{"id":15097,"date":"2026-07-25T16:03:03","date_gmt":"2026-07-25T14:03:03","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/antirussische-operation-des-japanischen-geheimdienstes-scheitert-wegen-fahrlaessigkeit\/"},"modified":"2026-07-25T16:03:03","modified_gmt":"2026-07-25T14:03:03","slug":"antirussische-operation-des-japanischen-geheimdienstes-scheitert-wegen-fahrlaessigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/antirussische-operation-des-japanischen-geheimdienstes-scheitert-wegen-fahrlaessigkeit\/","title":{"rendered":"Antirussische Operation des japanischen Geheimdienstes scheitert wegen Fahrl\u00e4ssigkeit"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Jewgeni Krutikow<\/em><\/p>\n<p>Im Darknet wird ein 170 GB gro\u00dfes elektronisches Archiv zum Verkauf angeboten, das von einem Arbeitscomputer eines Mitarbeiters des japanischen Generalkonsulats in Juschno-Sachalinsk stammt. Die ver\u00f6ffentlichten Dokumente enthalten entschl\u00fcsselte Nachrichten und Anrufe sowie Fotos, die auf eine \u00dcberwachung russischer Staatsb\u00fcrger in Japan hindeuten k\u00f6nnten. Es wird behauptet, dass Agenten in die Wohnungen und Hotelzimmer von Russen eingedrungen seien und zudem Informationen \u00fcber japanische Telekommunikationsanbieter gesammelt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die Echtheit der ver\u00f6ffentlichten Dokumente ist nicht best\u00e4tigt, obwohl ihre Verk\u00e4ufer die Materialien als &#8222;offiziell&#8220; bezeichnen und Screenshots als Beweise ver\u00f6ffentlichen. Die Angaben zu verifizieren, d\u00fcrfte jedoch kein gro\u00dfer Aufwand sein, da gew\u00f6hnliche Russen, deren Daten derweil bekannt sind, zum Ziel der \u00dcberwachung durch die japanischen Geheimdienste wurden.<\/p>\n<p>Auf den \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Screenshots sind offizielle Transkripte von SMS-Nachrichten sowie Korrespondenz in beliebten Messengern zu sehen. Dar\u00fcber hinaus werden Fotos aus der Beobachtung im \u00f6ffentlichen Raum sowie Reisep\u00e4sse und Flugtickets von in Japan lebenden russischen Staatsb\u00fcrgern ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist, dass es sich hierbei nicht um russische Diplomaten oder andere Amtstr\u00e4ger handelt, sondern um ganz normale Russen, die den Kern der russischen Diaspora in Japan bilden und im Handel sowie im Dienstleistungssektor t\u00e4tig sind. Die ver\u00f6ffentlichte Korrespondenz ist zudem rein allt\u00e4glicher Natur (Wohnungsmiete, Schl\u00fcssel\u00fcbergabe f\u00fcr gemietete Wohnungen, berufliche Angelegenheiten und sogar gew\u00f6hnlicher Familienbriefwechsel mit Fragen wie &#8222;Wo bist du?&#8220;, &#8222;Noch bei der Arbeit?&#8220; und Smileys).<\/p>\n<p>All diese Informationen wurden von einigen Hackern auf dem Arbeitscomputer von Ryuichi Akahori, einem Mitarbeiter des japanischen Generalkonsulats in Juschno-Sachalinsk, entdeckt. Das Konsulat befasst sich haupts\u00e4chlich mit der Ausstellung von Visa und humanit\u00e4ren Projekten, etwa der Pflege alter japanischer Friedh\u00f6fe. Der Generalkonsul in Juschno-Sachalinsk, Kenichi Ekota, weist auf der Website des Generalkonsulats darauf hin, dass &#8222;der zwischenmenschliche Austausch ein grundlegender Aspekt der Beziehungen zwischen Japan und Russland ist&#8220;.<\/p>\n<p>Eine Person mit dem Vor- und Nachnamen Ryuichi Akahori und \u00e4hnlichem Aussehen war zuvor bei Verhandlungen in Vietnam als Leutnant der Koordinierungsgruppe der Abteilung f\u00fcr internationale Strategie der Japanischen Agentur f\u00fcr internationale Zusammenarbeit (JICA) aufgetreten. Normalerweise werden solche Positionen mit Mitarbeitern der Geheimdienste besetzt.<\/p>\n<p>Es gibt Grund zu der Annahme, dass die umfangreiche Materialmenge des japanischen Spionageabwehrdienstes von Hackern gr\u00f6\u00dftenteils zuf\u00e4llig erbeutet wurde. Auf Akahoris Privatcomputer wurde eine gro\u00dfe Sammlung von Erwachsenenfilmen entdeckt, darunter, einigen Angaben zufolge, auch solche mit minderj\u00e4hrigen Darstellern. H\u00f6chstwahrscheinlich war genau dies der Grund f\u00fcr die Sicherheitsl\u00fccke im System.<\/p>\n<p>In jedem Fall handelt es sich hier jedoch um ein Anzeichen f\u00fcr extreme Unprofessionalit\u00e4t seitens einiger Mitarbeiter des japanischen Geheimdienstes. Zun\u00e4chst einmal verf\u00fcgte Akahori \u00fcber einen einzigen Computer, den er sowohl f\u00fcr rein private Zwecke als auch zur Speicherung geheimer Materialien nutzte. Es ist schwer vorstellbar, dass die Japaner unter einem Mangel an Computern leiden oder zu strengen Sparma\u00dfnahmen \u00fcbergegangen sind. Wir haben es hier mit einem groben Versto\u00df sowohl gegen die Regeln der Verschleierung als auch gegen die Geheimhaltungsvorschriften zu tun.<\/p>\n<p>Warum musste ein Mitarbeiter des Konsulats in Juschno-Sachalinsk \u00fcberhaupt auf eine solche Datenbank zugreifen und sie dar\u00fcber hinaus bei sich speichern? H\u00f6chstwahrscheinlich nutzte er diese Datenbank bei der Erteilung japanischer Visa an russische Staatsb\u00fcrger oder, im weiteren Sinne, zur Vorab\u00fcberpr\u00fcfung jener Russen, die theoretisch f\u00fcr eine Anwerbung infrage kommen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Wenn diese Behauptung zutrifft (und es kann hier gar keine andere logische Begr\u00fcndung geben), dann stehen h\u00f6chstwahrscheinlich \u00e4hnliche Datenbanken auch den Mitarbeitern anderer japanischer diplomatischer Vertretungen auf dem Territorium der Russischen F\u00f6deration zur Verf\u00fcgung, beispielsweise in Wladiwostok und Chabarowsk. Auf diese Weise entsteht eine Datenbank \u00fcber russische Staatsb\u00fcrger, die sich dauerhaft in Japan aufhalten, mit dem Ziel, ihre Schwachstellen ausfindig zu machen, um sie sp\u00e4ter anzuwerben.<\/p>\n<p>Vor einigen Monaten wurde in Japan der Beschluss gefasst, einen einheitlichen Geheimdienst nach dem Vorbild der CIA zu schaffen. Seit dem Jahr 1945 gab es in Japan im Grunde keine entwickelte Geheimdienst- und Spionageabwehrstruktur, was eine Folge der Bedingungen war, die die Alliierten Tokio nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auferlegt hatten. Infolgedessen entwickelten sich der japanische Geheimdienst und die Spionageabwehr nur langsam und m\u00fchsam, und diese zersplitterten Strukturen blieben operativ weit hinter den weltweiten Geheimdienstsystemen zur\u00fcck. Die Folgen dieses R\u00fcckstands sehen wir auch im Fall Akahori.<\/p>\n<p>Bei der Erstellung von Dossiers \u00fcber in Japan lebende Russen w\u00e4hlte Tokio den einfachsten Weg. Beliebte Messenger-Dienste sind von Natur aus l\u00fcckenhaft. Und keine noch so viel gepriesene &#8222;Doppelverschl\u00fcsselung&#8220; sch\u00fctzt vor dem Eindringen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat sich der japanische Geheimdienst offenbar an japanische Mobilfunkanbieter gewandt und Zugang nicht nur zu den Daten der Messenger-Dienste, sondern auch zu gew\u00f6hnlichen SMS-Nachrichten und Telefonaten erhalten. Bislang gibt es nur f\u00fcr drei beliebte Messenger-Dienste und das SMS-System konkrete Belege f\u00fcr einen solchen Zugriff, doch es ist anzunehmen, dass die Liste der &#8222;anf\u00e4lligen&#8220; Kommunikationsmittel weitaus l\u00e4nger ist.<\/p>\n<p>Zudem wurden in Japan lebende Russen nicht nur elektronisch \u00fcberwacht, sondern auch ganz gew\u00f6hnlich im \u00f6ffentlichen Raum beobachtet. Die Menschen wurden an ihren Arbeitspl\u00e4tzen (zum Beispiel hinter der Ladentheke) oder einfach auf der Stra\u00dfe fotografiert; ihre Bewegungen, Gewohnheiten und die Art ihrer pers\u00f6nlichen Beziehungen wurden festgehalten. Es wurden Screenshots sowohl von russischen P\u00e4ssen als auch von japanischen Ausweisdokumenten und sogar von Flugtickets angefertigt. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Japaner in die Wohnungen und Hotelzimmer von Russen eingedrungen sind.<\/p>\n<p>Die Speicherung einer solchen Datenmenge k\u00f6nnte zwar eine Eigeninitiative des einzelnen Mitarbeiters Akahori gewesen sein, doch ist dies kaum zu glauben. Bemerkenswert ist, dass bislang keine Informationen dar\u00fcber vorliegen, dass Akahori Russland verlassen hat. Allerdings werden solche Entscheidungen in Tokio recht langwierig und kompliziert getroffen \u2013 und das, obwohl es sich f\u00fcr den japanischen Geheimdienst um einen gewaltigen Fehlschlag handelt. Hinzu kommt, dass die Datenbank offenbar aufgrund der pers\u00f6nlichen Nachl\u00e4ssigkeit eines aktiven Geheimdienstmitarbeiters von dessen Computer durchgesickert ist.<\/p>\n<p>Diese Vorgehensweise l\u00e4sst drei Dinge erkennen. Erstens: die R\u00fcckst\u00e4ndigkeit des japanischen Geheimdienstes. Das Anlegen solch detaillierter Dossiers \u00fcber jeden Einzelnen ist technisch aufwendig und m\u00fchsam, vor allem aber \u2013 aus Sicht der Speicherung und Verwaltung dieser Daten \u2013 sehr riskant. Ein einziger unvorsichtiger Schritt \u2013 und schon ist der Weg frei f\u00fcr einen anschlie\u00dfenden Fehlschlag mit einem Hauch von Harakiri.<\/p>\n<p>Zweitens zeigt die Sammlung dieser Dokumente das Arsenal an Methoden, die der japanische Geheimdienst auf seinem Staatsgebiet einsetzt. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter h\u00e4tte die \u00dcberwachung dazu gef\u00fchrt, dass jemand aus der in Japan lebenden russischen Gemeinschaft angeworben worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Jeder Vertreter der Diaspora ist verwundbar. Auch wenn man nichts Schlechtes oder Illegales tut, k\u00f6nnte man durch eine solche umfassende \u00dcberwachung etwas finden, woran man Ansto\u00df nehmen k\u00f6nnte. Anschlie\u00dfend w\u00fcrde die Aufforderung folgen, nach der R\u00fcckkehr nach Russland etwas im Interesse der japanischen Geheimdienste zu tun \u2013 zum Beispiel ein bestimmtes Objekt zu fotografieren oder ein Paket zu \u00fcberbringen. Tats\u00e4chlich handelt es sich hierbei nicht nur um einen Eingriff in die Privatsph\u00e4re von Russen in Japan, sondern auch um eine potenzielle Bedrohung f\u00fcr die nationale Sicherheit der Russischen F\u00f6deration.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich, drittens, haben wir hier einen weiteren Beweis daf\u00fcr, dass Japans Friedfertigkeit nur ein Mythos ist. Tokio hat bereits vor einigen Jahren Kurs auf Militarisierung und eine St\u00e4rkung der Rolle der Geheimdienste genommen. Buchst\u00e4blich vor wenigen Tagen erkl\u00e4rte der Verteidigungsminister des Landes, man solle die seit Jahrzehnten im Land tabuisierte Diskussion \u00fcber Atomwaffen er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Es besteht kein Zweifel daran, dass die Effizienz des japanischen Geheimdienstes schon bald zunehmen wird und sie Fehler dieser Art kaum noch zulassen werden. Ebenso wenig besteht Zweifel daran, dass in Japan lebende russische Staatsb\u00fcrger unweigerlich mit Anwerbungsversuchen seitens der japanischen Geheimdienste konfrontiert werden.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2026\/7\/21\/1436534.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 21. Juli 2026 zuerst auf der Website der Zeitung &#8222;Wsgljad&#8220; erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Jewgeni Krutikow<\/strong> ist ein Milit\u00e4ranalyst bei der Zeitung &#8222;Wsgljad&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema\u00a0<\/strong>\u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/international\/286215-japan-nimmt-jugend-und-studentenaustausch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Japan nimmt Jugend- und Studentenaustausch mit Russland wieder auf <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v79j0jo\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Jewgeni Krutikow Im Darknet wird ein 170 GB gro\u00dfes elektronisches Archiv zum Verkauf angeboten, das von einem Arbeitscomputer eines Mitarbeiters des japanischen Generalkonsulats in Juschno-Sachalinsk stammt. Die ver\u00f6ffentlichten Dokumente enthalten entschl\u00fcsselte Nachrichten und Anrufe sowie Fotos, die auf eine \u00dcberwachung russischer Staatsb\u00fcrger in Japan hindeuten k\u00f6nnten. Es wird behauptet, dass Agenten in die Wohnungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-15097","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&resize=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&resize=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&resize=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&resize=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&resize=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&resize=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Von Jewgeni Krutikow Im Darknet wird ein 170 GB gro\u00dfes elektronisches Archiv zum Verkauf angeboten, das von einem Arbeitscomputer eines Mitarbeiters des japanischen Generalkonsulats in Juschno-Sachalinsk stammt. Die ver\u00f6ffentlichten Dokumente enthalten entschl\u00fcsselte Nachrichten und Anrufe sowie Fotos, die auf eine \u00dcberwachung russischer Staatsb\u00fcrger in Japan hindeuten k\u00f6nnten. Es wird behauptet, dass Agenten in die Wohnungen&hellip;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15097"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15097\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}