{"id":16789,"date":"2026-08-07T12:02:18","date_gmt":"2026-08-07T10:02:18","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp\/"},"modified":"2026-08-07T12:02:18","modified_gmt":"2026-08-07T10:02:18","slug":"amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp\/","title":{"rendered":"\u201eAmerika muss den Nahen Osten verlassen\u201c | Von Rainer Rupp"},"content":{"rendered":"<div><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<iframe title=\"\u201eAmerika muss den Nahen Osten verlassen\u201c | Von Rainer Rupp\" width=\"560\" height=\"418\" src=\"https:\/\/tube4.apolut.net\/videos\/embed\/ndhgAgLvBVr1oXNtDDxceA\" style=\"border-radius: 8px\" allow=\"fullscreen\" sandbox=\"allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms\"><\/iframe><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/p>\n<div class=\"kg-card kg-audio-card\">, mit dem Titel: \u201eAmerika muss den Nahen Osten verlassen\u201c, mit dem der Ex-Biden-Berater Michael Fuchs den vollst\u00e4ndigen Abzug der US-Truppen aus dem Nahen Osten fordert. Mr. Fuchs, aktuell Direktor der Open Society Foundations und fr\u00fcher auch enger Mitarbeiter von Kamala Harris, argumentiert, dass der gescheiterte Iran-Krieg den entscheidenden Ansto\u00df f\u00fcr einen l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lligen vollst\u00e4ndigen Abzug der US-Streitkr\u00e4fte aus der Region liefern m\u00fcsse. Fuchs, der unter Pr\u00e4sident Obama auch als Deputy Assistant Secretary of State f\u00fcr Ostasien und den Pazifik t\u00e4tig war, legt in seinem Text eine \u00fcberraschend schonungslose Bilanz der amerikanischen Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Region Westasien vor und fordert einen grundlegenden Kurswechsel.<\/p>\n<p>Obwohl die Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten im Nahen Osten engagiert seien, habe erst der Golfkrieg von 1990\/91 die milit\u00e4rische Rolle Washingtons dauerhaft zementiert, erinnerte der Autor. Was damals als H\u00f6hepunkt der amerikanischen Macht nach dem Ende des Kalten Krieges galt \u2013 die erfolgreiche Organisation einer breiten internationalen Koalition zur Beendigung der irakischen Invasion Kuwaits unter Saddam Hussein \u2013 habe sich in eine jahrzehntelange, kaum noch hinterfragte Verpflichtung verwandelt.<\/p>\n<p>Aufeinanderfolgende Regierungen, unabh\u00e4ngig von ihrer parteipolitischen Couleur, h\u00e4tten Zehntausende von Soldaten und Personal in der Region stationiert. Sie seien davon ausgegangen, dass eine st\u00e4ndige Truppenpr\u00e4senz den freien Fluss von Energie sichern, Israel unterst\u00fctzen, terroristische Gruppen bek\u00e4mpfen und den Iran abschrecken k\u00f6nne. Laut Fuchs waren bis zum Beginn des Krieges gegen Iran etwa 2.000 US-Soldaten im Irak, 2.300 in Saudi-Arabien, 3.500 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, 4.000 in Jordanien, 8.000 in Bahrain, 10.000 in Katar und 13.000 in Kuwait stationiert, zusammen fast 43.000 in der Region. Die genauen St\u00e4rken und Standorte h\u00e4tten im Laufe der Jahre zwar geschwankt, doch die Gesamtpr\u00e4senz sei stets enorm, weit verzweigt und tief in der Region verwurzelt geblieben.<\/p>\n<p>Ein solcher milit\u00e4rischer Fu\u00dfabdruck k\u00f6nne jedoch selbst f\u00fcr die allm\u00e4chtige USA zur erheblichen Belastung werden, betonte Fuchs. Denn er habe die Gastl\u00e4nder der US-Milit\u00e4rbasen den Vergeltungsangriffen des Iran ausgesetzt, der die US-Installationen und wichtige lokale Infrastrukturobjekte mit Raketensalven ausgel\u00f6scht hat. Tatsache sei, dass die US-Pr\u00e4senz die lokalen arabischen Verb\u00fcndeten nicht mehr besch\u00fctzt, sondern zur Zielscheibe f\u00fcr iranische Angriffe gemacht hat.<\/p>\n<p>Zudem h\u00e4tten die regionalen US-Verb\u00fcndeten die Vereinigten Staaten immer wieder in ihre eigenen lokalen Konflikte hineingezogen. Mit Basen, die \u00fcber die gesamte Region verstreut seien, blieben Bedrohungen amerikanischer Interessen allgegenw\u00e4rtig \u2013 und jede einzelne dieser Bedrohungen diene Falken in Washington wiederum als Argument, die US-Pr\u00e4senz dort weiter auszubauen.<\/p>\n<p>Besonders anschaulich werde dies am Beispiel der amerikanischen Besatzung des Irak nach der Invasion von 2003, so Mr. Fuchs. Diese habe die US-Streitkr\u00e4fte nicht nur in einen langen und blutigen Konflikt verstrickt, sondern sie auch verwundbar gemacht f\u00fcr Angriffe von Iran und Iran-freundlichen Milizen. Die Folge seien Vergeltungsoperationen der USA im Irak, in Syrien und dar\u00fcber hinaus gewesen. Gleichzeitig sei der Krieg in Afghanistan nach Pakistan \u00fcbergeschwappt, wo die Vereinigten Staaten Hunderte von Drohnenangriffen gegen Militante gef\u00fchrt h\u00e4tten, die amerikanische Truppen \u00fcber die Grenze hinweg angriffen. Nachdem sich Washington 2011 weitgehend aus dem Irak zur\u00fcckgezogen hatte, seien 2014 erneut Truppen entsandt worden, um den aus dem Chaos der Invasion hervorgegangenen Islamischen Staat (ISIS) zu bek\u00e4mpfen. Es m\u00fcsste vielmehr hei\u00dfen: um unter dem Vorwand, ISIS zu bek\u00e4mpfen, erneut in diesem strategisch wichtigen Land mit gemeinsamer Grenze zum Iran, den Ton anzugeben.<\/p>\n<p>Die Kosten dieser milit\u00e4rischen Engagements seien enorm und durch nichts zu rechtfertigen, unterstrich der Direktor der Open Society Foundations, Mr. Fuchs. Die Vereinigten Staaten h\u00e4tten im Rahmen des sogenannten \u201eKriegs gegen den Terror\u201c nach dem 11. September 2001 rund acht Billionen Dollar (eine Billion sind 1.000 Milliarden) f\u00fcr die K\u00e4mpfe in Afghanistan, im Irak und anderen Schaupl\u00e4tzen ausgegeben. Nach Forschungen der Brown University h\u00e4tten etwa drei Millionen Amerikaner in diesen Konflikten gedient. Mehr als 15.000 Soldaten und US-S\u00f6ldner seien dabei ums Leben gekommen, 1,8 Millionen US-Truppen h\u00e4tten lebenslange Behinderungen unterschiedlicher Tragweite davongetragen.<\/p>\n<p>Die Menschen in der Region selbst tr\u00fcgen noch weit schwerere Lasten. Mehr als 940.000 Personen seien durch direkte Gewalteinwirkung zu Tode gekommen, darunter 432.000 Zivilisten. Weitere 3,6 Millionen seien an den indirekten Folgen des Staatszerfalls (Hunger, Krankheiten, B\u00fcrgerkrieg, etc.) in Afghanistan, Irak, Pakistan, Syrien und Jemen gestorben. 38 Millionen Menschen seien vertrieben worden. Doch Zahlen allein k\u00f6nnten das menschliche Leid nicht ann\u00e4hernd erfassen, mahnte Fuchs. Man m\u00fcsse die Augen der Kinder sehen, die ihre Eltern verloren h\u00e4tten, die Familien, die ihre H\u00e4user und Existenzen eingeb\u00fc\u00dft h\u00e4tten, und eine ganze Generation, der die Chance auf ein normales Leben durch den andauernden Konflikt gestohlen worden sei. Besonders frappierend sei, dass niemand f\u00fcr die politischen Entscheidungen und Handlungen, die dieses Leid verursacht hatten, zur Verantwortung gezogen wurde.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus h\u00e4tten die Vereinigten Staaten durch ihre Truppenstationierung direkt zu Gewalt und Unterdr\u00fcckung durch andere Staaten beigetragen, kritisierte der Autor. Die Pr\u00e4senz amerikanischer Soldaten habe den Impuls Washingtons verst\u00e4rkt, eng mit repressiven Regierungen zusammenzuarbeiten, die oft eigene regionale Machtinteressen verfolgten. So habe man autokratische Regime wie das in \u00c4gypten gest\u00fctzt, Saudi-Arabiens Milit\u00e4rkampagne im Jemen aufrechterhalten und die Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate im sudanesischen B\u00fcrgerkrieg erm\u00f6glicht \u2013 einem Konflikt, in dem UN-Ermittler Handlungen dokumentiert h\u00e4tten, die einem V\u00f6lkermord gleichk\u00e4men. Solche Partnerschaften h\u00e4tten den Volkszorn sowohl gegen die jeweiligen Regierungen als auch gegen die Vereinigten Staaten selbst gesch\u00fcrt.<\/p>\n<p>Besonders eindr\u00fccklich zeige sich Fuchs zufolge die verh\u00e4ngnisvolle Dynamik tiefer Sicherheitsbeziehungen in Kombination mit permanenten Basen am Beispiel des US-Verh\u00e4ltnisses zu Israel. Seit dem Scheitern der Oslo-Verhandlungen in den 1990er-Jahren habe sich die amerikanische Unterst\u00fctzung in einen faktischen Blankoscheck f\u00fcr eine israelische Regierung nach der anderen verwandelt. Diese Regierungen h\u00e4tten die Aussichten auf einen Frieden mit den Pal\u00e4stinensern durch schleichende Annexion und systematische Unterdr\u00fcckung im Westjordanland Schritt f\u00fcr Schritt untergraben.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren habe diese R\u00fcckendeckung Israel erm\u00f6glicht, im Gazastreifen Ma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren, die eine UN-Untersuchungskommission als V\u00f6lkermord eingestuft habe \u2013 eine Bewertung, die von mehreren israelischen Wissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Organisationen geteilt werde. Im Februar 2026 seien die Vereinigten Staaten schlie\u00dflich noch einen Schritt weiter gegangen und h\u00e4tten sich Israel in einem v\u00f6lkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran angeschlossen, unterstreicht Fuchs, der in diesem Absatz besonders viel Zivilcourage zeigt.<\/p>\n<p>Sowohl demokratische als auch republikanische Pr\u00e4sidenten tr\u00fcgen Verantwortung f\u00fcr den Schaden, den die amerikanische Milit\u00e4rpr\u00e4senz im Nahen Osten angerichtet habe, betonte Mr. Fuchs. Diese Pr\u00e4senz habe die Vereinigten Staaten in schwere Verst\u00f6\u00dfe gegen das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht verwickelt. Washington m\u00fcsse nun den Kurs korrigieren. Der Abzug der Streitkr\u00e4fte solle beginnen, sobald ein stabiler Waffenstillstand mit dem Iran erreicht sei.<\/p>\n<p>Mit Blick in die Zukunft sieht Fuchs die amerikanische F\u00fchrung vor einer Reihe von Entscheidungen mit weitreichenden und langfristigen Folgen. Dazu geh\u00f6re die Frage, ob w\u00e4hrend des Iran-Kriegs besch\u00e4digte US-Basen wiederaufgebaut und neue Waffen an regionale Partner verkauft werden sollten. Einige US-Sicherheits-Experten pl\u00e4dierten f\u00fcr die Beibehaltung eines kleineren milit\u00e4rischen Fu\u00dfabdrucks \u2013 und laut Berichten des Wall Street Journal erw\u00e4ge das Pentagon genau dies.<\/p>\n<p>Doch ein nur teilweiser R\u00fcckzug w\u00fcrde die Vereinigten Staaten weiterhin einem st\u00e4ndigen Risiko in der Region aussetzen, argumentierte Fuchs. Allein in den vergangenen f\u00fcnf Monaten habe der Iran Geb\u00e4ude und Ausr\u00fcstung auf mindestens 15 US-Milit\u00e4rstandorten zerst\u00f6rt oder schwer besch\u00e4digt. Selbst wenn die Truppen auf eine oder zwei Basen konzentriert w\u00fcrden, blieben sie ein bevorzugtes Angriffsziel f\u00fcr den Iran und dessen Proxys. Erhebliche Ressourcen m\u00fcssten dann weiterhin f\u00fcr den Schutz der eigenen Kr\u00e4fte aufgewendet werden. Ohne einen vollst\u00e4ndigen Abzug werde sich Washington immer wieder gezwungen sehen, die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das eigene Personal und die Partnerregierungen zu verst\u00e4rken \u2013 und die Vereinigten Staaten w\u00fcrden weiter in neue Konflikte hineingezogen.<\/p>\n<p>Nach Jahrzehnten fast ununterbrochener Kriege im Nahen Osten sei die amerikanische Bev\u00f6lkerung mittlerweile zutiefst kriegsm\u00fcde, stellte Fuchs fest. Eine aktuelle Umfrage des \u201eSearchlight Instituts\u201c habe ergeben, dass 62 Prozent der Befragten es vorz\u00f6gen, \u201eso weit wie m\u00f6glich aus Kriegen herauszubleiben\u201c, w\u00e4hrend lediglich 33 Prozent den Einsatz milit\u00e4rischer Gewalt bef\u00fcrworteten, \u201ewenn er dem Land n\u00fctze\u201c. Eine ganze Generation von Amerikanern habe nie eine Zeit des Friedens erlebt. Mehrheiten unter jungen US-B\u00fcrgern \u2013 darunter mehr als die H\u00e4lfte der Republikaner im Alter von 18 bis 44 Jahren \u2013 lehnten den Krieg von 2026 gegen den Iran ab. Es handele sich um den ersten Krieg im Zeitalter moderner Meinungsumfragen, den die \u00d6ffentlichkeit von Beginn an abgelehnt habe \u2013 also in jener Phase, in der die Zustimmung normalerweise am h\u00f6chsten sei.<\/p>\n<p>Gleichzeitig, so erinnert Fuchs, erreiche der Pentagon-Haushalt im Jahr 2026 mit rund einer Billion Dollar ein absolutes Allzeithoch \u2013 und das in einer Zeit, in der die gr\u00f6\u00dfte Sorge der meisten Amerikaner die Bezahlbarkeit der allt\u00e4glichen Lebenshaltungskosten sei. Die Regierung plane zudem f\u00fcr 2027 eine weitere Erh\u00f6hung des Pentagon-Budgets um 50 Prozent. Vor diesem Hintergrund werde die Kluft zwischen den Priorit\u00e4ten der Bev\u00f6lkerung und denen des Pentagon f\u00fcr eine fortgesetzte Milit\u00e4rpr\u00e4senz im Nahen Osten immer offensichtlicher.<\/p>\n<p>Fuchs\u2019 Schlussfolgerung ist unmissverst\u00e4ndlich: Die Vereinigten Staaten m\u00fcssten die Illusion aufgeben, durch eine permanente milit\u00e4rische Pr\u00e4senz Stabilit\u00e4t und Sicherheit im Nahen Osten erzwingen zu k\u00f6nnen. Der gescheiterte Iran-Krieg biete die Chance, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Nur ein vollst\u00e4ndiger Abzug k\u00f6nne verhindern, dass Amerika erneut und erneut in die Konflikte der Region hineingezogen werde \u2013 auf Kosten von Blut, Billionen Dollar und der eigenen Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dank an den Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Karte des Nahen und Mittleren Ostens<br \/>Bildquelle: Aerial Viewer \/ shutterstock<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>Laut eigenen Eingest\u00e4ndnissen aus Washington ist jetzt jedoch der Vorrat an diesen teuren und komplexen Waffen, die f\u00fcr den Krieg gegen Iran bereitgestellt worden waren, aufgebraucht.<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":16790,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-16789","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":7}},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",1920,1080,false],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",768,432,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:1024\/h:576\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",1024,576,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:1536\/h:864\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",1536,864,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",1920,1080,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:18\/h:10\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/TD_20260807_NaherOsten_Titelbild.jpg",18,10,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Laut eigenen Eingest\u00e4ndnissen aus Washington ist jetzt jedoch der Vorrat an diesen teuren und komplexen Waffen, die f\u00fcr den Krieg gegen Iran bereitgestellt worden waren, aufgebraucht.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16789"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16789\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}