{"id":15953,"date":"2026-07-31T20:03:14","date_gmt":"2026-07-31T18:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/ceuta-ein-brennpunkt-ohne-einfache-loesung\/"},"modified":"2026-07-31T20:03:14","modified_gmt":"2026-07-31T18:03:14","slug":"ceuta-ein-brennpunkt-ohne-einfache-loesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/ceuta-ein-brennpunkt-ohne-einfache-loesung\/","title":{"rendered":"Ceuta: Ein Brennpunkt ohne einfache L\u00f6sung"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Die Ereignisse in Ceuta in den letzten Tagen lieferten Bilder, die nicht nur in Spanien tief sitzende \u00c4ngste aktiviert haben d\u00fcrften\u00a0\u2013 wenn eine Stadt mit gerade einmal 80.000\u00a0Einwohnern, von denen ohnehin mindestens ein Drittel marokkanischer Abstammung ist, binnen weniger Tage von fast 50.000 jungen M\u00e4nnern \u00fcberrannt wird, denkt jeder Beobachter vor allem an Eroberung und Besetzung und nicht an Migration oder Flucht. Tats\u00e4chlich ist die Position der spanischen Enklave, die letztlich eine Hinterlassenschaft der einstigen spanischen Kolonialherrschaft \u00fcber Marokko ist, grunds\u00e4tzlich fragil. Aktuell k\u00f6nnte sich hinter dem Ansturm auch eine geopolitische Intrige verbergen\u00a0\u2013 Marokko hat sich Israel sehr weit angen\u00e4hert, und sowohl der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu als auch sein Sohn haben \u00f6ffentlich dazu aufgefordert, die spanischen Enklaven &#8222;zur\u00fcckzuholen&#8220;.<\/p>\n<p>Wirklich kritisch wird diese Situation aber durch die vielen verschiedenen Untert\u00f6ne, die teils weit in die Geschichte zur\u00fcckreichen und die spanische Gesellschaft durchaus einer Zerrei\u00dfprobe aussetzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die spanische Migrationspolitik ist eine der liberalsten in Europa, was sich j\u00fcngst an den Arbeitsvisa sehen lie\u00df, die im Land anwesende Illegale beantragen konnten. Allerdings muss man ihre Zusammensetzung kennen, um zu verstehen, warum: Von den etwa 6,6\u00a0Millionen in Spanien lebenden Ausl\u00e4ndern stammen bis zu 40\u00a0Prozent aus Lateinamerika. Sie sprechen von vornherein die Sprache und sind mit der Kultur vertraut, und ein relativ gro\u00dfer Teil von ihnen besitzt hohe Qualifikationen. Die werden zwar oft nur sehr z\u00f6gerlich anerkannt, sodass sie oft weit unter ihren F\u00e4higkeiten arbeiten m\u00fcssen, aber insgesamt ist der Abstand zur spanischen Bev\u00f6lkerung gering.<\/p>\n<p>Nur etwa 20\u00a0Prozent stammen aus Nordafrika, davon 880.000 aus Marokko. Hier ist die Qualifikation eher niedrig, und viele arbeiten in der Landwirtschaft, insbesondere im Gem\u00fcsebau in der Provinz Almer\u00eda, die wegen der vielen mit Kunststofffolien errichteten Gew\u00e4chsh\u00e4user mittlerweile &#8222;Mar de Pl\u00e1stico&#8220;, Plastikmeer, genannt wird. Die Arbeits- und Lebensbedingungen dort erinnern sehr an jene der mexikanischen Wanderarbeiter im Kalifornien der 1930er, die John Steinbeck in seinem Roman &#8222;Fr\u00fcchte des Zorns&#8220; beschrieben hat. Sie hausen vielfach in Slumh\u00fctten unmittelbar neben den Gew\u00e4chsh\u00e4usern. Aber die St\u00e4dter begegnen ihnen kaum.<\/p>\n<p>Die dritte Gruppe der Einwanderer in Spanien ist eine Mischung aus Osteurop\u00e4ern und westeurop\u00e4ischen Rentnern. Auch hier ist der Bildungsgrad mittel bis hoch. Einwanderer mit einem niedrigen Bildungsstand und ohne Sprachkenntnisse konzentrieren sich also vor allem in einigen wenigen Regionen, w\u00e4hrend die weit \u00fcberwiegende Mehrheit mehr oder weniger \u00fcberall als leicht integrierbar gesehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die bisher im Rahmen der Legalisierungskampagne erteilten Aufenthaltsgenehmigungen gingen \u00fcbrigens zu zwei Dritteln an Lateinamerikaner, 25,9\u00a0Prozent allein an Kolumbianer.<\/p>\n<p>Eine Masseneinwanderung von Marokkanern w\u00e4re jedoch f\u00fcr Spanien ein enormes Problem. Nicht nur, weil das Land ohnehin eine Arbeitslosigkeit von mehr als zehn Prozent hat, vor der auch die H\u00e4lfte der jungen Spanier, die einen Hochschulabschluss besitzt, nicht sicher ist (9,3\u00a0Prozent; ohne Studium liegt sie bei 13,7 und ohne Schulabschluss sogar bei 21,1\u00a0Prozent). Nein, es ist die spanische Geschichte, die hier eine Rolle spielt.<\/p>\n<p>Spanien, wie wir es heute kennen, als \u00fcberwiegend katholisches Land mit einer romanischen Sprache, entstand erst in der Reconquista im 16.\u00a0Jahrhundert. Zuvor waren gro\u00dfe Teile f\u00fcr Jahrhunderte unter maurischer, muslimischer Herrschaft (das Rolandslied k\u00fcndet von der Grenzziehung zur Zeit Karls des Gro\u00dfen). Die R\u00fcckeroberung (das bedeutet Reconquista \u00fcbersetzt) war dabei ein durchaus zwiesp\u00e4ltiges Ereignis\u00a0\u2013 das maurische Spanien besa\u00df nicht nur ein hochentwickeltes Bew\u00e4sserungssystem, sondern auch Universit\u00e4ten, die vielfach zum Reimport antiker Texte nach Europa beitrugen, die in Toledo aus dem Arabischen ins Lateinische \u00fcbersetzt wurden. Die gesamte Entwicklung europ\u00e4ischer Universit\u00e4ten fu\u00dfte auf diesen \u00dcbersetzungen. Aristoteles, Euklid, Ptolem\u00e4us, Galen und Hippokrates w\u00e4ren ohne diese geistige Br\u00fccke, die Toledo darstellte, nie zur\u00fcckgekehrt, und auch Algebra sowie die Null verbreiteten sich auf diesem Weg.<\/p>\n<p>Das Spanien der Reconquista aber entstand als Antipode der Mauren, und diese Tatsache f\u00fchrte nicht nur zu einem \u00f6konomischen R\u00fcckschritt, sondern auch zur ber\u00fcchtigten spanischen Inquisition. Das \u00e4hnelte dem, was heute in der Ukraine geschieht: \u00dcberall wurden verborgene Mauren oder Juden vermutet, und die intellektuelle Bl\u00fcte Toledos verwandete sich beim Gegenbild in eine lang anhaltende geistige \u00d6dnis. Das Stichwort hie\u00df damals &#8222;Limpieza de Sangre&#8220;, Reinheit des Blutes; die spanischen Aristokraten r\u00fchmten sich, keinen Tropfen maurischen oder j\u00fcdischen Blutes aufzuweisen (was nat\u00fcrlich genetisch eine Fiktion war). Aber weil relativ bald nach dem Ende der Reconquista Lateinamerika entdeckt wurde, gab es gewisserma\u00dfen ein Ventil, \u00fcber das der Druck in Spanien selbst verringert werden konnte, die Kolonien, in denen dann soziale Experimente wie die Jesuitend\u00f6rfer stattfinden konnten. \u00dcbrigens war der Gr\u00fcnder der Jesuiten, Ignacio de Loyola, selbst ein Opfer dieser geistigen Enge; er verlie\u00df Spanien und kehrte nie wieder zur\u00fcck, nachdem er knapp der Inquisition entronnen war.<\/p>\n<p>Trotz des \u00fcberbordenden Reichtums zu Beginn des 16.\u00a0Jahrhunderts st\u00fcrzte Spanien dann, unter anderem, weil das viele importierte Gold eine hohe Inflation ausl\u00f6ste, wirtschaftlich ab und blieb auch in der Phase der Industrialisierung weit hinter Mitteleuropa zur\u00fcck. Ab 1912 hatte es sich dennoch einen Teil Marokkos als Kolonie gesichert, und die spanische Kolonialherrschaft dort war nicht freundlicher als andere europ\u00e4ische Kolonialherrschaften andernorts. Was dann vor 90\u00a0Jahren nach Spanien selbst zur\u00fcckkehrte\u00a0\u2013 der Putschgeneral Francisco Franco st\u00fctzte sich vor allem auf die Kolonialtruppen, als er 1936 das Land in einen blutigen B\u00fcrgerkrieg und danach in eine jahrzehntelange Diktatur st\u00fcrzte. Auch die Front dieses B\u00fcrgerkriegs ist nie wirklich aus der spanischen Gesellschaft verschwunden.<\/p>\n<p>Das ist einer der Gr\u00fcnde, warum es der aktuellen spanischen Regierung extrem schwerfallen d\u00fcrfte, die spanischen Exklaven in Marokko, Ceuta und Melilla, milit\u00e4risch zu verteidigen. Was nat\u00fcrlich alle Beteiligten wissen\u00a0\u2013 und an diesen Orten ideale M\u00f6glichkeiten zur Erpressung schaffen. Die H\u00e4lfte der marokkanischen Bev\u00f6lkerung ist unter 30\u00a0Jahre alt, und die Arbeitslosigkeit liegt bei Marokkanern unter 24 bei 29,2\u00a0Prozent. Junge M\u00e4nner zu finden, die bereit sind, diese St\u00e4dte zu st\u00fcrmen, ist also kein Problem.<\/p>\n<p>Das letzte Mal, als die marokkanische Grenzpolizei gr\u00f6\u00dfere Mengen ohne Eingreifen auf Ceuta vordringen lie\u00df, war das Problem im Hintergrund die spanische Haltung gegen\u00fcber der Westsahara, die Marokko annektiert hatte. Damals gab Spanien nach, und Marokko schloss die Grenze wieder. Aber\u00a0worum geht es aktuell? Wenn es sich um einen Gefallen an Netanjahu handelt, d\u00fcrfte ein Kompromiss nicht funktionieren\u00a0\u2013 die spanische Regierung kann es sich innenpolitisch nicht leisten, ihre Position zu Pal\u00e4stina zu revidieren. Geht es um die verbesserten Beziehungen zu Algerien?<\/p>\n<p>Hier geht es im Kern um zwei konkurrierende Pipelineprojekte. Beide beginnen in Nigeria. Das eine, die African Atlantic Gas Pipeline, existiert bereits von Nigeria bis Ghana und soll entlang der afrikanischen Westk\u00fcste bis nach Marokko verl\u00e4ngert werden, um von dort aus \u00fcber die Maghreb-Europa-Gasleitung nach Spanien zu f\u00fchren. Baubeginn soll 2028 sein. Die zweite Pipeline, die Trans-Sahara-Pipeline, soll von Nigeria \u00fcber Niger quer durch die Sahara nach Algerien f\u00fchren; auch hier sind Teile bereits fertiggestellt. Nach Europa soll das nigerianische Erdgas dann \u00fcber Almer\u00eda in Spanien und \u00fcber Tunesien nach Sizilien gelangen.<\/p>\n<p>Der entscheidende Punkt sind die Transitgeb\u00fchren, die die L\u00e4nder verlangen k\u00f6nnen, durch die eine derartige Pipeline f\u00fchrt (und die kleinen politischen Nebenertr\u00e4ge, wie man an den vielfachen Erpressungen der Ukraine sehen konnte, als sie noch Transit f\u00fcr russisches Erdgas war). Ob es also Marokko gelingt, Algerien zu verdr\u00e4ngen, ist eine Frage, die langfristig die \u00f6konomische Zukunft beeinflusst. Es gibt also Gr\u00fcnde, die weiter reichen als die Frage der N\u00e4he zu Israel und Netanjahu.<\/p>\n<p>Die spanische Regierung k\u00f6nnte darauf mit einem R\u00fcckzug aus Ceuta und Melilla reagieren\u00a0\u2013 wenn da nicht ein weiteres kleines Problem w\u00e4re, das Gibraltar hei\u00dft. Denn gegen\u00fcber der spanischen Exklave liegt eine britische. Und wenn man betrachtet, welche Auseinandersetzungen derzeit um die Engstellen der globalen Schifffahrt gef\u00fchrt werden, und daran denkt, dass auch noch die Stra\u00dfe von Malakka auf dieser Liste steht\u00a0\u2013 wer wollte die Stra\u00dfe von Gibraltar ernsthaft ausgerechnet den Briten \u00fcberlassen? Oder wom\u00f6glich einem Verb\u00fcndeten Israels?<\/p>\n<p>Wenn aber die marokkanischen Eindringlinge perspektivisch nach Spanien geraten, dann k\u00f6nnte die Stimmung bezogen auf Migration vollst\u00e4ndig kippen, die vor allem deshalb so vergleichsweise entspannt ist, weil die Lateinamerikaner dominieren. Selbst wenn man v\u00f6llig \u00fcbergeht, dass der Oberste Gerichtshof Spaniens Ende Juni die seltsame Entscheidung getroffen hat, dass in den Exklaven zwar Migranten zur\u00fcckgewiesen werden d\u00fcrfen, die \u00fcber Land, aber nicht jene, die \u00fcber Wasser kommen\u00a0\u2013 in dieser Lage gibt es keine einfache L\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/europa\/287368-ceuta-migranten-chaos-meloni-fordert\/\">Migrantenansturm auf Ceuta: Meloni fordert Aussetzung des Schengen-Status Spaniens<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7bc9x4\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dagmar Henn Die Ereignisse in Ceuta in den letzten Tagen lieferten Bilder, die nicht nur in Spanien tief sitzende \u00c4ngste aktiviert haben d\u00fcrften\u00a0\u2013 wenn eine Stadt mit gerade einmal 80.000\u00a0Einwohnern, von denen ohnehin mindestens ein Drittel marokkanischer Abstammung ist, binnen weniger Tage von fast 50.000 jungen M\u00e4nnern \u00fcberrannt wird, denkt jeder Beobachter vor allem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-15953","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&resize=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&resize=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&resize=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&resize=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&resize=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/i3.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&resize=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Von Dagmar Henn Die Ereignisse in Ceuta in den letzten Tagen lieferten Bilder, die nicht nur in Spanien tief sitzende \u00c4ngste aktiviert haben d\u00fcrften\u00a0\u2013 wenn eine Stadt mit gerade einmal 80.000\u00a0Einwohnern, von denen ohnehin mindestens ein Drittel marokkanischer Abstammung ist, binnen weniger Tage von fast 50.000 jungen M\u00e4nnern \u00fcberrannt wird, denkt jeder Beobachter vor allem&hellip;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15953"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15953\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}