{"id":16661,"date":"2026-08-06T14:04:24","date_gmt":"2026-08-06T12:04:24","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/ceuta-krise-wer-steckt-dahinter-und-die-bedeutung-fuer-eu-solidaritaet-von-thomas-roeper\/"},"modified":"2026-08-06T14:04:24","modified_gmt":"2026-08-06T12:04:24","slug":"ceuta-krise-wer-steckt-dahinter-und-die-bedeutung-fuer-eu-solidaritaet-von-thomas-roeper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/ceuta-krise-wer-steckt-dahinter-und-die-bedeutung-fuer-eu-solidaritaet-von-thomas-roeper\/","title":{"rendered":"Ceuta-Krise: Wer steckt dahinter und die Bedeutung f\u00fcr \u201eEU-Solidarit\u00e4t\u201c | Von Thomas R\u00f6per"},"content":{"rendered":"<div><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<iframe title=\"Ceuta-Krise: Wer steckt dahinter und die Bedeutung f\u00fcr \u201eEU-Solidarit\u00e4t\u201c | Von Thomas R\u00f6per\" width=\"560\" height=\"418\" src=\"https:\/\/tube4.apolut.net\/videos\/embed\/wJuEktQQ9rCTqxdeHmBgN8\" style=\"border-radius: 8px\" allow=\"fullscreen\" sandbox=\"allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms\"><\/iframe><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/p>\n<div class=\"kg-card kg-audio-card\"><audio src=\"https:\/\/apolut.net\/content\/media\/2026\/08\/tagesdosis-20260806-apolut-1.mp3\" preload=\"metadata\" controls><\/audio><\/div>\n<p>Die Migrationskrise von Ceuta ist nicht zuf\u00e4llig entstanden, sondern war gesteuert. Und die Reaktion der EU auf die Ereignisse gibt Hinweise, wer dahintersteckt und was die Ziele der Aktion waren.<\/p>\n<p>Ein Kommentar von <strong><em>Thomas R\u00f6per<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Inzwischen ist unbestritten, dass die Migrationskrise von Ceuta gelenkt wurde, denn am Vorabend der massenhaften illegalen Grenz\u00fcbertritte in der Exklave sind auf Instagram und Facebook Beitr\u00e4ge erschienen, in denen behauptet wurde, Spanien \u00f6ffne seine Grenze zu Marokko. Zahlreiche Nutzer verbreiteten daraufhin Informationen \u00fcber die Bewegungen der K\u00fcstenwache und ver\u00f6ffentlichten Videos, die genau zeigten, wo die Grenze \u00fcberquert werden k\u00f6nne. Innerhalb weniger Stunden str\u00f6mten Migranten zur Grenze und die Ereignisse nahmen ihren Lauf.<\/p>\n<p>In Politik und Medien wird vage davon gesprochen, dahinter w\u00fcrden \u201eSchleuserbanden\u201c stecken, allerdings ist das unwahrscheinlich, denn die haben daran ja nichts verdient und daher hatten sie keinerlei Interesse an dieser Fluchtbewegung.<\/p>\n<p>Ich habe bereits berichtet, dass es stattdessen eine sehr dicke Spur in die USA gibt (1), da die Trump-Regierung aus diversen Gr\u00fcnden ausgesprochen ver\u00e4rgert \u00fcber die spanische Regierung ist und sie offenbar mit dieser Aktion \u201ebestrafen\u201c wollte. Das bedeutet, dass auch Marokko daran beteiligt war, was ohnehin offensichtlich ist, da die marokkanischen Sicherheitskr\u00e4fte lange nichts getan haben, um den Fl\u00fcchtlingsstrom aufzuhalten oder auch nur zu st\u00f6ren. Und dass der marokkanische K\u00f6nig ausgerechnet auf dem H\u00f6hepunkt der Krise eine wichtige Autobahn in seinem Land in Donald-Trump-Autobahn umbenannt hat, d\u00fcrfte auch kein Zufall sein.<\/p>\n<p>Offenbar hat die EU sich hier auf die Seite der USA gestellt, wie die Kritik an der spanischen Regierung und die Forderungen, Spanien vor\u00fcbergehend aus dem Schengen-Vertrag auszuschlie\u00dfen, zeigten. Die spanische Weigerung, 5 Prozent des BIP f\u00fcr R\u00fcstung auszugeben und die spanische Kritik an Israel d\u00fcrften f\u00fcr Br\u00fcssel den Ausschlag gegeben haben, sich gegen die spanische Regierung zu stellen, anstatt \u2013 wie sonst \u00fcblich \u2013 Spanien in der Krise, f\u00fcr die Spanien nichts konnte, Solidarit\u00e4t zu signalisieren.<\/p>\n<p>Lediglich vier EU-Staaten haben sich geweigert, einen Brief der EU-Mitglieder mit Kritik an der spanischen Regierung zu unterschreiben, weil es ihnen darin an Solidarit\u00e4t mit Spanien mangelt. Diese vier Staaten sind Frankreich, Irland, Portugal und Luxemburg.<\/p>\n<p>Die TASS hat einen\u00a0Artikel\u00a0(2) ihrer Spanien-Korrespondentin ver\u00f6ffentlicht, der sich mit der Frage der \u201eeurop\u00e4ischen Solidarit\u00e4t\u201c befasst und den ich \u00fcbersetzt habe.<\/p>\n<p><strong>Beginn der \u00dcbersetzung:<\/strong><\/p>\n<p>Die Krise in Ceuta: Wie der Migrantenzustrom die EU spaltete und Marokko in die H\u00e4nde spielte<\/p>\n<p>Ekaterina Vorobjewa, Leiterin des TASS-B\u00fcros in Spanien, dar\u00fcber, wo die europ\u00e4ische Solidarit\u00e4t ist und wer von der Migrationskrise in Spanien profitiert.<\/p>\n<p>Schock, Angst und Furcht, so reagierten die Einwohner der spanischen autonomen Stadt Ceuta an der nordafrikanischen K\u00fcste auf den massiven Zustrom illegaler Migranten (\u00fcberwiegend junge M\u00e4nner) aus dem benachbarten Marokko. Doch die Krise l\u00f6ste nicht nur Panik in der Bev\u00f6lkerung aus, sondern legte auch tiefe politische Gr\u00e4ben innerhalb der EU offen. Nun auch zu den Fragen der Migration.<\/p>\n<p>Kurz nach dem Grenz\u00fcbertritt der illegalen Migranten schlugen mehrere europ\u00e4ische Regierungen, anstatt Madrid ihre Unterst\u00fctzung zuzusichern, die Aussetzung der spanischen Schengen-Mitgliedschaft vor. Italien hat das bereits einseitig getan. Diese Reaktion blieb im iberischen K\u00f6nigreich nicht unbemerkt. Vor allem aber zeigt dies deutlich, dass die \u201eeurop\u00e4ische Solidarit\u00e4t\u201c heute nicht mehr durch gemeinsame Verpflichtungen der EU, sondern durch rein nationale politische Priorit\u00e4ten und Interessen bestimmt wird. Das Motto \u201eEiner f\u00fcr alle, alle f\u00fcr einen\u201c scheint in der EU endg\u00fcltig an Bedeutung verloren zu haben.<\/p>\n<p><strong>Die Krise in Ceuta<\/strong><\/p>\n<p>Die aktuelle Migrationskrise war tats\u00e4chlich beispiellos. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit sind nach konservativen Sch\u00e4tzungen rund 50.000 Menschen illegal in die Stadt eingereist, weitere hundert starben beim Versuch, die K\u00fcste von Ceuta zu erreichen. Dabei z\u00e4hlt die gesamte Bev\u00f6lkerung der Exklave nur etwas \u00fcber 80.000. Nat\u00fcrlich hat diese enorme Zahl an Migranten zu einer \u00e4u\u00dferst schwierigen Lage gef\u00fchrt, so wurden beispielsweise Gesch\u00e4fte aus Angst vor Pogromen und Pl\u00fcnderungen geschlossen. Der spanische Ministerpr\u00e4sident Pedro S\u00e1nchez sprach sogar von einer Verletzung der territorialen Integrit\u00e4t und Souver\u00e4nit\u00e4t des Landes.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund hoffte die spanische Regierung auf die Solidarit\u00e4t ihrer europ\u00e4ischen Partner, doch die tats\u00e4chliche Unterst\u00fctzung war ungleich verhaltener. Die italienische Regierung hat dabei anscheinend \u201evergessen\u201c, dass sie selbst \u00fcber Lampedusa regelm\u00e4\u00dfig mit \u00e4hnlichen Problemen mit Migranten konfrontiert ist, und hat gegen\u00fcber Madrid eine der h\u00e4rtesten Positionen eingenommen. F\u00fcr die Mitte-Rechts-Regierung von Giorgio Meloni war der Kampf gegen illegale Migration stets ein zentrales Wahlkampfthema und Rom hat diese Gelegenheit offenbar genutzt, um politisch zu punkten.<\/p>\n<p>Fakt ist, dass die Ausreise aus der afrikanischen Exklave Ceuta auf das spanische Festland nur auf dem See- oder Luftweg m\u00f6glich ist, wo die Passkontrollen bereits streng sind. Die blo\u00dfe illegale Einreise in die Exklave \u00f6ffnet nicht den Weg ins \u00fcbrige Europa. Mit seinen \u00c4u\u00dferungen und der Aussetzung des Schengen-Abkommens hat Rom daher viel Aufsehen erregt und den rechten und rechtsextremen Kr\u00e4ften in der EU und m\u00f6glicherweise sogar weltweit in die H\u00e4nde gespielt.<\/p>\n<p><strong>Ist Spanien allein?<\/strong><\/p>\n<p>Angesichts dieser unfreundlichen Rhetorik seiner Verb\u00fcndeten sandte S\u00e1nchez einen recht scharfen Brief an die Pr\u00e4sidenten der europ\u00e4ischen Institutionen. Der spanische Ministerpr\u00e4sident \u00e4u\u00dferte sich besorgt \u00fcber die Reaktion einiger L\u00e4nder auf die Krise in Ceuta. S\u00e1nchez meint, dass diese L\u00e4nder aus \u201eVorurteilen, aufgrund von Falschinformationen, Wahnvorstellungen oder politischen Interessen\u201c handelten, ohne jedoch konkrete Hauptst\u00e4dte zu nennen.<\/p>\n<p>Diese Position fand umgehend Unterst\u00fctzung von f\u00fchrenden spanischen Ministern. Innenminister Fernando Grande-Marlaska warf einigen europ\u00e4ischen Partnern in der Krise direkt Egoismus vor. Au\u00dfenminister Jos\u00e9 Manuel Albarez erkl\u00e4rte seinerseits, Madrid fordere echte Solidarit\u00e4t von den EU-Mitgliedern und f\u00fcgte hinzu, die Reaktion einiger Regierungen sei \u201eunzureichend\u201c gewesen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund nutzte die spanische Opposition die Gelegenheit, die Regierung anzugreifen. Alberto N\u00fa\u00f1ez Feij\u00f3o, Vorsitzender der gr\u00f6\u00dften Oppositionspartei, der Volkspartei, erkl\u00e4rte, der Ministerpr\u00e4sident riskiere, sowohl in der EU als auch international zum \u201eParia\u201c zu werden. Tats\u00e4chlich ist es nicht das erste Mal, dass Madrid bei einer Reihe wichtiger internationaler Fragen au\u00dferhalb der Mehrheit steht. Spanien hat sich beispielsweise gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen und die US-amerikanische Milit\u00e4roperation im Iran ausgesprochen und auch die Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben auf 5 Prozent des BIP innerhalb der NATO abgelehnt. Dieser unabh\u00e4ngige und isolierte Kurs des K\u00f6nigreichs hat bereits einige Mitglieder der NATO und der EU ver\u00e4rgert.<\/p>\n<p><strong>Vorw\u00e4rts, Rechte!<\/strong><\/p>\n<p>Gleichzeitig k\u00f6nnte die Krise in Ceuta f\u00fcr Madrids Gegner ein willkommenes politisches Instrument werden und mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern in die H\u00e4nde spielen. Die spanische Regierung ist derzeit eine Koalition linker Kr\u00e4fte, die sich f\u00fcr eine im Vergleich zu einigen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern liberalere Migrationspolitik einsetzt.<\/p>\n<p>Einige Kritiker haben bereits versucht, den aktuellen Kollaps in der Enklave indirekt mit Spaniens zuvor beschlossener Initiative zur Legalisierung von Migranten in Verbindung zu bringen. Im Rahmen dieser Initiative gingen \u00fcber eine Million Antr\u00e4ge ein, das Programm lief jedoch am 30. Juni aus. Die spanische Regierung geht davon aus, dass Schleusernetzwerke \u00fcber soziale Medien und Messenger-Dienste eine verzerrte Interpretation eines k\u00fcrzlich ergangenen Urteils des spanischen Obersten Gerichtshofs verbreitet haben. Sie haben den Migranten suggeriert, dass jeder, der es nach Ceuta schafft, im Land bleiben wird.<\/p>\n<p>In mehreren wichtigen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (Frankreich, Italien, Spanien, Polen usw.) stehen 2027 wichtige Wahlen an. Wie bereits erw\u00e4hnt, ist die angespannte Lage in Ceuta objektiv vorteilhaft f\u00fcr rechte und rechtsextreme Kr\u00e4fte, f\u00fcr die die Gefahr durch Migration ein traditionelles und wirksames Wahlkampfthema ist. Sogar in Spanien selbst, wo im n\u00e4chsten Jahr Parlamentswahlen anstehen, k\u00f6nnte die Krise einen Rechtsruck ausl\u00f6sen. Die rechtsextreme Partei Vox fordert die Militarisierung der Grenze der autonomen Stadt und die \u201enotwendigen Gesetzes\u00e4nderungen\u201c, um sicherzustellen, dass die spanischen \u201eStreitkr\u00e4fte, die Polizei und die Guardia Civil die Grenze effektiv sch\u00fctzen k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Nicht die erste Krise<\/strong><\/p>\n<p>Unterdessen werden in Spanien Fragen laut, wer genau hinter diesem massiven Zustrom an Migranten steckt. Die letzte gro\u00dfe Krise in Ceuta ereignete sich im Mai 2021, als innerhalb weniger Tage etwa 10.000 illegale Einwanderer aus Marokko in die autonome Stadt einreisten. Das geschah vor dem Hintergrund einer diplomatischen Krise zwischen Rabat und Madrid, die eskalierte, nachdem die spanische Regierung Brahim Ghali, Pr\u00e4sident der Demokratischen Arabischen Republik Sahara (DARS, ausgerufen am 27. Februar 1976) und Generalsekret\u00e4r der POLISARIO-Front (Volksfront zur Befreiung von Saguia el-Hamra und Rio de Oro, die sich f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Westsahara von Marokko einsetzt), zur medizinischen Behandlung aufgenommen hatte.<\/p>\n<p>In der aktuellen Krise hat Madrid direkte Anschuldigungen gegen Marokko vermieden, Rabat jedoch aufgefordert, die Umst\u00e4nde des Vorfalls zu untersuchen. Madrid erkl\u00e4rt bisher, das nordafrikanische K\u00f6nigreich erleichtere die R\u00fcckf\u00fchrung der illegalen Einwanderer. Die marokkanische Regierung betont, dass ihr Land stets ein verantwortungsvoller Partner bei der Bew\u00e4ltigung des gemeinsamen Problems der irregul\u00e4ren Migration war und bleibt und seinen Verpflichtungen vollumf\u00e4nglich nachkommt.<\/p>\n<p>Laut El Pa\u00eds geht der spanische Geheimdienst jedoch davon aus, dass der aktuelle Zustrom zwar nicht von Rabat geplant wurde, aber faktisch mit dessen stillschweigender Billigung erfolgte. Die marokkanischen Sicherheitskr\u00e4fte haben die Menschenmassen, die zum Grenz\u00fcbergang str\u00f6mten, nicht nur nicht aufgehalten, sondern \u00f6ffneten ihnen faktisch den Weg. Spanischen Analysten zufolge sah Rabat in der entstandenen Situation eine geopolitische Chance. Dadurch ist es Marokko gelungen, die Frage seiner Gebietsanspr\u00fcche auf Ceuta und Melilla erneut in den Fokus der internationalen Medien und auf die Tagesordnung von Regierungen weltweit zu r\u00fccken.<\/p>\n<p><strong>Ende der \u00dcbersetzung<\/strong><\/p>\n<h3 id=\"quellen-und-anmerkungen\">Quellen und Anmerkungen<\/h3>\n<p>(1) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/welche-rolle-die-usa-bei-der-fluechtlingskrise-in-ceuta-moeglicherweise-spielen\/?ref=apolut.net\">https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/welche-rolle-die-usa-bei-der-fluechtlingskrise-in-ceuta-moeglicherweise-spielen\/<\/a><\/p>\n<p>(2) <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/tass.ru\/opinions\/27981149?utm_referrer=https%3A%2F%2Fanti-spiegel.ru%2F&amp;ref=apolut.net\">https:\/\/tass.ru\/opinions\/27981149?utm_referrer=https%3a%2f%2fanti-spiegel.ru%2f<\/a><\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Beitrag erschien zuerst am 4. August 2026 auf <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/wer-hinter-den-krise-von-ceuta-steckt-und-was-sie-fuer-die-europaeische-solidaritaet-bedeutet\/?ref=apolut.net\">anitspiegel.ru<\/a><\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dank an den Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Stacheldrahtzaun zwischen Flaggen von Marokko und Spanien<br \/>Bildquelle: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/g\/Alones?ref=apolut.net\">Alones<\/a> \/ shutterstock<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Migrationskrise von Ceuta ist nicht zuf\u00e4llig entstanden, sondern war gesteuert. Und die Reaktion der EU auf die Ereignisse gibt Hinweise, wer dahintersteckt und was die Ziele der Aktion waren. Ein Kommentar von Thomas R\u00f6per. 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