &#8222;Waldai&#8220;. Seiner Meinung nach versuche Macron, wenn er vom Verlust des Status Washingtons als neutraler Vermittler in der Ukraine spricht, etwas Gew\u00fcnschtes als Tatsache darzustellen. Der Politologe erinnerte jedoch auch daran, dass die USA im Anschluss an den G7-Gipfel tats\u00e4chlich eine Erkl\u00e4rung unterzeichnet haben, in der von der Unterst\u00fctzung Kiews und der Verst\u00e4rkung des Drucks auf Moskau die Rede war. Tkatschenko stellte fest:<\/p>\n<p><em>&#8222;Einen solchen Schritt der Regierung von Donald Trump kann man als Beginn einer Abkehr von der bisherigen Position bezeichnen, wonach ein Krieg in Europa die USA \u00fcberhaupt nichts angeht. Gleichzeitig sind in der Praxis bislang keine \u00c4nderungen in der US-amerikanischen Politik zu beobachten.<\/em><\/p>\n<p><em>So sind die USA nicht in demselben Ausma\u00df in den Konflikt verwickelt, wie dies unter der Pr\u00e4sidentschaft von Joe Biden der Fall war. Waffenlieferungen erfolgen gegen Bezahlung, und Washington hat ihre Priorit\u00e4ten nicht ge\u00e4ndert: Europa steht bei Waffen und Ausr\u00fcstung immer noch irgendwo am Ende der Warteschlange.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Dabei merkte der Experte an, dass sich auf diplomatischer Ebene gewisse Ver\u00e4nderungen vollziehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund erw\u00e4hnte der Politologe die j\u00fcngste Erkl\u00e4rung von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio, der einr\u00e4umte: Die USA seien kein neutraler Vermittler in der Ukraine. Tkatschenko zufolge seien diese Worte Rubios und die Unterzeichnung der G7-Abschlusserkl\u00e4rung durch die USA das Beste, was die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs erreichen konnten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte Macrons \u00c4u\u00dferung ein Versuch Frankreichs sein, sich an den Verhandlungstisch mit Russland zur Ukraine zu setzen, fuhr der Analyst fort. Tkatschenko merkte an:<\/p>\n<p><em>&#8222;Alles, was der Westen in letzter Zeit unternimmt, ist ein Versuch, die Kampfhandlungen zu beenden, da man sich bewusst ist: Die Ukraine h\u00e4lt die Frontlinie mit letzter Kraft, und an Ressourcen und Waffen \u2013 abgesehen von Drohnen \u2013 mangelt es ihr.<\/em><\/p>\n<p><em>Deshalb geht man in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten davon aus, dass es f\u00fcr die Ukraine und f\u00fcr den Westen umso besser ist, je schneller die milit\u00e4rische Phase des Konflikts endet.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Seiner Meinung nach h\u00e4ngen damit auch die Erkl\u00e4rungen der europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs zusammen, wonach unverz\u00fcglich ein Waffenstillstand erzielt und Verhandlungen an der Frontlinie aufgenommen werden m\u00fcssen. Der Politologe zieht das Fazit:<\/p>\n<p><em>&#8222;Russland sollte daraus folgende Schlussfolgerung ziehen: Die derzeitigen Mittel, um die Europ\u00e4er davon zu \u00fcberzeugen, ihr Engagement in dem Konflikt nicht auszuweiten, greifen nicht. In diesem Zusammenhang muss man entweder neue diplomatische Mittel entwickeln oder sich ganz auf die milit\u00e4rische Sonderoperation konzentrieren, was wir \u2013 ausgehend von den \u00c4u\u00dferungen Wladimir Putins \u2013 auch getan haben. Die Entscheidung, unsere Verhandlungspositionen durch ein Vorr\u00fccken in der Zone der milit\u00e4rischen Sonderoperation zu st\u00e4rken, bleibt unver\u00e4ndert.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a href=\"https:\/\/vz.ru\/politics\/2026\/6\/26\/1430329.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 26. Juni 2026 zuerst auf der Website der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Oleg Issaitschenko<\/strong> ist Analyst bei der Zeitung Wsgljad.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/283935-feind-will-revanche-ueber-vorbereitung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Feind will die Revanche: \u00dcber die Vorbereitung des Kriegs gegen Russland <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v79o9ja\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Oleg Issaitschenko Die USA h\u00e4tten ihre Haltung zur Ukraine ge\u00e4ndert und seien nun Partner Kiews. Dies erkl\u00e4rte der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni. Seiner Ansicht nach signalisieren die im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichneten Dokumente &#8222;eine erneute Ann\u00e4herung zwischen den US-Amerikanern und Europ\u00e4ern&#8220;. Macron sagte: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-11586","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&resize=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&resize=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&resize=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&resize=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&resize=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&resize=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Von Oleg Issaitschenko Die USA h\u00e4tten ihre Haltung zur Ukraine ge\u00e4ndert und seien nun Partner Kiews. Dies erkl\u00e4rte der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni. Seiner Ansicht nach signalisieren die im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichneten Dokumente &#8222;eine erneute Ann\u00e4herung zwischen den US-Amerikanern und Europ\u00e4ern&#8220;. Macron sagte:&hellip;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11586","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11586"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11586\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11586"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11586"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11586"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}