{"id":17481,"date":"2026-08-12T11:02:29","date_gmt":"2026-08-12T09:02:29","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/brief-aus-budapest-13-medialer-epochenbruch-von-gabor-stier\/"},"modified":"2026-08-12T11:02:29","modified_gmt":"2026-08-12T09:02:29","slug":"brief-aus-budapest-13-medialer-epochenbruch-von-gabor-stier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/brief-aus-budapest-13-medialer-epochenbruch-von-gabor-stier\/","title":{"rendered":"Brief aus Budapest #13: Medialer Epochenbruch | Von G\u00e1bor Stier"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Ungarn ohne gedruckte \u00fcberregionale Tageszeitung<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>G\u00e1bor Stier<\/strong> \u2013 aus dem Ungarischen \u00fcbersetzt von <strong>\u00c9va P\u00e9li<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die neue Regierung unter Peter Magyar ihrer ersten gro\u00dfen Bew\u00e4hrungsprobe ausgesetzt sah \u2013 der extremen Hitze und dem kritischen Sinkwasserstand der Donau, wodurch das Atomkraftwerk Paks in hastiger Manier fast komplett heruntergefahren werden musste \u2013, fand sie in Person des einst vom Fidesz entlassenen ehemaligen Pr\u00e4sidenten des Obersten Gerichtshofs, Andr\u00e1s Baka, endlich einen Mann, der das Amt des Staatspr\u00e4sidenten \u00fcbernehmen wollte. Gleichzeitig setzt sich der steile Abstieg des Fidesz fort: Seit der Wahlniederlage hat Viktor Orb\u00e1ns Partei sch\u00e4tzungsweise eine Million W\u00e4hler verloren, ihre Beliebtheit ist unter 20 Prozent eingebrochen, und in der geschrumpften Parlamentsfraktion jagt eine Personalrochade die n\u00e4chste. W\u00e4hrend Orb\u00e1n den Parteivorsitz f\u00fcr ein Jahr \u00fcbernommen hat, wollen manche bereits wissen, dass er sich auf eine internationale Rolle bei der UNO oder der FIFA vorbereitet.<\/p>\n<p>Die einst so ruhmreiche Partei findet ihren Platz nicht mehr. Unf\u00e4hig, sich den Ursachen der Niederlage zu stellen, hofft der Fidesz vor allem darauf, dass die Regierung Fehler macht, anstatt eigene Antworten zu liefern. Unklar bleibt zudem, ob Orb\u00e1n die Zukunft seiner Partei durch eine \u00d6ffnung zur Mitte oder zum radikalen Rand sichern will \u2013 es wirkt, als habe er von der Niederlage bis heute nichts verstanden. Unterdessen sind die in den letzten Jahren oft beschworenen nationalen Gro\u00dfkapitalisten abgetaucht. Die mit Steuergeldern \u00fcberh\u00e4uften Milliard\u00e4re haben sich nach der Wahl in Sturmesgeschwindigkeit aus dem Staub gemacht. Als direkte Folge davon zerf\u00e4llt das vom Fidesz in den letzten anderthalb Jahrzehnten errichtete politische System: Zum einen wird es von der TISZA-Partei demontiert, zum anderen bricht es in sich zusammen, weil schlicht niemand mehr da ist, der es finanziert.<\/p>\n<p>Genau so ist drei Monate nach den Wahlen das Medienimperium des Fidesz vor unseren Augen kollabiert. M\u00e9diaworks hat den Druck einer Reihe von Komitatszeitungen eingestellt und entl\u00e4sst Hunderte Mitarbeiter. Danach erscheint auch die <em>Magyar Nemzet<\/em> (Ungarische Nation) nur noch online, w\u00e4hrend sie in gedruckter Form als Wochenzeitung weiterlebt. Nach der Schlie\u00dfung der <em>N\u00e9pszabads\u00e1g<\/em> (Volksfreiheit) und der Verdr\u00e4ngung der <em>N\u00e9pszava<\/em> (Volksstimme) in den digitalen Raum war dies die letzte gedruckte \u00fcberregionale politische Tageszeitung. Ungarn steht damit in der Europ\u00e4ischen Union allein da, und in ganz Europa teilt lediglich Kosovo diesen zweifelhaften Ruhm.<\/p>\n<p><strong>Vom Glanz der Geschichte zur Systemkrise<\/strong><\/p>\n<p>Historisch galt die <em>Magyar Nemzet<\/em> als das Flaggschiff des ungarischen b\u00fcrgerlich-konservativen Journalismus. S\u00e1ndor Peth\u0151 gr\u00fcndete sie 1938, nachdem er mit mehreren Mitarbeitern aus der seit 1920 bestehenden Zeitung <em>Magyars\u00e1g<\/em> (Ungartum) ausgetreten war, weil der Eigent\u00fcmer sie zu einem nationalsozialistischen Blatt gemacht hatte. Wie die <em>Magyars\u00e1g<\/em> war auch die <em>Magyar Nemzet<\/em> zwar ein rechtskonservatives, aber im Unterschied dazu vor allem ein entschieden gegen den Nationalsozialismus gerichtetes Blatt jener Epoche. Sie vertrat eine vielf\u00e4ltige Geisteshaltung und wurde zum wichtigsten Sammelbecken der Gegner des Nazi-Einflusses. Die Zeitung wurde mehrmals suspendiert, endg\u00fcltig jedoch erst nach der deutschen Besetzung 1944 verboten und 1945 nach Kriegsende wieder neu gestartet.<\/p>\n<p>Im Jahr 1956 \u00fcbernahm das Blatt die Popularisierung des Pet\u0151fi-Kreises (<em>Pet\u0151fi K\u00f6r<\/em>) \u2013 jenes legend\u00e4ren Intellektuellenforums, das eine fundamentale Rolle bei der geistigen Vorbereitung des Volksaufstands spielte. Ab dem 23. Oktober wurde sie zum f\u00fchrenden Presseorgan der Revolution sowie zum halboffiziellen Sprachrohr der zweiten Regierung von Imre Nagy. Nach der Niederschlagung des Aufstands am 4. November durfte sie bis September 1957 \u00fcberhaupt nicht mehr erscheinen. Danach, in der Sozialismus\u00e4ra (1956\u20131988) unter Janos K\u00e1d\u00e1r \u2013 einer Epoche, die trotz ihres kommunistischen Rahmens durch einen im Ostblock relativ hohen Lebensstandard und vorsichtige Freir\u00e4ume gepr\u00e4gt war \u2013, zeichnete sich die <em>Magyar Nemzet<\/em> als Zeitung der Intellektuellen besonders durch ihre St\u00e4rke in Au\u00dfenpolitik und Kultur aus.<\/p>\n<p>Ihren Popularit\u00e4tsh\u00f6hepunkt erreichte die Zeitung Ende der 1980er-Jahre als Sprachrohr der Wendezeit. Unmittelbar nach dem Systemwechsel galt sie als das wohl glaubw\u00fcrdigste Blatt, doch kurz darauf begannen die Probleme: interne Redaktionsspaltungen und die Wirren der Privatisierung. Unter Fidesz-Einfluss geriet sie an der Jahrtausendwende, als man sie mit der raueren, radikalen <em>Napi Magyarorsz\u00e1g<\/em> (T\u00e4gliches Ungarn) fusionierte. Die Marke blieb, der Stil ver\u00e4nderte sich.<\/p>\n<p>Im Jahr 2015 spaltete ein heftiger Bruch zwischen den beiden starken M\u00e4nnern des Fidesz \u2013 Viktor Orb\u00e1n und dessen damaliger rechter Hand Lajos Simicska \u2013 die Redaktion. Die Zeitung entging nur knapp der Einstellung. Als Simicska sich sp\u00e4ter gegen Orb\u00e1n wandte, zog er am Tag nach den Wahlen 2018 beim Anblick einer erneuten Fidesz-Zweidrittelmehrheit wutentbrannt endg\u00fcltig den Stecker. Die <em>Magyar Nemzet<\/em> stellte daraufhin f\u00fcr ein Jahr ihr Erscheinen ein, bis eine abgespaltene Redaktion den Namen von dem in die Enge getriebenen Simicska \u00fcbernahm und das Blatt ab 2019 weiterf\u00fchrte.<\/p>\n<p><strong>Das Ende einer aus Kaffeeh\u00e4usern erwachsenen Welt<\/strong><\/p>\n<p>Die <em>Magyar Nemzet<\/em> war schlie\u00dflich die letzte gedruckte \u00fcberregionale Tageszeitung Ungarns. Damit geht eine Tradition zu Ende, die mit dem Erscheinen des <em>Budapesti H\u00edrad\u00f3<\/em> (Budapester Anzeiger) im Jahr 1848 begonnen hatte. Das Aus f\u00fcr die gedruckten \u00fcberregionalen Tageszeitungen ist nicht nur ein pressegeschichtlicher Moment. Es ist mehr als das; dieser Trend geht weit \u00fcber die Presse hinaus. Eine Welt geht f\u00fcr immer verloren. Sagen wir es so: eine Welt, die aus den Kaffeeh\u00e4usern erwachsen ist.<\/p>\n<p>Die ungarische Presse ist durch die k\u00fcnstliche Abschaltung der Marktbedingungen schon vor l\u00e4ngerer Zeit in eine tiefe Krise geraten. Parallel dazu hat sich auch die Medienlandschaft grundlegend gewandelt. Zum Journalismus als Fundament einer demokratischen \u00d6ffentlichkeit geh\u00f6rt jedoch untrennbar die gedruckte politische Tageszeitung. Die Geschehnisse f\u00fchren die Krise der ungarischen Gesellschaft und des \u00f6ffentlichen Lebens unbarmherzig vor Augen. Die Politik hat sich \u00fcber diese Gesellschaft gelegt \u2013 genau wie \u00fcber die Presse. Letztere brauchte sie nur so lange, wie es die Parteiinteressen erforderten, solange man sie f\u00fcr Propaganda nutzen konnte. Dass die gedruckte Presse auch ein elementarer Pfeiler des b\u00fcrgerlichen Lebens ist, interessiert l\u00e4ngst niemanden mehr.<\/p>\n<p><strong>Keine M\u00e4zene, nur R\u00e4uber<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt auch keine M\u00e4zene. Nur R\u00e4uber. Das Denken in Kategorien des M\u00e4zenatentums steckt in Ungarn nach wie vor in den Kinderschuhen. W\u00e4re dem nicht so, st\u00fcnden die <em>Magyar Nemzet<\/em>, die <em>N\u00e9pszava<\/em> und die <em>N\u00e9pszabads\u00e1g<\/em> auch heute noch \u2013 wenn auch in begrenzter Auflage \u2013 an den Kiosken und in den Kaffeeh\u00e4usern. Was passiert ist, l\u00e4sst sich nicht allein mit neuen Trends, der Digitalisierung oder dem Umbau des Werbemarktes erkl\u00e4ren. Fester Bestandteil dieses Prozesses ist, dass die Politik sich die Hand auf die Medien gelegt hat. Man k\u00f6nnte auch sagen: Indem sie die Marktbedingungen ausknipste, hat sie die gedruckte Presse schlichtweg erw\u00fcrgt. Solange sie sie brauchte, nutzte sie sie \u2013 und warf sie dann weg.<\/p>\n<p>So vergeht die Herrlichkeit der Welt. Die von einem angeschlagenen Fidesz, der seine schwere Wahlniederlage erst einmal verdauen muss, errichtete Welt bricht vor unseren Augen zusammen. Das Ende der <em>Magyar Nemzet<\/em> als gedruckte Tageszeitung zeigt deutlich, dass es weitaus leichter ist, sich alles unter den Nagel zu rei\u00dfen, als es zu bewahren.<\/p>\n<p>Zudem geht es hier um ein ikonisches St\u00fcck ungarischer Presse- und Kulturgeschichte, dessen Verlust weit \u00fcber den Tag hinausreicht. Es ist der ehrliche Spiegel des Zustands eines ganzen Landes und seiner Gesellschaft. Wenn die gedruckten Leitmedien verstummen, verlagert sich der politische Diskurs vollst\u00e4ndig in die toxischen Echokammern der sozialen Netzwerke, wo nicht mehr das geschliffene Argument, sondern das lauteste Geschrei regiert. Wer die gedruckte \u00d6ffentlichkeit liquidiert, beraubt das Land seines eigenen intellektuellen Reflexionsraums.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dank an den Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: aneinandergereihte Zeitungen<br \/>Bildquelle: Bjoern Wylezich \/ shutterstock<\/p>\n<p><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<img data-opt-id=1117744841  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/fa264ce7ac9b4b32a536ac7a1a018822\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"Brief aus Budapest #13: Medialer Epochenbruch | Von G\u00e1bor Stier\"><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Ungarn ohne gedruckte \u00fcberregionale Tageszeitung<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>G\u00e1bor Stier<\/strong> \u2013 aus dem Ungarischen \u00fcbersetzt von <strong>\u00c9va P\u00e9li<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die neue Regierung unter Peter Magyar ihrer ersten gro\u00dfen Bew\u00e4hrungsprobe ausgesetzt sah \u2013 der extremen Hitze und<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-17481","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":7}},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&fit=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&fit=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&fit=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&fit=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&fit=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&fit=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Ungarn ohne gedruckte \u00fcberregionale TageszeitungEin Meinungsbeitrag von G\u00e1bor Stier \u2013 aus dem Ungarischen \u00fcbersetzt von \u00c9va P\u00e9li.W\u00e4hrend sich die neue Regierung unter Peter Magyar ihrer ersten gro\u00dfen Bew\u00e4hrungsprobe ausgesetzt sah \u2013 der extremen Hitze und","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17481\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}