{"id":19014,"date":"2026-08-22T11:07:54","date_gmt":"2026-08-22T09:07:54","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/fidel-castro-machte-den-kampf-afrikas-zu-seinem-eigenen\/"},"modified":"2026-08-22T11:07:54","modified_gmt":"2026-08-22T09:07:54","slug":"fidel-castro-machte-den-kampf-afrikas-zu-seinem-eigenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/fidel-castro-machte-den-kampf-afrikas-zu-seinem-eigenen\/","title":{"rendered":"Fidel Castro machte den Kampf Afrikas zu seinem eigenen"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em><\/em><em>Von Nicholas Mwangi<\/em><\/p>\n<p>Am 13.\u00a0August 2026 gedachte die Welt des 100.\u00a0Geburtstags von Fidel Castro, jenem Mann, der nicht nur die Kubanische Revolution von 1959 und den Aufbau eines sozialistischen Staates anf\u00fchrte, sondern auch wesentlich zur afrikanischen Befreiungsgeschichte des 20.\u00a0Jahrhunderts beitrug.<\/p>\n<p>Dieser Geburtstag fiel f\u00fcr Kuba in eine schwierige Zeit: eine akute Wirtschaftskrise, \u00d6lknappheit und ein versch\u00e4rftes US-Sanktionsregime. Doch selbst unter dieser Last h\u00e4lt Kuba stand. Und \u00fcberall in Afrika wird Fidels nicht als ferner Figur des Kalten Krieges gedacht, sondern als revolution\u00e4rem Internationalisten, dessen Name untrennbar mit der eigenen Befreiungsgeschichte des Kontinents verbunden ist.<\/p>\n<p>Dieses Verm\u00e4chtnis ist hochverdient. Castros Revolution siegte 1959, gerade als Afrika in sein entscheidendstes Jahrzehnt der Entkolonialisierung eintrat. Zu diesem Zeitpunkt waren Ghana und Guinea die einzigen unabh\u00e4ngigen Staaten s\u00fcdlich der Sahara. <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.theelephant.info\/analysis\/2023\/06\/06\/fidel-castro-and-the-african-dream\/\">Innerhalb von zehn Jahren<\/a> ver\u00e4nderte sich die politische Landkarte des Kontinents grundlegend. Kuba, eine kleine Insel neunzig Meilen von den USA entfernt, entschied sich, seinen eigenen Kampf als untrennbar mit diesem kontinentalen Erwachen verbunden zu betrachten.<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/mronline.org\/2026\/08\/13\/fidel-castro-the-cuban-revolution-and-africa\/\">Castro \u00e4u\u00dferte sich<\/a> 1975 in diesem Sinn, als er Kubas afrikanische Wurzeln und die Verpflichtung beschrieb, die diese Geschichte auferlegt. Ein Versprechen, in seinen Worten:<\/p>\n<p><em>&#8222;Afrikanisches Blut flie\u00dft frei durch unsere Adern. Viele unserer Vorfahren kamen als Sklaven aus Afrika in dieses Land. Als Sklaven mussten sie sehr viel durchmachen. Sie k\u00e4mpften als Mitglieder der Befreiungsarmee Kubas. Wir sind Br\u00fcder und Schwestern der V\u00f6lker Afrikas, und wir sind bereit, f\u00fcr sie zu k\u00e4mpfen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Was folgte, waren sechs Jahrzehnte, in denen \u00c4rzte, Lehrer, Soldaten, Ingenieure und politische Kader auf einen Kontinent entsandt wurden, der Tausende von Kilometern entfernt lag.<\/p>\n<p>In einem Interview mit <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/books.google.co.ke\/books?id=Z4H45OczqPYC&amp;printsec=frontcover&amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Ignacio Ramonet<\/a> reflektierte Castro \u00fcber Kubas Einsatz f\u00fcr andere unterdr\u00fcckte Nationen, einschlie\u00dflich der Unabh\u00e4ngigkeitsk\u00e4mpfe in Afrika.<\/p>\n<p><em>&#8222;Kubas heldenhafte Solidarit\u00e4t mit unseren Geschwisterl\u00e4ndern in Afrika ist sehr anerkannt worden. Dieses gl\u00e4nzende Kapitel unserer revolution\u00e4ren Geschichte verdient es, bekannt zu werden, und sei es nur, um die Hunderttausenden von Frauen und M\u00e4nnern zu ermutigen, die internationalistische K\u00e4mpferinnen und K\u00e4mpfer sind. Sie sollte als Vorbild f\u00fcr heutige und k\u00fcnftige Generationen niedergeschrieben werden. Meiner Meinung nach sind die Menschen zudem nicht ausreichend \u00fcber die Geschichte der imperialistischen und neokolonialen Ausbeutung und Pl\u00fcnderung Afrikas durch Europa informiert, nat\u00fcrlich mit voller Unterst\u00fctzung der USA und der NATO.&#8220;<\/em><\/p>\n<h4><strong>Solidarit\u00e4t mit dem Befreiungskampf Afrikas<\/strong><\/h4>\n<p>Kubanische \u00c4rzte trafen 1963 in Algerien ein\u00a0\u2013 ein wichtiges Detail, das das g\u00e4ngige Bild vom kubanischen Internationalismus als vorwiegend milit\u00e4risch erg\u00e4nzt. Von Beginn an umfasste Kubas Engagement in Afrika auch Medizin, Bildung und technische Hilfe. Doch die Kongo-Krise und insbesondere die Ermordung von Patrice Lumumba stellten einen entscheidenden Moment in der Entwicklung von Kubas revolution\u00e4rem Internationalismus dar.<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.walterlippmann.com\/fc-09-26-1960.html\">In einer Rede vor den Vereinten Nationen<\/a> im September 1960 verurteilte Castro den anhaltenden Einfluss kolonialer Interessen im Kongo und verteidigte Lumumba ausdr\u00fccklich:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Hand der kolonialistischen Interessen war im Kongo deutlich und sichtbar, und unsere Ansicht ist daher, dass kolonialistische Interessen beg\u00fcnstigt wurden und dass alle Fakten darauf hindeuten, dass die Vernunft und das Volk des Kongo auf der Seite des einzigen Anf\u00fchrers stehen, der dort geblieben ist, um die Interessen seines Landes zu verteidigen, und dieser Anf\u00fchrer ist Lumumba.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Castro weitete dieses Argument auf Algerien aus, wo der Kampf gegen den franz\u00f6sischen Kolonialismus noch im Gange war. Er bekr\u00e4ftigte Kubas Unterst\u00fctzung f\u00fcr die algerische Unabh\u00e4ngigkeit, stellte die Behauptung in Frage, Algerien sei ein &#8222;Au\u00dfenposten&#8220; Frankreichs, und verurteilte die Gewalt, die den algerischen Gemeinschaften zugef\u00fcgt wurde. Er stellte die Bereitschaft der internationalen Gemeinschaft, im Kongo einzugreifen, ihrer Zur\u00fcckhaltung gegen\u00fcber, sich mit dem franz\u00f6sischen Kolonialismus in Algerien auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Castro ging die Frage der Befreiung jedoch \u00fcber das formale Ende der Kolonialherrschaft hinaus. Er erkl\u00e4rte:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir stehen daher auf der Seite des algerischen Volkes, ebenso wie auf der Seite der \u00fcbrigen kolonialisierten V\u00f6lker Afrikas und auf der Seite derjenigen, die in der S\u00fcdafrikanischen Union diskriminiert werden. Ebenso sind wir auf der Seite jener V\u00f6lker, die frei sein wollen\u00a0\u2013 nicht nur politisch, denn es ist sehr einfach, eine Flagge, ein Wappen, eine Hymne und eine Farbe auf der Landkarte zu erlangen, sondern auch wirtschaftlich frei. Denn es gibt eine Wahrheit, die wir alle als von vorrangiger Bedeutung anerkennen sollten, n\u00e4mlich dass es keine politische Unabh\u00e4ngigkeit geben kann, solange es keine wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit gibt, dass politische Unabh\u00e4ngigkeit ohne wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit eine L\u00fcge ist. Wir unterst\u00fctzen daher die Bestrebungen aller L\u00e4nder, politisch und wirtschaftlich frei zu sein. Freiheit besteht nicht im Besitz einer Flagge, eines Wappens und einer Vertretung bei der UNO.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Der Kongo und Algerien wurden zum zentralen Ausgangspunkt f\u00fcr Kubas sp\u00e4teres Engagement in Afrika.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter, im Jahr 1965, f\u00fchrte Che Guevara ein kubanisches Kontingent in den Kongo, um den revolution\u00e4ren Kampf direkt zu unterst\u00fctzen. Die Mission erzielte zwar nicht den von Havanna erhofften Sieg, doch ihre historische Bedeutung lag in der Tatsache, dass Kuba ein direktes materielles Engagement f\u00fcr die K\u00e4mpfe in Afrika begonnen hatte.<\/p>\n<p><strong>Umfassender Internationalismus<\/strong><\/p>\n<p>Nichts verdeutlicht das Ausma\u00df dieses Engagements so sehr wie Angola. Als die portugiesische Kolonialherrschaft 1974 zusammenbrach, zerfiel Angola in einen dreiseitigen B\u00fcrgerkrieg, der sich noch weiter zuspitzte, als die Apartheid-Regierung S\u00fcdafrikas in Namibia einmarschierte, um die von der Sowjetunion und Kuba unterst\u00fctzte MPLA zu zerschlagen, bevor diese ihre Macht festigen konnte.<\/p>\n<p>Castros Antwort war die &#8222;Operaci\u00f3n Carlota&#8220;, benannt nach einer versklavten Frau, die 1843 einen kubanischen Aufstand angef\u00fchrt hatte\u00a0\u2013 eine bewusste historische Bezugnahme, die die Mission mit Kubas eigener Geschichte des Widerstands der Schwarzen verband.<\/p>\n<p>Kubanische Truppen halfen dabei, den s\u00fcdafrikanischen Vormarsch auf Luanda aufzuhalten, und sicherten das \u00dcberleben der MPLA bis zur Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>In den darauffolgenden 16\u00a0Jahren waren Hunderttausende kubanische Soldaten abwechselnd in Angola im Einsatz, k\u00e4mpften, starben und bauten eine Luft- sowie Panzerpr\u00e4senz auf, weit \u00fcber das hinaus, was ein Land von der Gr\u00f6\u00dfe Kubas angesichts des Embargos einer Supermacht eigentlich h\u00e4tte aufrechterhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der entscheidende Moment kam 1987\/88 in Cuito Cuanavale. Die Schlacht zerst\u00f6rte den Mythos der milit\u00e4rischen Unbesiegbarkeit Apartheid-S\u00fcdafrikas, verschob das regionale Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis und trug dazu bei, die Verhandlungen zu erzwingen, die zur Unabh\u00e4ngigkeit Namibias und zum R\u00fcckzug S\u00fcdafrikas aus Angola f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Es l\u00e4sst sich kaum hoch genug bewerten, was dies f\u00fcr die Anti-Apartheid-Bewegung bedeutete: eine kleine, blockierte karibische Nation, die enorme Solidarit\u00e4t und Aufopferung entgegengebracht hatte.<\/p>\n<h4><strong>Afrikanische Anf\u00fchrer w\u00fcrdigen Fidel<\/strong><\/h4>\n<p>Fidels Charisma, politische \u00dcberzeugung und Einsatz f\u00fcr den revolution\u00e4ren Internationalismus brachten ihn in engen Kontakt mit einigen der Anf\u00fchrer und Revolution\u00e4re Afrikas, darunter Kwame Nkrumah (Ghana), Julius Nyerere (Tansania), Samora Machel (Mosambik), Agostinho Neto (Angola), Am\u00edlcar Cabral (Guinea-Bissau\/Kap Verde), Ahmed S\u00e9kou Tour\u00e9 (Guinea) und Thomas Sankara (Burkina Faso).<\/p>\n<p>Diese Beziehungen beruhten auf einer breiteren politischen \u00dcbereinstimmung in Bezug auf Antikolonialismus, nationale Befreiung, Sozialismus, Panafrikanismus und Widerstands gegen den Imperialismus.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend westliche Darstellungen oft ein widerspr\u00fcchliches Bild von Castro und seinem Verm\u00e4chtnis gezeichnet haben, herrschen in der Erinnerung vieler afrikanischer Befreiungsbewegungen und V\u00f6lker weitaus weniger Zweifel dar\u00fcber, wof\u00fcr Fidel und Kuba standen. F\u00fcr diejenigen, die Kolonialismus, Apartheid und ausl\u00e4ndische Intervention erlebt hatten, war Kubas Unterst\u00fctzung keine abstrakte Haltung im Kalten Krieg. Sie war materielle Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p>Vielleicht wird der historische R\u00fcckblick im Laufe der Zeit eine noch umfassendere W\u00fcrdigung dessen erm\u00f6glichen, was Fidel und das kubanische Volk f\u00fcr Afrika geleistet haben.<\/p>\n<p>Als Nelson Mandela Fidel nach seiner Entlassung aus dem Gef\u00e4ngnis traf, war seine Bewunderung unverkennbar, und sie wurzelte in etwas Tieferem als blo\u00dfer Dankbarkeit f\u00fcr milit\u00e4rische Hilfe. Mandela wies wiederholt auf den Umfang des kubanischen Beitrags zur afrikanischen Befreiung hin, die Soldaten, die an der Seite afrikanischer Streitkr\u00e4fte k\u00e4mpften, aber auch die \u00c4rzte, Lehrer, Ingenieure und Techniker, die auf dem gesamten Kontinent t\u00e4tig waren.<\/p>\n<p>Der kubanische Internationalismus lie\u00df sich niemals auf Waffenlieferungen reduzieren. Er war ein Angebot von menschlichen F\u00e4higkeiten, Wissen, Kompetenzen und Institutionen an Gesellschaften, die versuchten, den Kolonialismus zu \u00fcberwinden und sich selbst zu ver\u00e4ndern. Und in vielerlei Hinsicht \u00fcberdauerte dieses zivile Engagement das milit\u00e4rische.<\/p>\n<p>Kubanische Truppen zogen sich schlie\u00dflich aus Angola zur\u00fcck, doch die Zusammenarbeit im Gesundheits- und Bildungswesen dauerte bis in die 1990er-Jahre an, selbst als Kuba nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in die schwere Wirtschaftskrise der &#8222;Sonderperiode&#8220; geriet.<\/p>\n<p>Kuba entsandte weiterhin \u00c4rzte und andere Fachkr\u00e4fte ins Ausland, zu einer Zeit, als die eigene Bev\u00f6lkerung im Inland mit gravierenden Versorgungsengp\u00e4ssen konfrontiert war.<\/p>\n<p>1998 bezifferte Fidel in einer Rede vor dem s\u00fcdafrikanischen Parlament die milit\u00e4rische Dimension dieses Engagements: 381.432 kubanische Soldaten und Offiziere hatten an der Seite afrikanischer Streitkr\u00e4fte in K\u00e4mpfen um Unabh\u00e4ngigkeit oder gegen ausl\u00e4ndische Aggressionen gedient.<\/p>\n<p>Dies zeigt das Ausma\u00df des materiellen und menschlichen Engagements eines kleinen Landes f\u00fcr einen Kontinent, dem Kuba niemals zur Unterst\u00fctzung verpflichtet war, dessen K\u00e4mpfe Fidel und die Kubanische Revolution jedoch als untrennbar mit ihren eigenen verbunden betrachteten.<\/p>\n<p>Castros afrikanisches Verm\u00e4chtnis beruhte auf einer einfachen, altmodischen \u00dcberzeugung: dass keine Nation in der Isolation frei ist und dass echte Solidarit\u00e4t ihren Preis hat.<\/p>\n<p>Ein Jahrhundert nach seiner Geburt und zehn Jahre nach seinem Tod ist dies immer noch der Grund, warum sein Name auf dem Kontinent mit Respekt genannt wird.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema \u2013\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/274859-das-ist-die-welt-kuba-schuldig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Das ist die Menschheit Kuba schuldig: Solidarit\u00e4t gegen US-Sanktionen und Krieg<\/a><\/p>\n<p><em>Leicht gek\u00fcrzt.\u00a0Aus dem <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/breakthroughnews.org\/2026\/08\/20\/fidel-castro-made-africas-struggle-his-own\/\">Englischen<\/a> \u00fcbersetzt von Olga Esp\u00edn.<\/em><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-all\">\n<div class=\"AllEmbed\">\n                                                <iframe title=\"Castros Verm\u00e4chtnis unter Druck: Kuba ringt um seine Zukunft\" allowtransparency=\"true\" height=\"300\" width=\"100%\" style=\"border: none; min-width: min(100%, 430px);height:300px;\" scrolling=\"no\" data-name=\"pb-iframe-player\" src=\"https:\/\/www.podbean.com\/player-v2\/?from=embed&amp;i=pwf37-1b36a9d-pb&amp;square=1&amp;share=1&amp;download=1&amp;fonts=Arial&amp;skin=f6f6f6&amp;font-color=&amp;rtl=0&amp;logo_link=&amp;btn-skin=7&amp;size=300\" loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe>\n                    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Nicholas Mwangi Am 13.\u00a0August 2026 gedachte die Welt des 100.\u00a0Geburtstags von Fidel Castro, jenem Mann, der nicht nur die Kubanische Revolution von 1959 und den Aufbau eines sozialistischen Staates anf\u00fchrte, sondern auch wesentlich zur afrikanischen Befreiungsgeschichte des 20.\u00a0Jahrhunderts beitrug. 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