{"id":19161,"date":"2026-08-23T23:03:23","date_gmt":"2026-08-23T21:03:23","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/zerfall-der-udssr-und-die-nato-osterweiterung-spaete-revanche-der-baltendeutschen\/"},"modified":"2026-08-23T23:03:23","modified_gmt":"2026-08-23T21:03:23","slug":"zerfall-der-udssr-und-die-nato-osterweiterung-spaete-revanche-der-baltendeutschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/zerfall-der-udssr-und-die-nato-osterweiterung-spaete-revanche-der-baltendeutschen\/","title":{"rendered":"Zerfall der UdSSR und die NATO-Osterweiterung: Sp\u00e4te Revanche der Baltendeutschen?"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Wladislaw Sankin\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Am 23. August\u00a0j\u00e4hrt sich die Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes zwischen Hitler-Deutschland und der Sowjetunion zum 87. Mal. Im Westen muss das Dokument als Rechtfertigung f\u00fcr die Gleichsetzung beider Staaten als ebenb\u00fcrtiges \u00dcbel herhalten. Diese propagandistische Auslegung, die vor allem darauf abzielt, der Sowjetunion eine vermeintliche Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in die Schuhe zu schieben, ist heute nicht nur in den drei baltischen Staaten, sondern in der gesamten EU die unanfechtbare Staatsdoktrin. Damit wird auch eine besondere &#8222;Angst&#8220; der Balten und Polen vor Russland begr\u00fcndet. Das ruft wiederum einen NATO-Aufmarsch in diesem Gebiet auf den Plan \u2013 Nebeneffekte wie ein Apartheid-Regime gegen Russischst\u00e4mmige inklusive.\u00a0Die baltendeutschen Netzwerke spielen in diesem Prozess eine ma\u00dfgebliche Rolle.\u00a0<\/p>\n<p>Zu nennen sind hier\u00a0vor allem zwei Rechtsgelehrte: Professor Dietrich Andr\u00e9 Loeber von der Universit\u00e4t Kiel und Boris Meissner, Direktor des Instituts f\u00fcr Deutschland und Osteuropa in G\u00f6ttingen \u2013 letzterer war auch Diplomat zur Adenauer-Zeit. Beide\u00a0teilten das gleiche Schicksal\u00a0der baltendeutschen Oberschicht, die im Jahre 1939 ihr angestammtes Gebiet verlassen musste. Wenig \u00fcberraschend trieben sie die Losl\u00f6sung der baltischen Staaten von der Sowjetunion ihr ganzes Leben lang voran. Meissner entwickelte in den 1950er Jahren das Konzept der Besetzung der baltischen Staaten und begr\u00fcndete wissenschaftlich deren Nichtanerkennung unter Bundeskanzler Adenauer, als er im Ausw\u00e4rtigen Amt die Abteilung f\u00fcr die UdSSR leitete.<\/p>\n<p>Die beiden deutschen Professoren vermittelten ihren baltischen Kollegen die Vorstellung von der Kontinuit\u00e4t der Existenz der baltischen Republiken, deren Souver\u00e4nit\u00e4t lediglich wiederhergestellt werden m\u00fcsse. Diese Idee fand ihren Niederschlag in den entsprechenden Dokumenten der Obersten R\u00e4te von Estland, Lettland und Litauen, die bereits zu einer Zeit verabschiedet wurden, als diese L\u00e4nder noch als Republiken der UdSSR existierten. Da diese Erkl\u00e4rungen formal im Widerspruch zum Unionsvertrag standen, wurden sie mit Vorbehalten hinsichtlich einer \u00dcbergangsphase verabschiedet, in der ein Verfahren f\u00fcr den De-jure- und De-facto-Austritt aus der UdSSR ausgearbeitet werden sollte.<\/p>\n<p>Ende 1988 und 1989 hielt Loeber in\u00a0Estland\u00a0und\u00a0Lettland\u00a0Vortr\u00e4ge zum Hitler-Stalin-Pakt, dessen geheime Zusatzprotokolle\u00a0 damals in der\u00a0Sowjetunion\u00a0noch nicht bekannt waren.\u00a0Zum ersten lettischen Juristenkongress nach der\u00a0Perestroika\u00a0brachte Loeber im Oktober 1990 eine im Selbstverlag gedruckte Version des lettischen Zivilgesetzbuches von 1937 mit. Nach 1991 hielt Loeber regelm\u00e4\u00dfig Vorlesungen an der\u00a0Universit\u00e4t Tartu, der\u00a0Universit\u00e4t Tallinn\u00a0und der\u00a0Universit\u00e4t Lettlands. Er unterst\u00fctzte in hohem Ma\u00dfe den Aufbau seines ehemaligen Familiendomizils, des Mentzendorffhauses, in Riga.\u00a0<\/p>\n<p>Die Estnische SSR war die erste Sowjetrepublik, die im Rahmen der &#8222;Parade der Souver\u00e4nit\u00e4ten&#8220; ihre Unabh\u00e4ngigkeit im November 1988 erkl\u00e4rte. An diesem Prozess war Loeber unmittelbar beteiligt.\u00a0Juris Bojars, ein Kongress-Abgeordneter aus Lettland, erinnert sich:\u00a0<\/p>\n<p><em>&#8222;Einer der Hauptakteure war der Doktor des V\u00f6lkerrechts, der baltische Deutsche und Professor an der Universit\u00e4t Hamburg, L<\/em><em>oe<\/em><em>ber, der am 13. und 14. Mai 1989 in Tallinn eine Konferenz der Vertreter der Volksfronten der baltischen Staaten organisierte. Zu dieser Konferenz brachte er Kopien der geheimen Protokolle zum Molotow-Ribbentrop-Pakt in den beiden Originalsprachen mit. Auf der Grundlage dieser Dokumente wurden auf der Konferenz Texte zum Selbstbestimmungsrecht der baltischen Staaten ausgearbeitet und die geheimen Protokolle zum Pakt verurteilt.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach unserer Ankunft beim Kongress der Volksdeputierten der UdSSR in Moskau haben wir, die Abgeordneten der baltischen Republiken, diese Dokumente in der St\u00e4ndigen Vertretung Estlands vervielf\u00e4ltigt, um sie als Begr\u00fcndung f\u00fcr die Wiederherstellung der Unabh\u00e4ngigkeit unserer L\u00e4nder zu nutzen, und sie dem Kongress vorgelegt, obwohl Gorbatschow behauptete, dass es diese Protokolle nicht gebe.&#8220;<\/em><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttps:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a8b473cb480cc4b43242f26.jpg 850w,\n                https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a8b473cb480cc4b43242f26.jpg 1960w,            \" srcset=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\"><source data-srcset=\" \nhttps:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a8b473cb480cc4b43242f26.jpg 460w,\n              https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a8b473cb480cc4b43242f26.jpg 980w,\n            \" srcset=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\"><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Einreiseerlaubnis f\u00fcr Dietrich Andr\u00e9 Loeber, ausgestellt von den UdSSR-Beh\u00f6rden am 15. April 1991 zum Zweck der &#8222;wissenschaflich-technischen Austauschs&#8220;.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Urheberrechtlich gesch\u00fctz<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Dietrich Andr\u00e9 Loeber kam 1923 in einer einflussreichen Familie in Riga zur Welt. Ende 1939 musste er zusammen mit weiteren rund 64.000 Baltendeutschen (50.000 aus Lettland und 14.000 aus Estland) im Zuge der &#8222;R\u00fcckholung ins Reich&#8220; seine Heimat verlassen. In den Jahren 1941 bis 1945 diente er in einer Spezialgruppe der Abwehr unter dem Oberkommando des Admirals Wilhelm Canaris. Loeber starb im Jahre 2003 im Alter von 81 Jahren. In Lettland gilt er als einer der Architekten der lettischen Unabh\u00e4ngigkeit und Westbindung. Sein einhundertster Geburtstag wurde im Rigaer Stadtschloss 2023 mit staatlichen Ehren gefeiert.\u00a0<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Biographie weist auch sein \u00e4lterer Kollege Boris Meissner auf.\u00a0Er\u00a0wurde als Sohn des deutschbaltischen Untersuchungsrichters\u00a0und sp\u00e4teren\u00a0Staatsanwalts\u00a0Arthur Meissner 1915 im westrussischen Pskow geboren. Er besuchte das Deutsche Humanistische Gymnasium in estnischen\u00a0P\u00e4rnu und studierte Rechtswissenschaften in Tartu. Auch er\u00a0folgte 1939 der Aufforderung zur\u00a0Umsiedlung der Deutschbalten\u00a0in der Folge des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes und war w\u00e4hrend der gesamten Zeit des deutsch-sowjetischen Krieges bei der Wehrmacht.\u00a0Er\u00a0arbeitete in dieser Zeit im Russland-Referat der Heeresgruppe Nord und war sp\u00e4ter in der Organisation Gehlen aktiv.\u00a0<\/p>\n<p>Sein besonderes &#8222;Verdienst&#8220; war die im Jahre 1954 ver\u00f6ffentlichte Dissertation &#8222;Die sowjetische Intervention im Baltikum und die v\u00f6lkerrechtliche Problematik der baltischen Frage&#8220;, die 1956 als eigenst\u00e4ndige Monografie unter dem Titel &#8222;Die Sowjetunion, die baltischen Staaten und das V\u00f6lkerrecht&#8220; erschien. Dieses Werk gilt in der westlichen Welt als juristischer Beweis daf\u00fcr, dass der Anschluss der baltischen Staaten an die Sowjetunion ungerechtfertigt war und eine &#8222;Besetzung und einen Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht&#8220; darstellt. Diese Arbeit wurde erstmals anl\u00e4sslich des Besuchs des deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer in Moskau im Jahr 1955 vorgestellt.\u00a0<\/p>\n<p>Im Jahr 1970 begann Meissner, inzwischen CDU-Funktion\u00e4r, sich in der Carl-Schirren-Gesellschaft (geh\u00f6rt zum Deutsch-Baltischen Kulturwerk) zu engagieren und wurde 1971 in deren Vorstand gew\u00e4hlt. In den Jahrb\u00fcchern der Gesellschaft f\u00fcr die Jahre 1977, 1978 und 1981 entwickelte er sein Konzept bez\u00fcglich der Besetzung der baltischen Staaten weiter und forderte die V\u00f6lker des sowjetischen Baltikums auf, &#8222;der demokratischen Entwicklung des sowjetischen multinationalen Staates einen Impuls zu geben&#8220;. &#8222;Demokratische Entwicklung&#8220; \u2013 so wurden in der Zeit des Kalten Krieges stets separatistische Bestrebungen genannt.\u00a0<\/p>\n<p>In der sp\u00e4teren Phase ihrer Karriere, schon nach dem Zerfall der Sowjetunion, wachten die beiden Forscher dar\u00fcber, dass Russland keine Aktivit\u00e4ten unternahm, die den reibungslosen Beitritt der unabh\u00e4ngig gewordenen baltischen Staaten in die euroatlantischen Machtstrukturen h\u00e4tten behindern k\u00f6nnen. So brachten sie 1994 einen Sammelband unter dem Titel &#8222;Die russische Politik gegen\u00fcber der baltischen Region als Pr\u00fcfstein f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis Russlands zu Europa&#8220; heraus. Als &#8222;europatauglich&#8220; galt Russland offenbar nur, wenn es der Erschlie\u00dfung dieser Region durch NATO und EU und damit einer parallel verlaufenden Entrechtung der Russen tatenlos zusehen w\u00fcrde.\u00a0<\/p>\n<p>Beide\u00a0Rechtswissenschaftler\u00a0waren \u00fcber die Jahre in die NS-Ostforschung und deren operative Aktivit\u00e4ten zur Zerst\u00f6rung der Sowjetunion involviert. Diese Netzwerke \u00fcberlebten den Krieg fast unbeschadet und fanden in den Aktivit\u00e4ten der Organisation Gehlen und sp\u00e4ter des BND ihre Fortsetzung. Ihr langes Berufsleben schl\u00e4gt einen Bogen von Kindheit und Jugend im Baltikum, Dienst in den Strukturen des Dritten Reiches, und revanchistisch gef\u00e4rbter wissenschaftlicher Arbeit im Kalten Krieg zur anschlie\u00dfenden Aufbauarbeit in den baltischen Staaten bei gleichzeitiger Deutschland- und Westbindung.<\/p>\n<p>Sie und viele andere Akteure mit Herkunft im deutschbaltischen Adel\u00a0waren damit \u00fcber Jahrzehnte in ein gro\u00dfes Projekt involviert, das das Baltikum wieder in die deutsche Einflusssph\u00e4re hereinholen sollte. Das beweist einmal mehr, dass die R\u00fcckgewinnung des &#8222;Ostens&#8220; eine langfristige Strategie war, die Nachkriegsdeutschland (mit Ausnahme der DDR) konsequent verfolgte. Kein Zufall also, dass in den vergangenen Jahrzehnten\u00a0viele\u00a0Botschafter in Moskau nicht nur\u00a0adelig waren und Nazi-Vorfahren hatten, sondern vor ihrer Berufung zum diplomatischen Dienst auch F\u00fchrungskr\u00e4fte beim Bundesnachrichtendienst waren und sind.\u00a0<\/p>\n<p>Eine besondere Rolle kommt dabei gerade im Osten dem baltendeutschen Adel zu. Dass Alexander Graf Lambsdorff, bis vor Kurzem deutscher Botschafter in Moskau, aus einer prominenten baltendeutschen Familie stammt, d\u00fcrfte bekannt sein. Von Lambsdorff war (obgleich er in den Interviews h\u00e4ufig davon spricht, wie viele Informationen er aus Moskau nach Deutschland sandte) (offiziell) nicht beim BND, sondern &#8222;nur&#8220; beim Parlamentarischen Kontrollgremium f\u00fcr die Geheimdienste.<\/p>\n<p>Aber auch R\u00fcdiger von Fritsch, sein Vorvorg\u00e4nger auf dem Posten, kann sich m\u00fctterlicherseits einer Herkunft aus baltendeutschem Adel r\u00fchmen. Bei ihm sind es die klangvollen Namen von Rosen und von Hahn. Der Vater des Ex-Botschafters und fr\u00fcheren hochrangigen BND-Funktion\u00e4rs hatte w\u00e4hrend der deutschen Besetzung von Litauen eine hohe Stellung in der Verwaltung inne. Thomas von Fritsch (aus s\u00e4chsischem Adel) blieb Zeit seines Lebens ein gl\u00fchender Nationalsozialist.<\/p>\n<p>Ein anderer Spr\u00f6\u00dfling eines baltendeutschen Adelsgeschlechts,\u00a0Arndt Freytag von Loringhoven, war zwar nicht Botschafter in Moskau, aber Diplomat an der Botschaft. Und danach wurde er Vizepr\u00e4sident des BND.<\/p>\n<p>G\u00e9za Andreas von Geyr\u00a0(G\u00e9za Andreas Freiherr von Geyr-Schweppenburg-Salamon) hat \u00f6sterreichisch-ungarische Wurzeln, war von 2019 bis 2023\u00a0Botschafter in Russland, zuvor im Verteidigungsministerium t\u00e4tig und von 2010 bis 2014 Vizepr\u00e4sident des Bundesnachrichtendienstes. Sein Gro\u00dfonkel war\u00a0Leo Geyr von Schweppenburg, ein hochrangiger Milit\u00e4r bei der Wehrmacht. Er war\u00a0General der Panzertruppe\u00a0im\u00a0Zweiten Weltkrieg\u00a0sowie Oberbefehlshaber der\u00a0Panzergruppe West\u00a0und seit Juli 1944\u00a0Inspekteur der Panzertruppe. Er verfasste mehrere milit\u00e4rpolitische Texte und war beratend am Aufbau der\u00a0Bundeswehr\u00a0beteiligt.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/inland\/282677-propagandakeule-stalin-zitate-an-ehrenmalen-was-sagte-er-wirklich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Streitpunkt &#8222;Stalin-Zitate&#8220; an Ehrenmalen: Was sagte er wirklich?<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7c9eyo\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Wladislaw Sankin\u00a0 Am 23. August\u00a0j\u00e4hrt sich die Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes zwischen Hitler-Deutschland und der Sowjetunion zum 87. Mal. 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