{"id":16763,"date":"2026-08-07T10:03:01","date_gmt":"2026-08-07T08:03:01","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/ard-deutschlandtrend-afd-fuehrt-und-dreht-das-ergebnis-zur-cdu-bei-der-bundestagswahl-2025\/"},"modified":"2026-08-07T10:03:01","modified_gmt":"2026-08-07T08:03:01","slug":"ard-deutschlandtrend-afd-fuehrt-und-dreht-das-ergebnis-zur-cdu-bei-der-bundestagswahl-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/ard-deutschlandtrend-afd-fuehrt-und-dreht-das-ergebnis-zur-cdu-bei-der-bundestagswahl-2025\/","title":{"rendered":"ARD-DeutschlandTrend: AfD f\u00fchrt und dreht das Ergebnis zur CDU bei der Bundestagswahl 2025"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Die in der parlamentarischen Sommerpause eingeleitete Kabinettsumbildung von Bundeskanzler Friedrich Merz \u00e4nderte laut der <em>ARD-Tagesschau<\/em> &#8222;wenig an der Wahrnehmung der politischen Arbeit der Bundesregierung&#8220;, so das Res\u00fcmee nach Auswertung der Umfragezahlen im neuesten sogenannten &#8222;<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-august-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DeutschlandTrend<\/a>&#8222;. Mit der weiterhin f\u00fchrenden AfD h\u00e4tten sich nach der aktuellen Befragung &#8222;die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse zwischen Union und AfD&#8220; seit der Bundestagswahl umgekehrt. Im Februar 2025 erhielten die Unionsparteien 28,5 und die AfD 20,8 Prozent der Stimmen.<\/p>\n<p>In der aktuellen sogenannten &#8222;Sonntagsfrage&#8220; f\u00fcr den Fall einer Bundestagswahl am kommenden Wochenende verharren CDU und CSU bei 21 Prozent (-1 im Vergleich zum Vormonat), w\u00e4hrend die AfD mit 28 Prozent (+1) ihre Spitzenposition behauptet. Dies stelle laut <em data-start=\"1291\" data-end=\"1303\">Tagesschau<\/em> den h\u00f6chsten Wert dar, &#8222;der je im ARD-DeutschlandTrend f\u00fcr die Partei gemessen wurde&#8220;.<\/p>\n<p data-start=\"1034\" data-end=\"1577\">Die SPD bleibt unver\u00e4ndert bei \u00fcberschaubaren 12 Prozent und liegt damit noch knapp vor den Linken (11 Prozent), jedoch hinter den Gr\u00fcnen, die aktuell 15 Prozent Zustimmung erreichen.<\/p>\n<p data-start=\"1579\" data-end=\"1726\">Die FDP erreicht demnach 4 Prozent, w\u00e4hrend das BSW unter den &#8222;Sonstigen&#8220; (9 Prozent) gef\u00fchrt wird, ohne dass ein eigener Wert ausgewiesen wird.<\/p>\n<p data-start=\"1728\" data-end=\"1813\">Zur Frage nach der &#8222;Wahrnehmung der politischen Arbeit der Bundesregierung&#8220; hei\u00dft es:<\/p>\n<p data-start=\"1815\" data-end=\"1987\"><em>&#8222;Gut zwei Drittel meinen, nach den personellen Ver\u00e4nderungen werde die Bundesregierung genauso schlecht (57 Prozent) oder gar schlechter arbeiten (elf Prozent) als bisher.&#8220;<\/em><\/p>\n<p data-start=\"1989\" data-end=\"2185\">Nach wie vor sei nur eine Minderheit (13 Prozent) mit der Arbeit der Bundesregierung &#8222;sehr zufrieden oder zufrieden&#8220;. Demgegen\u00fcber zeige sich die Mehrheit (85 Prozent) der Befragten &#8222;unzufrieden&#8220;.<\/p>\n<p data-start=\"2187\" data-end=\"2524\">Ein l\u00e4ngerer Abschnitt der Auswertung besch\u00e4ftigt sich mit den Wahrnehmungen von AfD-W\u00e4hlern und Sympathisanten. Die Anh\u00e4nger dieser Partei w\u00fcrden &#8222;insgesamt sorgenvoller auf Deutschland blicken, etwa bei der wirtschaftlichen Stellung Deutschlands, der finanziellen Absicherung im Alter oder der Sicherheit im \u00f6ffentlichen Raum&#8220;.<\/p>\n<p>Zudem werde eine &#8222;Wahrnehmung von Zuwanderung als Bedrohung&#8220; festgestellt, die unter AfD-Anh\u00e4ngern &#8222;deutlich ausgepr\u00e4gter&#8220; sei als unter den \u00fcbrigen Befragten. Abschlie\u00dfend hei\u00dft es, viele AfD-Anh\u00e4nger h\u00e4tten das Gef\u00fchl, dass die AfD Probleme klar benenne.<\/p>\n<p>Vergleichswerte oder Argumente f\u00fcr die anderen Parteien werden nicht genannt. Die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September h\u00e4tten jedoch aktuell &#8222;die Diskussion um den Umgang mit der AfD wieder angefacht&#8220;. Dabei sei &#8222;das Stimmungsbild in der Bev\u00f6lkerung gespalten&#8220;. Dazu hei\u00dft es:<\/p>\n<p data-start=\"3109\" data-end=\"3440\"><em>&#8222;Mehrheiten der Anh\u00e4nger von Gr\u00fcnen (77 Prozent), Linken (74 Prozent) und SPD (61 Prozent) lehnen eine Zusammenarbeit mit der AfD grunds\u00e4tzlich ab. Bei den Unions-Anh\u00e4ngern w\u00fcrden 7 Prozent eine Zusammenarbeit mit der AfD suchen, 48 Prozent von Fall zu Fall entscheiden und 44 Prozent eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschlie\u00dfen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Aktuell h\u00e4tten sich 27 Prozent der Befragten (+3 Prozentpunkte gegen\u00fcber Juni) &#8222;f\u00fcr eine Zusammenarbeit&#8220; mit der Partei ausgesprochen, wobei die Bef\u00fcrworter demnach &#8222;in erster Linie die AfD-Anh\u00e4nger selbst&#8220; w\u00e4ren. Ein Drittel (32 Prozent) w\u00fcrde \u00fcber eine Zusammenarbeit von Fall zu Fall entscheiden (+1), und 37 Prozent schlie\u00dfen eine Zusammenarbeit mit der AfD grunds\u00e4tzlich aus (-4).<\/p>\n<p data-start=\"3829\" data-end=\"4080\">Die <em data-start=\"3833\" data-end=\"3839\">Welt<\/em> berichtet, dass das Thema &#8222;\u00f6ffentliche Sicherheit&#8220; erg\u00e4nzend als einer der Schwerpunkte der DeutschlandTrend-Umfrage behandelt wurde (erhoben von Infratest dimap im Auftrag von <em>ARD-Tagesthemen<\/em> und <em data-start=\"4041\" data-end=\"4047\">Welt<\/em>). Dazu hei\u00dft es laut Auswertung:<\/p>\n<p><em>&#8222;Demnach ist jeder dritte Bundesb\u00fcrger &#8218;immer&#8216;, &#8218;h\u00e4ufig&#8216; oder zumindest &#8218;manchmal&#8216; in Sorge, Opfer eines Terroranschlags zu werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p data-start=\"4216\" data-end=\"4635\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Vor allem w\u00fcrden die Deutschen laut den Ergebnissen &#8222;\u00dcbergriffe&#8220; und &#8222;Anschl\u00e4ge&#8220; durch Islamisten bef\u00fcrchten. 31 Prozent bewerten diese Gefahr als &#8222;sehr gro\u00df&#8220;, weitere 38 Prozent als &#8222;eher gro\u00df&#8220;, was zusammen &#8222;mehr als zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung&#8220; entspreche. Danach folgt mit 56 Prozent die Gefahr rechtsextremer Terrortaten. 50 Prozent sehen laut Umfrage eine entsprechende Bedrohung durch das linksextreme Spektrum.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema \u2012<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/freeassange.tech\/inland\/287778-umfrage-56-prozent-buerger-bezweifeln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umfrage: 56 Prozent der B\u00fcrger bezweifeln &#8222;ausreichend politische Kompetenz&#8220; bei allen Parteien <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7bku1g\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die in der parlamentarischen Sommerpause eingeleitete Kabinettsumbildung von Bundeskanzler Friedrich Merz \u00e4nderte laut der ARD-Tagesschau &#8222;wenig an der Wahrnehmung der politischen Arbeit der Bundesregierung&#8220;, so das Res\u00fcmee nach Auswertung der Umfragezahlen im neuesten sogenannten &#8222;DeutschlandTrend&#8222;. 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