{"id":14700,"date":"2026-07-23T06:03:05","date_gmt":"2026-07-23T04:03:05","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/in-schottland-erstarken-separatisten-und-trump-freut-sich\/"},"modified":"2026-07-23T06:03:05","modified_gmt":"2026-07-23T04:03:05","slug":"in-schottland-erstarken-separatisten-und-trump-freut-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/in-schottland-erstarken-separatisten-und-trump-freut-sich\/","title":{"rendered":"In Schottland erstarken Separatisten \u2013 und Trump freut sich"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong><\/strong><em><\/em><em>Von Dmitri Bawyrin<\/em><\/p>\n<p>Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat es geschafft, einen Weg zum Herzen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu finden. Noch Ende Juni galt er als dem Letztgenannten genauso unbeliebt wie sein Vorg\u00e4nger Keir Starmer und zudem ebenso wie dieser als &#8222;zu liberal&#8220;. Nun aber, so der Herr im Wei\u00dfen Hause, &#8222;tanzen die Schotten auf den Stra\u00dfen&#8220;, weil sich das Vereinigte K\u00f6nigreich von einem &#8222;von Armut geplagten Desasterland&#8220; zu einem der &#8222;reichsten L\u00e4nder der Welt&#8220; wandeln werde.<\/p>\n<p>Diese Prognose sowie Burnhams Imageverbesserung gr\u00fcnden auf einem einzigen Faktor: der \u00d6lf\u00f6rderung in der Nordsee. Starmer hatte sie ausgesetzt, und Burnham hatte zun\u00e4chst ebenfalls keine Pl\u00e4ne, sie wiederaufzunehmen \u2013 aber nun hat er es sich \u00fcberraschend doch noch anders \u00fcberlegt und sich dadurch in Trumps Augen dramatisch verbessert. Schlie\u00dflich ist die Nordsee f\u00fcr Trump so wichtig wie einst Karthago f\u00fcr Marcus Porcius Cato. Wie einst Jaroslaw Smeljakow in seinem Gedicht \u00fcber die Liebe eines unbekannten Jungen zum &#8222;Lieben M\u00e4dchen Lydia&#8220; schrieb: &#8222;Mit diesem Namen geht er ins Bett, mit diesem Namen steht er auf.&#8220;<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr die Aufregung ist der \u00d6lpreis: Je h\u00f6her er ist, desto niedriger sind Trumps Zustimmungswerte \u2013 in den USA n\u00e4mlich werden die Kassenbons an der Tankstelle seit jeher sehr ernst genommen. Nach der Wiederaufnahme des Krieges gegen Iran durch Washington und der Drohung der Verb\u00fcndeten Irans, der jemenitischen Huthis, die Meerenge von Bab al-Mandab zu schlie\u00dfen, k\u00f6nnte der \u00d6lpreis pro Barrel nach Sch\u00e4tzungen von Marktanalysten die 200-US-Dollar-Marke \u00fcberschreiten. Dann muss man doch das Weniger an Erd\u00f6l aus dieser Quellenregion durch ein Mehr an Erd\u00f6l von woandersher wieder ausgleichen. Das hei\u00dft, auch aus Feldern, die unter Starmer stillgelegt wurden \u2013 angeblich aus Umweltschutzgr\u00fcnden, wohlgemerkt. Und Trump \u2013 der verabscheut Umweltbelange ja sowas von &#8230;<\/p>\n<p>Doch die Nordsee ist eher das Verehrungsobjekt eines <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cargo-Kult\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Cargokults<\/a> denn ein wirtschaftsstrategischer Wert f\u00fcr die Erd\u00f6lindustrie: Denn ob mit oder ohne die Nordsee ist London nicht in der Lage, die ben\u00f6tigten Mengen an Roh\u00f6l so schnell auf den Markt zu bringen, dass die Preissteigerungen einged\u00e4mmt \u2013 oder gar die eigene Tasche gef\u00fcllt werden k\u00f6nnte. Ein Grund f\u00fcr die Aussetzung der \u00d6lprojekte in der Nordsee seitens ihrer Anrainerstaaten ist n\u00e4mlich deren sinkende Wirtschaftlichkeit: Der Kauf von Erd\u00f6l aus Norwegen ist irgendwann lukrativer geworden.<\/p>\n<p>Die Bedrohung f\u00fcr die Schifffahrt bei Durchfahrt durch die, nun ja, enge Meerenge von Bab al-Mandab ist jedoch durchaus real. Sie kann schnell herbeigef\u00fchrt werden, wenn man nur \u00fcber Raketen und Drohnen verf\u00fcgt. Und die Huthis besitzen genug davon. Da die Golfmonarchien einen erheblichen Teil ihrer \u00d6llieferungswege von der Stra\u00dfe von Hormus ins Rote Meer umgeleitet haben, drohen in einem solchen Fall ihre \u00d6lexporte auf null zu sinken und gleichzeitig 30 Prozent des Seecontainerverkehrs in der Region zum Erliegen zu kommen. Dies wird ein Schock f\u00fcr die Weltwirtschaft und ein wahres &#8222;Tor des Leids&#8220; sein, was Bab al-Mandeb auf Deutsch bedeutet.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcrden sich US-Unternehmen \u00fcberaus gern an Nordseeprojekten beteiligen und davon profitieren \u2013 aber da sprechen wir von den langfristigen Auswirkungen, die Trump zumindest als US-Pr\u00e4sident nicht mehr erleben wird. Vielmehr freut er sich nur, dass die Briten, wie es scheint, seinen W\u00fcnschen nachkommen werden. &#8222;Wir lieben dich, Schottland&#8220;, verk\u00fcndete der Herr im Wei\u00dfen Haus auf seiner Internet-Pr\u00e4senz in seinem pers\u00f6nlichen sozialen Netzwerk, der <em>Prawda\u00a0<\/em>\u2026 oh, Verzeihung, Truth Social.<\/p>\n<p>Die Nordsee-\u00d6lf\u00f6rderung Gro\u00dfbritanniens findet (beziehungsweise fand) n\u00e4mlich genau auf dem schottischen Festlandsockel statt. Und alle Menschen guten Willens werden an der Freude des US-Pr\u00e4sidenten teilhaben k\u00f6nnen, falls diese Ereigniskette den Zerfall Gro\u00dfbritanniens beschleunigt und die schottische Unabh\u00e4ngigkeit wiederherstellt. Der eine oder andere Leser mag sich fragen: Wo ist hier denn der Zusammenhang?<\/p>\n<p>Na, der Zusammenhang ist ein direkter.<\/p>\n<p>Der schottische Nationalheld William Wallace, zumindest gespielt vom Australier Mel Gibson in Braveheart, schrie lauthals &#8222;Freiheit!&#8220;. Doch die Idee, die Union\u00a0aus dem Jahr 1707 mit England zu sprengen, blieb in Schottland bis zur Entdeckung von \u00d6l in der Nordsee in den 1970er-Jahren eher ein Randthema. Unter dem Motto &#8222;Es ist unser \u00d6l!&#8220; aber gewann die damals bereits seit einem knappen halben Jahrhundert bestehende Scottish National Party (SNP) \u00fcberraschend rund ein Drittel der Stimmen bei den Kommunalwahlen.<\/p>\n<p>Seitdem wurde die SNP Regierungspartei Schottlands, konnte Schottland die Wiedererlangung des Parlaments gew\u00e4hrleisten und verfolgt weiterhin die Interessen des schottischen Unabh\u00e4ngigkeitsbestrebens. Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr Starmers R\u00fccktritt war ja der j\u00fcngste Sieg der schottischen Separatisten (und dazu auch noch der irischen und erstmals in der Geschichte auch der walisischen) bei den Kommunalwahlen. Damit war der Kurs in Richtung des Zerfalls des Landes unmissverst\u00e4ndlich besiegelt: Allen ermahnenden Schreien aus London zum Trotz stimmten 72 der 129 schottischen Abgeordneten f\u00fcr ein neues Unabh\u00e4ngigkeitsreferendum. Und gerade in dem Fall, dass London sich \u00fcber das \u00d6l in der Nordsee hermachen will, bekommt ein Unabh\u00e4ngigkeitsplebiszit in Schottland vielversprechende Aussichten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Jungs in den schicken Plaid-R\u00f6cken schon lange f\u00fcr ein Leben abseits von England pl\u00e4dierten, hielt London bisher im Unabh\u00e4ngigkeitsstreit die entscheidenden Tr\u00fcmpfe in der Hand. Zumindest hatte es das Recht und die soziologischen Erkenntnisse auf seiner Seite: Laut Gesetz kann man die Durchf\u00fchrung eines Plebiszits jeweils verbieten, und Umfragen zeigten meist ein Verh\u00e4ltnis von 55 zu 45 Prozent zugunsten der Unionisten, also Bef\u00fcrworter der staatlichen Einheit. Daher lief bis zuletzt alles auf das \u00fcbliche und langweilige Szenario eines Hin und Her hinaus: Die Schotten w\u00fcrden ein Referendum fordern, ihnen w\u00fcrde gesagt werden &#8222;Jetzt nicht, falsche Zeit f\u00fcr so etwas&#8220;, die Idee w\u00fcrde erneut bis zur n\u00e4chsten Wahl verschoben, und Gro\u00dfbritannien w\u00fcrde schon wieder nicht zu Ende zerfallen.<\/p>\n<p>Doch eine Wiederaufnahme der \u00d6lf\u00f6rderung in der Nordsee wird dem Diskurs um diese Frage einen \u00fcberaus belebenden Grad an n\u00fctzlicher, langfristiger Hysterie einfl\u00f6\u00dfen. Die Separatisten waren zuvor mit dem Tabu der Erkundung und F\u00f6rderung des Erd\u00f6ls zufrieden, das sie als ihr Eigentum betrachten: Die Reserven sollten und konnten auf einen unabh\u00e4ngigen schottischen Souver\u00e4n warten. Zudem treten als Verb\u00fcndete der SNP in der Referendumsfrage ausgerechnet die dortigen Gr\u00fcnen, die die Idee der \u00d6lf\u00f6rderung aus Umweltgr\u00fcnden prinzipiell ablehnen.<\/p>\n<p>Es gibt sogar die Theorie, dass London die Nordsee bewusst abriegelte, um die schottische Frage nicht zu versch\u00e4rfen. Somit tritt die Regierung von Andy Burnham, kaum im Amt, Schottland sofort auf ein schmerzendes H\u00fchnerauge. Die Idee eines Plebiszits, einst eine Routineangelegenheit, die von Soros-Agenten unterwandert wurde und die SNP zur Partei korrupter Beamter, Migranten und Transgender gemacht hat, wird nun wieder aktuell und brisant \u2013 und die zuvor formalistischen Verhandlungen zwischen Edinburgh und London werden zum Schauplatz echten politischen Kampfes.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-all\">\n<div class=\"AllEmbed\">\n                                                <iframe title='Demonstration \"gegen Migration\" in London? Das ist nur die Oberfl\u00e4che...' height=\"150\" width=\"100%\" style=\"border: none;\" scrolling=\"no\" data-name=\"pb-iframe-player\" src=\"https:\/\/www.podbean.com\/player-v2\/?i=ayrpk-1967db0-pb&amp;from=pb6admin&amp;share=1&amp;download=1&amp;rtl=0&amp;fonts=Arial&amp;skin=f6f6f6&amp;font-color=auto&amp;logo_link=episode_page&amp;btn-skin=7\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe>\n                    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>N\u00e4mlich gr\u00fcnden Kalkulationen jener schottischen Politiker, die die Unabh\u00e4ngigkeit Schottlands tats\u00e4chlich dem endlosen H\u00fctchenspiel um die Macht gegen die Engl\u00e4nder vorziehen, auf der Inkompetenz der herrschenden Elite in London, einschlie\u00dflich des neuen Premierministers. Frei nach der <a href=\"https:\/\/projekt-gutenberg.org\/authors\/iwan-andrejewitsch-krylow\/books\/fabeln\/chapter\/42\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Quartett-Fabel<\/a> von Iwan Krylow &#8222;<a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/270620-lektion-fuer-washington-wer-sanktionen-sat-wird-russlands-uran-chinas-aufpreis-einkaufen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">sitzt, wie ihr wollt, in keinem Fall<\/a><a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/270620-lektion-fuer-washington-wer-sanktionen-sat-wird-russlands-uran-chinas-aufpreis-einkaufen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a0seid ihr zu Musikern erkoren<\/a>&#8220; \u2013 also von wegen, der Lebensstandard wird weiter sinken, und die Unzufriedenheit der Bev\u00f6lkerung mit der Zentralregierung wird wachsen. In Schottland sichert dies die Popularit\u00e4t der SNP, obwohl deren Elite versucht, die Partei zu diskreditieren, indem sie die Rechte b\u00e4rtiger Frauen \u00fcber die Probleme des verhassten englischen Kolonialismus stellt. In England wird es den Wahlsieg von Reform UK besiegeln, deren Vorsitzender Nigel Farage, wie auch seine schottischen Kollegen von der SNP, zuvor als Randfigur galt, nun aber nach der Macht strebt.<\/p>\n<p>Als wahrhaftiger Engl\u00e4nder findet er die Idee der schottischen Unabh\u00e4ngigkeit zwar selbstverst\u00e4ndlich absto\u00dfend \u2013 doch seine blo\u00dfe Pr\u00e4senz in der politischen Landschaft des Landes f\u00fchrt Gro\u00dfbritannien in ein unausweichlich erscheinendes Szenario: Traditionelle Parteien und Eliten sind gezwungen, B\u00fcndnisse gegen Farage einzugehen \u2013 und zwar mit regionalen Separatisten. Wenn also die Nordsee-Frage die daf\u00fcr n\u00f6tige Hysterie ausl\u00f6st, wird London den Preis einer Zustimmung zu einem Referendum zahlen m\u00fcssen. Und dann, wer wei\u00df, k\u00f6nnte sich durchaus ein Brexit im Kleinen wiederholen, als das Ergebnis nicht den Prognosen entsprach.<\/p>\n<p>J\u00fcngsten Umfragen zufolge w\u00fcrden zwar nur 44 Prozent der Schotten f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit ihrer historischen Heimat stimmen \u2013 doch die Stimmung dieses Volkes scheint so unbest\u00e4ndig wie das Wetter in den Highlands: Im August 2020 bef\u00fcrworteten laut Umfragen auch schon einmal immerhin 53 Prozent die Trennung vom Vereinigten K\u00f6nigreich \u2013 und wie viele es bis zum Referendum sein werden, h\u00e4ngt vom Erfolg der jetzigen britischen Regierung ab. Von einem solchen Erfolg auszugehen, der den Lebensstandard verbessern und die Migrationslage stabilisieren w\u00fcrde, fehlt aber derweil jedwede Grundlage. Das bedeutet, dass ein Erfolgsszenario f\u00fcr schottische Separatisten durchaus im Rahmen des M\u00f6glichen ist.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren hat der Wert der Unabh\u00e4ngigkeit ihrer Heimat \u2013 zumindest aus russischer Sicht \u2013 abgenommen: So bef\u00fcrwortete die SNP beispielsweise zun\u00e4chst den Austritt aus der NATO, \u00e4nderte dann aber ihre Meinung. Doch immerhin unterst\u00fctzt Schottland weiterhin die Denuklearisierung (und London lagert seine strategischen Atomwaffen in Schottland) \u2013 und jede Politik, die zu einer Schw\u00e4chung des Vereinigten K\u00f6nigreichs und seines Einflusses f\u00fchrt, sollte als vorteilhaft betrachtet werden. Ein Wiederanzapfen der schottischen Nordsee-\u00d6lfelder aber scheint genau eine solche Politik zu sein \u2013 daher schon einmal vielen Dank an Donald Trump f\u00fcr sein feuriges Engagement in dieser Angelegenheit. In diesem Sinne: Herrsche, Schottland! Schottland, beherrsche die Wellen!<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem Russischen.\u00a0<\/em><em>Zuerst\u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/ria.ru\/20260721\/tramp-2105950268.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erschienen<\/a><\/em><em>\u00a0bei &#8222;RIA Nowosti&#8220; am 21. Juli 2026.<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><em><strong>Dmitri Bawyrin<\/strong><\/em><em>\u00a0ist Journalist, Publizist und Politologe mit den Interessenschwerpunkten USA, Balkan und nicht anerkannte Staaten. Er\u00a0war fast 20\u00a0Jahre als Politikberater in russischen Wahlkampagnen unterschiedlicher Ebenen t\u00e4tig. Er verfasst Kommentare f\u00fcr die russischen Medien &#8222;Wsgljad&#8220;, &#8222;RIA\u00a0Nowosti&#8220; sowie &#8222;Regnum&#8220; und arbeitet mit zahlreichen Medien zusammen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/europa\/276051-europa-auf-weg-zur-nuklearen-eskalation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Europa auf dem Pfad der nuklearen Eskalation<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-all\">\n<div class=\"AllEmbed\">\n                                                <iframe title=\"Atom-U-Boote weg, der Matrose krank \u2013 Die britische Flotte wird immer maroder\" height=\"150\" width=\"100%\" style=\"border: none;\" scrolling=\"no\" data-name=\"pb-iframe-player\" src=\"https:\/\/www.podbean.com\/player-v2\/?i=769vw-1aee235-pb&amp;from=pb6admin&amp;share=1&amp;download=1&amp;rtl=0&amp;fonts=Arial&amp;skin=f6f6f6&amp;font-color=&amp;logo_link=episode_page&amp;btn-skin=7\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe>\n                    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dmitri Bawyrin Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat es geschafft, einen Weg zum Herzen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu finden. 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