{"id":14737,"date":"2026-07-23T10:02:31","date_gmt":"2026-07-23T08:02:31","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/chinas-unterdruckung-in-xinjiang-nur-ein-lugenmarchen-von-stephan-ossenkopp\/"},"modified":"2026-07-23T10:02:31","modified_gmt":"2026-07-23T08:02:31","slug":"chinas-unterdruckung-in-xinjiang-nur-ein-lugenmarchen-von-stephan-ossenkopp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/chinas-unterdruckung-in-xinjiang-nur-ein-lugenmarchen-von-stephan-ossenkopp\/","title":{"rendered":"Chinas Unterdr\u00fcckung in Xinjiang \u2013 nur ein L\u00fcgenm\u00e4rchen? | Von Stephan Ossenkopp"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Ein internationales Kompendium will dem westlichen Narrativ vom angeblichen \u201eV\u00f6lkermord\u201d an den Uiguren in der chinesischen Autonomen Region Xinjiang mit umfangreichen Fakten, Hintergr\u00fcnden und historischen Vergleichen entgegentreten. Die zusammengestellten Belege \u00fcberzeugen und enth\u00fcllen eine perfide und systematische, geopolitisch motivierte Verleumdungskampagne.<\/strong><\/p>\n<p><em>Eine Rezension von <strong>Stephan Ossenkopp<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>Die Berichterstattung westlicher Medien ist voll von Schauergeschichten \u00fcber den angeblichen repressiven Umgang der chinesischen F\u00fchrung mit muslimischen Uiguren in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Es wimmelt von Behauptungen, Spekulationen und Anschuldigungen. Doch wer wei\u00df wirklich etwas \u00fcber die Situation vor Ort und ist sich bewusst, woher diese \u00fcble Nachrede stammt, ob es Belege und Quellen daf\u00fcr gibt und welchem Zweck sie wirklich dient? <\/p>\n<p>Das Buch \u201eTelling Tall Tales\u201c (L\u00fcgengeschichten erz\u00e4hlen) von Barry Sautman erf\u00fcllt mehrere dieser Zwecke: Es liefert eine Bestandsaufnahme der Institutionen und Einzelpersonen, die die antichinesische Rhetorik, insbesondere in Bezug auf vermeintliche Menschenrechtsverletzungen oder gar einen Genozid in Xinjiang, vorangetrieben haben. Dar\u00fcber hinaus enth\u00e4lt es eine juristische v\u00f6lkerrechtliche Bewertung vor dem Hintergrund der entsprechenden UN-Konventionen. Man erh\u00e4lt ein 460-seitiges, minuti\u00f6s recherchiertes Kompendium mit Hunderten von Fu\u00dfnoten und einer sehr umfangreichen Bibliografie, um diesem h\u00f6chst polarisierenden Thema auf den Grund zu gehen. <\/p>\n<p>Sautman und seine Mitstreiter haben hier wahre Flei\u00dfarbeit geleistet. Das Buch sollte von der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung oder anderen relevanten Einrichtungen zur \u00f6ffentlichen Aufkl\u00e4rung, einschlie\u00dflich der Rezensionsspalten gro\u00dfer Tageszeitungen, aufgegriffen werden. Es ist in der Reihe \u201eStudien der politischen \u00d6konomie globaler Arbeit\u201c erschienen und ist das Ergebnis einer internationalen Gruppe von Forschenden aus den USA, Indien, den Niederlanden, S\u00fcdafrika und China.<\/p>\n<p><strong>\u201eKultureller Genozid\u201d?<\/strong><\/p>\n<p>Der sehr breit gefasste erste Teil besch\u00e4ftigt sich weniger mit China und Xinjiang, sondern vielmehr mit der Kontextualisierung des Begriffs \u201eGenozid\u201d und der historischen Vereinnahmung dieses hoch politisch aufgeladenen Begriffs in Bezug auf zahlreiche Menschenrechtsverletzungen in allen Regionen der Welt. Was die chinesische Region Xinjiang betrifft, behaupten die Wortf\u00fchrer des Genozid-Narrativs jedoch meist nicht, dass massenhafte T\u00f6tungen oder eine absichtliche Ausl\u00f6schung der muslimischen Uiguren in Xinjiang stattfinden w\u00fcrden. Denn selbst f\u00fcr unsachkundige Beobachter haben sich diese extremen Behauptungen als v\u00f6llig haltlos herausgestellt. <\/p>\n<p>Anti-China-Falken sprechen mittlerweile von \u201ekulturellem Genozid\u201d, einer angeblich erzwungenen Unterdr\u00fcckung der Geburtenraten muslimischst\u00e4mmiger Minderheiten. Doch es gibt keinen v\u00f6lkerrechtlichen oder strafrechtlichen Begriff daf\u00fcr. Begriffe wie \u201eInternierung\u201d oder \u201eUmerziehung\u201d dienen dazu, die schrecklichsten Vorstellungen heraufzubeschw\u00f6ren. Doch vieles beruht auf H\u00f6rensagen, Behauptungen und Extrapolationen, ohne dass reale Tatbest\u00e4nde nachgewiesen werden k\u00f6nnen. Das zeigt sich laut Argumentation des Autors vor allem bei dem Aspekt der angeblich unterdr\u00fcckten Geburtenraten. <\/p>\n<p>China ist bekannt f\u00fcr seine langj\u00e4hrige Ein-Kind-Politik, die jedoch unter den mehrheitlichen Han-Chinesen deutlich strenger durchgesetzt wurde als bei ethnischen Minderheiten. Die Geburtenraten der Uiguren stiegen und steigen auch aktuell an und k\u00f6nnten laut statistischen Projektionen bis 2040 bei 15 Millionen liegen. Beschr\u00e4nkungen seitens der chinesischen Regierung gibt es dazu nicht. Der Autor will vor allem mit umfangreichen demografischen Statistiken Argumente f\u00fcr einen demografischen V\u00f6lkermord, strengste Geburtenkontrolle oder gar Sterilisierung ad absurdum f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Der US-Kongress finanziert<\/strong><\/p>\n<p>Auch der behauptete massenhafte Transfer von Kindern aus muslimischen Familien in Internate oder andere Familien w\u00fcrde in dieser Form nicht stattfinden und entspr\u00e4che in keiner Weise kultureller Unterdr\u00fcckung oder gar den Kriterien des V\u00f6lkermords. Der Autor zeigt deutlich, dass gro\u00df angelegte Assimilierung und kulturelle Verdr\u00e4ngung gerade in westlichen Kulturen allgegenw\u00e4rtig waren. Ein Beispiel hierf\u00fcr sind die Kinder der Native Americans, die der kulturellen Zwangsassimilation indigener Gemeinschaften in Australien, Kanada und Europa mit teilweise horrenden Folgen ausgesetzt waren. Das Buch analysiert diese Themen \u00fcberwiegend sachlich, wodurch die propagandistische \u00dcberspitzung seitens antichinesischer Kreise in den einschl\u00e4gigen Medien und Politkreisen deutlich heraussticht. <\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlich aufgef\u00fchrt werden Kreise wie die Interparlamentarische Allianz \u00fcber China (IPAC), konservative Abgeordnete aus Gro\u00dfbritannien, der selbsternannte Xinjiang-Experte Adrian Zenz von der ultrarechten Victims of Communism Memorial Foundation (VOC), der sich angeblich 2007 eine Woche lang in Xinjiang aufgehalten haben soll und seitdem die Region nie mehr betreten hat, sowie die finanziell stark vom US-Kongress finanzierten Auswandererorganisationen der Uiguren wie der Welt-Uiguren-Kongress (WUC) oder das Uyghur Human Rights Project. Sie alle profitieren vom scheinbaren \u201eRettungsinstinkt\u201d liberaler Westler f\u00fcr die angeblich unterdr\u00fcckten Uiguren. Pro-uigurische Allianzen finden sich jedoch fast ausschlie\u00dflich in den USA, Gro\u00dfbritannien, Europa und Australien, aber seltsamerweise kaum in muslimischen L\u00e4ndern. Das ist schon auff\u00e4llig.<\/p>\n<p>Aber was ist mit diesen \u201eseri\u00f6sen\u201d Berichten hochoffizieller Stellen, zum Beispiel dem Hochkommissar f\u00fcr Menschenrechte bei den Vereinten Nationen? Sautmans Buch widmet sich diesem Thema sehr ausf\u00fchrlich. Die Hochkommissarin Michelle Bachelet ver\u00f6ffentlichte vor ihrem Ausscheiden aus dem Amt Ende August 2022 einen viel zitierten Report \u00fcber das Thema Xinjiang, der jedoch auf einer Zusammenstellung des \u201eUyghur Human Rights Project\u201d basierte. Und genau das wird zum gro\u00dfen Teil vom National Endowment for Democracy (NED) finanziert. <\/p>\n<p>Dabei handelt es sich um eine vom US-Kongress geschaffene Organisation, die laut ihrem Gr\u00fcnder Allen Weinstein eine Art unverschleierte CIA ist. Die scheinbar un\u00fcberschaubare und angeblich unabh\u00e4ngige F\u00fclle von Menschenrechtsorganisationen, die sich mit Xinjiang befassen, erhielten allesamt hohe Summen durch den NED, um in der \u00d6ffentlichkeit mit unz\u00e4hligen unbewiesenen Behauptungen China anzuschw\u00e4rzen. <\/p>\n<p>Der in Washington, D.C., und M\u00fcnchen ans\u00e4ssige Welt-Uiguren-Kongress beispielsweise erh\u00e4lt laut dem Autor j\u00e4hrlich zwischen 5 und 6 Mio. US-Dollar Unterhalt durch den NED. Deren Berichte w\u00fcrden von Politikern und Journalisten unhinterfragt als Fakten \u00fcbernommen. F\u00fcr den Autor Barry Sautman ist in der Summe klar, dass die Behauptungen \u00fcber einen V\u00f6lkermord in Xinjiang auf ideologischen Vorurteilen und nicht auf soliden Beweisen beruhen. Dies sei Teil einer Strategie, China zu isolieren und zu schw\u00e4chen. So w\u00fcrden die meisten der mit staatlichen Geldern aufgebl\u00e4hten uigurischen Migrantenorganisationen bewusst oder unbewusst geopolitische Ziele m\u00e4chtiger Kreise im Westen erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Kampf gegen den Terror<\/strong><\/p>\n<p>Zudem h\u00e4tte es in Xinjiang auch eine Welle brutalen Extremismus gegeben, die im westlichen Narrativ vielfach ausgeblendet oder verharmlost wird. So gab es 2009 in der uigurischen Stadt Urumqi extremistische Massaker mit Hunderten Toten. Militante Gruppierungen, die mit Al-Qaida und dem Islamischen Staat (IS) in Verbindung stehen, breiteten sich in Xinjiang aus. Die Zahl der Angriffe war zwischen 2010 und 2014 am h\u00f6chsten, wobei es mehrere Tausend Tote durch terroristische Anschl\u00e4ge gab. Als Antwort darauf wurde die Polizeipr\u00e4senz in der Region massiv erh\u00f6ht. Es gab fast 13.000 Festnahmen. Der Autor weist darauf hin: Wenn man dies mit der Vorgehensweise des Westens und seinem globalen Krieg gegen den Terror vergleicht, erscheint Chinas Vorgehen gegen den Terrorismus geradezu moderat. Das Auffahren von Sicherheitskr\u00e4ften lieferte dem Westen jedoch die gew\u00fcnschte Bildkulisse, um zu behaupten, hier w\u00fcrden religi\u00f6se Minderheiten unterdr\u00fcckt. <\/p>\n<p>Zahllose selbsternannte westliche Experten berichteten pl\u00f6tzlich \u00fcber Internierung, \u00dcberwachung und Zwangsarbeit. Laut dem Autor gibt es in der westlichen Medienlandschaft eine Art \u201eInformationsindustriellen Komplex\u201c, der die Vorw\u00fcrfe von Genozid und Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang st\u00e4ndig neu und immer radikaler aufbereiten muss. Dies geht Hand in Hand mit Sanktionsmechanismen, die Abertausende Personen und Institutionen f\u00fcr angebliche \u201eMenschenrechtsverletzungen\u201d bestrafen wollen. Dabei richte sich diese Ma\u00dfnahme gegen alles und jeden, der das westliche Narrativ von der \u00dcberlegenheit und dem Ausbreitungsanspruch liberaler Demokratien auch nur ansatzweise infrage stellt.<\/p>\n<p><strong>Xinjiangs Wirtschaft verbessert sich<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem die wirtschaftliche Realit\u00e4t in Xinjiang sieht laut dem Autor ganz anders aus als das Unterdr\u00fcckungsnarrativ weismachen will. Daf\u00fcr liefert er ausf\u00fchrliche Darstellungen, insbesondere der positiven \u00f6konomischen Entwicklungen. So sei die Lebenserwartung in Xinjiang zwischen 1990 und 2024 von 63 auf 75 Jahre angestiegen. Damit liegt sie sogar \u00fcber dem globalen Durchschnitt. Die Populationsdichte sei stabil geblieben und es gebe nirgendwo Anzeichen f\u00fcr Vertreibungen oder Deportationen, die ja typische Indikatoren f\u00fcr einen V\u00f6lkermord seien. <\/p>\n<p>Das Pro-Kopf-Einkommen stieg 2022 allein um \u00fcber 12 %, da verst\u00e4rkt Ma\u00dfnahmen zur Armutsbek\u00e4mpfung in den l\u00e4ndlichen Regionen von Xinjiang ergriffen wurden. Die Infrastruktur wurde in den letzten Jahren mit fast 150 Milliarden US-Dollar an Transferleistungen stark ausgebaut. Das, was der Westen als \u201eUmerziehungslager\u201d bezeichnet, waren oder seien \u00fcberwiegend Ausbildungsst\u00e4tten, in denen die weniger gebildete, l\u00e4ndliche Bev\u00f6lkerung sich F\u00e4higkeiten aneignen konnte, um auf dem landesweiten Arbeitsmarkt eine Chance zu erhalten. Die meisten Personen konnten am Wochenende aus diesen Bildungszentren nach Hause gehen, was einer Internierung v\u00f6llig widerspricht. <\/p>\n<p>Die Baumwolllandwirtschaft in Xinjiang ist zudem zu \u00fcber 90 % mechanisiert, weshalb es keine sklaven\u00e4hnliche Besch\u00e4ftigung geben kann, wie sie f\u00fcr westliche Kolonialsysteme charakteristisch war. All diese Dinge werden in der umfangreichen Studie auf Basis von umfangreichem Datenmaterial geschildert. Es liegt also am unvoreingenommenen Leser, sich mit diesen Fakten auseinanderzusetzen, anstatt das Narrativ des \u201emenschenrechtsindustriellen Komplexes\u201d unhinterfragt zu glauben.<\/p>\n<p><strong>Nur eine orwellsche Manipulation?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eTelling Tall Tales\u201c ist ein sehr umfassend recherchiertes und im Kontext berichtendes Kompendium, das das t\u00e4glich wiedergek\u00e4ute Narrativ von chinesischer Unterdr\u00fcckung in Xinjiang komplett auf den Kopf stellt. <\/p>\n<p>Insbesondere werden die Personen und Netzwerke sowie deren Finanzierung und Interaktion aufgezeigt, die diesen Narrativkomplex geschaffen haben und aufrechterhalten wollen. Vor allem amerikanische, kanadische und britische Experten w\u00fcrden ohne Beweisgrundlage in Medien und regierungsfinanzierten Publikationen \u00fcber den Menschenrechtsverletzer China und die angebliche gr\u00f6\u00dfte Sicherheitsbedrohung durch China f\u00fcr den Westen sprechen. Wie der Autor an mehreren Stellen herausarbeitet, gleicht dies fast einer orwellschen Manipulation. <\/p>\n<p>Als Gegenmittel w\u00fcnscht sich Sautmann eine \u00f6ffentliche Diskussion der Fakten und Daten, um das klischeehafte Bild zu korrigieren. Er sieht die Hoffnung, dass rationale Argumente und Daten die politische Voreingenommenheit abschw\u00e4chen k\u00f6nnen. Der Detailtreue, dem systematischen kritischen Hinterfragen westlicher Narrative und der F\u00fclle an Literatur, Fu\u00dfnoten und anderen Hinweisen kann diese kurze Buchrezension kaum gerecht werden. Nur so viel sei gesagt, dass sich das Durchlesen, sogar nur ausgew\u00e4hlter Kapitel, dieser offenbar mit gro\u00dfem Aufwand und Akkuratesse hergestellten Studie in jedem Fall lohnt. <\/p>\n<p>Es geht nicht darum, Aussage gegen Aussage zu stellen, sondern in erster Linie darum, die \u00fcberwiegend angloamerikanischen, regierungsfinanzierten Netzwerke und deren Methodik zu \u00fcberblicken. So erh\u00e4lt man zumindest ein gewisses R\u00fcstzeug, um eine der kontroversesten geopolitischen Debatten anders zu beurteilen als mit vorgeformten und ad nauseum wiederholten Floskeln. Allein dies rechtfertigt die Lekt\u00fcre dieses Buches \u2013 \u00fcbrigens auch oder gerade f\u00fcr chinakritische K\u00f6pfe.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Wir danken dem Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Blick auf Moschee am Gro\u00dfen Basar in \u00dcr\u00fcmqi (Xinjiang)<br \/>Bildquelle: AlexelA \/ shutterstock<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Ein internationales Kompendium will dem westlichen Narrativ vom angeblichen \u201eV\u00f6lkermord\u201d an den Uiguren in der chinesischen Autonomen Region Xinjiang mit umfangreichen Fakten, Hintergr\u00fcnden und historischen Vergleichen entgegentreten. Die zusammengestellten Belege \u00fcberzeugen und enth\u00fcllen eine perfide und systematische, geopolitisch motivierte Verleumdungskampagne.<\/strong><\/p>\n<p><em>Eine<\/em><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":14738,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-14737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",1920,1080,false],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",768,432,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:1024\/h:576\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",1024,576,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:1536\/h:864\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",1536,864,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",1920,1080,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:BkgY.a97\/w:18\/h:10\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Artikel_20260723_Xinjiang_apolut.jpg",18,10,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Ein internationales Kompendium will dem westlichen Narrativ vom angeblichen \u201eV\u00f6lkermord\u201d an den Uiguren in der chinesischen Autonomen Region Xinjiang mit umfangreichen Fakten, Hintergr\u00fcnden und historischen Vergleichen entgegentreten. Die zusammengestellten Belege \u00fcberzeugen und enth\u00fcllen eine perfide und systematische, geopolitisch motivierte Verleumdungskampagne.Eine","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14737"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14737\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}