{"id":16666,"date":"2026-08-06T15:02:43","date_gmt":"2026-08-06T13:02:43","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/die-fabrik-des-krieges-von-sabiene-jahn\/"},"modified":"2026-08-06T15:02:43","modified_gmt":"2026-08-06T13:02:43","slug":"die-fabrik-des-krieges-von-sabiene-jahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/die-fabrik-des-krieges-von-sabiene-jahn\/","title":{"rendered":"Die Fabrik des Krieges | Von Sabiene Jahn"},"content":{"rendered":"<div><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<iframe title=\"Die Fabrik des Krieges | Von Sabiene Jahn\" width=\"560\" height=\"418\" src=\"https:\/\/tube4.apolut.net\/videos\/embed\/oCuwUkgpSUfB5RqrB398oP\" style=\"border-radius: 8px\" allow=\"fullscreen\" sandbox=\"allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms\"><\/iframe><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/p>\n<div class=\"kg-card kg-audio-card\"><audio src=\"https:\/\/apolut.net\/content\/media\/2026\/08\/standpunkte-20260806-apolut.mp3\" preload=\"metadata\" controls><\/audio><\/div>\n<p>Die eigentliche Revolution dieses Krieges findet nicht im Sch\u00fctzengraben statt. Sie entsteht in Datenplattformen, Software und digitalen Beschaffungsnetzen. Dort w\u00e4chst ein milit\u00e4risch-industrielles \u00d6kosystem heran, das die europ\u00e4ische Sicherheitsordnung grundlegend ver\u00e4ndert \u2013 weitgehend unbeachtet von der \u00f6ffentlichen Debatte.<\/p>\n<p>Ein Standpunkt von <strong><em>Sabiene Jahn<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Wer heute \u00fcber den Krieg in der Ukraine spricht, denkt meist an Frontverl\u00e4ufe, Panzerkolonnen oder die t\u00e4gliche Zahl zerst\u00f6rter Drohnen. Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung orientiert sich an sichtbaren Ereignissen. Milit\u00e4rische St\u00e4rke erscheint weiterhin als Summe von Waffen, Soldaten und Produktionskapazit\u00e4ten. Die tiefgreifendere Ver\u00e4nderung vollzieht sich in den Datenstr\u00f6men zwischen Gefechtsfeld, Softwareentwicklung, Industrie und Beschaffung.<\/p>\n<p>Jede zerst\u00f6rte Drohne, jeder gest\u00f6rte Funkkanal und jede neue Taktik erzeugen Informationen. Sie entscheiden dar\u00fcber, welche Waffe verbessert wird, welches Unternehmen den n\u00e4chsten Auftrag erh\u00e4lt und welche Technologie innerhalb weniger Wochen weiterentwickelt wird. Der Krieg produziert damit einen fortlaufenden Strom verwertbarer Daten.<\/p>\n<p>\u00dcber Jahrzehnte verlief milit\u00e4rische Innovation in getrennten Phasen &#8211; Forschung, Entwicklung, Erprobung, Beschaffung, Produktion und Einsatz. Zwischen Idee und Nutzung lagen oft zehn oder f\u00fcnfzehn Jahre. In der Ukraine entstehen Entwicklung, Einsatz, Auswertung und Verbesserung nahezu gleichzeitig. Neue Produkte gelangen unmittelbar an die Front, Soldaten testen sie unter realen Bedingungen, die Erkenntnisse flie\u00dfen fast ohne Zeitverlust zur\u00fcck. Innerhalb weniger Wochen entstehen technische Ver\u00e4nderungen, die wieder in das n\u00e4chste Gefecht eingehen. Der Krieg wird selbst zum Entwicklungsraum.<\/p>\n<p>Beschaffungsentscheidungen st\u00fctzen sich zunehmend auf kontinuierlich erhobene Einsatzdaten. Ma\u00dfgeblich ist dabei die nachweisbare Bew\u00e4hrung unter Gefechtsbedingungen, nicht allein die theoretische Leistungsf\u00e4higkeit. Der eigentliche Rohstoff sind Daten \u00fcber Reichweiten, Ausfallquoten, Zielgenauigkeit, Lieferzeiten und den tats\u00e4chlichen Nutzen. Wer \u00fcber diese Informationen verf\u00fcgt, besitzt einen Wissensvorsprung, der sich in technische Verbesserungen und wirtschaftliche Vorteile \u00fcbersetzt. (12)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Regierungen \u00fcber Waffenpakete und Milliardenhilfen diskutierten, entstand eine digitale Infrastruktur, die Entwicklung, Produktion, Einsatz und Beschaffung dauerhaft verbinden soll. Den programmatischen Ausdruck daf\u00fcr fand Walerij Saluschnyj. Als der ehemalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte im Juli 2026 auf der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse in Farnborough sprach, beschrieb er den Krieg als Beginn einer neuen milit\u00e4rischen Epoche. Die Ukraine sei zum Labor des modernen Krieges geworden. Entscheidend sei k\u00fcnftig nicht allein die Gr\u00f6\u00dfe einer Armee. Ausschlaggebend werde ihre F\u00e4higkeit, Erfahrungen nahezu in Echtzeit in technische Innovation zu \u00fcbersetzen. (1)(2)<\/p>\n<p>Neu ist die Verbindung zuvor getrennter Bereiche. Frontsoldaten, Entwickler, Start-ups, R\u00fcstungsunternehmen, Beschaffungsbeh\u00f6rden, Investoren und politische Entscheidungstr\u00e4ger werden Teil eines gemeinsamen Innovationskreislaufs. Daraus entsteht ein milit\u00e4risch-industrielles \u00d6kosystem, das sich deutlich von der klassischen R\u00fcstungswirtschaft unterscheidet. Seine Bausteine tragen Namen wie DELTA, Mission Control, Brave1, ePoints, DOT-Chain Defence und Manufacturer Dashboard. Gemeinsam sollen sie nahezu jeden Schritt zwischen milit\u00e4rischem Bedarf und industrieller Produktion digital miteinander verkn\u00fcpfen. Europa unterst\u00fctzt diese Architektur inzwischen nicht mehr nur finanziell. Es beginnt, zentrale Elemente schrittweise zu \u00fcbernehmen. Darin liegt die eigentliche Tragweite: In Europa entsteht eine neue Sicherheits- und Wirtschaftsordnung, lange bevor \u00fcber ihre vollst\u00e4ndige politische Gestalt entschieden wurde. (14)<\/p>\n<p><strong>Ein lernendes System<\/strong><\/p>\n<p>Die Ukraine versucht, milit\u00e4rischen Bedarf, technische Entwicklung und Beschaffung in einem einzigen Kreislauf zusammenzuf\u00fchren. Erfahrungen aus dem Gefecht sollen m\u00f6glichst schnell in neue Produkte, ver\u00e4nderte Software und andere Bestellungen einflie\u00dfen. (12)<\/p>\n<p>\u201eDELTA\u201c liefert das digitale Lagebild. (6) \u201eMission Control\u201c erfasst und bewertet Eins\u00e4tze unbemannter Systeme. (9) \u201eBrave1\u201c verbindet Einheiten mit Entwicklern, Start-ups, Investoren und staatlichen Stellen. (5) \u00dcber den \u201eBrave1 Market\u201c k\u00f6nnen zugelassene Produkte ausgew\u00e4hlt werden. (15) \u201eePoints\u201c \u00fcbersetzt best\u00e4tigte Ergebnisse in zus\u00e4tzliche Beschaffungsm\u00f6glichkeiten. (16) \u201eDOT-Chain Defence\u201c organisiert Vertrag, Zahlung und Lieferung. (17) Das \u201eManufacturer Dashboard\u201c gibt Herstellern R\u00fcckmeldungen zu Bedarf und Einsatz. (12)<\/p>\n<p>Aus einem Gefecht entstehen Daten \u00fcber Reichweite, St\u00f6ranf\u00e4lligkeit, Ausf\u00e4lle und Wirkung. Entwickler ver\u00e4ndern Konstruktion oder Software. Hersteller passen die Produktion an. Die verbesserte Version gelangt erneut an die Front. Aus linearer Beschaffung wird ein lernendes System. Das verk\u00fcrzt Reaktionszeiten. Es verlagert jedoch auch Macht. (12)<\/p>\n<p>Wer festlegt, welche Daten erhoben und wie sie bewertet werden, beeinflusst die Nachfrage. Wer einen Hersteller zul\u00e4sst, er\u00f6ffnet ihm Zugang zum Markt. Wer \u00fcber technische Standards und Schnittstellen entscheidet, kann ganze Produktgruppen bevorzugen oder ausschlie\u00dfen. Die Plattformen bestimmen mit, welche Technologien sichtbar werden, welche Unternehmen wachsen und welche Systeme in gr\u00f6\u00dferer Zahl beschafft werden. Der neue R\u00fcstungsmarkt wird zunehmend durch Daten, Zugangsregeln und digitale Bewertungen gesteuert. (14)<\/p>\n<p><strong>Unter Kriegsbedingungen beschleunigt<\/strong><\/p>\n<p>So neu diese Architektur erscheint, ihre Grundidee reicht weit vor den Krieg in der Ukraine zur\u00fcck. Bereits Ende der 1990er Jahre entwickelten amerikanische Milit\u00e4rstrategen um Arthur K. Cebrowski und John J. Garstka das Konzept der \u201eNetwork-Centric Warfare\u201c. Milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit sollte demnach st\u00e4rker aus einem beschleunigten Informationsfluss entstehen. Sensoren, Aufkl\u00e4rung, F\u00fchrung, Industrie und Einsatzkr\u00e4fte sollten in einem gemeinsamen digitalen Netzwerk verbunden werden. Ma\u00dfgeblich war damit nicht allein die Leistungsf\u00e4higkeit eines einzelnen Waffensystems. Entscheidend wurde die Geschwindigkeit, mit der Informationen verarbeitet und in milit\u00e4risches Handeln \u00fcbersetzt werden konnten. (21)<\/p>\n<p>Aus dieser Denkschule entstanden in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Programme des US-Verteidigungsministeriums. Begriffe wie \u201eJoint All-Domain Command and Control\u201c (JADC2), \u201eMosaic Warfare\u201c, \u201eSoftware-defined Warfare\u201c oder \u201eAcquisition Agility\u201c verfolgten dieselbe Grundidee.\u00a0 Entwicklungszyklen drastisch zu verk\u00fcrzen, zivile Innovation schneller milit\u00e4risch nutzbar zu machen und starre Beschaffungsverfahren durch lernende Systeme zu ersetzen. Forschungseinrichtungen des Pentagon, die \u201eDefense Innovation Unit\u201c, \u201eDARPA\u201c sowie Think Tanks wie \u201eRAND\u201c, \u201eCSIS\u201c oder das \u201eCenter for a New American Security\u201c arbeiteten lange vor dem Ukrainekrieg an diesen Konzepten. (24)(25)(26)(28)<\/p>\n<p>Die Ukraine hat diese Ideen also nicht erfunden. Sie hat sie unter den Bedingungen eines existenziellen Krieges in einer Geschwindigkeit umgesetzt, die zuvor kaum vorstellbar war. Aus theoretischen Modellen wurden digitale Plattformen. Daher richtet sich der Blick westlicher Streitkr\u00e4fte heute auf die Ukraine. Weil sich dort zeigt, wie sich seit Jahrzehnten entwickelte Konzepte unter realen Gefechtsbedingungen organisieren lassen. (29)<\/p>\n<p>Russland verfolgt ebenfalls einen schnellen Innovationszyklus, allerdings nach einer anderen Logik. Die R\u00fcstungsindustrie ist st\u00e4rker staatlich gepr\u00e4gt, vertikal integriert und auf niedrigere St\u00fcckkosten ihrer Systeme ausgerichtet. Anpassungen erfolgen h\u00e4ufig unmittelbar in den Truppen und werden anschlie\u00dfend zentral \u00fcbernommen. Auch dort verk\u00fcrzt sich der Weg zwischen Erfahrung und technischer Ver\u00e4nderung erheblich. (32)(33)<\/p>\n<p>Europa \u00fcbernimmt die westliche Idee, deren praktische Leistungsf\u00e4higkeit die Ukraine unter Kriegsbedingungen sichtbar gemacht hat. Programme wie \u201eBrave Germany\u201c, \u201eEDIP\u201c oder die neue deutsche Startup- und Scaleup-Strategie sind Ausdruck dieser Entwicklung. Sie \u00fcbertragen die unter Kriegsbedingungen beschleunigten Innovationszyklen schrittweise auf die europ\u00e4ische Verteidigungsindustrie. (49)(62)(69)<\/p>\n<p><strong>Soldaten als Teil des Entwicklungsprozesses<\/strong><\/p>\n<p>Drohnen, Bodenroboter und automatisierte Systeme sollen gef\u00e4hrliche Aufgaben \u00fcbernehmen und Soldaten sch\u00fctzen. Das menschliche Risiko verschwindet dadurch nicht. Unbemannte Systeme m\u00fcssen vorbereitet, gesteuert, gewartet und geborgen werden. Bediener k\u00f6nnen geortet werden, Funkverbindungen ausfallen, Ger\u00e4te versagen. Gel\u00e4nde wird weiterhin von Menschen gehalten, und auch die Entscheidung \u00fcber einen Angriff bleibt menschlich.<\/p>\n<p>Das ukrainische Modell verk\u00fcrzt die Zeit zwischen Entwicklung und Einsatz. Darin liegen sein Vorteil und seine ethische Grenze. Ein Produkt, das fr\u00fcher lange auf einem Testgel\u00e4nde gepr\u00fcft worden w\u00e4re, gelangt heute schneller in ein reales Gefecht. Seine Schw\u00e4chen zeigen sich dort, wo Fehlfunktionen unmittelbare Folgen haben. Der Soldat ist daher mehr als der Nutzer fertiger Technik. Er wird Teil ihres Entwicklungsprozesses. Hersteller k\u00f6nnen nachbessern, Investoren Kapital umschichten, Minister ausgetauscht werden. Der Soldat kann den Fehler mit seinem Leben bezahlen.<\/p>\n<p>Besonders sensibel ist das ePoints-System. Es belohnt messbare Wirkung. Ein best\u00e4tigter Treffer ist erfassbar. Ein vermiedener Angriff oder die Schonung ersch\u00f6pfter Soldaten sind schwerer in ein Punktesystem zu \u00fcbertragen. Das System schafft Anreize, die kontrolliert werden m\u00fcssen. (16) Das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht verlangt Unterscheidung, Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit und Vorsichtsma\u00dfnahmen. Ein Angriff wird nicht dadurch zul\u00e4ssig, dass er einer Einheit bessere Ausr\u00fcstung verschafft. (37)(38) Ein digitales Bewertungssystem bildet Wirklichkeit nie vollst\u00e4ndig ab. Es macht bestimmte Leistungen sichtbar und andere kaum messbar. Damit kann es Verhalten pr\u00e4gen, ohne selbst einen Befehl zu erteilen. Entscheidend ist, wer Treffer best\u00e4tigt, welche Ziele bewertet werden d\u00fcrfen und ob die Vermeidung ziviler Sch\u00e4den ebenso ernst genommen wird wie die Zahl \u201eerfolgreicher\u201c Angriffe. Milit\u00e4rische Innovation kann Leben retten. Sie kann ebenso erm\u00f6glichen, einen Krieg unter immer schwierigeren Bedingungen l\u00e4nger fortzuf\u00fchren. Ihr Wert entscheidet sich daran, ob der Schutz des Menschen Vorrang vor dem Bedarf des Systems beh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die zunehmende Digitalisierung milit\u00e4rischer Entscheidungsprozesse wirft zugleich die Frage auf, welche Ziele durch solche Systeme bevorzugt werden. Ende Juni 2026 leitete Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Strategie der \u201eLong-Range Sanctions\u201c mit verst\u00e4rkten Langstreckenangriffen gegen Ziele im russischen Hinterland ein. Ziel war es nach seinen eigenen Angaben, den milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Druck auf Moskau so weit zu erh\u00f6hen, dass Russland zu Verhandlungen unter ukrainischen Bedingungen gezwungen w\u00fcrde. (39)(40) W\u00e4hrend Kiew diese Angriffe als milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Druck verstand, bezeichnete Moskau sie als Terror gegen zivile Ziele. Die Kampagne zeigte Anfang August, dass selbst technologisch hochentwickelte Systeme politische Ziele nicht zwangsl\u00e4ufig erreichen. Die russische Kriegsf\u00fchrung \u00e4nderte ihren Kurs nicht grundlegend. Gleichzeitig intensivierte Moskau seine Angriffe auf ukrainische Produktionsst\u00e4tten f\u00fcr Drohnen und Raketen. Auch datengetriebene Kriegsf\u00fchrung ersetzt damit keine politische Strategie. (41)<\/p>\n<p><strong>Architekten dieses Wandels<\/strong><\/p>\n<p>Hinter den digitalen Plattformen stehen politische Entscheidungen und Menschen, die gewachsene Strukturen ver\u00e4ndern. Mychajlo Fedorov war einer der wichtigsten Architekten dieses Wandels. International wurde er als Minister f\u00fcr digitale Transformation bekannt. Unter seiner Verantwortung entstand eine Infrastruktur, die weit \u00fcber Verwaltungsmodernisierung hinausging. Mit zunehmender Kriegsdauer verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Verteidigungsindustrie. (44)<\/p>\n<p>Fedorov wollte nicht lediglich schneller einkaufen. Sein Ziel war eine Beschaffung, die fortlaufend aus dem tats\u00e4chlichen Bedarf lernte. Daten sollten den Ausgangspunkt bilden. Hersteller entwickelten f\u00fcr Einheiten, deren R\u00fcckmeldungen unmittelbar in die n\u00e4chste Entwicklungsstufe einflossen. Kleine Unternehmen erhielten die M\u00f6glichkeit, Produkte unter realen Bedingungen zu erproben. Neue Technologien konnten wesentlich schneller eingef\u00fchrt werden. (12)<\/p>\n<p>Das Verteidigungsministerium wurde damit vom reinen Auftraggeber zum Betreiber eines Innovations\u00f6kosystems. Es setzte Regeln, stellte Plattformen bereit und organisierte den Informationsfluss zwischen Front, Industrie und Forschung. Dadurch verschob sich die Macht \u00fcber Beschaffung und Entwicklung. Entscheidend war nun, wer Bedarf definierte, Wirksamkeit bewertete, Marktzugang gew\u00e4hrte und \u00fcber die entstehenden Daten verf\u00fcgte. (14)<\/p>\n<p>Als Fedorov diese Prinzipien auf die milit\u00e4rische Beschaffung \u00fcbertrug, trat der wirtschaftliche Kern der Reform offen zutage. Digitale Innovation lie\u00df sich von industriellen Interessen nicht trennen. Beschaffung bestimmte, welche Unternehmen wachsen, welche Produktionslinien ausgelastet werden und wohin Milliarden \u00f6ffentlicher Mittel flie\u00dfen. (43)(44)<\/p>\n<p><strong>Konflikt zwischen milit\u00e4rischem Bedarf und wirtschaftlicher Planung<\/strong><\/p>\n<p>Widerstand entsteht dort, wo sich Zust\u00e4ndigkeiten verschieben, Entscheidungen nachvollziehbar werden oder wirtschaftliche Interessen ber\u00fchrt sind. Beschaffung ist nie rein technisch. Hinter jedem Vertrag stehen Produktionskapazit\u00e4ten, Investitionen und Lieferketten. Wer Millionen in Maschinen, Personal und Material investiert, ben\u00f6tigt die Aussicht auf langfristige Auftr\u00e4ge. Diese Planungssicherheit ist Voraussetzung industrieller Produktion.<\/p>\n<p>Fedorovs Reformen stellten diese Logik teilweise infrage. Wenn sich Anforderungen aufgrund neuer Fronterfahrungen schnell ver\u00e4ndern, kann ein Produkt an Bedeutung verlieren, obwohl Produktionskapazit\u00e4ten bereits aufgebaut wurden. Ein digitales System reagiert schneller \u2013 darin liegt seine St\u00e4rke. Zugleich entsteht Konflikt zwischen milit\u00e4rischem Bedarf und wirtschaftlicher Planung. (44)<\/p>\n<p>Nach seiner Entlassung beschrieb Fedorov diesen Konflikt offen. Entscheidungen \u00fcber Munition und andere G\u00fcter konnten einzelne Unternehmen erhebliche Summen kosten, wenn sich der Bedarf \u00e4nderte. Er nannte als Beispiel einen m\u00f6glichen Verlust von rund einhundert Millionen US-Dollar f\u00fcr einen Hersteller, dessen vorbereitete Produktion nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprochen habe.\u00a0 Milit\u00e4rischer Bedarf ist beweglich. Industrie ist es nur begrenzt. (45)<\/p>\n<p>Bei Ausschreibungen f\u00fcr Artilleriemunition f\u00fchrte verst\u00e4rkter Wettbewerb zu erheblichen Preisnachl\u00e4ssen. F\u00fcr den Staat bedeutete das geringere Ausgaben, f\u00fcr Hersteller Einbu\u00dfen. Das \u201eukrainische Modell\u201c richtet Nachfrage st\u00e4rker an der tats\u00e4chlichen Nutzung aus. Produkte sollen sich durch Bew\u00e4hrung im Einsatz behaupten, nicht allein durch politische Zusagen oder fr\u00fchere Vertr\u00e4ge. (42)(43)<\/p>\n<p>Fedorovs Entlassung ber\u00fchrte aus diesem Grund den Aspekt, wer k\u00fcnftig \u00fcber einen Markt entscheidet, in den ukrainische Haushaltsmittel, internationale Hilfen, europ\u00e4ische F\u00f6rderprogramme und private Investitionen gleichzeitig einflie\u00dfen. Er sprach von Machtzentren, die seinen Kurs abgelehnt h\u00e4tten \u2013 Unternehmen, politisch vernetzte Akteure, Widerst\u00e4nde im Ministerium und Strafverfolgungsbeh\u00f6rden. Alle genannten Bereiche treffen sich an der Schnittstelle, wo \u00f6ffentliche Milliardenauftr\u00e4ge, industrielle Interessen und staatliche Entscheidungsgewalt zusammentreffen. (45)(46)<\/p>\n<p>Es gibt bislang zwar kein belastbares Bild daf\u00fcr, dass ein bestimmtes deutsches oder europ\u00e4isches Unternehmen auf die Entlassung hingewirkt h\u00e4tte. Mit der Digitalisierung der Beschaffung ver\u00e4ndert sich jedoch ein Markt, dessen wirtschaftliche Bedeutung weit \u00fcber die Ukraine hinausreicht: Wer liefert Waffen und wer bestimmt die Regeln, nach denen diese Waffen entwickelt, bewertet und beschafft werden?<\/p>\n<p><strong>Struktureller Druck<\/strong><\/p>\n<p>Fedorovs Reformen griffen in die Mechanik der Beschaffung ein. Bis dahin entschieden Ministerien, Generalst\u00e4be und Beschaffungsbeh\u00f6rden weitgehend dar\u00fcber. Zwischen Einsatz und Beschaffungsentscheidung konnten Monate oder Jahre liegen. (46)<\/p>\n<p>Einheiten sollten ihren Bedarf unmittelbarer melden k\u00f6nnen. Einsatzdaten sollten st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden. Ausschreibungen sollten Wettbewerb schaffen. Das bedeutete Machtverlust f\u00fcr etablierte Hersteller, die auf langfristige Zusagen vertraut hatten, f\u00fcr Teile der Ministerialverwaltung, deren informeller Spielraum sank, und f\u00fcr den Generalstab, der einen Teil der Produktauswahl an die Erfahrungen der k\u00e4mpfenden Einheiten abgab. (44)(46)<\/p>\n<p>R\u00fcstungsbeschaffung ist in jedem Staat mit Industriepolitik verbunden. Produktionslinien sichern Arbeitspl\u00e4tze. Neue Werke entstehen oft erst bei langfristigen Abnahmezusagen. Ein digitales System bewertet den aktuellen Bedarf. Ein Industriestandort plant Jahre im Voraus. Beides l\u00e4sst sich nicht immer vereinbaren.<\/p>\n<p>Wenn Staaten Milliarden in Produktionskapazit\u00e4ten investieren, k\u00f6nnen sie diese nicht beliebig stilllegen. Fabriken m\u00fcssen ausgelastet werden. Daraus entsteht struktureller Druck, einmal aufgebaute Linien weiterzuf\u00fchren \u2013 selbst wenn sich der milit\u00e4rische Bedarf bereits ver\u00e4ndert hat. An dieser Stelle treffen Front und Industrie unmittelbar aufeinander.<\/p>\n<p><strong>Grenze zwischen Hilfe, Industriepolitik und Beschaffung<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland geh\u00f6rt zu den wichtigsten Partnern der Ukraine. L\u00e4ngst geht es nicht mehr allein um Waffenlieferungen. Deutschland beteiligt sich an gemeinsamer Entwicklung, Produktion, Erprobung und am Aufbau jener digitalen Infrastruktur, die milit\u00e4rischen Bedarf, Innovation und Beschaffung miteinander verbindet. (49)<\/p>\n<p>\u201eBrave Germany\u201c soll Unternehmen beider L\u00e4nder verbinden, Technologien schneller erproben und Entwicklungen aus ukrainischer Fronterfahrung in industrielle Produktion \u00fcberf\u00fchren. Dazu geh\u00f6rt nach ukrainischen Angaben der Zugang zum DELTA-\u00d6kosystem und die Zusammenarbeit bei KI-Modellen auf Grundlage realer Einsatzdaten. Deutsche Unternehmen und staatliche Stellen k\u00f6nnen an einem Entwicklungsprozess teilhaben, dessen wichtigste Ressource Erfahrungen aus einem laufenden Krieg sind. (49)<\/p>\n<p>\u201eQuantum Systems\u201c liefert Aufkl\u00e4rungsdrohnen und verbindet ukrainische Entwicklungen mit Produktionskapazit\u00e4ten in Deutschland. Gemeinsam entstanden Kooperationen f\u00fcr Drohnen, Abfangsysteme und unbemannte Bodenfahrzeuge. Die Ukraine bringt Einsatzerfahrung und kurze Entwicklungszyklen ein und die deutsche Seite Kapital, Skalierung und Zugang zum europ\u00e4ischen Markt. (50)(51)<\/p>\n<p>\u201eRheinmetall\u201c baut seine Stellung aus. Gemeinschaftsunternehmen, Reparatur- und Produktionsstrukturen, Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Munition und weitere G\u00fcter. Solche Projekte ben\u00f6tigen langfristige Vertr\u00e4ge und erhebliche Investitionen. Hier wird die Spannung sichtbar. Ein digitales System soll schnell auf ver\u00e4nderten Bedarf reagieren. Eine Munitionsfabrik rechnet in Jahren. Was geschieht, wenn ein Staat den Aufbau einer Produktionslinie unterst\u00fctzt und das Produkt sp\u00e4ter nicht mehr in erwarteter Menge ben\u00f6tigt wird? Denkbar sind Rahmenvertr\u00e4ge, Mindestabnahmen, Vorauszahlungen oder Verwendung f\u00fcr andere Streitkr\u00e4fte. Bei den neuen deutsch-ukrainischen Gemeinschaftsprojekten ist \u00f6ffentlich h\u00e4ufig nicht vollst\u00e4ndig erkennbar, wer Investitionsrisiken tr\u00e4gt, wem Technologien geh\u00f6ren, welche Rechte an Einsatzdaten bestehen und unter welchen Bedingungen Produkte sp\u00e4ter verkauft werden d\u00fcrfen. (55)(56)(57)<\/p>\n<p>Noch deutlicher zeigt sich der Wandel bei Unternehmen wie \u201eHelsing\u201c. Ihr wirtschaftlicher Wert liegt vor allem in Software, k\u00fcnstlicher Intelligenz und der Verarbeitung gro\u00dfer Datenmengen. Reale Einsatzdaten verbessern Algorithmen und beschleunigen die Entwicklung autonomer Systeme. Der ukrainische Krieg ist damit Absatzmarkt und Entwicklungsumgebung zugleich \u2013 unter Bedingungen, die sich in Friedenszeiten kaum herstellen lie\u00dfen. Aus den Gefechtserfahrungen entstehen wirtschaftlich verwertbare G\u00fcter, technisches Wissen, trainierte Modelle, Produktionsverfahren, Patente und neue Marktzug\u00e4nge. Deshalb ist entscheidend, wem diese Werte geh\u00f6ren und wer ihre Entstehung finanziert. (58)(59)(60)<\/p>\n<p>Auch die Bundeswehr ver\u00e4ndert ihre Beschaffung. Der Druck w\u00e4chst, Entwicklungs- und Vergabezeiten drastisch zu verk\u00fcrzen. Erfahrungen aus der Ukraine werden zum Referenzpunkt. Ein Unternehmen, dessen Technik dort eingesetzt wird, sammelt Erfahrungen, die ein Konkurrent ohne Zugang zum Gefechtsfeld nicht besitzt. Eine staatlich finanzierte Lieferung an die Ukraine kann zugleich zur Entwicklungsf\u00f6rderung f\u00fcr einen sp\u00e4teren europ\u00e4ischen Markt werden. Die Grenze zwischen Hilfe, Industriepolitik und Beschaffung beginnt zu verschwimmen. (54)<\/p>\n<p>Auf europ\u00e4ischer Ebene verst\u00e4rken \u201eEuropean Defence Fund\u201c und \u201eEuropean Defence Industry Programme\u201c (EDIP) diese Entwicklung. Die ukrainische Verteidigungsindustrie wird enger mit der europ\u00e4ischen Basis verbunden. Ein Teil der Milliarden finanziert unmittelbar ukrainische Verteidigung. Ein anderer Teil kehrt \u00fcber Auftr\u00e4ge an europ\u00e4ische Unternehmen zur\u00fcck. Weitere Mittel schaffen gemeinsame Produktionskapazit\u00e4ten. Aus Transferleistung entsteht teilweise Investitionspolitik. (67)(68)(69)(70)<\/p>\n<p>Entscheidend ist, auf welchem Weg das Geld flie\u00dft und wer die Rechte an der Technologie erh\u00e4lt. Zwei Logiken existieren nebeneinander. Die eine verspricht Wettbewerb und Auswahl nach tats\u00e4chlicher Wirkung, w\u00e4hrend die andere Industriepolitik, B\u00fcndnisentscheidungen und langfristigen Produktionsvertr\u00e4gen folgt. Je enger beide Systeme verbunden werden, desto schwieriger wird die Frage, welche Logik im Konfliktfall Vorrang erh\u00e4lt. Diese Verbindung ist weiter fortgeschritten, als es die Debatte \u00fcber einen m\u00f6glichen EU- oder NATO-Beitritt vermuten l\u00e4sst. (70)(71)(72)(73)(74)(75)<\/p>\n<p><strong>Sektorale Integration<\/strong><\/p>\n<p>Die Ukraine ist weder Mitglied der Europ\u00e4ischen Union noch der NATO. Im milit\u00e4risch-industriellen Bereich ist sie dennoch tief in beide Strukturen eingebunden \u2013 \u00fcber Ausbildung, Logistik, gemeinsame Entwicklung, technische Standards, Finanzierungsprogramme und industrielle Kooperationen. (76)<\/p>\n<p>Die NATO koordiniert einen wesentlichen Teil der Unterst\u00fctzung \u00fcber \u201eNSATU\u201c in Wiesbaden. Ukrainische Soldaten werden ausgebildet, Lieferungen abgestimmt und milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten technisch an B\u00fcndnissysteme angen\u00e4hert. Im gemeinsamen Analyse- und Ausbildungszentrum \u201eJATEC\u201c in Polen werden Erfahrungen des Krieges ausgewertet und f\u00fcr die Weiterentwicklung ukrainischer wie westlicher Streitkr\u00e4fte nutzbar gemacht. \u201eDELTA\u201c wurde auf Interoperabilit\u00e4t mit NATO-Systemen gepr\u00fcft. Technische Kompatibilit\u00e4t bildet jedoch eine Voraussetzung gemeinsamer milit\u00e4rischer Handlungsf\u00e4higkeit. (77)(79)(82)<\/p>\n<p>Auch die Europ\u00e4ische Union finanziert l\u00e4ngst mehr als Waffenlieferungen. Sie unterst\u00fctzt Ausbildung, R\u00fcstungsproduktion, Forschung und gemeinsame Beschaffung. Ukrainische Unternehmen werden in europ\u00e4ische F\u00f6rderprogramme und Lieferketten einbezogen. Das Europ\u00e4ische Verteidigungsindustrieprogramm sieht eigene Mittel f\u00fcr die ukrainische R\u00fcstungsindustrie vor. Der Europ\u00e4ische Verteidigungsfonds \u00f6ffnet gemeinsame Entwicklungsprojekte. \u00dcber die \u201eUkraine Facility\u201c k\u00f6nnen auch verteidigungsrelevante und doppelt nutzbare Vorhaben gef\u00f6rdert werden. (67)(68)(75)<\/p>\n<p>Hinzu kommt die Zusammenarbeit der Beschaffungsbeh\u00f6rden. Die internationale Koalition \u201eCORPUS\u201c befasst sich mit Lieferantenpr\u00fcfung, Compliance, Digitalisierung von Lieferketten und resilienter Beschaffung. Ukrainische Plattformen wie \u201eDOT-Chain Defence\u201c werden dabei nicht nur als nationale Kriegsl\u00f6sungen behandelt. Ihre \u00dcbertragbarkeit auf europ\u00e4ische Strukturen wird ausdr\u00fccklich gepr\u00fcft. (83)<\/p>\n<p>Damit verl\u00e4uft die Integration nicht mehr ausschlie\u00dflich in eine Richtung. Die Ukraine \u00fcbernimmt westliche Standards und ver\u00e4ndert zugleich die Vorstellungen dar\u00fcber, wie moderne Streitkr\u00e4fte organisiert, ausger\u00fcstet und beschafft werden. (29)<\/p>\n<p>Die politische Debatte konzentriert sich auf Rechtsstaatlichkeit, Binnenmarkt, Haushaltsfolgen und m\u00f6gliche Beistandsverpflichtungen. Im sicherheits- und industriepolitischen Bereich werden bereits Tatsachen geschaffen. Gemeinsame Fabriken, Kreditlinien, Datenvereinbarungen und Entwicklungsprogramme erh\u00f6hen die Kosten einer sp\u00e4teren politischen Umkehr. (70)(75)(84)<\/p>\n<p>Die Ukraine erh\u00e4lt dennoch nicht die Sicherheitsgarantien eines NATO-Mitglieds. Artikel 5 gilt f\u00fcr sie nicht. Gleichzeitig werden ihre Streitkr\u00e4fte, ihre R\u00fcstungsindustrie und ihre digitale Infrastruktur in Strukturen eingebaut, die bislang vor allem den Mitgliedern des B\u00fcndnisses dienten. Es entsteht ein \u201eZwischenzustand\u201c. Die Kleine Anfrage zum EU-Beitritt der Ukraine, die 2026 im Deutschen Bundestag gestellt wurde, ber\u00fchrt diesen milit\u00e4risch-technologischen Integrationsprozess nur am Rand. Gerade er ist weiter fortgeschritten als viele Bereiche, \u00fcber die formell verhandelt wird. (84)(86)<\/p>\n<p>Die institutionelle Integration verl\u00e4uft keineswegs widerspruchsfrei. Walerij Saluschnyj, ukrainischer Botschafter in London, stellte die bisherige Beitrittslogik im August 2026 \u00f6ffentlich infrage. Zw\u00f6lf Jahre lang habe die Ukraine NATO-Standards \u00fcbernommen und dabei Jahr f\u00fcr Jahr geh\u00f6rt, der Beitritt stehe kurz bevor. \u201eLeider werden wir der NATO niemals beitreten\u201c, erkl\u00e4rte er. Zugleich attestierte er dem B\u00fcndnis erhebliche milit\u00e4rische Defizite. Die Allianz orientiere sich noch immer an Doktrinen des Zweiten Weltkriegs, obwohl sich die Kriegsf\u00fchrung grundlegend ver\u00e4ndert habe. Die NATO werde, so Saluschnyj, \u201evoraussichtlich weitere zw\u00f6lf Jahre ben\u00f6tigen, um \u00fcberhaupt die Standards zu erreichen, die notwendig sind, um wenigstens die H\u00e4lfte des Niveaus der Russischen F\u00f6deration zu erreichen\u201c. Die eigentliche Perspektive s\u00e4he er deshalb in einem k\u00fcnftigen europ\u00e4ischen Sicherheitsblock. (87)(88)<\/p>\n<p>Diese Einsch\u00e4tzung ist bemerkenswert. Sie stammt von jenem Milit\u00e4r, dessen Armee heute als Vorbild f\u00fcr die westliche Modernisierung gilt. Die Ukraine versteht sich zunehmend als Mitgestalter einer neuen europ\u00e4ischen Milit\u00e4rarchitektur, deren Erfahrungen inzwischen auf NATO-Staaten und die Europ\u00e4ische Union zur\u00fcckwirken. Damit verschiebt sich die Blickrichtung und entsteht ein bemerkenswerter Rollenwechsel. \u00dcber Jahrzehnte galt die NATO als Ma\u00dfstab, an den sich die Ukraine anzupassen hatte. (80)(87)<\/p>\n<p><strong>Das klassische Sicherheitsdilemma<\/strong><\/p>\n<p>Die westliche Begr\u00fcndung ist eindeutig. Ein angegriffener Staat soll verteidigungsf\u00e4hig bleiben. Europas R\u00fcstungsproduktion soll wachsen, Abh\u00e4ngigkeiten von den USA sinken, ein weiterer russischer Vormarsch abgeschreckt werden. Aus russischer Sicht erscheinen dieselben Ma\u00dfnahmen als dauerhafte milit\u00e4rische Verlagerung des westlichen Sicherheitsraums nach Osten. Die Ukraine wird nicht Mitglied der NATO, ihre Streitkr\u00e4fte werden jedoch auf westliche Systeme umgestellt, ihre Logistik durch NATO-Staaten getragen, ihre Industrie in europ\u00e4ische Ketten eingebunden und ihre F\u00fchrungssoftware technisch kompatibel gemacht. (76)(82)(98)<\/p>\n<p>Sicherheitspolitik bemisst sich allerdings nicht allein an den erkl\u00e4rten Absichten. Ebenso entscheidend sind ihre Wirkungen auf die Gegenseite. Daraus entsteht das klassische Sicherheitsdilemma. Eine Seite bezeichnet Aufr\u00fcstung als Schutz, die andere erkennt darin eine wachsende Gefahr und reagiert mit eigener Aufr\u00fcstung. (93)<\/p>\n<p>Nach dem Ende des Kalten Krieges bestand kurz die M\u00f6glichkeit einer gesamteurop\u00e4ischen Ordnung, in der Russland und die Staaten Mittel- und Osteuropas nicht dauerhaft gegeneinander organisiert w\u00fcrden. Diese M\u00f6glichkeit wurde nicht verwirklicht. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag enth\u00e4lt de facto kein Verbot sp\u00e4terer NATO-Erweiterungen. Die sowjetische Zustimmung zur deutschen Einheit entstand jedoch in einer Atmosph\u00e4re kooperativer Sicherheits- und Friedensordnung. Die sp\u00e4tere Entwicklung entfernte sich davon weit. (90)(91)(92)<\/p>\n<p>Die NATO wurde nach Osten erweitert. 2008 erkl\u00e4rte das B\u00fcndnis, Ukraine und Georgien w\u00fcrden eines Tages Mitglieder. Seit 2014 nahm die milit\u00e4rische Zusammenarbeit zu, nach 2022 wurde sie zu umfassender Ausbildungs-, Logistik-, R\u00fcstungs- und Datenkooperation ausgebaut. Rechtlich folgt kein russisches Vetorecht. Politisch l\u00e4sst sich fragen, ob eine Ordnung dauerhaft stabil sein kann, wenn die Sicherheitsinteressen einer Gro\u00dfmacht als grunds\u00e4tzlich illegitim behandelt werden. (85)(98)<\/p>\n<p>F\u00fcr Moskau kann dieser Zwischenzustand der Ukraine wie faktische NATO-Ann\u00e4herung ohne formalen Beitritt erscheinen. F\u00fcr Kiew bleibt er unzureichend, weil die Unterst\u00fctzung nicht mit automatischem Beistand verbunden ist. Eine formelle Neutralit\u00e4t w\u00e4re theoretisch denkbar, ihr praktischer Inhalt wird jedoch umso unklarer, je st\u00e4rker Streitkr\u00e4fte, Softwareplattformen, Produktionsst\u00e4tten und Lieferketten eingebunden sind. (76)(86)<\/p>\n<p>Die westliche Gegenposition lautet, dass gerade diese Bindungen notwendig seien. Nur eine milit\u00e4risch starke Ukraine k\u00f6nne erneute Angriffe verhindern. Diese Annahme bleibt jedoch unbewiesen. Ebenso wenig ist bewiesen, dass immer weitere Aufr\u00fcstung zwangsl\u00e4ufig zu stabilerer Ordnung f\u00fchrt. F\u00fcr Drohnenproduktion, Munitionsfabriken, KI-Modelle und gemeinsame Beschaffung existieren Programme und Budgets. F\u00fcr eine neue gesamteurop\u00e4ische Sicherheitsordnung fehlen vergleichbar konkrete Strukturen. (67)(70)<\/p>\n<p>Das ver\u00e4ndert die Bedeutung des europ\u00e4ischen Friedensbegriffs. Frieden erscheint zunehmend als Ergebnis milit\u00e4rischer \u00dcberlegenheit, nicht als Ordnung gegenseitig begrenzter Macht. Europa bereitet sich organisatorisch, industriell und finanziell auf einen langen Konflikt vor. Es hat noch nicht mit derselben Entschlossenheit festgelegt, welche politische Ordnung diesen Konflikt eines Tages beenden soll.<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rische Innovation wird Teil der Wirtschaftspolitik<\/strong><\/p>\n<p>Die Debatte \u00fcber den Krieg konzentriert sich meist auf einzelne Entscheidungen, ein neues Waffenpaket, eine zus\u00e4tzliche Kreditlinie, eine weitere Produktionsanlage. Erst in der Gesamtschau wird sichtbar, dass daraus eine neue milit\u00e4risch-industrielle Ordnung entsteht.<\/p>\n<p>Die Ukraine entwickelt ihre Verteidigung nicht mehr isoliert. Europ\u00e4ische Unternehmen investieren in ukrainische Produktionskapazit\u00e4ten. Ukrainische Hersteller werden in westliche Lieferketten eingebunden. Gemeinsame Forschungsprogramme entstehen. Datenplattformen werden technisch kompatibel gemacht. Start-ups erhalten staatliche F\u00f6rderung. Beschaffungsverfahren werden beschleunigt und st\u00e4rker mit Einsatzdaten verkn\u00fcpft. (67)<\/p>\n<p>Die deutsche Startup- und Scaleup-Strategie zeigt diesen Wandel besonders deutlich. Sicherheit und Verteidigung werden ausdr\u00fccklich in die staatliche Innovationsf\u00f6rderung aufgenommen. Junge Unternehmen sollen leichter Kapital erhalten, enger mit etablierten Konzernen zusammenarbeiten und schneller Zugang zu staatlichen Anwendern und Beschaffungswegen bekommen. Milit\u00e4rische Innovation wird damit Teil allgemeiner Wirtschaftspolitik. (62)<\/p>\n<p>Geld f\u00fcr R\u00fcstung finanziert nicht mehr allein fertige Produkte. Es flie\u00dft in Forschung, Beteiligungen, Produktionsanlagen, Dateninfrastrukturen und industrielle Skalierung. Dadurch entstehen Bindungen, die \u00fcber einen einzelnen Haushalt und \u00fcber das Ende des gegenw\u00e4rtigen Krieges hinausreichen. (70)<\/p>\n<p>Mit jeder neuen Fabrik w\u00e4chst der politische Druck, sie auszulasten. Mit jedem Gemeinschaftsunternehmen steigen die Kosten eines sp\u00e4teren R\u00fcckzugs. Mit jedem propriet\u00e4ren Datensystem nimmt die technische Abh\u00e4ngigkeit zu. Was als vor\u00fcbergehende Reaktion auf eine akute Krise beginnt, kann zu einer dauerhaften Struktur werden.<\/p>\n<p>Die entscheidende Macht liegt zunehmend bei jenen Akteuren, die Zug\u00e4nge, Standards und Daten kontrollieren. Digitale Verfahren beseitigen traditionelle Macht nicht. Sie verschieben sie. Deutlich weniger transparent sind h\u00e4ufig die Vertragsbedingungen, Datenrechte, Eigentumsverh\u00e4ltnisse und staatlichen Garantien. Eben dort entscheidet sich, wer wirtschaftlich profitiert und wer die Risiken tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Debatte m\u00fcsste das Gesamtbild erfassen, welche industrielle Struktur Europa aufbaut, welche Verpflichtungen daraus entstehen und wie politische Korrekturen sp\u00e4ter noch m\u00f6glich bleiben. Die eigentliche Verschiebung vollzieht sich in Haushalten, F\u00f6rderprogrammen, Softwareplattformen, Vertr\u00e4gen und Produktionsentscheidungen. Dort entsteht die Architektur, die nach dem Krieg bestehen bleibt.<\/p>\n<p><strong>Eine neue Ordnung<\/strong><\/p>\n<p>Der Krieg begann nicht 2022. Seit 2014 wurde im Donbass gek\u00e4mpft, w\u00e4hrend die Ukraine politisch, milit\u00e4risch und wirtschaftlich enger an USA, Gro\u00dfbritannien, NATO und sp\u00e4ter EU gebunden wurde. (94)(98) Die Minsker Vereinbarungen sollten den Konflikt beenden. (95) Sp\u00e4tere Aussagen Merkels und Hollandes, sie h\u00e4tten der Ukraine auch Zeit zur milit\u00e4rischen St\u00e4rkung verschafft, machten sichtbar, dass der diplomatische Prozess zugleich strategisch genutzt wurde. (96)(97)<\/p>\n<p>Washington und London trieben Ausbildung, Aufr\u00fcstung, Geheimdienstkooperation und milit\u00e4rische Angleichung fr\u00fch voran. Europa \u00fcbernahm diese Linie und verwandelte sie nach 2022 in eine umfassende Industrie-, Beschaffungs- und Datenarchitektur. Belegen l\u00e4sst sich eine Strategie, die Eskalation in Kauf nahm und die Ukraine schrittweise aus dem russischen Einflussraum herausl\u00f6ste. F\u00fcr Aufr\u00fcstung, Produktion, Interoperabilit\u00e4t und langfristige Bindung entstanden Programme und Vertr\u00e4ge. F\u00fcr eine gemeinsame Sicherheitsordnung mit Russland entstand nichts Gleichwertiges. (76)(98)<\/p>\n<p>Die Ukraine ist rechtlich weder EU- noch NATO-Mitglied. Milit\u00e4risch, technologisch und industriell ist sie dennoch tief in den westlichen Raum eingebunden. Europas R\u00fcstungswirtschaft wurde ausgebaut, Russland dauerhaft ausgeschlossen und die politische Teilung des Kontinents vertieft. Russland reagierte 2022 milit\u00e4risch auf einen Konflikt, den Moskau als Bedrohung verstand und der den Schutz russischsprachiger- und russischer Bev\u00f6lkerung verfolgte. Sie widerlegt die Erz\u00e4hlung eines voraussetzungslos begonnenen Krieges. (94)(95)<\/p>\n<p>Der strategische \u201eGewinn\u201c des Westens besteht bereits unabh\u00e4ngig vom milit\u00e4rischen Ausgang. Die Ukraine wurde fest an westliche Strukturen gebunden, Europa auf langfristige Aufr\u00fcstung ausgerichtet und die fr\u00fchere Verflechtung mit Russland weitgehend zerst\u00f6rt. Den Preis zahlen vor allem die Menschen in der Ukraine und die europ\u00e4ischen Gesellschaften, deren Haushalte und politische Priorit\u00e4ten auf Jahrzehnte gebunden werden, w\u00e4hrend soziale Sicherungssysteme und \u00f6ffentliche Infrastruktur zunehmend vernachl\u00e4ssigt und weiter ausgeh\u00f6hlt werden.<\/p>\n<p>Wie weit diese Neuordnung bereits in den Alltag hineinreicht, zeigt die \u201evorsorgliche Vorbereitung\u201c eines m\u00f6glichen neuen Zivildienstes. Das Familienministerium hat 23 gro\u00dfe Verb\u00e4nde abgefragt, ob sie im Fall einer reaktivierten Wehrpflicht Pl\u00e4tze f\u00fcr Verweigerer bereitstellen k\u00f6nnten. 22 signalisierten grunds\u00e4tzlich Bereitschaft. Zugleich warnen Sozialverb\u00e4nde davor, Personalnot in Pflege, Rettungsdiensten und sozialen Einrichtungen durch verpflichtende Ersatzdienste zu \u00fcberdecken und dabei Freiwilligendienste weiter zu schw\u00e4chen. Die Aufr\u00fcstung bindet damit nicht nur Geld und Industrie. Sie beginnt, auch Sozialstaat, Arbeitskr\u00e4fte und zivile Dienste in eine sicherheitspolitische Mobilisierungslogik einzubeziehen. (99)(100)(101)<\/p>\n<p>Die Fabrik des Krieges produziert deshalb mehr als Waffen. Sie produziert eine neue Ordnung. Und diese Ordnung war offenkundig weit besser vorbereitet als der Frieden. Je mehr Fabriken gebaut, Datenr\u00e4ume verkn\u00fcpft und Standards vereinheitlicht werden, desto st\u00e4rker entsteht ein Eigeninteresse am Fortbestand dieser Architektur. Entscheidend ist nicht die erkl\u00e4rte Absicht einzelner Regierungen. Entscheidend ist die Dynamik einer Sicherheitsarchitektur, die Institutionen, Industrien und \u00f6ffentliche Haushalte langfristig an Konfrontation bindet. Friedenspolitik m\u00fcsste diese Entwicklung eines Tages zur\u00fcckbauen. Daf\u00fcr gibt es bislang weder Programme noch Institutionen.<\/p>\n<p>Der Krieg wird dadurch nicht zwangsl\u00e4ufig zum politischen Ziel. Er wird jedoch zum institutionellen Bezugspunkt, aus dem sich die neue Ordnung legitimiert.<\/p>\n<h3 id=\"quellen-und-anmerkungen\">Quellen und Anmerkungen<\/h3>\n<p>1. Walerij Saluschnyj: Erkl\u00e4rung zur Ukraine als \u201eLabor des modernen Krieges\u201c, Farnborough International Airshow, 23. Juli 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/t.me\/s\/Zaluzhnui?ref=apolut.net\">https:\/\/t.me\/s\/Zaluzhnui<\/a><\/p>\n<p>2. Farnborough International Airshow 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.farnboroughairshow.com\/the-show\/whats-on\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.farnboroughairshow.com\/the-show\/whats-on\/<\/a><\/p>\n<p>3. Saluschnyj-Beitrag: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/telemetr.me\/content\/Zaluzhnui?ref=apolut.net\">https:\/\/telemetr.me\/content\/Zaluzhnui<\/a><\/p>\n<p>4. Brave1: Le Monde (24.01.2026): Brave1, the online armory supplying Ukraine&#8217;s troops\u2026 \u2013 Brave1 als staatliche Innovationsplattform und erl\u00e4utert Brave1 Market, NATO-Anbindung und internationale Kooperationen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/international\/article\/2026\/01\/24\/brave1-the-online-armory-supplying-ukraine-s-troops-reveals-the-limits-of-its-efficiency_6749775_4.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/international\/article\/2026\/01\/24\/brave1-the-online-armory-supplying-ukraine-s-troops-reveals-the-limits-of-its-efficiency_6749775_4.html<\/a><\/p>\n<p>5. Brave1 \u2013 ukrainische Originalfassung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/ukraine-offers-its-front-line-test-bed-foreign-weapons-2025-07-17\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/ukraine-offers-its-front-line-test-bed-foreign-weapons-2025-07-17\/<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/thedigital.gov.ua\/projects\/technologies\/brave1?ref=apolut.net\">https:\/\/thedigital.gov.ua\/projects\/technologies\/brave1<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/brave1.gov.ua\/en?ref=apolut.net\">https:\/\/brave1.gov.ua\/en<\/a>;<\/p>\n<p>6. Ukrainisches Verteidigungsministerium, DELTA auf allen Ebenen der Streitkr\u00e4fte, 6. August 2025:<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/the-delta-combat-system-has-been-deployed-across-all-levels-of-defence-forces-of-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/the-delta-combat-system-has-been-deployed-across-all-levels-of-defence-forces-of-ukraine<\/a><\/p>\n<p>7. Ukrainisches Verteidigungsministerium, DELTA als gemeinsames technologisches Gefechtssystem: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/explanation\/suchasna-operacziya-sil-oboroni-yak-vijsko-stalo-yedinim-tehnologichnim-organizmom-shho-nishhit-voroga?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/explanation\/suchasna-operacziya-sil-oboroni-yak-vijsko-stalo-yedinim-tehnologichnim-organizmom-shho-nishhit-voroga<\/a><\/p>\n<p>8. Mission Control f\u00fcr DELTA-Nutzer, 27. Januar 2025: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/news\/modul-mission-control-stav-dostupnim-dlya-vsih-koristuvachiv-delta-katerina-chernogorenko?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/news\/modul-mission-control-stav-dostupnim-dlya-vsih-koristuvachiv-delta-katerina-chernogorenko<\/a><\/p>\n<p>9. Fedorov ordnet Ausbau von Mission Control an, 23. Januar 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/mykhailo-fedorov-signs-order-to-launch-mission-control-drone-command-and-control-system-in-delta?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/mykhailo-fedorov-signs-order-to-launch-mission-control-drone-command-and-control-system-in-delta<\/a><\/p>\n<p>10. Mehr als 150.000 digitale Missionsberichte, 6. M\u00e4rz 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/over-150-000-digital-reports-mission-control-system-simplifies-drone-operations-control?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/over-150-000-digital-reports-mission-control-system-simplifies-drone-operations-control<\/a><\/p>\n<p>11. Mission Control in allen Korps und Truppengruppierungen, 26. M\u00e4rz 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/two-months-since-the-launch-of-mission-control-within-the-delta-ecosystem-the-system-is-now-operational-across-all-corps-and-force-groupings?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/two-months-since-the-launch-of-mission-control-within-the-delta-ecosystem-the-system-is-now-operational-across-all-corps-and-force-groupings<\/a><\/p>\n<p>12. Neue Drohnenbeschaffung auf Grundlage von Frontdaten, 10. M\u00e4rz 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/ministry-of-defence-changes-approach-to-drone-procurement-demand-will-be-generated-automatically-based-on-frontline-data?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/ministry-of-defence-changes-approach-to-drone-procurement-demand-will-be-generated-automatically-based-on-frontline-data<\/a><\/p>\n<p>13. Ukrainisches Verteidigungsministerium, 95 Prozent der beschafften Drohnen aus ukrainischer Produktion, Juni 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/95-of-drones-procured-for-the-defence-forces-are-ukrainian-made?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/95-of-drones-procured-for-the-defence-forces-are-ukrainian-made<\/a><\/p>\n<p>14. \u00dcberblick \u00fcber die ukrainische Verteidigungsbeschaffung, Mai 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/explanation\/oboronni-zakupivli-hto-zakupovuye-ozbroyennya-i-sporyadzhennya-dlya-armiyi?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/explanation\/oboronni-zakupivli-hto-zakupovuye-ozbroyennya-i-sporyadzhennya-dlya-armiyi<\/a><\/p>\n<p>15. Le Monde: Brave1 Market als digitales Beschaffungssystem (\u201eAmazon des drones\u201c): <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/international\/article\/2026\/01\/24\/brave1-the-online-armory-supplying-ukraine-s-troops-reveals-the-limits-of-its-efficiency_6749775_4.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/international\/article\/2026\/01\/24\/brave1-the-online-armory-supplying-ukraine-s-troops-reveals-the-limits-of-its-efficiency_6749775_4.html<\/a>;<\/p>\n<p>16. ePoints k\u00f6nnen gegen Komponenten eingetauscht werden, 27. M\u00e4rz 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/the-military-can-exchange-e-points-for-drone-and-technology-components?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/the-military-can-exchange-e-points-for-drone-and-technology-components<\/a><\/p>\n<p>17. Defence Procurement Agency, Army of Drones Bonus, Bestellkette von best\u00e4tigten Treffern \u00fcber Brave1 Market bis zu Vertrag, Zahlung und Lieferung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/dot.gov.ua\/en\/page\/uah-266-million-worth-of-equipment-delivered-through-the-army-of-drones-bonus-program\/?ref=apolut.net\">https:\/\/dot.gov.ua\/en\/page\/uah-266-million-worth-of-equipment-delivered-through-the-army-of-drones-bonus-program\/<\/a><\/p>\n<p>18. Ukrainische Originalfassung zur beschleunigten Auslieferung; durchschnittlich rund zehn Tagen Lieferzeit.<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/dot.gov.ua\/page\/cerez-marketpleis-za-programoiu-armiia-droniv-bonus-postavleno-texniki-na-266-mln-grn\/?ref=apolut.net\">https:\/\/dot.gov.ua\/page\/cerez-marketpleis-za-programoiu-armiia-droniv-bonus-postavleno-texniki-na-266-mln-grn\/<\/a><\/p>\n<p>19. Drone-Line-Einheiten bestellen \u00fcber DOT-Chain Defence, 6. Mai 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.zbroya.gov.ua\/en\/news\/pidrozdily-linii-droniv-zamovliatymut-bpla-cherez-marketpleis-zbroi-dot-chain-defence?ref=apolut.net\">https:\/\/www.zbroya.gov.ua\/en\/news\/pidrozdily-linii-droniv-zamovliatymut-bpla-cherez-marketpleis-zbroi-dot-chain-defence<\/a><\/p>\n<p>20. Fast 500.000 Systeme \u00fcber DOT-Chain Defence, 26. Mai 2026; Offizielle Angabe: 485.000 UAV und Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde im Wert von 31,4 Milliarden Hrywnja; nahezu 800 Produkte von mehr als 200 Herstellern: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/nearly-half-a-million-ua-vs-and-other-equipment-delivered-to-the-military-through-dot-chain-defence?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/nearly-half-a-million-ua-vs-and-other-equipment-delivered-to-the-military-through-dot-chain-defence<\/a><\/p>\n<p>21. Arthur K. Cebrowski und John J. Garstka: \u201eNetwork-Centric Warfare \u2013 Its Origin and Future\u201c, 1998: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.usni.org\/magazines\/proceedings\/1998\/january\/network-centric-warfare-its-origin-and-future?ref=apolut.net\">https:\/\/www.usni.org\/magazines\/proceedings\/1998\/january\/network-centric-warfare-its-origin-and-future<\/a><\/p>\n<p>22. DoD Command and Control Research Program: Network Centric Warfare: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/internationalc2institute.org\/?ref=apolut.net\">https:\/\/internationalc2institute.org\/<\/a><\/p>\n<p>23. CCRP-Buchreihe, darunter Alberts\/Garstka\/Stein, 1999, Doktrin\u00e4re Weiterentwicklung der Network-Centric Warfare: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.dodccrp.org\/books_main.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.dodccrp.org\/books_main.html<\/a>; Alberts, David S.; Garstka, John J.; Stein, Frederick P. (1999): Network Centric Warfare: Developing and Leveraging Information Superiority. National Defense University Press \/ CCRP Publication Series. ISBN 1-57906-019-6. PDF \u00fcber CCRP Publications<\/p>\n<p>24. US-Verteidigungsministerium: JADC2 Implementation Plan, 17. M\u00e4rz 2022; datenbasierte Verbindung von Sensorik, KI, Analyse, F\u00fchrung und Wirkung \u00fcber alle milit\u00e4rischen Bereiche: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.defense.gov\/News\/Releases\/Release\/article\/2970094\/dod-announces-release-of-jadc2-implementation-plan\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.defense.gov\/News\/Releases\/Release\/article\/2970094\/dod-announces-release-of-jadc2-implementation-plan\/<\/a><\/p>\n<p>25. DARPA, Mosaic Warfare: Beschreibung modularer, vernetzter Sensor- und Wirkungssysteme: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.darpa.mil\/news\/mosaic-warfare?ref=apolut.net\">https:\/\/www.darpa.mil\/news\/mosaic-warfare<\/a><\/p>\n<p>26. Defense Innovation Unit, beschleunigte \u00dcbernahme kommerzieller und Dual-Use-Technologie in milit\u00e4rische Anwendungen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.diu.mil\/about?ref=apolut.net\">https:\/\/www.diu.mil\/about<\/a><\/p>\n<p>27. Defense Innovation Unit, Zusammenarbeit mit kommerziellen Unternehmen, verk\u00fcrzte Wege von der Problembeschreibung \u00fcber Prototypen bis zur milit\u00e4rischen Nutzung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.diu.mil\/how-to-work-with-diu?ref=apolut.net\">https:\/\/www.diu.mil\/how-to-work-with-diu<\/a><\/p>\n<p>28. CSIS: \u201eSoftware-Defined Warfare\u201c, 2022: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/software-defined-warfare-architecting-dods-transition-digital-age?ref=apolut.net\">https:\/\/www.csis.org\/analysis\/software-defined-warfare-architecting-dods-transition-digital-age<\/a><\/p>\n<p>29. CSIS: \u201eDoes Ukraine Already Have Functional CJADC2 Technology?\u201c, 11. Dezember 2024.Vergleicht DELTA ausdr\u00fccklich mit dem amerikanischen CJADC2-Konzept und beschreibt DELTA als praktische Bottom-up-Umsetzung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/does-ukraine-already-have-functional-cjadc2-technology?ref=apolut.net\">https:\/\/www.csis.org\/analysis\/does-ukraine-already-have-functional-cjadc2-technology<\/a><\/p>\n<p>30. CSIS: Lehren aus dem ukrainischen Drohnen\u00f6kosystem, 18. Juli 2025, analysiert die dezentrale, kommerziell gepr\u00e4gte ukrainische Verteidigungsinnovation: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/unleashing-us-military-drone-dominance-what-united-states-can-learn-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.csis.org\/analysis\/unleashing-us-military-drone-dominance-what-united-states-can-learn-ukraine<\/a><\/p>\n<p>31. CSIS: Russische Verteidigungsunternehmen und Produktionsausbau, 14. Juli 2026, belegt die zentrale Rolle gro\u00dfer staatlich gepr\u00e4gter Unternehmen und den Ausbau der Produktion seit 2022: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/index.php\/analysis\/rebuilding-reconquer-can-russias-defense-firms-deliver?ref=apolut.net\">https:\/\/www.csis.org\/index.php\/analysis\/rebuilding-reconquer-can-russias-defense-firms-deliver<\/a><\/p>\n<p>32. CSIS: Zentrales russisches und dezentrales ukrainisches Produktionsmodell, Januar 2026, direkter Vergleich der unterschiedlichen Organisationsformen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/events\/its-more-just-drones-industrial-base-lessons-conflict-ukraine-all-about-base?ref=apolut.net\">https:\/\/www.csis.org\/events\/its-more-just-drones-industrial-base-lessons-conflict-ukraine-all-about-base<\/a><\/p>\n<p>33. CSIS: Russlands souver\u00e4nes Drohnen- und KI-\u00d6kosystem, 13. April 2026, staatlich koordinierte Entwicklung, Skalierung und taktische Anpassung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/how-russia-building-sovereign-drone-ecosystem-ai-driven-autonomy?ref=apolut.net\">https:\/\/www.csis.org\/analysis\/how-russia-building-sovereign-drone-ecosystem-ai-driven-autonomy<\/a><\/p>\n<p>34. IISS: Russland steigert und ver\u00e4ndert die Shahed-Produktion, wachsende St\u00fcckzahlen, lokale Fertigung und taktische Weiterentwicklung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.iiss.org\/online-analysis\/military-balance\/2025\/04\/russia-doubles-down-on-the-shahed\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.iiss.org\/online-analysis\/military-balance\/2025\/04\/russia-doubles-down-on-the-shahed\/<\/a><\/p>\n<p>35. US Army Military Review, Russische Anpassungen bei Drohnen, elektronischer Kampff\u00fchrung und Streitkr\u00e4ftestrukturen; dokumentiert die Aufnahme taktischer Erfahrungen in Produktion und Doktrin.<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.armyupress.army.mil\/Journals\/Military-Review\/English-Edition-Archives\/September-October-2025\/Lessons-from-Ukraine\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.armyupress.army.mil\/Journals\/Military-Review\/English-Edition-Archives\/September-October-2025\/Lessons-from-Ukraine\/<\/a><\/p>\n<p>36. RUSI: Anpassung russischer und ukrainischer Gefechtsf\u00fchrung, fortlaufende Wechselwirkung zwischen Drohnen, elektronischer Kampff\u00fchrung und konventionellem Feuer: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rusi.org\/explore-our-research\/publications\/insights-papers\/emergent-approaches-combined-arms-manoeuvre-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rusi.org\/explore-our-research\/publications\/insights-papers\/emergent-approaches-combined-arms-manoeuvre-ukraine<\/a><\/p>\n<p>37. IKRK: Grundregeln des humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrechts, Unterscheidungsgebot, Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit und Vorsichtsma\u00dfnahmen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.icrc.org\/en\/document\/ihl-rules-of-war-FAQ-Geneva-Conventions?ref=apolut.net\">https:\/\/www.icrc.org\/en\/document\/ihl-rules-of-war-FAQ-Geneva-Conventions<\/a><\/p>\n<p>38. Zusatzprotokoll I zu den Genfer Abkommen, Artikel 48, 51 und 57, Rechtsgrundlage f\u00fcr Unterscheidung, Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung und Vorsorgepflichten: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/ihl-databases.icrc.org\/en\/ihl-treaties\/api-1977?ref=apolut.net\">https:\/\/ihl-databases.icrc.org\/en\/ihl-treaties\/api-1977<\/a><\/p>\n<p>39. Pr\u00e4sident der Ukraine: Plan der \u201eLong-Range Sanctions\u201c, 10. Juni 2026, offizielle ukrainische Darstellung der Strategie weitreichender Angriffe: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/plan-nashih-ukrayinskih-dalekobijnih-sankcij-vikonuyetsya-ab-104869?ref=apolut.net\">https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/plan-nashih-ukrayinskih-dalekobijnih-sankcij-vikonuyetsya-ab-104869<\/a><\/p>\n<p>40. Pr\u00e4sident der Ukraine: Langstreckenplan f\u00fcr Juni, 19. Mai 2026, l\u00e4ngerfristig vorbereitete Ausweitung weitreichender Schl\u00e4ge: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/zatverdiv-plani-nashoyi-dalekobijnosti-na-cherven-i-mayemo-t-104481?ref=apolut.net\">https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/zatverdiv-plani-nashoyi-dalekobijnosti-na-cherven-i-mayemo-t-104481<\/a><\/p>\n<p>41. Ukrainische Berichterstattung zum Programm \u201eLogistics Lockdown\u201c, 27. Mai 2026, Verwendung von ePoints und zentralisierten Ausschreibungen f\u00fcr Mittelstreckensysteme: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/05\/27\/8036641\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/05\/27\/8036641\/<\/a><\/p>\n<p>42. Ukrainisches Verteidigungsministerium: Ausschreibung von 155-mm-Munition; sechs Anbieter, Einsparung von 16 Prozent gegen\u00fcber dem Ausgangswert: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/expanding-artillery-range-largest-procurement-of-long-range-artillery-rounds-completed?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/expanding-artillery-range-largest-procurement-of-long-range-artillery-rounds-completed<\/a><\/p>\n<p>43. Fedorov zur ersten Reformphase, Juni 2026, belegt Einsparungen von 16 bis 20 Prozent und die Reduktion eines Angebots um 1.000 Dollar je Geschoss: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/first-phase-of-the-defence-forces-of-ukraine-transformation-mykhailo-fedorov-on-new-contracts-recruiting-foreign-volunteers-and-ukrainian-ballistic-missiles?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/first-phase-of-the-defence-forces-of-ukraine-transformation-mykhailo-fedorov-on-new-contracts-recruiting-foreign-volunteers-and-ukrainian-ballistic-missiles<\/a><\/p>\n<p>44. Reuters: Fedorov f\u00fchrt seine Entlassung auf Beschaffungsreformen zur\u00fcck, 29. Juli 2026, Ausschreibungen, organisatorischem Widerstand und Konflikt mit der milit\u00e4rischen F\u00fchrung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/ukraines-ex-defence-minister-says-changes-military-procurements-behind-his-2026-07-29\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/ukraines-ex-defence-minister-says-changes-military-procurements-behind-his-2026-07-29\/<\/a><\/p>\n<p>45. Ukrainska Pravda: Interview mit Fedorov, 29. Juli 2026, Aussagen zu Unternehmensinteressen, politischen Netzwerken, Ministerialstrukturen, Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und dem m\u00f6glichen Verlust von rund 100 Millionen Dollar: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/articles\/2026\/07\/29\/8046455\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/articles\/2026\/07\/29\/8046455\/<\/a><\/p>\n<p>46. Ukrainska Pravda: Hintergrund zur Entlassung, 16. Juli 2026, rekonstruiert offene Ausschreibungen, Vertragspr\u00fcfungen, Personalwechsel und den Konflikt mit Generalstab und Pr\u00e4sidialamt: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/articles\/2026\/07\/16\/8044300\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/articles\/2026\/07\/16\/8044300\/<\/a><\/p>\n<p>47. Reuters: Proteste f\u00fcr Fedorovs Wiedereinsetzung, 31. Juli 2026, politische Reaktion auf die Entlassung:<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/thousands-rally-kyiv-demanding-ousted-defence-ministers-reinstatement-2026-07-31\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/thousands-rally-kyiv-demanding-ousted-defence-ministers-reinstatement-2026-07-31\/<\/a><\/p>\n<p>48. Ukrainisches Verteidigungsministerium: neue Leitung nach der Umbildung, 22. Juli 2026.Offizielle Quelle zu Nachfolgeregelungen und neuen milit\u00e4rischen F\u00fchrungspositionen.<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/president-of-ukraine-outlines-personnel-changes-and-development-priorities-for-the-defence-forces?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/president-of-ukraine-outlines-personnel-changes-and-development-priorities-for-the-defence-forces<\/a><\/p>\n<p>49. Brave Germany, 11. Mai 2026, gemeinsame F\u00f6rderung ukrainischer und deutscher Verteidigungs-Start-ups: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/ukraine-and-germany-launch-brave-germany-a-joint-programme-for-defence-technology-development?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/ukraine-and-germany-launch-brave-germany-a-joint-programme-for-defence-technology-development<\/a><\/p>\n<p>50. Quantum Systems und Frontline: Beteiligungsvereinbarung, 16. Juli 2025, Quantum Systems \u00fcbernimmt zun\u00e4chst zehn Prozent, mit Option auf bis zu 25 Prozent: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/quantum-systems.com\/us\/news\/quantum-systems-and-frontline-strategic-investment\/?ref=apolut.net\">https:\/\/quantum-systems.com\/us\/news\/quantum-systems-and-frontline-strategic-investment\/<\/a><\/p>\n<p>51. Quantum Frontline Industries, Unternehmensdarstellung der deutsch-ukrainischen Koproduktion und industriellen Fertigung in Deutschland: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/career.quantum-systems.com\/o\/uav-test-pilot-mfd-quantum-frontline-industries?lang=en&amp;ref=apolut.net\">https:\/\/career.quantum-systems.com\/o\/uav-test-pilot-mfd-quantum-frontline-industries?lang=en<\/a><\/p>\n<p>52. Quantum Systems: \u00dcbernahme von Hacker Motor, 4. Februar 2026, vertikale Integration und Bedeutung der Joint-Venture-Produktion: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/quantum-systems.com\/news\/quantum-systems-acquires-hacker-motor\/?ref=apolut.net\">https:\/\/quantum-systems.com\/news\/quantum-systems-acquires-hacker-motor\/<\/a><\/p>\n<p>53. Quantum Systems: Finanzierungsrunde \u00fcber 1,2 Milliarden Dollar, 2. Juli 2026, Kapitalzufluss, Investoren und industrielle Skalierung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/quantum-systems.com\/us\/news\/quantum-systems-raises-1-2bn-series-d-to-accelerate-growth-and-scale-software-defined-autonomous-systems-across-air-land-and-sea\/?ref=apolut.net\">https:\/\/quantum-systems.com\/us\/news\/quantum-systems-raises-1-2bn-series-d-to-accelerate-growth-and-scale-software-defined-autonomous-systems-across-air-land-and-sea\/<\/a><\/p>\n<p>54. BMWE zu Quantum Systems und \u201eState as First Customer\u201c, 2. Juli 2026; Zusammenhang staatlicher Nachfrage, Risikoreduktion und privater Finanzierung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2026\/07\/20260702-zitat-reiche-quantum-systems.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2026\/07\/20260702-zitat-reiche-quantum-systems.html<\/a><\/p>\n<p>55. Rheinmetall: Joint Venture zur Munitionsproduktion in der Ukraine, 19. Februar 2024, 51 Prozent Rheinmetall, 49 Prozent ukrainischer Partner; geplante sechsstellige Jahresproduktion von 155-mm-Geschossen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2024\/02\/2024-02-19-joint-venture-in-der-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2024\/02\/2024-02-19-joint-venture-in-der-ukraine<\/a><\/p>\n<p>56. Rheinmetall: ukrainischer Auftrag f\u00fcr weitreichende 155-mm-Munition, 30. Juni 2026, hoher zweistelliger Millionenbetrag: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2026\/06\/2026-06-30-grossauftrag-rheinmetall-liefert-artilleriemunition-an-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2026\/06\/2026-06-30-grossauftrag-rheinmetall-liefert-artilleriemunition-an-ukraine<\/a><\/p>\n<p>57. Rheinmetall: Lieferung im Auftrag eines NATO-Staates, 7. Juli 2026, Modell, bei dem ein Partnerstaat den Hersteller ausw\u00e4hlt und die Lieferung f\u00fcr die Ukraine finanziert: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2026\/07\/2026-07-07-rheinmetall-liefert-artilleriemunition-in-die-ukraine-finanzierung-durch-einen-nato-staat?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2026\/07\/2026-07-07-rheinmetall-liefert-artilleriemunition-in-die-ukraine-finanzierung-durch-einen-nato-staat<\/a><\/p>\n<p>58. Helsing: HX-2, entwickelt und getestet auf Grundlage von Erfahrungen in der Ukraine; Verwendung ukrainischer Einsatzerfahrung f\u00fcr KI, St\u00f6rresistenz und Serienproduktion: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/helsing-unveils-intelligent-strike-drone-for-mass-and-precision?ref=apolut.net\">https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/helsing-unveils-intelligent-strike-drone-for-mass-and-precision<\/a><\/p>\n<p>59. Helsing: Produktion weiterer 6.000 HX-2 f\u00fcr die Ukraine, Produktionsvolumen, Resilience Factory in S\u00fcddeutschland und Zusammenarbeit mit ukrainischer Industrie: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/helsing-produziert-weitere-6000-kampfdrohnen-fuer-die-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/helsing-produziert-weitere-6000-kampfdrohnen-fuer-die-ukraine<\/a><\/p>\n<p>60. Helsing: Ausbau des Engagements in der Ukraine, 15. Juli 2026, tausende eingesetzte Systeme, eigene Ukraine-Leitung und direkte Arbeit mit ukrainischen Streitkr\u00e4ften: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/andriy-shevchenko-wird-managing-director-ukraine-bei-helsing?ref=apolut.net\">https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/andriy-shevchenko-wird-managing-director-ukraine-bei-helsing<\/a><\/p>\n<p>61. Helsing und ARX Robotics: KI-basierter Aufkl\u00e4rungs- und Wirkverbund, \u00dcbertragung ukrainischer Gefechtserfahrung auf europ\u00e4ische Vernetzung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/helsing-und-arx-robotics-schliessen-strategische-partnerschaft?ref=apolut.net\">https:\/\/helsing.ai\/de\/newsroom\/helsing-und-arx-robotics-schliessen-strategische-partnerschaft<\/a><\/p>\n<p>62. Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung, 22. Juli 2026, mehr als 150 Ma\u00dfnahmen, erstmals systematische Einbeziehung von Sicherheits- und Verteidigungs-Start-ups: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Wirtschaft\/startup-scaleup-strategie-bundesregierung.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Wirtschaft\/startup-scaleup-strategie-bundesregierung.html<\/a><\/p>\n<p>63. Kabinettsbeschluss zur Startup- und Scaleup-Strategie, Zusammenfassung der Ziele, des Kapitalzugangs und der Aufnahme der Verteidigungsindustrie: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2026\/07\/20260722-start-up-scale-up-strategie-beschluss.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2026\/07\/20260722-start-up-scale-up-strategie-beschluss.html<\/a><\/p>\n<p>64. Zukunftsfonds des Bundes, zehn Milliarden Euro staatliches Ausgangsvolumen; Mobilisierung weiterer \u00f6ffentlicher und privater Mittel: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Artikel\/Wirtschaft\/zukunftsfonds.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Artikel\/Wirtschaft\/zukunftsfonds.html<\/a><\/p>\n<p>65. Deutschlandfonds und Zukunftsfonds II, zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr Deep Tech, Biotechnologie sowie Sicherheit und Verteidigung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2025\/12\/20251218-deutschlandfonds-startet-bundesregierung-und-kfw-setzen-deutlichen-impuls.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundeswirtschaftsministerium.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2025\/12\/20251218-deutschlandfonds-startet-bundesregierung-und-kfw-setzen-deutlichen-impuls.html<\/a><\/p>\n<p>66. Bundestagsunterrichtung 21\/7450, parlamentarisches Dokument zur Startup- und Scaleup-Strategie:<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/21\/074\/2107450.pdf?ref=apolut.net\">https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/21\/074\/2107450.pdf<\/a><\/p>\n<p>67. Europ\u00e4ische Kommission: Unterst\u00fctzung der ukrainischen Verteidigungsindustrie, EDIP-Ukraine-Instrument mit 300 Millionen Euro; Einbindung in die europ\u00e4ische verteidigungstechnologische und industrielle Basis: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/support-ukraine_en?ref=apolut.net\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/support-ukraine_en<\/a><\/p>\n<p>68. European Defence Fund, \u00dcbersicht zu gemeinsamer Forschung und Entwicklung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/european-defence-fund-edf-official-webpage-european-commission_en?ref=apolut.net\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/european-defence-fund-edf-official-webpage-european-commission_en<\/a><\/p>\n<p>69. European Defence Industry Programme, Rechts- und Programminformationen zu gemeinsamer Beschaffung, Produktionskapazit\u00e4ten und Ukraine-Instrument: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/edip-future-eu-defence-industry-programme_en?ref=apolut.net\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/edip-future-eu-defence-industry-programme_en<\/a><\/p>\n<p>70. Ukraine Support Loan 2026\u20132027, 90 Milliarden Euro, davon indikativ 60 Milliarden f\u00fcr verteidigungsbezogene Beschaffung und 30 Milliarden Budgethilfe: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/ukraine-support-loan_en?ref=apolut.net\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/ukraine-support-loan_en<\/a>; EDIP \u2013 Forging Europe\u2019s Defence (Europ\u00e4ische Kommission): <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/edip-forging-europes-defence_en?ref=apolut.net\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/edip-forging-europes-defence_en<\/a><\/p>\n<p>71. Verordnung (EU) 2026\/467, Rechtsgrundlage f\u00fcr das Ukraine Support Loan: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/eli\/reg\/2026\/467\/oj?ref=apolut.net\">https:\/\/eur-lex.europa.eu\/eli\/reg\/2026\/467\/oj<\/a><\/p>\n<p>72. Europ\u00e4ische Kommission: Finanzierungspaket 2026\u20132027, 14. Januar 2026, Aufteilung und Ziel der engeren Integration ukrainischer Industrie: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/enlargement.ec.europa.eu\/news\/commission-presents-financial-support-package-ukraine-2026-2027-2026-01-14_en?ref=apolut.net\">https:\/\/enlargement.ec.europa.eu\/news\/commission-presents-financial-support-package-ukraine-2026-2027-2026-01-14_en<\/a><\/p>\n<p>73. Europ\u00e4ische Kommission: erste Auszahlung von 3,9 Milliarden Euro f\u00fcr Drohnen, 30. Juni 2026, Vertragspr\u00fcfung durch die Kommission und weitere Beschaffungsfelder: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/commission-disburses-eur39-billion-drones-under-eur90-billion-ukraine-support-loan-2026-06-30_en?ref=apolut.net\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/commission-disburses-eur39-billion-drones-under-eur90-billion-ukraine-support-loan-2026-06-30_en<\/a><\/p>\n<p>74. Deutsche Fassung zur Drohnenauszahlung, Angabe von bis zu 28,3 Milliarden Euro f\u00fcr ukrainische Verteidigungsindustriekapazit\u00e4ten im Jahr 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/germany.representation.ec.europa.eu\/nachrichten-und-veranstaltungen\/pressemitteilungen\/ukraine-kommission-stellt-fur-drohnen-39-milliarden-euro-aus-dem-unterstutzungsdarlehn-bereit-2026-06-30_de?ref=apolut.net\">https:\/\/germany.representation.ec.europa.eu\/nachrichten-und-veranstaltungen\/pressemitteilungen\/ukraine-kommission-stellt-fur-drohnen-39-milliarden-euro-aus-dem-unterstutzungsdarlehn-bereit-2026-06-30_de<\/a><\/p>\n<p>75. Ukraine Facility: Dual-Use- und verteidigungsbezogene Investitionen, 15. Juli 2026, \u00d6ffnung des Ukraine Investment Framework f\u00fcr entsprechende Projekte: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/enlargement.ec.europa.eu\/news\/ukraine-facility-unlocks-investment-opportunities-dual-use-and-defence-related-industries-2026-07-15_en?ref=apolut.net\">https:\/\/enlargement.ec.europa.eu\/news\/ukraine-facility-unlocks-investment-opportunities-dual-use-and-defence-related-industries-2026-07-15_en<\/a><\/p>\n<p>76. NATO: Beziehungen zur Ukraine, Gesamt\u00fcbersicht zu NSATU, JATEC, Interoperabilit\u00e4t und Beitrittsperspektive: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/relations-with-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/relations-with-ukraine<\/a><\/p>\n<p>77. NATO Security Assistance and Training for Ukraine, NSATU, Wiesbaden als Hauptquartier, rund 300 Mitarbeiter, Logistikknoten und langfristige Koordination: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/relations-with-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/relations-with-ukraine<\/a><\/p>\n<p>78. NATO: Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine, Angaben zu Ausbildung, PURL, Logistik und Beschaffungskoordination: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/natos-support-for-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/natos-support-for-ukraine<\/a><\/p>\n<p>79. JATEC \u2013 offizielle Darstellung, erste gemeinsame NATO-Ukraine-Organisation innerhalb der NATO-Kommandostruktur; Auswertung ukrainischer Kriegserfahrung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.jatec.nato.int\/about\/about-jatec\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.jatec.nato.int\/about\/about-jatec\/<\/a><\/p>\n<p>80. NATO ACT: ein Jahr JATEC, Februar 2026; Einbindung ukrainischer Einsatzerfahrung in die Transformation der NATO: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.act.nato.int\/article\/jatec-one-year\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.act.nato.int\/article\/jatec-one-year\/<\/a><\/p>\n<p>81. NATO ACT: Er\u00f6ffnung von JATEC, 17. Februar 2025, Gr\u00fcndungs- und Aufgabenbeschreibung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.act.nato.int\/article\/nato-ukraine-open-jatec\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.act.nato.int\/article\/nato-ukraine-open-jatec\/<\/a><\/p>\n<p>82. NATO ACT: DELTA bei CWIX 2024, Pr\u00fcfung der Interoperabilit\u00e4t, Datenaustausch \u00fcber mehrere milit\u00e4rische Bereiche und NATO-Standards: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.act.nato.int\/article\/delta-system-cwix\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.act.nato.int\/article\/delta-system-cwix\/<\/a><\/p>\n<p>83. Ukrainisches Verteidigungsministerium: Gr\u00fcndung von CORPUS, 30. April 2026, beteiligte Staaten, Lieferantenpr\u00fcfung, Compliance und resilienter Einkauf: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/ukraine-and-partner-countries-establish-corpus-coalition-for-defence-procurement?ref=apolut.net\">https:\/\/mod.gov.ua\/en\/news\/ukraine-and-partner-countries-establish-corpus-coalition-for-defence-procurement<\/a><\/p>\n<p>84. Kleine Anfrage Bundestagsdrucksache 21\/7361, EU-Beitritt, assoziierte Mitgliedschaft, Haushaltsfolgen und Artikel 42 Absatz 7 EUV: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/21\/073\/2107361.pdf?ref=apolut.net\">https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/21\/073\/2107361.pdf<\/a><\/p>\n<p>85. NATO: Bucharest Summit Declaration, 3. April 2008, Paragraph 23 enth\u00e4lt die Erkl\u00e4rung, Ukraine und Georgien w\u00fcrden Mitglieder der NATO werden: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/about-us\/official-texts-and-resources\/official-texts\/2008\/04\/03\/bucharest-summit-declaration?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/about-us\/official-texts-and-resources\/official-texts\/2008\/04\/03\/bucharest-summit-declaration<\/a><\/p>\n<p>86. NATO: Ukraine ist Partner, nicht durch Artikel 5 gesch\u00fctzt, Darstellung der geltenden Rechtslage: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/natos-support-for-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/natos-support-for-ukraine<\/a><\/p>\n<p>87. Reuters: Saluschnyj sieht keine realistische NATO-Perspektive, 3. August 2026, Absage an einen Beitritt und zur Kritik an NATO-Doktrinen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/former-ukrainian-top-commander-sees-no-prospect-kyiv-joining-nato-2026-08-03\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/former-ukrainian-top-commander-sees-no-prospect-kyiv-joining-nato-2026-08-03\/<\/a><\/p>\n<p>88. The Times: Saluschnyj \u00fcber den milit\u00e4rischen R\u00fcckstand der NATO, ausf\u00fchrlichere Wiedergabe, einschlie\u00dflich des Vergleichs mit dem Niveau Russlands: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine-war\/article\/valerii-zaluzhny-ukraine-nato-russia-gv2ts6qgq?ref=apolut.net\">https:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine-war\/article\/valerii-zaluzhny-ukraine-nato-russia-gv2ts6qgq<\/a><\/p>\n<p>90. Zwei-plus-Vier-Vertrag \u2013 Bundesregierung, historischer und rechtlicher Rahmen der abschlie\u00dfenden Regelung in Bezug auf Deutschland: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/schwerpunkte\/deutsche-einheit\/unterzeichnung-des-2-4-vertrags-432842?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/schwerpunkte\/deutsche-einheit\/unterzeichnung-des-2-4-vertrags-432842<\/a><\/p>\n<p>91. Zwei-plus-Vier-Verhandlungen \u2013 Bundesregierung, Inhalt, territoriale Reichweite und \u00dcbergangsregelungen f\u00fcr das Gebiet der DDR: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/suche\/zwei-plus-vier-verhandlungen-2338426?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/suche\/zwei-plus-vier-verhandlungen-2338426<\/a><\/p>\n<p>92. Vertragstext im Bulletin der Bundesregierung: juristische Pr\u00fcfung von Truppenstationierung, Streitkr\u00e4ftegr\u00f6\u00dfe und deutscher Souver\u00e4nit\u00e4t: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/newsletter-und-abos\/bulletin\/vertrag-ueber-die-abschliessende-regelung-in-bezug-auf-deutschland-783966?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/newsletter-und-abos\/bulletin\/vertrag-ueber-die-abschliessende-regelung-in-bezug-auf-deutschland-783966<\/a><\/p>\n<p>93. NATO-Russland-Grundakte, 27. Mai 1997, Grunds\u00e4tze von Kooperation, Zur\u00fcckhaltung und gegenseitiger Sicherheitsber\u00fccksichtigung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/about-us\/official-texts-and-resources\/official-texts\/1997\/05\/27\/founding-act?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/about-us\/official-texts-and-resources\/official-texts\/1997\/05\/27\/founding-act<\/a><\/p>\n<p>94. Vereinte Nationen: zivile Opfer des Konflikts 2014\u20132021, der bewaffnete Konflikt und zivile Opfer bestanden lange vor Februar 2022: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/ukraine.un.org\/en\/168060-conflict-related-civilian-casualties-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/ukraine.un.org\/en\/168060-conflict-related-civilian-casualties-ukraine<\/a><\/p>\n<p>95. OSZE: Minsk-Protokoll und Ma\u00dfnahmenpaket, vorgesehene politische und milit\u00e4rische Konfliktregelung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.osce.org\/home\/123257?ref=apolut.net\">https:\/\/www.osce.org\/home\/123257<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.osce.org\/cio\/140156?ref=apolut.net\">https:\/\/www.osce.org\/cio\/140156<\/a><\/p>\n<p>96. Angela Merkel im Zeit-Interview, Dezember 2022, Aussage, das Minsker Abkommen habe der Ukraine Zeit verschafft:<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2022\/51\/angela-merkel-russland-fluechtlingskrise-bundeskanzler?ref=apolut.net\">https:\/\/www.zeit.de\/2022\/51\/angela-merkel-russland-fluechtlingskrise-bundeskanzler<\/a><\/p>\n<p>97. Fran\u00e7ois Hollande zur Wirkung der Minsker Vereinbarungen, Abkommen Zeit f\u00fcr den milit\u00e4rischen Aufbau der Ukraine geschaffen h\u00e4tten: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/824?ref=apolut.net\">https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/824<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/digitallibrary.un.org\/record\/788380?ref=apolut.net\">https:\/\/digitallibrary.un.org\/record\/788380<\/a><\/p>\n<p>98. NATO: Entwicklung der Zusammenarbeit mit der Ukraine seit 2014, Ausbildung, Reformprogramme und die schrittweise Ann\u00e4herung an B\u00fcndnisstandards: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/relations-with-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.nato.int\/en\/what-we-do\/partnerships-and-cooperation\/relations-with-ukraine<\/a><\/p>\n<p>99. Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Vorbereitung eines m\u00f6glichen modernen Zivildienstes und Abfrage bei 23 Verb\u00e4nden, August 2026: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/Politik__Inland_\/article6a71df6dcc46967c04cae8bd\/rueckkehr-zum-zivildienst-warum-sozialverbaende-nicht-jubeln.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/Politik__Inland_\/article6a71df6dcc46967c04cae8bd\/rueckkehr-zum-zivildienst-warum-sozialverbaende-nicht-jubeln.html<\/a><\/p>\n<p>100. dpa, 4. August 2026: \u201eBundesregierung trifft Vorkehrungen f\u00fcr m\u00f6glichen neuen Zivildienst.\u201c: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bmfsfj.de\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bmfsfj.de\/<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/Politik__Inland_\/article6a71df6dcc46967c04cae8bd\/rueckkehr-zum-zivildienst-warum-sozialverbaende-nicht-jubeln.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/Politik__Inland_\/article6a71df6dcc46967c04cae8bd\/rueckkehr-zum-zivildienst-warum-sozialverbaende-nicht-jubeln.html<\/a><\/p>\n<p>101. Bundesamt f\u00fcr Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben: Statistik zu den Antr\u00e4gen auf Kriegsdienstverweigerung 2024 bis 2026 beziehungsweise entsprechende Angaben der Bundesregierung: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bafza.de\/rat-und-hilfe\/kriegsdienstverweigerung-kdv?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bafza.de\/rat-und-hilfe\/kriegsdienstverweigerung-kdv<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/kriegsdienstverweigerung-anstieg-100.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/kriegsdienstverweigerung-anstieg-100.html<\/a><\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Beitrag erschien zuerst am 5. August 2026 auf <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-fabrik-des-krieges\/?ref=apolut.net\">globalbridge.ch<\/a>.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dank an den Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Digital gest\u00fctzte Kriegsf\u00fchrung<br \/>Bildquelle: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/g\/TSViPhoto?ref=apolut.net\">TSViPhoto<\/a> \/ shutterstock<\/p>\n<p><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<img data-opt-id=589558732  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/ff41ae95bbdd42ad8a9ddf1e4029aa4c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"Die Fabrik des Krieges | Von Sabiene Jahn\"><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>Die eigentliche Revolution dieses Krieges findet nicht im Sch\u00fctzengraben statt. Sie entsteht in Datenplattformen, Software und digitalen Beschaffungsnetzen- weitgehend unbeachtet von der \u00f6ffentlichen Debatte.<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":16667,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-16666","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",1920,1080,false],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",768,432,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:1024\/h:576\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",1024,576,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:1536\/h:864\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",1536,864,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",1920,1080,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:Pkpk.b74\/w:18\/h:10\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/GhostTitelbild_Revolution_Krieg_shutterstock_2803018845.jpg",18,10,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Die eigentliche Revolution dieses Krieges findet nicht im Sch\u00fctzengraben statt. Sie entsteht in Datenplattformen, Software und digitalen Beschaffungsnetzen- weitgehend unbeachtet von der \u00f6ffentlichen Debatte.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16666"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16666\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16667"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}