{"id":17685,"date":"2026-08-13T14:07:53","date_gmt":"2026-08-13T12:07:53","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa\/"},"modified":"2026-08-13T14:07:53","modified_gmt":"2026-08-13T12:07:53","slug":"us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa\/","title":{"rendered":"US-Imperialismus \u2013 auch ohne die USA? | Von  Hermann Ploppa"},"content":{"rendered":"<div><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<iframe title=\"US-Imperialismus \u2013 auch ohne die USA? | Von  Hermann Ploppa\" width=\"560\" height=\"418\" src=\"https:\/\/tube4.apolut.net\/videos\/embed\/etVdEk5Bk2eMyungaAU6pY\" allow=\"fullscreen\" sandbox=\"allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms\" style=\"border-radius: 8px;\"><\/iframe><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/p>\n<div class=\"kg-card kg-audio-card\"><audio src=\"https:\/\/apolut.net\/content\/media\/2026\/08\/standpunkte-20260813-apolut.mp3\" preload=\"metadata\" controls><\/audio><\/div>\n<p><strong>Der Iran stand kurz vor dem Sieg. Da wurde eine neue Milit\u00e4rallianz aus dem orientalischen W\u00fcstensand gestampft. Hat jener Dreierbund mit der T\u00fcrkei, Saudi-Arabien und Pakistan dauerhaft Bestand?<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Standpunkt von <strong>Hermann Ploppa<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Der betrogene Iran<\/strong><\/p>\n<p>Der Iran stand kurz vor dem Sieg. Der Iran hatte sowohl die USA wie dessen engsten Verb\u00fcndeten in Nahost, Saudi-Arabien, fest im Schwitzkasten. Die Meerengen von Hormus und Bab el Mandeb konnten zu jeder Zeit geschlossen werden. Die USA kommen dann nicht mehr an Rohstoffe f\u00fcr D\u00fcngemittel heran. Saudi-Arabien kann seine \u00d6ltanker nicht durch die beiden Meerengen bringen. Die finanzielle Lage sowohl der USA wie Saudi-Arabiens verschlechtert sich zusehends. Trump steht mit leeren H\u00e4nden und bis auf die Knochen blamiert vor den Zwischenwahlen im kommenden November. Der Iran steigert seine Forderungen f\u00fcr einen Waffenstillstand immer weiter in astronomische H\u00f6hen.<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich ist alles ganz anders. Damit hatte au\u00dferhalb des inneren Zirkels niemand gerechnet. Am 7. August treffen sich pl\u00f6tzlich der Regierungschef Pr\u00e4sident Recep Erdogan, der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman sowie der pakistanische Ministerpr\u00e4sident Shebar Sharif in Mekka. Die drei unterzeichnen feierlich einen Milit\u00e4rpakt. Um dem Ganzen ein bisschen die milit\u00e4rstrategische Sch\u00e4rfe zu nehmen, treffen sich die drei sunnitischen Regierungschefs am h\u00f6chsten muslimischen Heiligtum, Mekka n\u00e4mlich. Ein Ort, den Ungl\u00e4ubige gar nicht betreten d\u00fcrfen. Die Drei betonen, der Pakt sei gegen kein Land in der Region gerichtet. Es ginge um reine Selbstverteidigung. Und sie ver\u00f6ffentlichen ein extrem kurzes Pressekommuniqu\u00e9, dem immerhin eine einzige klare Ansage zu entnehmen ist:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Vereinbarung zielt darauf ab, die kollektive Abschreckung gegen jeglichen Akt der Aggression zu st\u00e4rken, und legt fest, dass jeder bewaffnete Angriff auf einen der drei Staaten als Angriff auf sie alle betrachtet wird. Zudem sieht sie den Ausbau der Verteidigungszusammenarbeit zwischen den drei Staaten in allen Bereichen vor.\u201c &lt;1&gt;<\/p><\/blockquote>\n<p>Unverkennbar ist diese gegenseitige Beistandsklausel abgekupfert aus Paragraf 5 der Atlantik-Charta der NATO. Also: wer ein Mitgliedsland der NATO angreift, bekommt es mit allen 32 NATO-Staaten zu tun. Und in diesem Falle: wer eine der drei sunnitischen Nationen angreift, bekommt die geballte Macht aller drei Milit\u00e4rkr\u00e4fte zu sp\u00fcren. Immerhin sind die drei Nationen durchaus Schwergewichte in ihrem Bereich: Pakistan hat die Atombombe. Saudi-Arabien hat viel Geld und obendrein eine potente Luftwaffe. Und die T\u00fcrkei verf\u00fcgt \u00fcber die zweitgr\u00f6\u00dfte NATO-Streitmacht, mit einem Potential von fast 900.000 Soldaten. Eine t\u00fcrkische Streitmacht, die \u00fcber Kampferfahrung unter anderem in Syrien verf\u00fcgt. <\/p>\n<p>Die Mitgliedschaft der T\u00fcrkei in diesem Dreierbund ist besonders delikat. Denn damit ergibt sich die M\u00f6glichkeit, aus dem Regionalkrieg im Nahen Osten einen Fl\u00e4chenbrand zu machen, der sich auch auf Europa erstrecken kann. Stellen wir uns einmal vor, die T\u00fcrkei provoziert den Iran, und der Iran feuert daraufhin Marschflugk\u00f6rper auf die T\u00fcrkei, was ohne Weiteres m\u00f6glich ist. Dann m\u00fcssten rein theoretisch alle 32 NATO-Staaten dem Iran den Krieg erkl\u00e4ren. Nun ist wenig wahrscheinlich, dass die T\u00fcrkei sich mit dem Iran anlegen m\u00f6chte. Auch ist der Paragraf 5 der NATO-Charta nicht so stahlhart, wie er gerne erscheinen m\u00f6chte. Weder l\u00e4sst sich aus dem Paragrafen ein Zwang zum solidarischen Waffengang aller NATO-Staaten ableiten, noch sieht die Charta eine milit\u00e4rische Option als vorrangig an &lt;2&gt;. <\/p>\n<p>Nun gibt es noch eine Merkw\u00fcrdigkeit: der Vertragstext jenes Dreierpaktes ist nirgendwo auffindbar. Die devoten Damen in schwarzer saudischer Landestracht trugen m\u00f6glicherweise lederne Aktenordner zu den Tischen der drei Regierungschefs, in denen sich nichts anderes befand als das gemeinsame Pressekommuniqu\u00e9! Es gibt einen m\u00f6glichen Grund f\u00fcr die so pl\u00f6tzlich anberaumte Vertragsunterzeichnung. Denn es war den Geheimdiensten Saudi-Arabiens aufgefallen, dass die proiranischen Milizen im Irak mit den jemenitischen Ansar Allah-Milizen gemeinsam eine gro\u00df angelegte Attacke gegen sensible \u00d6lfelder und Logistik-Punkte im Scheichtum am 6. August durchf\u00fchren wollten &lt;3&gt;. Doch nach Bekanntwerden des Dreierbundes bliesen die proiranischen Milizen ihre Gro\u00dfoffensive ab. Die Drei von der Tankstelle hatten vermutlich ihre Vertragsunterzeichnung vorgezogen, um einem proiranischen Angriff zuvorzukommen. Das erkl\u00e4rt auch, warum der Vertragstext noch gar nicht ausgearbeitet ist. <\/p>\n<p><strong>Ein echter Game-Changer<\/strong><\/p>\n<p>Entsprechend schmallippig fiel die Reaktion der mit dem Iran sympathisierenden Kr\u00e4fte aus. Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Aragchi sucht als gelernter Diplomat immer das Positive einer Situation hervorzuheben. Er lobte das B\u00fcndnis. Anders der iranische Parlamentarier Ebrahim Rezaei. Eingeschnappt twitterte Rezaei: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Saudis m\u00fcssen wissen, dass ein blo\u00dfes Papierabkommen mit der T\u00fcrkei und Pakistan ihnen keine Sicherheit bringen wird \u2013 ebenso wenig, wie ihnen die jahrelange einseitige Abh\u00e4ngigkeit von den Amerikanern Sicherheit gebracht hat. \u00c4ndern Sie Ihre Politik, damit Sie nicht darum betteln m\u00fcssen, dass andere Ihnen Sicherheit gew\u00e4hren.\u201c &lt;5&gt; <\/p><\/blockquote>\n<p>In der Sache hat Rezaei vollkommen recht. Allerdings ob das B\u00fcndnis nur aus geduldigem Papier bestehen wird, wird sich noch zeigen. Pl\u00f6tzlich ist der Iran isoliert. Gegen die USA konnten sich die tapferen Iraner behaupten. Aber gegen eine Phalanx ihrer engsten Nachbarn stehen die Iraner nicht besonders gut da. <\/p>\n<p>Zwar betonen die Vertragsunterzeichner, ihr Pakt sei gegen keine Nation gerichtet, explizit weder gegen den Iran noch gegen Israel. Gegen keine Nation? Oh doch! Denn der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan nennt ausdr\u00fccklich die jemenitische Huthi-Fraktion, also Ansar Allah, als Ziel einer Offensive des B\u00fcndnisses. Man m\u00fcsse den Bab el Mandeb als Ausgang vom Roten Meer in den Ozean wieder frei machen &lt;6&gt;. Denn die T\u00fcrkei hat einen Marine-St\u00fctzpunkt im somalischen Mogadischu. Der Zugang dorthin ist durch die Jemeniten versperrt. Und damit wird der Blick frei auf die n\u00e4chste B\u00fcndnisstruktur, die auch gerade Ende Juli festgezurrt wurde.<\/p>\n<p>In aller Stille haben n\u00e4mlich Anrainerstaaten, aber auch weiter von Arabien entfernte Staaten einen Marinepakt gegen den Iran geschlossen. Dem B\u00fcndnis geh\u00f6ren an: Bahrain, Bangladesch, die Komoren-Inseln, Dschibuti, \u00c4gypten, Jordanien, Kuwait, Pakistan, Katar, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, T\u00fcrkei und das von Saudi-Arabien eingerichtete Marionettenregime auf einem Teilabschnitt des Jemen &lt;7&gt;. <\/p>\n<p>Das Dreierb\u00fcndnis kommt also nicht von ungef\u00e4hr, sondern ruht auf solidem Unterfutter. <\/p>\n<p><strong>Welchem Zweck dient das B\u00fcndnis? <\/strong><\/p>\n<p>Zweifelsohne soll das B\u00fcndnis Druck von Saudi-Arabien nehmen. Das hat, wie wir schon gesehen haben, bereits gewirkt. Einige Beobachter vermuten, das B\u00fcndnis sei zudem als Abgrenzung gegen Israel zu verstehen. Tats\u00e4chlich hat sich Israel bislang nicht sonderlich begeistert gezeigt. Die Dissonanzen zwischen Israel und der T\u00fcrkei hatten in letzter Zeit n\u00e4mlich deutlich zugenommen. Israelische Politiker nannten bereits die T\u00fcrkei als n\u00e4chsten Gegner, wenn erst einmal der Iran niedergerungen sei &lt;8&gt;. Und der indische Regierungschef Modi ist eng verbandelt mit Israels Netanjahu. Das wiederum erfreut Indiens Erbfeind Pakistan \u00fcberhaupt nicht. <\/p>\n<p>H\u00e4ufig vernimmt man die Einsch\u00e4tzung, der Nahe Osten habe sich mit diesem Dreierb\u00fcndnis von den USA emanzipiert. Aus dem Wei\u00dfen Haus in Washington war bislang keine W\u00fcrdigung des Dreierpakts zu vernehmen. Immerhin kommt jetzt die Kontrolle der Region durch Pakistan, Saudi-Arabien und der T\u00fcrkei den massiv entkr\u00e4fteten USA zu Hilfe. M\u00f6glicherweise n\u00e4mlich wird eine zentrale Forderung des Iran demn\u00e4chst erf\u00fcllt. Am 30. September sollen die letzten 2.500 US-Soldaten endg\u00fcltig aus dem Irak abgezogen werden &lt;9&gt;. Dreizehn US-Basen am Persischen Golf sind de facto nach den Angriffen des Iran ger\u00e4umt worden. Vermutlich wird der geordnete R\u00fcckzug der US-Truppen noch weitergehen. Und die L\u00fccke f\u00fcllen die orientalischen Vasallen. <\/p>\n<p>Der griechische B\u00fcrgeranwalt Dimitri Lascaris hat in einem YouTube-Video aufmerksam gemacht auf einen sehr aufschlussreichen Aufsatz auf der Seite des extrem einflussreichen Atlantic Council &lt;10&gt;. Was beim Atlantic Council ver\u00f6ffentlicht wird, ist eigentlich immer \u201eamtlich\u201c. Das US-Imperium geht gerade wie alle gro\u00dfen Imperien an seiner eigenen milit\u00e4rischen \u00dcberdehnung zugrunde. Die Therapie der beiden Autorinnen des Atlantic Council besteht darin, Milit\u00e4rkr\u00e4fte der USA aus der Region abzuziehen und die Vasallen die komplette Verantwortung f\u00fcr die Region zu \u00fcberlassen. Die schwache Performance der USA gegen den Iran habe in der Region eine tiefe Frustration hinterlassen. Wenn die USA dort noch was zu sagen haben wollen, m\u00fcssen sie sich vom gro\u00dfen \u201eBesch\u00fctzer\u201c zum \u201eBerater\u201c und Integrator wandeln: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eDiese Vision \u2013 die auf einer breiten partei\u00fcbergreifenden Unterst\u00fctzung beruhen muss \u2013 sollte darauf abzielen, die Rolle der USA von einem Sicherheitsgaranten hin zu einem Sicherheitsintegrator zu wandeln, die US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Region zu verringern und zugleich die Golfstaaten beim Ausbau ihrer F\u00e4higkeiten zu unterst\u00fctzen sowie zu einer Strategie zur\u00fcckzukehren, die auf der Bildung st\u00e4rkerer Kooperationen mit gleichgesinnten Partnern basiert.\u201c &lt;11&gt; <\/p><\/blockquote>\n<p>Die USA m\u00fcssen ihre Funktion in der Region neu definieren: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eSollten es die USA vers\u00e4umen, einen glaubw\u00fcrdigen neuen Ansatz f\u00fcr ihre Sicherheitspartnerschaften am Golf zu formulieren, werden ihre Partner in der Region voraussichtlich versuchen, eine neue politische und sicherheitspolitische Struktur zu schaffen, die auch ohne Washington Bestand hat \u2013 was den US-Einfluss in dieser wirtschaftlich entscheidenden Region weiter untergraben w\u00fcrde.\u201c &lt;12&gt;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das erinnert an den alten klugen Meisterstrategen Zbigniew Brzezinski. Der hatte in seinem ebenso genialen wie perfiden Buch \u201eThe Grand Chessboard\u201c auch schon erkannt, dass die USA wie alle gro\u00dfen Imperien eines Tages implodieren m\u00fcssen &lt;13&gt;. Dann sollen Netzwerke von ehemaligen Vasallen eigenst\u00e4ndig und intrinsisch motiviert die Pax Americana als ihr eigenes Projekt begreifen und dann selbst\u00e4ndig weiterf\u00fchren. Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen. Und die ehemaligen Vasallen T\u00fcrkei, Saudi-Arabien und Pakistan stehen bereit, gegen den Iran die Pax Americana zu exekutieren \u2013 auch ohne die USA.<\/p>\n<p>Der angeblich so neutrale pakistanische Regierungschef Shebar Sharif pr\u00e4sentierte sich als Trumps ergebener Speichellecker, als er allen Ernstes Trump f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominierte. Trump habe acht bis neun Kriege beendet und Millionen von Menschenleben dabei gerettet &lt;14&gt;. Shebar Sharif ist Regierungschef geworden, nachdem er den rechtm\u00e4\u00dfigen Regierungschef Imran Khan st\u00fcrzte und ihn in den Kerker sto\u00dfen lie\u00df.<br \/>Es sieht ganz so aus, als wenn die amerikanische Machtordnung auch ohne die USA fortbestehen wird. Das Dreierb\u00fcndnis zwischen T\u00fcrkei, Saudi-Arabien und Pakistan hat dazu m\u00f6glicherweise seinen Beitrag geleistet. <\/p>\n<p>Das muss aber nicht so kommen.<\/p>\n<h3 id=\"quellen-und-anmerkungen\">Quellen und Anmerkungen<\/h3>\n<p>&lt;1&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.spa.gov.sa\/en\/N2649227?ref=apolut.net\">https:\/\/www.spa.gov.sa\/en\/N2649227<\/a><\/p>\n<p>&lt;2&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MLx8rRygTn4&amp;ref=apolut.net\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MLx8rRygTn4<\/a><\/p>\n<p>&lt;3&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/middle-east\/yemens-houthis-are-attacking-saudi-arabia-iraq-sources-say-2026-07-30\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/middle-east\/yemens-houthis-are-attacking-saudi-arabia-iraq-sources-say-2026-07-30\/<\/a><\/p>\n<p>&lt;5&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2026\/08\/new-allied-trio-militarily-moves-on-from-faltering-us-and-trump\/?utm_source=The+Daily+Report&amp;utm_campaign=908abceb37-DAILY_16_12_2025_COPY_01&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_1f8bca137f-908abceb37-31745443&amp;mc_cid=908abceb37\">https:\/\/asiatimes.com\/2026\/08\/new-allied-trio-militarily-moves-on-from-faltering-us-and-trump\/?utm_source=The+Daily+Report&amp;utm_campaign=908abceb37-DAILY_16_12_2025_COPY_01&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_1f8bca137f-908abceb37-31745443&amp;mc_cid=908abceb37<\/a><\/p>\n<p>&lt;6&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/asia-pacific\/turkey-pakistan-saudi-arabia-defence-pact-technically-same-natos-article-5-2026-08-08\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/asia-pacific\/turkey-pakistan-saudi-arabia-defence-pact-technically-same-natos-article-5-2026-08-08\/<\/a><\/p>\n<p>&lt;7&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2026\/8\/6\/saudi-arabia-names-commander-for-maritime-defence-coalition?ref=apolut.net\">https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2026\/8\/6\/saudi-arabia-names-commander-for-maritime-defence-coalition<\/a><\/p>\n<p>&lt;8&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.middleeasteye.net\/news\/israeli-mp-ariel-kellner-declares-turkey-enemy-state?ref=apolut.net\">https:\/\/www.middleeasteye.net\/news\/israeli-mp-ariel-kellner-declares-turkey-enemy-state<\/a><\/p>\n<p>&lt;9&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/irak-us-militaers-sollen-ende-september-abziehen-a-2edf4f52-4c6e-459d-8317-bb1155c4ae50?ref=apolut.net\">https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/irak-us-militaers-sollen-ende-september-abziehen-a-2edf4f52-4c6e-459d-8317-bb1155c4ae50<\/a><\/p>\n<p>&lt;10&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wbuUnemN504&amp;ref=apolut.net\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wbuUnemN504<\/a><\/p>\n<p>&lt;11&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/dispatches\/how-to-reset-us-gulf-security-partnerships\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/dispatches\/how-to-reset-us-gulf-security-partnerships\/<\/a><\/p>\n<p>&lt;12&gt; am selben Ort<\/p>\n<p>&lt;13&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/archive.org\/details\/grandchessboarda0000brze\">https:\/\/archive.org\/details\/grandchessboarda0000brze<\/a><\/p>\n<p>&lt;14&gt; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/shorts\/nzD9Ls6kKws?ref=apolut.net\">https:\/\/www.youtube.com\/shorts\/nzD9Ls6kKws<\/a><\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dank an den Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Illustration: Landkarte mit den Staaten des neuen Mekka-Verteidigungsb\u00fcndnisses: T\u00fcrkei, Saudi-Arabien und Pakistan<\/p>\n<p>Bildquelle: MattiEditzs \/ shutterstock<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Iran stand kurz vor dem Sieg. 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