{"id":13942,"date":"2026-07-17T14:10:43","date_gmt":"2026-07-17T12:10:43","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/der-taumelnde-hegemon-warum-die-erzaehlung-vom-nahenden-sieg-ueber-iran-an-der-realitaet-zerschellt-von-dirk-ellerbrock\/"},"modified":"2026-07-17T14:10:43","modified_gmt":"2026-07-17T12:10:43","slug":"der-taumelnde-hegemon-warum-die-erzaehlung-vom-nahenden-sieg-ueber-iran-an-der-realitaet-zerschellt-von-dirk-ellerbrock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/der-taumelnde-hegemon-warum-die-erzaehlung-vom-nahenden-sieg-ueber-iran-an-der-realitaet-zerschellt-von-dirk-ellerbrock\/","title":{"rendered":"Der taumelnde Hegemon: Warum die Erz\u00e4hlung vom nahenden Sieg \u00fcber Iran an der Realit\u00e4t zerschellt | Von Dirk Ellerbrock"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>Dirk Ellerbrock.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wer sich ausschlie\u00dflich an westliche Regierungserkl\u00e4rungen und deren mediale Verst\u00e4rkung h\u00e4lt, k\u00f6nnte glauben, der Krieg gegen Iran sei so gut wie entschieden. Die Botschaft aus Washington ist seit Wochen dieselbe: Amerikas Feuerkraft w\u00e4chst, die iranische schwindet, und es sei nur eine Frage der Zeit, bis Teheran sich f\u00fcgt. Admiral Cooper verk\u00fcndete zuletzt stolz \u00fcber 5.500 getroffene Ziele und mehr als 60 versenkte Schiffe. Vizepr\u00e4sident Vance zeichnete bei Joe Rogan das Bild eines zerstrittenen Regimes zwischen \u201eFanatikern&#8220; und \u201ePragmatikern&#8220;, das nur auf das richtige Signal warte, um einzuknicken. Und der stellvertretende Stabschef Stephen Miller formulierte es unverbl\u00fcmt: Ob durch Bombardierung, Blockade oder wirtschaftliche Erstickung \u2013 am Ende werde \u201edieses Regime&#8220; sein Verhalten \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Legt man diese Rhetorik neben die materiellen Fakten, entsteht ein anderes Bild. Und genau in dieser Differenz \u2013 zwischen politischer Erz\u00e4hlung und physischer Kapazit\u00e4t \u2013 liegt der eigentliche Kategorienfehler der westlichen Iran-Politik.<\/p>\n<p><strong>Die Rechnung, die niemand \u00f6ffentlich macht<\/strong><\/p>\n<p>Die technischen Grenzen der amerikanischen Kriegsf\u00fchrung im Golf sind n\u00fcchtern nachpr\u00fcfbar. ATACMS-Raketen, wie sie auch von HIMARS verschossen werden, haben eine Reichweite von 100 bis 150 Meilen \u2013 die Stra\u00dfe von Hormus selbst ist rund 180 Meilen breit. Sie k\u00f6nnen die Meerenge schlicht nicht \u00fcberqueren. Von den PRSM-Pr\u00e4zisionsraketen, die tats\u00e4chlich iranisches K\u00fcstengebiet erreichen, wurden insgesamt nur 56 St\u00fcck produziert. Bei einem Verbrauch von etwa sieben Einheiten t\u00e4glich reicht dieser Bestand kaum eine Woche. Auch der Tomahawk-Vorrat, auf rund 2.400 Einheiten gesch\u00e4tzt und in Richtung 1.800 sinkend, muss sich mit dem europ\u00e4ischen und dem Indo-Pazifik-Kommando teilen \u2013 und f\u00fcr die Produktion einer einzigen Tomahawk werden 18 Seltenerdmetalle ben\u00f6tigt, die China nicht liefert. Verluste lassen sich also nicht kurzfristig auff\u00fcllen.<br \/>Jede Rede von einer Bodenoperation \u2013 etwa der immer wieder kolportierten Einnahme der Insel Kisch \u2013 wirkt vor diesem Hintergrund weltfremd. Schon der reine Lufttransport von 2.000 Soldaten w\u00fcrde rund zwanzig Fl\u00fcge mit C-17-Maschinen erfordern, ganz zu schweigen von der fehlenden Empfangsinfrastruktur: Die Logistikbasis, die 1991 und 2003 den Aufmarsch in der Region erm\u00f6glichte, gilt heute als weitgehend zerst\u00f6rt. Eine vergleichbare Struktur zur Aufnahme gr\u00f6\u00dferer Bodenkr\u00e4fte existiert in der Region schlicht nicht mehr.<\/p>\n<p><strong>Die Golfstaaten als eigentliche Verlierer<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Washington von Sieg die Rede ist, zeichnet die Landkarte ein anderes Bild. Der jordanische Luftwaffenst\u00fctzpunkt Al-Asrak wurde getroffen, der Hafen von Fujairah in den Emiraten durch Raketenschlag lahmgelegt, nachdem zuvor bereits zwei Supertanker besch\u00e4digt worden waren. Eine Shahed-136-Drohne traf ungehindert das gr\u00f6\u00dfte Versorgungslager der US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Kuwait. Der gesamte K\u00fcstenstreifen s\u00fcdlich von Basra bis Maskat ist damit faktisch als Operationsbasis ausgeschaltet \u2013 und ausgerechnet Kuwait, das sich vom Partner zum vorgeschobenen Br\u00fcckenkopf gewandelt hat, wurde dadurch zum Hauptziel.<br \/>Das ist keine Randnotiz, sondern der eigentliche Kern der Geschichte: Die Golfmonarchien tragen die Kosten eines Konflikts, dessen strategische Logik von Washington und Tel Aviv bestimmt wird. Saudi-Arabiens j\u00fcngster Angriff auf die Huthi-Positionen im Jemen \u2013 ein Schritt, der die einzige Ausweichroute f\u00fcr saudische \u00d6lexporte \u00fcber Roten-Meer-H\u00e4fen wie Janbu gef\u00e4hrdete \u2013 illustriert, wie orientierungslos die Regionalm\u00e4chte agieren. Die Huthis antworteten prompt mit Schl\u00e4gen auf saudische Flugpl\u00e4tze, woraufhin Riad abrupt zur\u00fcckruderte. Die Metapher der Koabh\u00e4ngigkeit trifft die Lage gut: Katar steht einem Ausstieg aus dem einseitigen Washington-B\u00fcndnis am n\u00e4chsten, Saudi-Arabien scheint zu folgen, w\u00e4hrend Bahrain und Kuwait Gefahr laufen, in die Umlaufbahn Irans respektive des Irak zu geraten.<\/p>\n<p><strong>Ein Memorandum, zwei Erz\u00e4hlungen<\/strong><\/p>\n<p>Zentral f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Eskalation ist der Streit um das im Juni geschlossene Memorandum of Understanding \u2013 konkret um dessen Artikel 5, der die sichere Durchfahrt durch die Meerenge regelte. Die offizielle Version, wie sie Vance in einem Podcast-Auftritt vertrat, lautet: iranische Hardliner seien in Panik geraten, als der \u00d6lpreis nach der \u00d6ffnung fiel, und h\u00e4tten das Feuer auf Schiffe er\u00f6ffnet \u2013 die USA h\u00e4tten nur reagiert.<\/p>\n<p>Die Faktenlage erz\u00e4hlt eine andere Geschichte. Das Memorandum \u00fcbertrug Iran ausdr\u00fccklich die Kontrolle \u00fcber das Durchfahrtsprotokoll durch die Revolutionsgarden. Es verpflichtete Teheran zu nichts weiter als der gegenseitigen Nichtangriffsklausel. Wenige Tage nach Unterzeichnung richteten die USA jedoch einen eigenen \u201es\u00fcdlichen Korridor&#8220; ein \u2013 ein klarer Versto\u00df gegen die vereinbarte Struktur, ohne jede Grundlage im Dokument selbst. Erst die Schiffe, die sich dem iranischen Protokoll entzogen, gerieten unter Beschuss; erst danach schlugen die USA zur\u00fcck. Genau dort, nicht fr\u00fcher, begann der jetzige Zyklus gegenseitiger<br \/>Bezeichnend ist zudem die Widerspr\u00fcchlichkeit der eigenen Kommunikation: Innerhalb weniger Stunden meldete das US-Zentralkommando einerseits den Angriff auf ein unter fremder Flagge fahrendes Handelsschiff in internationalen Gew\u00e4ssern \u2013 au\u00dferhalb jeder Blockadezone \u2013, andererseits einen Schlag gegen iranische Ziele mit der Begr\u00fcndung, Teheran bedrohe zivile Schifffahrt. Man wirft dem Gegner exakt das vor, was man selbst gerade praktiziert hat.<\/p>\n<p><strong>Der interne Machtkampf im Wei\u00dfen Haus<\/strong><\/p>\n<p>Dass Vance in einem derart \u00f6ffentlichkeitswirksamen Format \u00fcberhaupt ein Eingest\u00e4ndnis formulierte \u2013 er sehe sich einer verdeckten, gut finanzierten Kampagne gegen seine Verhandlungsbem\u00fchungen ausgesetzt, getragen unter anderem von Strukturen mit Verbindungen zu Trumps fr\u00fcherem Wahlkampfteam und zu israelischen Finanzierungskreisen \u2013, deutet auf einen ernsthaften Richtungsstreit hin. Auf der einen Seite Vance, der eine Verhandlungsl\u00f6sung sucht; auf der anderen Stephen Miller, der als Vertreter der kompromisslosen pro-israelischen Linie gilt und nach vorliegenden Einsch\u00e4tzungen erheblichen Einfluss auf die tats\u00e4chliche Agenda hat. Dass der demokratisch kontrollierte Senat in dieser Woche das Verteidigungsgesetz (NDAA) blockierte \u2013 angef\u00fchrt von Bernie Sanders und Chris Van Hollen \u2013, zeigt: Ein geschlossener Konsens f\u00fcr die Fortsetzung des Krieges existiert selbst in Washington nicht mehr.<\/p>\n<p><strong>Was aus Teheran zu h\u00f6ren ist<\/strong><\/p>\n<p>Wer sich die M\u00fche macht, \u00fcber die mediale Fassade hinauszuh\u00f6ren, st\u00f6\u00dft auf eine bemerkenswert klare Position. Bei einer Konferenz in Maschhad, geleitet vom Vorsitzenden des iranischen Ausschusses f\u00fcr nationale Sicherheit und Au\u00dfenpolitik, wurde unmissverst\u00e4ndlich formuliert: Man erwarte von den Vereinigten Staaten unter keinen Umst\u00e4nden die Einhaltung irgendeiner Vereinbarung. Diese Haltung speist sich nicht aus Sturheit, sondern aus der n\u00fcchternen Beobachtung von 47 Jahren Sanktionen, gezielten T\u00f6tungen und Sabotageakten \u2013 und aus der religi\u00f6s-politisch verankerten \u00dcberzeugung, dass Unterwerfung keine Option ist, selbst um den Preis erheblicher eigener Verluste.<\/p>\n<p>Das ist die Pointe, die in Washingtons Siegesrhetorik systematisch fehlt: Eine Gesellschaft, die sich als Opfer eines ungerechten Angriffs begreift, l\u00e4sst sich durch Gewalt kaum zur Kapitulation zwingen. Der Druck st\u00e4rkt eher die Entschlossenheit zum Widerstand als die Bereitschaft zu Zugest\u00e4ndnissen \u2013 ein Muster, das sich seit Pearl Harbor und dem vielzitierten \u201eschlafenden Tiger&#8220; immer wieder best\u00e4tigt hat.<\/p>\n<p><strong>Wem n\u00fctzt die Fortsetzung?<\/strong><\/p>\n<p>Am Ende bleibt die materialistische Kernfrage: Wem n\u00fctzt dieser Krieg tats\u00e4chlich? Nicht der amerikanischen Volkswirtschaft, die mit einer strategischen \u00d6lreserve auf dem niedrigsten Stand seit 1983 und einer wachsenden Differenz zwischen Diesel- und Benzinpreisen bereits sp\u00fcrbar belastet wird. Nicht den Golfstaaten, deren Infrastruktur zum Schlachtfeld eines Konflikts wird, den sie nicht bestimmen. Und auch nicht erkennbar einer koh\u00e4renten milit\u00e4rischen Doktrin \u2013 daf\u00fcr ist die Begr\u00fcndungslage zu beliebig, springt zwischen \u201eWohlstand f\u00fcr unsere Enkelkinder&#8220;, freiem \u00d6lfluss und nuklearer Bedrohung hin und her, ohne dass eine dieser Begr\u00fcndungen mit den tats\u00e4chlichen Handlungen der US-Regierung konsistent w\u00e4re.<\/p>\n<p>Was bleibt, ist eine vertraute Konstellation: eine Kriegs\u00f6konomie, die f\u00fcr einzelne Akteure \u2013 ob \u00fcber Put- und Call-Optionen auf \u00d6l-Futures oder \u00fcber die R\u00fcstungsindustrie \u2013 profitabel bleibt, w\u00e4hrend die Kosten sozialisiert werden. Der Krieg ern\u00e4hrt eine Klasse, w\u00e4hrend die eigentlichen strategischen Verschiebungen l\u00e4ngst gegen den erkl\u00e4rten Sieger laufen. Die Vereinigten Staaten agieren im Persischen Golf nicht mehr als Hegemon, sondern als taumelnde Gro\u00dfmacht, deren Rhetorik sich von ihrer physischen Handlungsf\u00e4higkeit zunehmend entkoppelt hat. Jedes neue Eskalationsversprechen aus Washington verdient deshalb vor allem eine Pr\u00fcfung: ob dahinter reale Kapazit\u00e4ten stehen \u2013 oder nur der n\u00e4chste Versuch, eine strategische Sackgasse rhetorisch zu \u00fcberspielen.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bildquelle: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/g\/Jonah+Elkowitz?ref=apolut.net\">Jonah Elkowitz<\/a> \/shutterstock<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Meinungsbeitrag von Dirk Ellerbrock. Wer sich ausschlie\u00dflich an westliche Regierungserkl\u00e4rungen und deren mediale Verst\u00e4rkung h\u00e4lt, k\u00f6nnte glauben, der Krieg gegen Iran sei so gut wie entschieden. Die Botschaft aus Washington ist seit Wochen dieselbe: Amerikas Feuerkraft w\u00e4chst, die iranische schwindet, und es sei nur eine Frage der Zeit, bis Teheran sich f\u00fcgt. Admiral Cooper [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13943,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-13942","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",1920,1080,false],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",768,432,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:1024\/h:576\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",1024,576,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:1536\/h:864\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",1536,864,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",1920,1080,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:e0m_.a47\/w:18\/h:10\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/trump-1.jpg",18,10,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Ein Meinungsbeitrag von Dirk Ellerbrock. Wer sich ausschlie\u00dflich an westliche Regierungserkl\u00e4rungen und deren mediale Verst\u00e4rkung h\u00e4lt, k\u00f6nnte glauben, der Krieg gegen Iran sei so gut wie entschieden. Die Botschaft aus Washington ist seit Wochen dieselbe: Amerikas Feuerkraft w\u00e4chst, die iranische schwindet, und es sei nur eine Frage der Zeit, bis Teheran sich f\u00fcgt. Admiral Cooper&hellip;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13942"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13942\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13943"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}