{"id":19141,"date":"2026-08-23T17:02:15","date_gmt":"2026-08-23T15:02:15","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/der-ukraine-mechanismus-von-dirk-ellerbrock\/"},"modified":"2026-08-23T17:02:15","modified_gmt":"2026-08-23T15:02:15","slug":"der-ukraine-mechanismus-von-dirk-ellerbrock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/der-ukraine-mechanismus-von-dirk-ellerbrock\/","title":{"rendered":"Der Ukraine-Mechanismus | Von Dirk Ellerbrock"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Warum der Krieg nicht enden wird, solange er noch etwas abwirft<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>Dirk Ellerbrock.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Donbass die letzten ukrainischen Festungsst\u00e4dte fallen und Kiews Luftverteidigung nach Einsch\u00e4tzung des RUSI-Milit\u00e4ranalysten Jack Watling faktisch kollabiert ist \u2013 von einer behaupteten Abfangrate von \u00fcber 70 Prozent auf nahe null \u2013, verhandelt Selenskij \u00fcber die T\u00fcrkei ein Moratorium f\u00fcr Angriffe auf die Schwarzmeerschifffahrt. Sergej Lawrow l\u00e4sst die Vermittlung k\u00fchl abblitzen. <\/p>\n<p>Auf den ersten Blick ist das eine Geschichte vom milit\u00e4rischen Scheitern eines Staates. Auf den zweiten Blick ist es etwas anderes: der sichtbarste Ausschlag eines Mechanismus, der auf mindestens zwei weiteren Ebenen l\u00e4ngst arbeitet \u2013 einer, auf der ukrainisches Leben zur Handelsware wird, und einer, auf der der Krieg selbst zur Sicherheit f\u00fcr internationales Kapital wird. Wer nur die Front betrachtet, sieht ein Land, das verliert. Wer alle drei Ebenen zusammen betrachtet, sieht ein System, das genau deshalb nicht aufh\u00f6ren kann, weil es auf jeder dieser Ebenen einen eigenen Nutznie\u00dferkreis erzeugt.<\/p>\n<p><strong>Die Front als Symptom, nicht als Ursache<\/strong><\/p>\n<p>Die milit\u00e4rische Lage ist eindeutig. Watlings Zahlen sind ein Offenbarungseid: Der Westen verf\u00fcgt \u00fcber rund 200 alte Patriot- und 600 PAC-3-Abfangraketen, w\u00e4hrend Russland allein an Iskander-Systemen j\u00e4hrlich etwa 700 St\u00fcck produziert, Tendenz steigend. Rechnet man Kinschal und Kalibr hinzu, \u00fcbersteigt die russische Produktionskapazit\u00e4t die westliche bei weitem. Selenskis Forderung nach f\u00fcnf Prozent des US-Bestands \u2013 rund 40 Raketen \u2013 gegen eine russische Jahresproduktion von \u00fcber 1.400 St\u00fcck ist keine Milit\u00e4rstrategie mehr, sondern der Versuch, einen Waldbrand mit einer Pipette zu l\u00f6schen. Im Donbass entstehen gro\u00dffl\u00e4chige Durchbruchszonen, Toretsk und Dorilia fallen, in Saporischschja kontrollieren russische Drohnen bereits die letzten Versorgungswege. Ukrainische Blogger sprechen offen von Soldaten, die aus Mangel an Nachschub Urin trinken m\u00fcssen, weil jeder Rotationsversuch zur Todesfalle wird.<\/p>\n<p>Das ist die Realit\u00e4t, die sich mit Zahlen belegen l\u00e4sst. Aber sie beantwortet nicht die eigentliche Frage: Warum wird unter diesen Bedingungen weitergek\u00e4mpft, statt zu verhandeln? Warum bettelt Selenski \u00fcber Ankara um ein Moratorium, anstatt einen Waffenstillstand anzustreben? Die Antwort liegt nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in den beiden Ebenen dahinter.<\/p>\n<p><strong>Die Ebene der Elite: Korruption als Betriebssystem<\/strong><\/p>\n<p>Die ukrainische Historikerin Marta Havryshko \u2013 selbst Kriegsfl\u00fcchtling, mit Familie, die noch im Land lebt \u2013 hat es im Gespr\u00e4ch mit dem ehemaligen britischen Diplomaten Ian Proud Mitte August so formuliert: Der Krieg sei l\u00e4ngst kein Kampf um Territorium mehr, sondern ein hocheffizientes Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr eine schmale Elite um Selenski geworden. Verteidigungsvertr\u00e4ge, Energiedeals, westliche Hilfsgelder flie\u00dfen nach oben, w\u00e4hrend die K\u00f6rper unten aufgeschichtet werden. Korruption, sagt Havryshko, sei nicht die Nebenwirkung, sondern das Betriebssystem.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist dabei die soziale Schieflage, die sie beschreibt: Arme, Arbeiter, Russischsprachige w\u00fcrden faktisch als Rohmaterial behandelt \u2013 von der Stra\u00dfe weg zwangsrekrutiert, in Aushebungsstellen misshandelt, teils untauglich und trotzdem f\u00fcr tauglich erkl\u00e4rt, w\u00e4hrend Eliteeinheiten ihre Rekrutierungsvideos selbst auf Russisch drehen, wof\u00fcr man einfache B\u00fcrger \u00f6ffentlich anfeindet. Havryshko verweist auf Gallup-Daten, wonach die Mehrheit der Ukrainer inzwischen ein rasches Kriegsende w\u00fcnscht \u2013 eine Stimmungslage, die die offizielle Erz\u00e4hlung als \u201erussische Propaganda&#8220; abtut, w\u00e4hrend sie selbst mit optimistischen Siegesumfragen operiert. Das ist die Beschreibung eines Staates, der sich von der eigenen Bev\u00f6lkerung entkoppelt hat, weil seine F\u00fchrungsschicht \u00f6konomisch etwas ganz anderes verfolgt als Sieg oder Frieden: den Erhalt des Zahlungsstroms, der an sie selbst gebunden ist.<\/p>\n<p>Diese Beobachtung liefert die entscheidende Korrektur zu jeder rein milit\u00e4rischen Erkl\u00e4rung. Wenn eine F\u00fchrungsschicht am Fortbestehen des Kriegszustands verdient, ist milit\u00e4rische Niederlage kein Grund zur Kapitulation \u2013 sie ist bestenfalls ein Verhandlungsargument, um den Zahlungsstrom zu verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p><strong>Die Ebene des Kapitals: Krieg als Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>Damit ist aber immer noch nicht erkl\u00e4rt, warum sich westliches Kapital an genau diesem Zustand beteiligt, statt auf ein Ende zu dr\u00e4ngen. Hier schlie\u00dft sich der Kreis zu einem Muster, das sich bereits einmal in der Ukraine besichtigen lie\u00df. Im Januar 2013 unterzeichneten Viktor Janukowytsch und Shell-Chef Peter Voser in Davos einen F\u00fcnfzig-Jahres-Vertrag \u00fcber die Erschlie\u00dfung des Schiefergasfelds Juziwska in Charkiw und Donezk, zehn Milliarden Dollar Investitionsvolumen; kurz darauf sicherten sich Chevron und ein Exxon-Konsortium vergleichbare Claims, in Summe \u00fcber drei\u00dfig Milliarden Dollar. Ausgerechnet die gasreichen Regionen Krim und Ostukraine verweigerten sich dem darauffolgenden Machtwechsel im Februar 2014 \u2013 und verwandelten sich innerhalb weniger Wochen in ein B\u00fcrgerkriegsgebiet, das den Konzernen genau das entzog, was sie sich gerade gesichert hatten: die M\u00f6glichkeit, Rohstoffe im Boden in buchbare Sicherheiten zu verwandeln. Eine erst 2026 aus den freigegebenen Epstein-Akten bekannt gewordene Mail vom M\u00e4rz 2014 an Ariane de Rothschild, die den Umbruch als Er\u00f6ffnung \u201evieler M\u00f6glichkeiten&#8220; beschreibt, zeigt, dass dieser Zusammenhang in den Finanzzentren zum normalen Tagesgesch\u00e4ft geh\u00f6rte, lange bevor irgendjemand \u00f6ffentlich von Kriegswirtschaft sprach.<\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr liegt im Derivatgesch\u00e4ft selbst: Seit der Liberalisierung der internationalen Finanzdienstleistungen durch das WTO-Protokoll von 1999 ist der au\u00dferb\u00f6rsliche Derivatehandel zu einem der konzentriertesten Gesch\u00e4ftsfelder der Welt herangewachsen \u2013 und diese Maschine funktioniert nur, solange ihr fortlaufend neue, werthaltige Sicherheiten zugef\u00fchrt werden. Der Donbass-Konflikt 2014 war insofern kein Randgeschehen, sondern ein Sicherheitenausfall, dem folgerichtig ein IWF-Kredit \u00fcber 17 Milliarden Dollar folgte, mobilisiert unter dem Druck westlicher Geldgeber, die Kontrolle \u00fcber die F\u00f6rderregionen zur\u00fcckzugewinnen. Zw\u00f6lf Jahre und einen ausgewachsenen Krieg sp\u00e4ter ist gelungen, was 2013 an lokalem Widerstand scheiterte: Im Januar 2026 ging der Zuschlag f\u00fcr die Lithiumlagerst\u00e4tte Dobra in Kirowohrad an ein Konsortium um TechMet und Ronald Lauder, einen engen Trump-Vertrauten \u2013 abgesichert durch einen zwischenstaatlichen Vertrag, der die H\u00e4lfte k\u00fcnftiger F\u00f6rderlizenz-Einnahmen dauerhaft in einen gemeinsamen Fonds mit Washington bindet. Der Unterschied zu 2013 ist nicht die Substanz, sondern der Grad der Offenheit: Damals verhandelten Konzernvorst\u00e4nde mit einem Pr\u00e4sidenten in Davos, heute steht der Zugriff im Gesetzestext der Rada.<\/p>\n<p><strong>Drei Ebenen, ein Mechanismus<\/strong><\/p>\n<p>Genau hier schlie\u00dft sich der Kreis zu einer allgemeineren Beobachtung, die sich nicht auf die Ukraine beschr\u00e4nkt: Kriege werden \u00fcber Anleihen, Sonderhaushalte und Kreditlinien finanziert, und jeder dieser Mechanismen hat einen Gl\u00e4ubiger, der an der Laufzeit verdient, nicht am Ausgang. Die Dreht\u00fcr zwischen Pentagon und R\u00fcstungsindustrie \u2013 \u00fcber 80 Prozent der in den vergangenen f\u00fcnf Jahren pensionierten Vier-Sterne-Gener\u00e4le wechselten in Vorst\u00e4nde, Beratungen oder Lobbyfirmen der Branche, begleitet von rund 200 Millionen Dollar R\u00fcstungslobbying allein 2025 \u2013 sorgt daf\u00fcr, dass niemand den Krieg pers\u00f6nlich wollen muss, damit er sich fortsetzt. Es gen\u00fcgt, dass ein System weiterl\u00e4uft, in dem Personalentscheidung und Beschaffungsentscheidung sich gegenseitig finanzieren.<\/p>\n<p>Damit ergibt sich ein Bild, das keiner der drei Ausgangsquellen f\u00fcr sich allein liefert. Das Milit\u00e4rische (Watlings Zahlen, der Zusammenbruch der Luftverteidigung) erkl\u00e4rt, warum die Front f\u00e4llt. Havryshkos und Prouds Bericht von der ukrainischen Elite erkl\u00e4rt, warum trotzdem nicht kapituliert, sondern nur taktisch lamentiert wird \u2013 ein Staat, dessen F\u00fchrungsschicht an der Dauer verdient, hat kein strukturelles Interesse an einem schnellen Ende, ganz gleich wie aussichtslos die milit\u00e4rische Lage ist. Und die Derivat- und Rohstofflogik erkl\u00e4rt, warum dieses Interesse auf westlicher Seite gespiegelt wird: Auch dort verdient eine Gl\u00e4ubiger- und Sicherheitenstruktur nicht am Sieg, sondern an der Zahlungsf\u00e4higkeit des Schuldners und am fortlaufenden Zugriff auf verwertbare Claims. Kein einzelner Akteur muss den Krieg wollen. Es gen\u00fcgt, dass drei separate, sich selbst reproduzierende Anreizstrukturen \u2013 milit\u00e4risch-industriell, innenpolitisch-korrupt, finanzmarktbasiert \u2013 zuf\u00e4llig in dieselbe Richtung zeigen: auf Dauer statt auf Ende.<\/p>\n<p>Diplomatische Vorst\u00f6\u00dfe, die diese dreifache Struktur ignorieren \u2013 ein Moratorium hier, ein Gespr\u00e4ch in Ankara dort \u2013, sind deshalb nicht blo\u00df erfolglos, sondern kategorial an der falschen Stelle angesetzt. Man verhandelt \u00fcber eine Front, w\u00e4hrend die eigentlichen Entscheidungen in Aktion\u00e4rsversammlungen, Beschaffungs\u00e4mtern und Rohstofffonds fallen. Solange keine dieser drei Ebenen ber\u00fchrt wird, bleibt das, was an der Oberfl\u00e4che wie diplomatisches Ringen aussieht, exakt das, was es strukturell ist: die Fortsetzung eines Gesch\u00e4ftsmodells mit anderen Mitteln.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bildquelle: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/de\/g\/JuergenNowak?ref=apolut.net\">Juergen Nowak<\/a> \/ shutterstock<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Ian Proud (The Peacemonger) \u2013 Interview mit Dr. Marta Havryshko: \u201eAs Zelensky and co. get richer ordinary Ukrainians suffer: their lives are now worthless&#8220;, 14.8.2026\u2028 <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/thepeacemonger.substack.com\/p\/as-zelensky-and-co-get-richer-ordinary?ref=apolut.net\">https:\/\/thepeacemonger.substack.com\/p\/as-zelensky-and-co-get-richer-ordinary<\/a><\/p>\n<p>Jack Watling (RUSI) \u2013 \u201ePatriot missiles have been a godsend for Ukraine against Putin, but they&#8217;re running out&#8220;\u2028 <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rusi.org\/explore-our-research\/publications\/external-publications\/patriot-missiles-have-been-godsend-ukraine-against-putin-theyre-running-out-kyiv-needs-help-and-fast?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rusi.org\/explore-our-research\/publications\/external-publications\/patriot-missiles-have-been-godsend-ukraine-against-putin-theyre-running-out-kyiv-needs-help-and-fast<\/a><\/p>\n<p>Ukrainska Pravda \u2013 Zuschlag Dobra-Lithium an TechMet\/Rock Holdings JV (Ronald Lauder), 12.1.2026 \u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/01\/12\/8015797\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/01\/12\/8015797\/<\/a><\/p>\n<p>S&amp;P Global Commodity Insights \u2013 Reserven, Investitionssumme (179 Mio. USD), PSA-Struktur des Dobra-Deals, 12.1.2026 \u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/energy\/en\/news-research\/latest-news\/metals\/011226-techmet-rock-holdings-jv-wins-rights-for-dobra-lithium-deposit-in-ukraine?ref=apolut.net\">https:\/\/www.spglobal.com\/energy\/en\/news-research\/latest-news\/metals\/011226-techmet-rock-holdings-jv-wins-rights-for-dobra-lithium-deposit-in-ukraine<\/a><\/p>\n<p>BBC \u2013 Shell-Ukraine-Schiefergasdeal (Janukowytsch\/Voser), Davos, 24.1.2013\u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/feeds.bbci.co.uk\/news\/world-europe-21191164?ref=apolut.net\">https:\/\/feeds.bbci.co.uk\/news\/world-europe-21191164<\/a><\/p>\n<p>OSW Centre for Eastern Studies \u2013 Eigentumsstruktur und Lage der Felder Juziwska\/Oleska\/Skifska, 30.1.2013 \u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.osw.waw.pl\/en\/publikacje\/analyses\/2013-01-30\/ukraines-agreement-shell-shale-gas-extraction?ref=apolut.net\">https:\/\/www.osw.waw.pl\/en\/publikacje\/analyses\/2013-01-30\/ukraines-agreement-shell-shale-gas-extraction<\/a><\/p>\n<p>CNBC \u2013 IWF-Kredit \u00fcber 17 Mrd. USD f\u00fcr Ukraine, 30.4.2014 \u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2014\/04\/30\/imf-approves-17-billion-loan-package-for-ukraine.html?ref=apolut.net\">https:\/\/www.cnbc.com\/2014\/04\/30\/imf-approves-17-billion-loan-package-for-ukraine.html<\/a><\/p>\n<p>RT \u2013 Epstein-Rothschild-Mail zur Ukraine (M\u00e4rz 2014), ver\u00f6ffentlicht 2.2.2026\u2028<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/631852-ukraine-opportunities-epstein-rothschild\/?ref=apolut.net\">https:\/\/www.rt.com\/news\/631852-ukraine-opportunities-epstein-rothschild\/<\/a><\/p>\n<p>Dreht\u00fcr Pentagon\u2013R\u00fcstungsindustrie, Lobbying-Zahlen: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/apolut.net\/das-geschaftsmodell-krieg-wie-dauer-zur-dividende-wird-von-dirk-ellerbrock\/\">https:\/\/apolut.net\/das-geschaftsmodell-krieg-wie-dauer-zur-dividende-wird-von-dirk-ellerbrock\/<\/a><\/p>\n<p>IndustryWeek- und Mining.com-Quellen zu Shell bzw. TechMet: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/apolut.net\/warum-der-ukraine-krieg-ohne-den-derivatehandel-nicht-zu-verstehen-ist-von-dirk-ellerbrock\/\">https:\/\/apolut.net\/warum-der-ukraine-krieg-ohne-den-derivatehandel-nicht-zu-verstehen-ist-von-dirk-ellerbrock\/<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>W\u00e4hrend im Donbass die letzten ukrainischen Festungsst\u00e4dte fallen und Kiews Luftverteidigung nach Einsch\u00e4tzung des RUSI-Milit\u00e4ranalysten Jack Watling faktisch kollabiert ist , verhandelt Selenski \u00fcber die T\u00fcrkei ein Moratorium f\u00fcr Angriffe auf die Schwarzmeerschifffahrt.<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-19141","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":7}},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&fit=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&fit=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&fit=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&fit=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&fit=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&fit=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"W\u00e4hrend im Donbass die letzten ukrainischen Festungsst\u00e4dte fallen und Kiews Luftverteidigung nach Einsch\u00e4tzung des RUSI-Milit\u00e4ranalysten Jack Watling faktisch kollabiert ist , verhandelt Selenski \u00fcber die T\u00fcrkei ein Moratorium f\u00fcr Angriffe auf die Schwarzmeerschifffahrt.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19141\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}