{"id":17430,"date":"2026-08-12T08:02:15","date_gmt":"2026-08-12T06:02:15","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/russland-ukraine-krieg-willkommen-in-der-realen-welt\/"},"modified":"2026-08-12T08:02:15","modified_gmt":"2026-08-12T06:02:15","slug":"russland-ukraine-krieg-willkommen-in-der-realen-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/russland-ukraine-krieg-willkommen-in-der-realen-welt\/","title":{"rendered":"Russland-Ukraine-Krieg: &#8222;Willkommen in der realen Welt&#8220; | Von Sabiene Jahn"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>FAZ-Korrespondent Michael Martens fragte am vergangenen Samstag, wie Europa der Ukraine helfen k\u00f6nne, mehr russische Soldaten zu t\u00f6ten und verteidigte die Formulierung anschlie\u00dfend ausdr\u00fccklich. Das Problem ist damit kein Versprecher mehr. Es ist eine Haltung, in der Menschen zu Verschlei\u00dfmaterial eines Abnutzungskrieges werden.<\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>Sabiene Jahn.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Kriege zerst\u00f6ren nicht erst H\u00e4user, K\u00f6rper und Landschaften. Sie zerst\u00f6ren zuvor die Sprache. Begriffe werden verschoben, Hemmschwellen sinken, Menschen verschwinden hinter Kategorien wie \u201eZiele\u201c, \u201eKapazit\u00e4ten\u201c, \u201eVerluste\u201c und \u201eErsatzraten\u201c. Vielleicht frisst der Krieg deshalb tats\u00e4chlich zuerst einige seiner geistigen Kinder. Jene, deren Beruf eigentlich darin best\u00fcnde, Distanz zu halten und genau hinzusehen.<\/p>\n<p>Michael Martens, langj\u00e4hriger Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat auf der gemeinsamen Pressekonferenz des serbischen Pr\u00e4sidenten Aleksandar Vu\u010di\u0107 und des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am 8. August 2026 in Belgrad eine Frage gestellt, die diese Grenze \u00fcberschreitet. (1) Er wollte von Selenskyj wissen, was \u201ewir Europ\u00e4er\u201c konkret tun k\u00f6nnten, um der Ukraine dabei zu helfen, \u201emehr Russen zu t\u00f6ten\u201c. Unmittelbar f\u00fcgte er hinzu, \u201emehr russische Soldaten nat\u00fcrlich\u201c. (2)<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte noch von einem sprachlichen Ausrutscher sprechen k\u00f6nnen. Einem Satz, der schneller herauskam, als der Kopf ihn kontrollieren konnte. Die nachgeschobene Pr\u00e4zisierung h\u00e4tte man als versp\u00e4tetes Erschrecken \u00fcber die eigene Wortwahl lesen k\u00f6nnen. Doch genau diese Erkl\u00e4rung hat Martens selbst beseitigt. Nach der Pressekonferenz beschrieb er auf seinem X-Account seine eigene Frage noch einmal schriftlich. Er habe Selenskyj gefragt, was Europa tun k\u00f6nne, \u201eto help Ukraine kill more Russian soldiers\u201c. (3) Kein Bedauern und auch keine Distanzierung. Als ihm die Formulierung vorgehalten wurde, legte er nach, \u201eHow are wars ended? By killing soldiers and destroying enemy infrastructure.\u201c Und schlie\u00dflich, \u201eOnly if the free world can kill more Russian soldiers than Putin can replenish, he will be forced to end it. Welcome to the real world.\u201c (4) Zu Deutsch, nur wenn die \u201efreie Welt\u201c mehr russische Soldaten t\u00f6ten k\u00f6nne, als Putin ersetzen k\u00f6nne, werde dieser gezwungen, den Krieg zu beenden. Willkommen in der Realit\u00e4t. Martens meinte es so. Die Wortwahl ist nicht hinnehmbar.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sterben Soldaten im Krieg. Nat\u00fcrlich besteht milit\u00e4rische Strategie auch darin, gegnerische Kr\u00e4fte kampfunf\u00e4hig zu machen. Niemand muss diese Wirklichkeit besch\u00f6nigen. Ein Kriegsberichterstatter darf nach Waffen, Reichweiten, Verlusten, Nachschub und milit\u00e4rischer Wirkung fragen. Er muss es k\u00f6nnen. Doch es besteht ein fundamentaler Unterschied zwischen der Beschreibung des T\u00f6tens und seiner sprachlichen \u00dcbernahme als eigenes Ziel.<\/p>\n<p>Martens fragte eben nicht, was braucht die Ukraine, um ihre Stellungen zu halten? Wie kann Europa ihre Verteidigungsf\u00e4higkeit erh\u00f6hen? Welche Mittel k\u00f6nnten Russland zum R\u00fcckzug bewegen? Er fragte, was k\u00f6nnen wir tun, damit mehr russische Soldaten get\u00f6tet werden? Und sp\u00e4ter wird aus \u201ewir Europ\u00e4er\u201c sogar \u201ethe free world\u201c. Die sogenannte freie Welt als handelndes Subjekt des T\u00f6tens. Ein Journalist der FAZ als ihr Sprecher. Hier wird nicht mehr beobachtet. Hier wird Partei ergriffen bis hinein in die gew\u00fcnschte Zahl der Toten.<\/p>\n<p>Der serbische Pr\u00e4sident war sichtlich entsetzt &#8211; er zog die Augenbrauen hoch -, antwortete dann besonnen mit einem bemerkenswert knappen Satz. Vu\u010di\u0107 erkl\u00e4rte zun\u00e4chst, eine milit\u00e4rische Zusammenarbeit mit der Ukraine sei an diesem Tag nicht besprochen worden. Dann sagte er, \u201ewas das T\u00f6ten betrifft, hoffe ich, dass das T\u00f6ten aufh\u00f6rt.\u201c (5) Eigentlich h\u00e4tte die Pressekonferenz an diesem Punkt eine Lehrstunde f\u00fcr Journalismus sein k\u00f6nnen. Denn Vu\u010di\u0107 formulierte die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, die Martens verloren gegangen ist. Das Ziel eines Krieges kann aus menschlicher Perspektive nicht darin bestehen, immer effizienter Menschen zu t\u00f6ten. Das Ziel muss sein, das T\u00f6ten zu beenden.<\/p>\n<p>Es sind auch auf russischer Seite Menschen. Das klingt banal. Offenbar muss man es wieder aussprechen. Russische Soldaten haben Eltern. Viele haben Frauen und ebenso Kinder. Manche sind selbst kaum \u00e4lter als Kinder. Dasselbe gilt f\u00fcr ukrainische Soldaten. Hinter jeder Verlustzahl steht eine Familie, der eines Tages jemand mitteilt, dass ein Sohn, Vater, Bruder oder Ehemann nicht zur\u00fcckkehren wird. Der Krieg macht daraus Zahlen. Journalismus darf das nicht ebenfalls tun. Wer nur noch dar\u00fcber nachdenkt, ob eine Seite schneller Menschen t\u00f6ten kann, als die andere neue Menschen an die Front bringen kann, \u00fcbernimmt die Logik der Materialschlacht. Der Mensch erscheint darin tats\u00e4chlich wie Munition &#8211; verf\u00fcgbar, verbraucht und ersetzbar.<\/p>\n<p>Dass Martens daf\u00fcr den Zweiten Weltkrieg bem\u00fcht, macht die Sache nicht \u00fcberzeugender. (3) Historische Analogien sind keine Abk\u00fcrzung aus der politischen Analyse. Russland im Jahr 2026 ist nicht das Deutsche Reich von 1941, der Ukrainekrieg keine Wiederholung des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion. Wer jede Frage nach Verhandlungen durch den Verweis auf Hitler erledigt, schafft sich eine Welt, in der Diplomatie grunds\u00e4tzlich als Appeasement und milit\u00e4rische Eskalation als moralische Pflicht erscheint. Damit wird Krieg potentiell endlos. Und es kommt noch etwas hinzu.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung, dieser Krieg habe am 24. Februar 2022 aus dem historischen Nichts begonnen, ist falsch. Im Donbass wurde bereits seit 2014 Krieg gef\u00fchrt. (6) Nach dem Putsch in Kiew, den Forderungen nach gr\u00f6\u00dferer regionaler Autonomie beziehungsweise einem Sonderstatus f\u00fcr den Osten und schlie\u00dflich der Ausrufung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk setzte die ukrainische F\u00fchrung Streitkr\u00e4fte, Nationalgarde und Artillerie gegen die Aufstandsgebiete ein. Russland unterst\u00fctzte die zun\u00e4chst selbstorganisierten B\u00fcrgerwehren im Donbass logistisch und materiell. (7) Wer diese Vorgeschichte ausblendet, versteht weder die Verh\u00e4rtung der Bev\u00f6lkerung noch die Eskalationsdynamik, die schlie\u00dflich in den offenen Krieg zwischen Russland und der Ukraine m\u00fcndete.<\/p>\n<p>Der deutsche Journalist Patrik Baab erinnert in seinem j\u00fcngsten Beitrag zus\u00e4tzlich an eine Ebene, die im moralisch aufgeladenen Sprechen \u00fcber diesen Krieg fast vollst\u00e4ndig verschwindet &#8211; materielle Interessen. Schon vor 2014 hatten internationale Energiekonzerne erhebliche Interessen an ukrainischen Gas- und Rohstoffvorkommen. (8) Baab verweist unter anderem auf Shell-Projekte f\u00fcr Schiefergas im Raum zwischen Charkow und Donezk sowie auf geplante Investitionen von Chevron und weiteren Energiekonzernen. (9) Der Donbass ist zugleich eine Region mit gro\u00dfen Kohle-, Erz- und Mineralvorkommen. Baab stellt diese \u00f6konomische Dimension ausdr\u00fccklich ins Zentrum des Konflikts. (10) (11) Warum sollen ausgerechnet jene Menschen, die auf diesen B\u00f6den leben, am Ende ausschlie\u00dflich als Soldaten betrachtet werden, deren Zahl man m\u00f6glichst schnell reduzieren muss?<\/p>\n<p>Die Verbindung von Ressourceninteressen, Finanzkapital und dem politischen Zugriff auf die Ukraine zieht Baab besonders hart. Er verweist auf den Einstieg Hunter Bidens am 12. Mai 2014 bei Burisma und auf die damaligen westlichen Interessen an der ukrainischen Energiepolitik, eines vor allem durch Finanz- und Rohstoffinteressen getriebenen Krieges. (11) Dass Energie, Rohstoffe, Absatzm\u00e4rkte, Infrastruktur und mittlerweile eine gigantische R\u00fcstungsproduktion wirtschaftliche Interessen erzeugen, l\u00e4sst sich schwer bestreiten. Deshalb ist Martens&#8216; Satz so beklemmend entsetzlich.<\/p>\n<p>Diejenigen, die sterben, besitzen die Rohstoffe nicht. Sie sitzen nicht in den Vorstandsetagen der Energiekonzerne. Und sie handeln nicht mit R\u00fcstungstiteln, verhandeln keine Kreditprogramme und schlie\u00dfen keine milliardenschweren Wiederaufbauvertr\u00e4ge. Sie liegen in Sch\u00fctzengr\u00e4ben. Und dann kommt ein deutscher Journalist und fragt, wie \u201ewir Europ\u00e4er\u201c daf\u00fcr sorgen k\u00f6nnen, dass noch mehr von ihnen sterben. Das ist moralische Verrohung und eine Verkehrung dieses Krieges.<\/p>\n<p>Russische Soldaten entscheiden ebenso wenig \u00fcber Rohstoffvertr\u00e4ge, NATO-Strategien oder geopolitische Einflusszonen wie ukrainische Soldaten im Sch\u00fctzengraben. Beide tragen Entscheidungen aus, die an anderen Orten getroffen werden. In Pr\u00e4sidentenb\u00fcros, Bankenvorst\u00e4nden, Ministerien, Milit\u00e4rst\u00e4ben, Konzernzentralen und Strategieabteilungen. Wer einen Krieg verl\u00e4ngert, obwohl politische M\u00f6glichkeiten zu seiner Beendigung bestehen, tr\u00e4gt deshalb eine andere Verantwortung als jener, der eingezogen, zwangsmobilisiert oder unter sozialem Druck an die Front geschickt wird.<\/p>\n<p>Dort m\u00fcsste sich journalistische Aggressivit\u00e4t eigentlich konzentrieren. Nicht auf die Frage, wie noch mehr Russen get\u00f6tet werden k\u00f6nnen. Auf Fragen wie, wer verhindert, dass \u00fcberhaupt weiter get\u00f6tet wird. Welche Verhandlungsangebote wurden ausgeschlagen? Welche Maximalforderungen verhindern Kompromisse? Wer profitiert von einer Fortsetzung? Welche Regierungen erkl\u00e4ren milit\u00e4rische Siege zu Voraussetzungen f\u00fcr Gespr\u00e4che? Welche Unternehmen kalkulieren bereits mit Produktionslinien, Auftr\u00e4gen und Wiederaufbau? Welche politischen Akteure sitzen weit entfernt vom Gefechtsfeld und erkl\u00e4ren weitere Jahre des Krieges f\u00fcr notwendig? Dort w\u00e4re H\u00e4rte angebracht.<\/p>\n<p>Man m\u00fcsste die politisch Verantwortlichen aus ihren warmen Amtszimmern und klimatisierten B\u00fcros holen und mit dem Ergebnis ihrer Entscheidungen konfrontieren. Mit den Friedh\u00f6fen. Mit den Verwundeten. Mit den Eltern. Mit den Witwen. Mit den Kindern, die ihren Vater nur noch auf einem Foto kennen.<\/p>\n<p>Nicht die V\u00f6lker m\u00fcssen einander hassen. Sie m\u00fcssen dazu gebracht werden. Jeder l\u00e4ngere Krieg ben\u00f6tigt Feindbilder. Irgendwann erscheint der Tod von Soldaten nicht mehr als Trag\u00f6die, er wird zum strategischen Erfolg. Dann ist jene Schwelle erreicht, an der Sprache selbst kriegsf\u00e4hig geworden ist. Martens ist deshalb weniger die Ursache als ein Symptom. Ein Symptom einer Atmosph\u00e4re, in der Hass als Realismus auftreten darf und der Wunsch nach weniger Toten als Naivit\u00e4t. \u201eWelcome to the real world\u201c, schreibt er.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise besteht die reale Welt darin, dass zw\u00f6lf Jahre Krieg im Donbass genug sind. Dass kein zus\u00e4tzlicher toter Russe einen toten Ukrainer zur\u00fcckbringt. Dass kein zus\u00e4tzlicher toter Ukrainer einen toten Russen zur\u00fcckbringt. Ist die brutalste Wahrheit des Krieges wom\u00f6glich viel einfacher als Martens&#8216; Rechnung \u00fcber Ersatzraten. Ein Krieg endet nicht erst, wenn gen\u00fcgend Menschen gestorben sind. Er endet, wenn diejenigen, die ihn f\u00fchren und finanzieren, beschlie\u00dfen, dass nicht noch mehr sterben sollen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr braucht es keine gr\u00f6\u00dfere T\u00f6tungsleistung. Daf\u00fcr braucht es politischen Willen. Und wenigstens ein Minimum dessen, was Journalismus niemals verlieren darf: Menschlichkeit.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bildquelle: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/de\/g\/PhotoChur?ref=apolut.net\">PhotoChur<\/a> \/ shutterstock<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Der Artikel erschien zuerst am 11. August 2026 bei globalbridge.ch:\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/willkommen-in-der-realen-welt\/?ref=apolut.net\">https:\/\/globalbridge.ch\/willkommen-in-der-realen-welt\/<\/a><\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p><strong>Quellen und kurze Anmerkungen: (abgerufen am 9.August 2026)<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Gemeinsame Pressekonferenz von Aleksandar Vu\u010di\u0107 und Wolodymyr Selenskyj, Belgrad, 8. August 2026.\u2028Belegt Datum, Ort und politischen Kontext des Treffens: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/leaders-serbia-ukraine-pledge-closer-economic-ties-2026-08-08\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/leaders-serbia-ukraine-pledge-closer-economic-ties-2026-08-08\/<\/a><\/li>\n<li>Wortlaut der Frage Michael Martens&#8216; und Antwort Aleksandar Vu\u010di\u0107s: RTRS dokumentiert sowohl Martens&#8216; Frage als auch Vu\u010di\u0107s serbischen Wortlaut: \u201eA \u0161to se ti\u010de ubijanja ja se nadam da \u0107e ubijanje da prestane.\u201c\u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/lat.rtrs.tv\/vijesti\/vijest.php?id=655747&amp;ref=apolut.net\">https:\/\/lat.rtrs.tv\/vijesti\/vijest.php?id=655747<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/x.com\/vladi2726\/status\/2086122127883698559?ref=apolut.net\">https:\/\/x.com\/vladi2726\/status\/2086122127883698559<\/a><\/li>\n<li>Dokumentation von Martens&#8216; Frage und seiner anschlie\u00dfenden Verteidigung auf X. Englischer Wortlaut \u201eCan you tell us Europeans what can we concretely do to help you to kill more Russians?\u201c sowie \u201emore Russian soldiers, of course\u201c und dokumentiert seine nachfolgenden X-\u00c4u\u00dferungen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.bignewsnetwork.com\/news\/279228308\/how-can-we-help-you-kill-more-russians-german-reporter-asks-zelensky?ref=apolut.net\">https:\/\/www.bignewsnetwork.com\/news\/279228308\/how-can-we-help-you-kill-more-russians-german-reporter-asks-zelensky<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/x.com\/Andric1961\/status\/2086050674886799785?ref=apolut.net\">https:\/\/x.com\/Andric1961\/status\/2086050674886799785<\/a>; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/x.com\/Andric1961\/status\/2086100782055637350?ref=apolut.net\">https:\/\/x.com\/Andric1961\/status\/2086100782055637350<\/a>; (Screenshot gesichert)<\/li>\n<li>Offizielle ukrainische Dokumentation des Beginns der \u201eAnti-Terrorist Operation\u201c im Osten der Ukraine 2014. Die ukrainische Regierung datiert die offizielle Ank\u00fcndigung der ATO auf den 14. April 2014: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/dn.gov.ua\/en\/news\/14-kvitnia-2014-roku-oholosheno-provedennia-antyterorystychnoi-operatsii-na-skhodi-ukrainy?ref=apolut.net\">https:\/\/dn.gov.ua\/en\/news\/14-kvitnia-2014-roku-oholosheno-provedennia-antyterorystychnoi-operatsii-na-skhodi-ukrainy<\/a><\/li>\n<li>Ukrainisches Au\u00dfenministerium zum Beginn der milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen im April 2014. Entscheidung, eine \u201efull-scale anti-terrorist operation\u201c einzuleiten: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mfa.gov.ua\/en\/news\/21521-zajava-mzs-ukrajini?ref=apolut.net\">https:\/\/mfa.gov.ua\/en\/news\/21521-zajava-mzs-ukrajini<\/a><\/li>\n<li>Shell und das Yuzivska-Schiefergasfeld in den Regionen Donezk und Charkow. Das Centre for Eastern Studies dokumentiert den am 24. Januar 2013 unterzeichneten, auf 50 Jahre angelegten Production Sharing Agreement zwischen der Ukraine und Shell. Das Yuzivska-Feld erstreckte sich \u00fcber Teile der Regionen Charkow und Donezk: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.osw.waw.pl\/en\/publikacje\/analyses\/2013-01-30\/ukraines-agreement-shell-shale-gas-extraction?ref=apolut.net\">https:\/\/www.osw.waw.pl\/en\/publikacje\/analyses\/2013-01-30\/ukraines-agreement-shell-shale-gas-extraction<\/a><\/li>\n<li>Kohle- und Energieressourcen des Donbass. Die Internationale Energieagentur beschreibt die erheblichen ukrainischen Kohlevorkommen und h\u00e4lt fest, dass sich der \u00fcberwiegende Teil der ukrainischen Kohle im Donbass beziehungsweise im Donezbecken befindet: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.iea.org\/reports\/ukraine-energy-profile\/energy-security?ref=apolut.net\">https:\/\/www.iea.org\/reports\/ukraine-energy-profile\/energy-security<\/a><\/li>\n<li>Rohstoffbasis der Ukraine: Der U.S. Geological Survey dokumentiert unter anderem ukrainische Vorkommen beziehungsweise Produktion von Eisenerz, Titanmineralen, Graphit, Uran und weiteren mineralischen Rohstoffen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.usgs.gov\/centers\/national-minerals-information-center\/ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.usgs.gov\/centers\/national-minerals-information-center\/ukraine<\/a><\/li>\n<li>Hunter Biden und Burisma: Reuters dokumentiert, dass Hunter Biden 2014 in den Verwaltungsrat des ukrainischen Energieunternehmens Burisma eintrat, w\u00e4hrend Joe Biden US-Vizepr\u00e4sident war.\u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/legal\/pivotal-moments-leading-up-trial-joe-bidens-son-hunter-2024-06-03\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/legal\/pivotal-moments-leading-up-trial-joe-bidens-son-hunter-2024-06-03\/<\/a><\/li>\n<li>Bericht \u00fcber Hunter Bidens Eintritt bei Burisma: Der Bericht vom 14. Mai 2014 beschreibt Burisma als gro\u00dfen privaten ukrainischen Gasproduzenten und Bidens Funktion im Unternehmen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/business\/shortcuts\/2014\/may\/14\/hunter-biden-job-board-ukraine-biggest-gas-producer-burisma?ref=apolut.net\">https:\/\/www.theguardian.com\/business\/shortcuts\/2014\/may\/14\/hunter-biden-job-board-ukraine-biggest-gas-producer-burisma<\/a><\/li>\n<li>Patrik Baab: In seinem Beitrag spricht er \u00fcber den Tatort London: Wie die City of London als extralegale Zone und m\u00e4chtigste Finanzlobby der Welt Kriege finanziert und vom Chaos profitiert. Bankers Wars: Warum Ressourcen wie \u00d6l, Gas und seltene Erden die Grundlage f\u00fcr gehebelte Derivatgesch\u00e4fte sind und warum das Finanzsystem ohne neue Beute zusammenbrechen w\u00fcrde. Die Rolle der Oligarchen: Wie ukrainische Verm\u00f6gen in westliche Steuerparadiese verschwinden, w\u00e4hrend das Herkunftsland verarmt und deindustrialisiert wird. Geopolitische Weichenstellungen: Die Interessen von Big Energy (Shell, Exxon, Chevron) und die Beteiligung von Akteuren wie Hunter Biden an der ukrainischen Burisma Holding sowie die blutige Bilanz: Warum der Ukraine-Konflikt und k\u00fcnftige Eskalationen als eine gigantische \u201eKonkursverschleppung\u201c des Kapitalsystems zu werten sind: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bLA0a0xiy_g&amp;ref=apolut.net\">www.youtube.com\/watch?v=bLA0a0xiy_g<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>FAZ-Korrespondent Michael Martens fragte am vergangenen Samstag, wie Europa der Ukraine helfen k\u00f6nne, mehr russische Soldaten zu t\u00f6ten und verteidigte die Formulierung anschlie\u00dfend ausdr\u00fccklich.<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-17430","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":7}},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&fit=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&fit=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&fit=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&fit=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&fit=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&fit=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"FAZ-Korrespondent Michael Martens fragte am vergangenen Samstag, wie Europa der Ukraine helfen k\u00f6nne, mehr russische Soldaten zu t\u00f6ten und verteidigte die Formulierung anschlie\u00dfend ausdr\u00fccklich.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17430"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17430\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}