{"id":19609,"date":"2026-08-26T17:03:24","date_gmt":"2026-08-26T15:03:24","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/medien-das-zdf-afd-buergeraengste-und-der-bekehrte-pflegefall-in-sachsen-anhalt\/"},"modified":"2026-08-26T17:03:24","modified_gmt":"2026-08-26T15:03:24","slug":"medien-das-zdf-afd-buergeraengste-und-der-bekehrte-pflegefall-in-sachsen-anhalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/medien-das-zdf-afd-buergeraengste-und-der-bekehrte-pflegefall-in-sachsen-anhalt\/","title":{"rendered":"Medien: Das ZDF, AfD-B\u00fcrger\u00e4ngste und der bekehrte Pflegefall in Sachsen-Anhalt"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Eine Medienanalyse der RT-Redaktion<\/em><\/p>\n<p>Westdeutsch gepr\u00e4gte Medienredaktionen bestimmen manipulativ seit Monaten die meist subjektive Berichterstattung zu den andauernden H\u00f6chstwerten und Zustimmungsraten f\u00fcr die Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD), dies im Rahmen der berichterstattenden Reaktionen auf die Ergebnisse und Umfrageauswertungen unterschiedlicher Meinungsforschungsinstitute.<\/p>\n<p>J\u00fcngstes exemplarisches Beispiel ist ein\u00a0<em>ZDF<\/em>&#8211;<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/video\/magazine\/frontal-das-magazin-100\/frontal-vom-25-august-2026-100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beitrag<\/a> aus der Frontal-Redaktion vom 25. August mit dem schlicht anmutenden Titel: &#8222;Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt&#8220;. Zwei der insgesamt drei Beitr\u00e4ge besch\u00e4ftigten sich inhaltlich mit m\u00f6glichen Szenarien nach dem 6. September. Im ersten Video wird den Zuschauern erkl\u00e4rt, wie &#8222;die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will.&#8220; Der zweite Beitrag beleuchtet den bis dato gl\u00fccklosen Spagat der CDU, zum Thema der m\u00f6glichen Duldung der AfD als weiterhin theoretisch m\u00f6glichem Koalitionspartner und der ausgerufenen Brandmauer.<\/p>\n<p>In der Anmoderation bittet die <em>ZDF<\/em>-Mitarbeiterin darum, sich als Zuschauer vorzustellen, &#8222;sie sind Journalist.\u00a0Es ist Wahlkampf und Sie haben Fragen an die AfD&#8220;, um im n\u00e4chsten Absatz gleich alarmierend, negativ konnotiert zu erkl\u00e4ren:<\/p>\n<p><em>&#8222;Dann k\u00f6nnen Sie in Sachsen-Anhalt derzeit was erleben.\u00a0Kritische Fragesteller werden pers\u00f6nlich angegangen, die Begegnung von Videostreamern gefilmt und anschlie\u00dfend in einer Kampagne auf Social Media l\u00e4cherlich gemacht.\u00a0Das gibt reichlich Klicks, Applaus und H\u00e4me von vielen AfD-Fans.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Mit Beginn des ersten Filmbeitrags setzt sich die negativ besetzte Grundwertung zum Thema in Tonfall und Inhalt konsequent fort, wobei die Auswahl auf AfD-Zitate bewusst so ausfiel, die abgebildeten Protagonisten im Wahlkampf als aggressive Stimmungsmacher zu pr\u00e4sentieren. So hei\u00dft es seitens der &#8222;Off-Stimme&#8220;:<\/p>\n<p><em>&#8222;Es d\u00e4mmert in Sachsen-Anhalt.\u00a0Zwei Wochen vor der Wahl inszeniert sich eine Partei als politische Naturgewalt. <\/em><\/p>\n<p><em>[Einblendung zweier AfD-Politiker, darunter Ulrich Siegmund]: &#8218;Im Osten geht die Sonne auf. Wir sind gekommen, um dieses Land zu regieren&#8217;&#8230; &#8218;Die Sonne geht nicht nur im Osten auf, sie wird \u00fcber ganz Deutschland scheinen.&#8216;<\/em><\/p>\n<p><em>Scheinen soll es, als sei die AfD unaufhaltsam auf ihrem Weg zur Macht.\u00a0Sie hat ein Regierungsprogramm vorgelegt \u2013 das Land zuerst.\u00a0Und dieses Land soll radikal anders werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Es folgen mehrere Beispiele der Vorstellung von verunsicherten und besorgten B\u00fcrgern in Sachsen-Anhalt, demnach soweit ohne weitere Sorgen, au\u00dfer der &#8222;AfD-Gefahr&#8220;, die im Bereich der Kultur t\u00e4tig sind. Die Gefahr f\u00fcr diesen Gesellschaftsbereich laute, mit Redaktionsverweis auf das Wahlkampfprogramm:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ein entscheidender Hebel daf\u00fcr die Kultur.\u00a0Daf\u00fcr zeichnet die AfD zun\u00e4chst ein d\u00fcsteres Bild der aktuellen Kulturlandschaft.\u00a0Demnach, Zitat, &#8218;bringen die Theater in Sachsen-Anhalt so gut wie keine deutschen St\u00fccke mehr auf die B\u00fchne.'&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Eine &#8222;st\u00fcckweise Auswertung der Theaterprogramme in Sachsen-Anhalt&#8220; w\u00fcrde dies indessen als eindeutige L\u00fcge belegen. Damit konfrontiert, dass es sie doch gebe, die\u00a0&#8222;B\u00fchnenprogramme mit den Gebr\u00fcdern Grimm, Stefan Zweig, Goethe, Kafka, Kleist und ganz vieles Deutsche mehr&#8220;, erkl\u00e4rt AfD-Spitzenkandidat Siegmund:<\/p>\n<p><em>&#8222;Das ist doch wunderbar.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Weitere Aussagen von AfD-Politikern im gesamten Beitrag, neben mehreren von\u00a0Siegmund, wirken dabei im Grundton gereizt, unwillig bis eindeutig ablehnend gegen\u00fcber <em>ZDF<\/em>-Mitarbeitern.<\/p>\n<p>Als exemplarischer Beleg f\u00fcr unangebrachte, t\u00e4uschende AfD-Forderungen im Wahlkampf wird ein Operns\u00e4nger mit Richard-Wagner-Programm (nat\u00fcrlich die G\u00f6tterd\u00e4mmerung) pr\u00e4sentiert, der wie die Folgeprotagonisten zum Thema Bildung\u00a0\u2013 ein Sch\u00fcler mit Migrationshintergrund sowie &#8222;ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte&#8220;\u00a0\u2013 aus dem AfD-Wahlprogramm zitieren soll. Das Res\u00fcmee des Siegfried-Darstellers lautet zu den Forderungen der Partei zum Thema &#8222;patriotischer Kulturpolitik&#8220;:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich habe Angst vor einer Art Zensur, die kommen k\u00f6nnte oder vor einer Nichtf\u00f6rderung von wichtigen kulturellen Einrichtungen, die jetzt nicht deutsche Kultur unbedingt widerspiegeln.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Als abschlie\u00dfender Beleg, dass\u00a0sich demnach landesweit &#8222;Kulturschaffende bedroht sehen&#8220;, wird Hans Thomas Tilschneider portr\u00e4tiert, laut <em>ZDF<\/em>-Redaktion &#8222;ideologischer Kopf, Einfl\u00fcsterer Ulrich Siegmunds und m\u00f6glicher Superminister f\u00fcr Kultur und Bildung&#8220;. Sein Plan laute &#8222;staatliche F\u00f6rderung an ein schriftliches Bekenntnis zum Patriotismus [zu] koppeln&#8220;, da er auch &#8222;schon mal eine Kultur-Kampf-Ansage gemacht&#8220; habe, dies zu der get\u00e4tigten Aussage im Beitrag: &#8222;Wenn die Gegenseite dann die Konfrontation will, kann sie die Konfrontation haben.&#8220;<\/p>\n<p>Negativ bewertet im AfD-Wahlprogramm sei, &#8222;um ab dem Morgen einer Regierungs\u00fcbernahme ein neues Nationalbewusstsein zu formen, auch das Kapitel Schulweg&#8220;, so die alarmistische Stimmung fortsetzend. Erneut eingeblendet der AfD-Spitzenkandidat mit der demnach entlarvenden Aussage\u00a0gegen\u00fcber einem\u00a0<em>ZDF<\/em>-Reporter:<\/p>\n<p><em>&#8222;Keine Regenbogenflagge an der Schule, gerne eine Deutschlandflagge.\u00a0Und nat\u00fcrlich wieder ein positiver Bezug zu unserer eigenen Geschichte, zu unserer eigenen Kultur.\u00a0Wir lieben Deutschland.&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>AfD-Politiker\u00a0Tilschneider muss dann seine Aussageformulierung &#8222;mehr Bismarck, weniger Hitler&#8220; zum Thema Geschichtsunterricht genauer darlegen. Ein vorgestellter Schulleiter beklagt in dem Beitrag erg\u00e4nzend permanente &#8222;Nazi-Schmierereien&#8220; an seiner Arbeitsst\u00e4tte. Wobei er\u00a0die Bef\u00fcrchtung formuliert, dass\u00a0unter einer m\u00f6glichen AfD-Regierung &#8222;die Umdeutung der Geschichte Schule macht&#8220;, da die Gefahr bestehe , dass &#8222;in neuen Lehrpl\u00e4nen Hitler und der Holocaust relativiert und das Bildungsklima insgesamt radikal ver\u00e4ndert&#8220; w\u00fcrde. Dazu erkl\u00e4rt er weiter:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ein Erlass, wo wir uns patriotisch positionieren sollen als Schule.\u00a0Das, denke ich, kann sehr schnell durchgezogen werden.\u00a0Anpassung der Fachlehrpl\u00e4ne geht auch recht z\u00fcgig. Und dann bin ich gespannt, wie schnell sie sind in dem Umsetzen der Selektion von Sch\u00fclern mit Migrationshintergrund oder Sch\u00fclern mit bestimmten F\u00f6rderbedarf.&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Die Redaktionslinie\u00a0wird durchgehend inhaltlich bestimmt\u00a0von subjektiven Beispielen ohne den geringsten Ansatz einer journalistisch erwartbaren Abw\u00e4gung oder Differenzierung zum Thema.<\/p>\n<p>Nur die extremsten Theorievarianten von m\u00f6glichen, bef\u00fcrchteten Dynamiken, bilden den beabsichtigten roten Faden durch den gesamten Beitrag. Dies wird exemplarisch am Beispiel eines Sch\u00fclers mit Migrationshintergrund dargestellt, der seit elf Jahren gut integriert in Sachsen-Anhalt lebt und dabei auf seinen &#8222;besten deutschen Freund&#8220; sowie das vorgestellte &#8222;Angstszenario&#8220; im Zusammenhang mit den &#8222;AfD-Remigrationspl\u00e4nen&#8220; verweist:<\/p>\n<p><em>&#8222;Hassan will sein Abitur machen.\u00a0In deutscher Sprache, mit deutschen Lehrinhalten.\u00a0In den Sonderklassen, die die AfD will, soll aber in der Herkunftssprache unterrichtet werden und mit Lehrinhalten aus den Heimatl\u00e4ndern.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Es folgen dann noch zwei weitere Beispiele zum Thema &#8222;ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte&#8220;, mit der Vorstellung einer Pflegehelferin aus Kenia und zwei Krankenhaus\u00e4rzten aus Syrien und Algerien, auch hier zum Thema &#8222;Remigrationspl\u00e4ne der AfD&#8220;. Zu den \u00c4rzten hei\u00dft es im Beitrag:<\/p>\n<p><em>&#8222;Das w\u00fcrde ihn betreffen.\u00a0Kadir Agha, syrischer Oberarzt am Harz-Klinikum.\u00a0Doch der sorgt sich weniger um sich selbst als um seine Patienten&#8230;&#8217;Was w\u00fcrde das f\u00fcr das Krankenhaus hier bedeuten, wenn Sie alle gehen w\u00fcrden?&#8216; [Arzt:] &#8218;Ich w\u00fcrde sagen, das wird kein Krankenhaus mehr sein.'&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Er und sein algerischer Kollege h\u00e4tten gegen\u00fcber dem Team erkl\u00e4rt, &#8222;hier auf der Kardiologie seien \u00fcber die H\u00e4lfte der \u00c4rzte ausl\u00e4ndischer Herkunft.&#8220; Daher darf der Syrer zu Protokoll geben:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wenn die AfD wird gew\u00e4hlt und Sie wollen keinen ausl\u00e4ndischen Arzt hier, dann bitte sch\u00f6n, Sie sollen einfach das klar sagen.\u00a0Man sucht eine andere Arbeitsstelle, woanders.\u00a0Aber Sie m\u00fcssen eine L\u00f6sung finden f\u00fcr Ihr Gesundheitssystem.&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Die Pflegehelferin aus Kenia wiederum konnte\u00a0schlussendlich den Rentner bekehren, der sie zu Beginn ihrer T\u00e4tigkeit immer nur &#8222;Afrika&#8220; genannt habe. Der &#8222;AfD-W\u00e4hler&#8220; w\u00fcrde das nun &#8222;nicht mehr machen und wir kommen gut klar&#8220;, so die Kenianerin. So hei\u00dft es im Beitrag:<\/p>\n<p><em>&#8222;Auf die f\u00fcr ihn kulturfremde Pflegekraft will Ingolf Wenzig nicht mehr verzichten.\u00a0Der 78-J\u00e4hrige lebt in einer Pflegeeinrichtung in Wollmirstedt.\u00a0Nun hat die Politik das Patientenzimmer erreicht. Er hat zuletzt die AfD gew\u00e4hlt und sie f\u00fchlt sich von deren Programm gekr\u00e4nkt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Es folgt das eingeblendete und von ihr vorgelesene Zitat aus dem Wahlprogramm: &#8222;Pflegefachkr\u00e4fte aus fremden Kulturkreisen k\u00f6nnen zu einem Risiko f\u00fcr die innere Sicherheit werden.&#8220;<\/p>\n<p>Die Recherche ergibt: Dieser Satz steht so nicht im AfD-Wahlprogramm im Kapitel &#8222;Folgeprobleme vermeiden, auf kulturfremde Fachkr\u00e4fte verzichten!&#8220; (<a href=\"https:\/\/table.media\/assets\/berlin\/26-01-23_entwurf_afd-regierungsprogramm-2026-sachsen-anhalt.pdf?utm_source\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Seite 36<\/a>). Dort hei\u00dft es einleitend:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Anwerbung kulturfremder Fachkr\u00e4fte zur L\u00f6sung von Engp\u00e4ssen auf dem Arbeitsmarkt f\u00fchrt zu unerw\u00fcnschten Folgeproblemen. Sie sprechen h\u00e4ufig kein ausreichendes Deutsch. Ihre Ausbildung entspricht oftmals nicht den deutschen Standards.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Die nachweislich manipulierte Textpassage, die die Pflegehelferin im Frontal-Beitrag &#8222;einfach doof findet&#8220;,\u00a0denn &#8222;warum sollen wir ein Risiko werden&#8220;, lautet:<\/p>\n<p><em>&#8222;Der Fall des saudi-arabischen Psychiaters Taleb A, der Weihnachten 2024 mit einem Auto in den Magdeburger Weihnachtsmarkt raste, zeigt aufs Neue, dass Fachkr\u00e4fte aus fremden Kulturkreisen zu einem Risiko f\u00fcr die Innere Sicherheit werden k\u00f6nnen. Diese sicherheitspolitischen Folgeprobleme lassen sich weder durch Integrationskurse, noch durch sogenannte &#8218;Integrationslotsen&#8216; l\u00f6sen.&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Die <em>ZDF<\/em>-Redaktion pr\u00e4sentiert demgegen\u00fcber den Zuschauern das Res\u00fcmee, dass &#8222;ein AfD-W\u00e4hler ins Gr\u00fcbeln kommt&#8220; und dass &#8222;bei Patienten, Pflegern und \u00c4rzten Unsicherheit herrscht.&#8220; Der Abschlussatz lautet, die Manipultion unterschlagend:<\/p>\n<p><em>&#8222;Und in der AfD \u00fcberbieten sie sich munter, wer alles remigriert geh\u00f6rt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zum Ende des Beitrags, untermalt von Kindermusik, hei\u00dft es samt Einblendung, dass vor dem Krankenhaus Ulrich Siegmund trotz, oder gerade wegen der im Beitrag dargelegten, demnach ignorierten Sorgen\u00a0der Menschen &#8222;vom Plakat l\u00e4chelt.&#8220; Er mache damit anma\u00dfend f\u00fcr \u00d6RR-Wahrnehmungen &#8222;sein freundliches Gesicht zum radikalen Programm f\u00fcr das Land&#8220;. Das Fazit lautet daher bei der <em>ZDF<\/em>-Redaktion zu\u00a0der von ihr pr\u00e4sentierten &#8222;Recherche&#8220;:<\/p>\n<p><em>&#8222;Alles ist m\u00f6glich nach der Wahl.\u00a0Die einen ersehnen einen neuen Morgen. Und andere f\u00fcrchten ein b\u00f6ses Erwachen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/freedert.online\/inland\/289701-nach-campact-aufforderung-unternehmen-stellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nach Campact-&#8222;Aufforderung&#8220;: Unternehmen stellen Unterst\u00fctzung von &#8222;AfD-nahen&#8220; YouTubern ein <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7chvfa\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Medienanalyse der RT-Redaktion Westdeutsch gepr\u00e4gte Medienredaktionen bestimmen manipulativ seit Monaten die meist subjektive Berichterstattung zu den andauernden H\u00f6chstwerten und Zustimmungsraten f\u00fcr die Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD), dies im Rahmen der berichterstattenden Reaktionen auf die Ergebnisse und Umfrageauswertungen unterschiedlicher Meinungsforschungsinstitute. 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