{"id":16755,"date":"2026-08-07T09:02:25","date_gmt":"2026-08-07T07:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/warum-der-ukraine-krieg-ohne-den-derivatehandel-nicht-zu-verstehen-ist-von-dirk-ellerbrock\/"},"modified":"2026-08-07T09:02:25","modified_gmt":"2026-08-07T07:02:25","slug":"warum-der-ukraine-krieg-ohne-den-derivatehandel-nicht-zu-verstehen-ist-von-dirk-ellerbrock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/warum-der-ukraine-krieg-ohne-den-derivatehandel-nicht-zu-verstehen-ist-von-dirk-ellerbrock\/","title":{"rendered":"Warum der Ukraine-Krieg ohne den Derivatehandel nicht zu verstehen ist | Von Dirk Ellerbrock"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>Dirk Ellerbrock.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Im Januar 2026 ging der Zuschlag f\u00fcr eine der wertvollsten unerschlossenen Lithiumlagerst\u00e4tten Europas an ein Konsortium um die Investmentfirma TechMet und Ronald S. Lauder, einen der engsten Vertrauten Donald Trumps. Das Feld hei\u00dft Dobra, liegt im zentralukrainischen Gebiet Kirowohrad und enth\u00e4lt sch\u00e4tzungsweise 80 bis 105 Millionen Tonnen Lithium. Im Juni verabschiedete die Rada in Kiew die Gesetzes\u00e4nderungen, die den im April unterzeichneten und im Mai ratifizierten US-ukrainischen Rohstoffvertrag operativ machen: Die H\u00e4lfte aller k\u00fcnftigen Einnahmen aus neuen F\u00f6rderlizenzen flie\u00dft in einen gemeinsamen Fonds mit Washington. Wer die Meldung liest, h\u00f6rt darin vor allem Wirtschaftsvokabular \u2014 Investitionssummen, Wertsch\u00f6pfungsketten, kritische Rohstoffe f\u00fcr die Energiewende. Was darin nicht steht, ist die Vorgeschichte. Und die Vorgeschichte ist der eigentliche Text.<\/p>\n<p>Denn dieselbe \u00dcbung wurde bereits einmal versucht, dreizehn Jahre fr\u00fcher, an fast derselben Stelle der Landkarte, nur mit anderen Firmenlogos. Im Januar 2013, in Davos, unterzeichneten der ukrainische Pr\u00e4sident Viktor Janukowytsch und der Shell-Chef Peter Voser einen auf f\u00fcnfzig Jahre angelegten Vertrag \u00fcber die Erschlie\u00dfung des Schiefergasfelds Juziwska in den Gebieten Charkiw und Donezk \u2014 ein Investitionsvolumen von zehn Milliarden Dollar, im Beisein des damaligen niederl\u00e4ndischen Ministerpr\u00e4sidenten Mark Rutte. Wenig sp\u00e4ter sicherten sich Chevron im Westen des Landes und ein Konsortium um Exxon Mobil vor der Schwarzmeerk\u00fcste vergleichbare Claims. Die Summe der zugesagten Investitionen lag bei \u00fcber drei\u00dfig Milliarden Dollar. Der ukrainische Pr\u00e4sident sprach von einem \u201egro\u00dfen Ereignis&#8220;, fast schon von Verwandtschaft.<\/p>\n<p>Was dann geschah, ist bekannt, wird aber selten in diesem Zusammenhang erz\u00e4hlt: Ausgerechnet die gasreichen Regionen Krim und Ostukraine verweigerten sich dem Putsch vom Februar 2014. In Slowjansk, Kramatorsk und den anderen Zugangsorten zum Juziwska-Feld besetzten B\u00fcrger die Rath\u00e4user. Innerhalb weniger Wochen verwandelte sich die F\u00f6rderregion in ein B\u00fcrgerkriegsgebiet. Der Aufstand im Donbass nahm den westlichen Konzernen exakt das, was sie sich in Davos gerade gesichert hatten \u2014 die M\u00f6glichkeit, aus Rohstoffen im Boden buchbare Sicherheiten zu machen.<\/p>\n<p>Diese Formulierung ist nicht metaphorisch gemeint. Sie war, wie sich inzwischen dokumentieren l\u00e4sst, die Sprache der Beteiligten selbst. Am 18. M\u00e4rz 2014, drei Wochen nach dem Sturz Janukowytschs, schrieb der verurteilte Sexualstraft\u00e4ter und Finanzintermedi\u00e4r Jeffrey Epstein an Ariane de Rothschild, damals im Vorstand der Genfer Privatbank Edmond de Rothschild Group, eine kurze E-Mail zur Lage in der Ukraine. Der Umbruch, so sinngem\u00e4\u00df sein Kern, er\u00f6ffne &#8222;viele M\u00f6glichkeiten&#8220;. Die Nachricht ist Teil der Anfang 2026 vom US-Justizministerium freigegebenen Epstein-Akten und war zuvor nicht \u00f6ffentlich. Sie beweist nicht, dass Epstein oder Rothschild den Umsturz orchestriert h\u00e4tten \u2014 daf\u00fcr gibt es keinen Beleg, und diese Behauptung w\u00e4re auch nicht n\u00f6tig. Sie zeigt etwas N\u00fcchterneres und gerade deshalb Aufschlussreicheres: dass in den Finanzzentren der Zusammenhang zwischen politischem Umbruch und Zugriff auf Sicherheiten selbstverst\u00e4ndlich mitgedacht wurde, in Echtzeit, als Teil des normalen Tagesgesch\u00e4fts, lange bevor irgendjemand von Kriegswirtschaft sprach.<\/p>\n<p>Die Frage, die sich daran anschlie\u00dft, ist eine strukturelle: Warum brauchen Finanzm\u00e4rkte \u00fcberhaupt Rohstoffe im Boden als &#8222;Sicherheiten&#8220;? Die Antwort liegt im Derivatgesch\u00e4ft selbst. Seit der \u00d6ffnung des internationalen Finanzdienstleistungsmarktes durch das WTO-Protokoll von 1997, das 1999 in Kraft trat und die Trennung von Spar- und Investmentbanken f\u00fcr alle 156 Mitgliedsstaaten aufhob, wuchs der au\u00dferb\u00f6rsliche Derivatehandel zu einem der konzentriertesten und profitabelsten Gesch\u00e4ftsfelder der Welt heran, kontrolliert von einer Handvoll Gro\u00dfbanken mit Zentrum in der City of London \u2014 einer Verwaltungseinheit mit eigenem B\u00fcrgermeister, eigener Polizei und einem Wahlrecht, das Unternehmen nach Besch\u00e4ftigtenzahl Stimmen zuteilt. Diese Maschine funktioniert nur, solange ihr st\u00e4ndig neue, werthaltige Sicherheiten zugef\u00fchrt werden: \u00d6l, Gas, seltene Erden, Lithium. Bleibt der Nachschub aus, drohen Nachschussforderungen, Notverk\u00e4ufe, am Ende die Kernschmelze, wie sie sich 2008 bereits einmal ereignet hat, ausgel\u00f6st durch verbriefte Schrottimmobilien statt Bodensch\u00e4tze, aber nach demselben Mechanismus.<\/p>\n<p>Der Donbass 2014 war insofern kein Randkonflikt, sondern ein Sicherheitenausfall. Was folgte, war folgerichtig, wenn man diese Logik zu Ende denkt: der IWF-Kredit von 17 Milliarden Dollar an die neue Regierung in Kiew im April 2014, mobilisiert unter dem ausdr\u00fccklichen Druck westlicher Geldgeber, die Kontrolle \u00fcber Osten und S\u00fcden zur\u00fcckzugewinnen. Der Besuch des damaligen CIA-Direktors John Brennan in Kiew wenige Tage zuvor, den das Wei\u00dfe Haus auf Nachfrage best\u00e4tigte, w\u00e4hrend gleichzeitig eine 60.000 Mann starke Nationalgarde unter dem Sicherheitschef Andrij Parubij mobilisiert wurde. Die Berufung von Hunter Biden in den Vorstand des gr\u00f6\u00dften privaten ukrainischen Energiekonzerns Burisma im Mai 2014, wenige Wochen nach dem Kiew-Besuch seines Vaters, der der neuen Regierung Unterst\u00fctzung bei der \u201eUmsetzung&#8220; der 2013 geschlossenen Energievertr\u00e4ge zugesagt hatte. Jedes dieser Ereignisse ist f\u00fcr sich genommen dokumentiert und einzeln erkl\u00e4rbar. In der Summe ergeben sie ein Muster: der Versuch, mit politischen und sicherheitspolitischen Mitteln zu erzwingen, was sich wirtschaftlich nicht mehr freih\u00e4ndig kaufen lie\u00df.<\/p>\n<p>Zw\u00f6lf Jahre und ein ausgewachsener Krieg sp\u00e4ter ist genau das gelungen \u2014 nur eben nicht mehr \u00fcber Produktionsteilungsvertr\u00e4ge einzelner Konzerne mit einer ukrainischen Regierung, sondern \u00fcber einen zwischenstaatlichen Vertrag, der einen Teil der ukrainischen Rohstoffeinnahmen dauerhaft in einen gemeinsamen Fonds mit Washington bindet. Der Unterschied zu 2013 ist nicht die Substanz, sondern der Grad der Offenheit. Damals verhandelten Aktienkurs-Vorst\u00e4nde mit einem Pr\u00e4sidenten in Davos; heute steht der Zugriff im Gesetzestext der Rada. Rund ein F\u00fcnftel der ukrainischen Bodensch\u00e4tze, darunter bedeutende Teile des Donbass, liegt inzwischen unter russischer Kontrolle \u2014 was bedeutet, dass der Frontverlauf selbst dar\u00fcber entscheidet, welche Lagerst\u00e4tten \u00fcberhaupt noch als Sicherheiten in den Fonds einflie\u00dfen k\u00f6nnen. Der Krieg hat die Landkarte der Verwertbarkeit neu gezeichnet, und was \u00fcbrig bleibt, wird nun, mit einem Trump-nahen Investor als erstem Nutznie\u00dfer, tats\u00e4chlich verbucht.<\/p>\n<p>Wer an dieser Stelle einwendet, das sei doch nur legitime Wirtschaftsdiplomatie, \u00fcbersieht den Punkt nicht zuf\u00e4llig. Legitime Wirtschaftsdiplomatie sucht keine Sicherheiten unter Artilleriebeschuss. Dass genau das seit 2014 und in versch\u00e4rfter Form seit 2022 geschieht, ist der eigentliche Skandal \u2014 nicht als moralische Verfehlung Einzelner, sondern als Funktionslogik eines Systems, das ohne fortlaufenden Zugriff auf neue Sicherheiten seine eigene Verschuldung nicht mehr tragen kann. Die City of London hat seit dem Big-Bang-Gesetz von 1986 genau daf\u00fcr ihre Infrastruktur gebaut: Kriegsrisikoversicherungen bei Lloyd&#8217;s, die seit 1898 im Ernstfall \u00fcberh\u00f6hte Pr\u00e4mien verlangen d\u00fcrfen, und ein Derivatvolumen, das die Realwirtschaft heute um das Hundertfache \u00fcbersteigt. Diese Maschine h\u00e4lt nicht deshalb Kurs auf immer neue Konflikte, weil ihre Manager Kriege wollten. Sie h\u00e4lt Kurs darauf, weil das System kollabiert, wenn sie es nicht tut.<\/p>\n<p>Die Formel \u201eWars are bankers&#8216; wars&#8220; trifft diesen Zusammenhang zu b\u00fcndig, um ganz genau zu sein \u2014 sie suggeriert einen bewussten Plan, wo tats\u00e4chlich ein struktureller Zwang wirkt, der einzelne Akteure gar nicht mehr entscheiden l\u00e4sst, sondern nur noch ausf\u00fchren. Genau das aber macht die Sache gef\u00e4hrlicher, nicht harmloser: Ein Plan lie\u00dfe sich durch die Absetzung der Planer stoppen. Ein struktureller Zwang, der immer neue Sicherheiten verlangt, verschwindet nicht mit einem Personalwechsel im Kanzleramt oder im Wei\u00dfen Haus. Er verschiebt sich nur an den n\u00e4chsten Frontverlauf \u2014 von Bagdad \u00fcber den Donbass nach Teheran, und, wie der Fall Dobra zeigt, auch wieder zur\u00fcck in die Ukraine, wo die Rechnung von 2013 gerade, mit zw\u00f6lfj\u00e4hriger Versp\u00e4tung und einem Vielfachen an Toten, beglichen wird.\u2028\u2028<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bildquelle: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/g\/John+Wreford?ref=apolut.net\">John Wreford<\/a> \/ shutterstock<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Dobra-Lithium \/ US-Ukraine-Rohstoffabkommen 2025\/26<br \/>Ukrainska Pravda (engl.), 12.1.2026 \u2013 Zuschlag an Dobra Lithium Holdings JV (TechMet\/Rock Holdings): <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/01\/12\/8015797\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/01\/12\/8015797\/<\/a><\/p>\n<p>S&amp;P Global Commodity Insights, 12.1.2026 \u2013 Reserven, Investitionssumme (179 Mio. USD), PSA-Struktur: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/energy\/en\/news-research\/latest-news\/metals\/011226-techmet-rock-holdings-jv-wins-rights-for-dobra-lithium-deposit-in-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.spglobal.com\/energy\/en\/news-research\/latest-news\/metals\/011226-techmet-rock-holdings-jv-wins-rights-for-dobra-lithium-deposit-in-ukraine<\/a><\/p>\n<p>Mining.com, 11.3.2025 \u2013 TechMet\/Lauder-Verbindung, DFC-Beteiligung an TechMet: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.mining.com\/us-backed-techmet-eyes-ukraine-lithium-asset\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.mining.com\/us-backed-techmet-eyes-ukraine-lithium-asset\/<\/a><\/p>\n<p>Shell\/Chevron\/Exxon-Deals 2012\/2013<br \/>BBC, 24.1.2013 \u2013 Shell-Ukraine-Deal, Fotos Rutte\/Voser\/Janukowytsch in Davos: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/feeds.bbci.co.uk\/news\/world-europe-21191164?ref=apolut.net\">https:\/\/feeds.bbci.co.uk\/news\/world-europe-21191164<\/a><\/p>\n<p>IndustryWeek, 25.1.2013 \u2013 Unterzeichnung, Zitat Janukowytsch: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.industryweek.com\/operations\/energy-management\/article\/21959351\/shell-ukraine-in-10-billion-shale-gas-deal?ref=apolut.net\">https:\/\/www.industryweek.com\/operations\/energy-management\/article\/21959351\/shell-ukraine-in-10-billion-shale-gas-deal<\/a><\/p>\n<p>OSW Centre for Eastern Studies, 30.1.2013 \u2013 Eigentumsstruktur Nadra-Yuzivska, \u00dcbersicht aller drei Felder (Yuzivska\/Oleska\/Skifska) inkl. Lage: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.osw.waw.pl\/en\/publikacje\/analyses\/2013-01-30\/ukraines-agreement-shell-shale-gas-extraction?ref=apolut.net\">https:\/\/www.osw.waw.pl\/en\/publikacje\/analyses\/2013-01-30\/ukraines-agreement-shell-shale-gas-extraction<\/a><\/p>\n<p>2B1st Consulting \u2013 geografische Zuordnung Oleska (West) vs. Yuzivska (Ost): <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/2b1stconsulting.com\/shell-to-break-gazprom-gas-monopoly-in-ukraine\/?ref=apolut.net\">https:\/\/2b1stconsulting.com\/shell-to-break-gazprom-gas-monopoly-in-ukraine<\/a>\/<\/p>\n<p>IWF-Kredit April 2014<br \/>IWF-Pressemitteilung (Folgeprogramm 2015, mit R\u00fcckblick): <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.imf.org\/en\/news\/articles\/2015\/09\/14\/01\/49\/pr15107?ref=apolut.net\">https:\/\/www.imf.org\/en\/news\/articles\/2015\/09\/14\/01\/49\/pr15107<\/a><\/p>\n<p>CNBC, 30.4.2014 \u2013 Zusage der 17 Mrd. USD: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2014\/04\/30\/imf-approves-17-billion-loan-package-for-ukraine.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.cnbc.com\/2014\/04\/30\/imf-approves-17-billion-loan-package-for-ukraine.html<\/a><\/p>\n<p>Jamestown Foundation, Mai 2014 \u2013 Auszahlungsmodalit\u00e4ten: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/jamestown.org\/imf-approves-17-billion-loan-for-ukraine\/?ref=apolut.net\">https:\/\/jamestown.org\/imf-approves-17-billion-loan-for-ukraine\/<\/a><\/p>\n<p>Rothschild\u2013Epstein-Mail (M\u00e4rz 2014, ver\u00f6ffentlicht Anfang Februar 2026)<br \/>RT, 2.2.2026 \u2013 Wortlaut, Einordnung, Kontext DOJ-Freigabe: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/631852-ukraine-opportunities-epstein-rothschild\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rt.com\/news\/631852-ukraine-opportunities-epstein-rothschild\/<\/a><\/p>\n<p>IBTimes UK, 20.2.2026 \u2013 zus\u00e4tzlicher Kontext (25-Mio.-Dollar-Vertrag 2015, DOJ-Aktenlage): <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.ibtimes.co.uk\/epstein-rothschild-email-payment-documents-1780383?ref=apolut.net\">https:\/\/www.ibtimes.co.uk\/epstein-rothschild-email-payment-documents-1780383<\/a><br \/><a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/euvsdisinfo.eu\/report\/the-coup-in-ukraine-should-provide-many-opportunities-jeffrey-epstein-said\/?ref=apolut.net\">https:\/\/euvsdisinfo.eu\/report\/the-coup-in-ukraine-should-provide-many-opportunities-jeffrey-epstein-said\/<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>Im Januar 2026 ging der Zuschlag f\u00fcr eine der wertvollsten unerschlossenen Lithiumlagerst\u00e4tten Europas an ein Konsortium um die Investmentfirma TechMet und Ronald S. 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