{"id":21186,"date":"2026-09-05T21:03:08","date_gmt":"2026-09-05T19:03:08","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/krieg-ist-nicht-die-fortsetzung-der-politik-sondern-ihr-ersatz\/"},"modified":"2026-09-05T21:03:08","modified_gmt":"2026-09-05T19:03:08","slug":"krieg-ist-nicht-die-fortsetzung-der-politik-sondern-ihr-ersatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/krieg-ist-nicht-die-fortsetzung-der-politik-sondern-ihr-ersatz\/","title":{"rendered":"Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik, sondern ihr Ersatz"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Witali Trofimow-Trofimow<\/em><\/p>\n<p>Ende August gab es zahlreiche Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die &#8222;bestm\u00f6glichen&#8220; Auswege aus dem ukrainisch-russischen bewaffneten Konflikt. Am 25. August schlug der Sekret\u00e4r des Heiligen Stuhls, Paul Richard Gallagher, bei einem Treffen in Moskau mit dem russischen Au\u00dfenminister Sergei Lawrow eine &#8222;breite internationale Beteiligung&#8220; als beste L\u00f6sung vor. Kurz zuvor hatte die Zeitung <em>The Times<\/em> einen Plan f\u00fcr einen Waffenstillstand ver\u00f6ffentlicht, der den gegenseitigen R\u00fcckzug ukrainischer und russischer Truppen von der Frontlinie sowie die Schaffung einer Pufferzone vorsah. Dabei wurden formal die Ideen von Wladimir Selenskij vorgebracht, h\u00f6chstwahrscheinlich jedoch die des CIA-Chefs John Ratcliffe, des voraussichtlichen Verhandlungsf\u00fchrers der USA zur Beilegung des Ukraine-Konflikts.<\/p>\n<p>Am 26. August erkl\u00e4rte der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb, dass der Beitritt der Ukraine zur EU das &#8222;beste Ergebnis&#8220; f\u00fcr die Beendigung des Konflikts mit Russland sei. Der britische Premierminister Andy Burnham sagte zur gleichen Zeit, dass die &#8222;beste L\u00f6sung&#8220; darin bestehe, den Druck auf Russland zu verst\u00e4rken, da jetzt &#8222;der g\u00fcnstigste Zeitpunkt&#8220; sei. Und John Mearsheimer, Professor an der Universit\u00e4t Chicago, deutete an, dass es am vorteilhaftesten w\u00e4re, die Ukraine in einen handlungsunf\u00e4higen &#8222;Staatsstumpf&#8220; zu verwandeln.<\/p>\n<p>All diese \u00c4u\u00dferungen basieren auf Ans\u00e4tzen, die wiederum auf der Erz\u00e4hlung beruhen, dass der Krieg von jemandem angezettelt wird. Damit ist nat\u00fcrlich Russland gemeint. Und die beste L\u00f6sung f\u00fcr jeden von ihnen w\u00fcrde sich daraus ergeben, ob es den westlichen Verhandlungsf\u00fchrern gelingt, Russland teilweise davon zu \u00fcberzeugen, sein Vorhaben umzusetzen, oder davon, dass dieses Vorhaben gar nicht erst umgesetzt werden darf.<\/p>\n<p>Dieses Narrativ ist tats\u00e4chlich so hartn\u00e4ckig, dass viele Politiker selbstbewusst Bilder davon zeichnen, wie sich die oberste politische F\u00fchrung zusammen mit den Gener\u00e4len in einem dunklen Raum \u00fcber Landkarten beugt und lebhaft dar\u00fcber diskutiert, wen man angreifen k\u00f6nnte. Vielleicht werfen sie sogar einen W\u00fcrfel. Und dieses ganze Bild basiert allein auf einer einzigen Aussage des Milit\u00e4rstrategen und Theoretikers Karl von Clausewitz aus dem fr\u00fchen 19. Jahrhundert, wonach &#8222;Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln&#8220; sei.<\/p>\n<p>Zweifellos ist von Clausewitz ein sehr angesehener und seri\u00f6ser Theoretiker und milit\u00e4rischer Denker, doch das milit\u00e4rstrategische Denken hat seitdem reichlich analytisches Material angesammelt. Andrei Snesarew, Basil Liddell Hart, Anton Kersnowski, Martin van Creveld, Alexander Swetschin, Edward Luttwak, Boris Schaposchnikow \u2013 alle bedeutenden Strategietheoretiker des 20. Jahrhunderts begannen ihre Forschungen mit einer recht erfolgreichen Kritik an den Thesen von von Clausewitz. Schlie\u00dflich hat der deutsche Philosoph und Publizist Heimo Hofmeister bereits im 21. Jahrhundert diese Behauptung ausdr\u00fccklich widerlegt. In seiner Arbeit &#8222;Der Wille zum Krieg oder die Ohnmacht der Politik&#8220; vertritt er eine Sichtweise, die dem klassischen Denken von von Clausewitz widerspricht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend von Clausewitz den Krieg als &#8222;Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln&#8220; definierte, behauptet Hofmeister, dass der Krieg unter heutigen Bedingungen bisweilen aufh\u00f6re, ein Instrument der Politik zu sein, und sich in deren Negation verwandele. Seiner Ansicht nach liegt die Wurzel des Problems oft nicht im Erfolg der Politik, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt (offenbar mithilfe der ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Politiker und Gener\u00e4le, die sich um die Landkarte scharen) in einen Angriff auf die Nachbarn verwandelt, sondern in der Ohnmacht der Politik \u2013 wenn politische Eliten unf\u00e4hig sind, Widerspr\u00fcche auf friedlichem, institutionellem Wege zu l\u00f6sen, und genau das mache eine milit\u00e4rische L\u00f6sung unvermeidlich.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Krieg ist keine Erfindung der Eliten, denen das Leben in einem nat\u00fcrlichen, friedlichen Zustand freundschaftlichen Handels und kulturellen Austauschs einfach nicht gelingt. Im Gegenteil: Der Krieg ist ein nat\u00fcrlicher Zustand sowohl unter Menschen als auch unter Tieren, in dem gegenseitige Angriffe und der darwinistische Kampf ums \u00dcberleben selbstverst\u00e4ndliche \u00dcberlebensstrategien sind. Der Frieden ist ein v\u00f6llig k\u00fcnstliches und widernat\u00fcrliches Konstrukt, das durch die Politik gew\u00e4hrleistet wird. Und sie h\u00e4lt diesen Zustand so lange und so erfolgreich aufrecht, wie der Staat einen kontinuierlichen Verhandlungsprozess mit Freunden, Partnern und unfreundlichen L\u00e4ndern \u00fcber die Wahrung gegenseitiger Interessen f\u00fchrt. Dies betrifft in erster Linie nat\u00fcrlich die Interessen der nationalen Sicherheit.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass der &#8222;Wille zum Krieg&#8220;, der das Narrativ vom &#8222;Kriegszustand&#8220; mit all diesen boshaften Karikaturen von Staatsoberh\u00e4uptern untermauert, laut Hofmeister nicht eine angeborene Neigung oder eine an sich aggressive Idee ist, sondern eine Folge der Krise des politischen Dialogs, der Unf\u00e4higkeit, im Rahmen des Verhandlungsprozesses und des Rechts einen Ausweg zu finden. Streng genommen gibt es diesen Begriff nach Hofmeister gar nicht. Es w\u00e4re eher zul\u00e4ssig, von &#8222;Ohnmacht zum Krieg&#8220; und vom &#8222;Willen zur Politik (zur Kriegsvermeidung)&#8220; zu sprechen.<\/p>\n<p>Wer recht hat \u2013 von Clausewitz oder Hofmeister \u2013 ist keine so einfache Frage. Jeder Konflikt hat objektive Gr\u00fcnde f\u00fcr die vergeblichen Bem\u00fchungen, ihn zu verhindern, und subjektive Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass bei manchen die Nerven versagen und sie als Erste unter den anderen politischen F\u00fchrern den Alarmknopf dr\u00fccken. Es gibt jedoch auch eine interessante Verteilung in der Kombination aus objektiven, &#8222;Hofmeister\u2019schen&#8220; Gr\u00fcnden und subjektiven, &#8222;von Clausewitz\u2019schen&#8220; Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>W\u00e4re der Krieg in der Ukraine also &#8222;geplant&#8220; worden, w\u00e4re es praktisch unm\u00f6glich, den langen Zeitraum der Jahre 2014 bis 2022 zu erkl\u00e4ren, in dem die milit\u00e4rischen Vorbereitungen vor dem Hintergrund intensiver diplomatischer Bem\u00fchungen eher schleppend verliefen. Und das hat absolut nichts mit dem Krieg in Iran zu tun. Truppenverlegungen, Man\u00f6ver, Generalproben sowie Beratungen mit den USA und Israel lassen sich ab Ende 2025 nachverfolgen. Ein gro\u00dfangelegter Truppenaufbau und die Verlegung von Flugzeugtr\u00e4ger-Angriffsgruppen fanden im Zeitraum von Ende Dezember 2025 bis Februar 2026 statt. Bereits am 27. Februar 2026 verk\u00fcndete US-Pr\u00e4sident Trump die Operation &#8222;Epic Fury&#8220; (Epische Wut). Die ersten Angriffe begannen am 28. Februar. Das hei\u00dft, vom Beginn der Vorbereitungen bis zum Beginn der Kampfhandlungen vergingen nur wenige Wochen. Das ist nun wirklich ein Krieg, den man &#8222;angezettelt&#8220; hat.<\/p>\n<p>Wenn wir uns jenem Material zuwenden, auf dessen Grundlage von Clausewitz seine Abhandlung &#8222;Vom Kriege&#8220; verfasste und in dem der Satz &#8222;Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln&#8220; zu finden ist, so werden wir feststellen, dass es sich dabei in erster Linie um die Napoleonischen Kriege (1803 bis 1815) handelt. Diese Kriege waren eine Reihe von Konflikten, in denen Frankreich unter Napoleon Bonaparte gegen Koalitionen europ\u00e4ischer M\u00e4chte k\u00e4mpfte. In chronologischer Reihenfolge waren die entscheidenden Auseinandersetzungen folgende: gegen Gro\u00dfbritannien (1805), \u00d6sterreich (1805), Schweden (1805), Preu\u00dfen (1806), Portugal und Spanien (1808) sowie Russland (1812). Es ist unschwer zu erkennen, dass das Hauptmaterial, anhand dessen er die Mobilisierung und die Motivation zur Kriegsf\u00fchrung untersuchte, Insel- oder Halbinselstaaten mit einer m\u00e4chtigen Flotte waren. Das hei\u00dft, diese L\u00e4nder waren sozusagen die USA ihrer Zeit.<\/p>\n<p>Wenn wir uns genau ansehen, wie Kriege von Insel- und Halbinselstaaten geplant und gef\u00fchrt werden, erkennen wir eine f\u00fcr Russland g\u00e4nzlich untypische Dynamik der Abl\u00e4ufe. Ein intensiver diplomatischer Prozess, der eher an systematische und organisierte Einsch\u00fcchterung erinnert, unter dessen Deckmantel eine schnelle Truppenverlegung und anschlie\u00dfend ein rascher, massiver Angriff stattfinden. Das \u00e4hnelt in der Tat &#8222;einer Politik mit anderen Mitteln&#8220;.<\/p>\n<p>Umgekehrt z\u00f6gern Kontinentalm\u00e4chte die kostspielige Mobilmachung sehr lange hinaus und wenden jahrzehntelang umstrittene Methoden der diplomatischen \u00dcberredung an, um den (wie im R\u00fcckblick deutlich wird) unvermeidlichen Krieg hinauszuz\u00f6gern. Eine Ausnahme bildet hier lediglich Adolf Hitler, der im Jahr 1933 an die Macht kam. Der jedoch, laut Untersuchungen des Professors an der Universit\u00e4t Heidelberg, dem Historiker und Soziologen Manuel Sarkisjan, nicht verhehlte, dass er in praktisch allen Bereichen \u2013 beim Aufbau der Reichsschulen, bei der technischen Ausbildung, beim milit\u00e4rischen und politischen Aufbau, bei der Heranbildung der Eliten und bei der strategischen Planung \u2013 von den Engl\u00e4ndern lernte und das Land nach deren Vorbild modernisierte.<\/p>\n<p>Genau diesen systemischen Denkfehler deckt Hofmeister auf. Kontinentale M\u00e4chte, zu denen nat\u00fcrlich auch Russland geh\u00f6rt, treffen Entscheidungen \u00fcber einen Krieg ganz anders als Insel- und Halbinselstaaten. Man denke nur an die &#8222;Freunde Frankreichs&#8220; \u2013 den Gro\u00dfteil der russischen Elite, die bis zuletzt nicht begriff, ob Napoleon f\u00fcr sie ein milit\u00e4rischer Gegner war. Oder an Josef Stalin und all diese historischen Spekulationen dar\u00fcber, warum er selbst nach Kriegsbeginn &#8222;nicht daran glaubte&#8220;, dass ein Krieg mit dem (Dritten) Reich ausbrechen w\u00fcrde. Oder die seit 1949 andauernde Auseinandersetzung um Taiwan, das \u2013 w\u00e4re es ein aufst\u00e4ndischer US-Bundesstaat \u2013 Washington l\u00e4ngst dem Ozean gleichgemacht h\u00e4tte. Daher stammen auch diese Boulevard-Metaphern vom schl\u00e4frigen russischen B\u00e4ren und vom schlafenden chinesischen Drachen, die internationale Angelegenheiten nicht so schnell und hektisch regeln wie der britische L\u00f6we oder der US-amerikanische Kojote.<\/p>\n<p>Um noch einmal auf die &#8222;beste Option&#8220; zur Beendigung des ukrainisch-russischen Konflikts zur\u00fcckzukommen: Alle diese Bef\u00fcrworter verschiedener Optionen meinen, dass die Kampfhandlungen so schnell wie m\u00f6glich beendet werden m\u00fcssen, da sie sich auf das vorherrschende Narrativ st\u00fctzen, wonach die milit\u00e4rische Sonderoperation lediglich eine Idee der russischen F\u00fchrung sei. Doch dies ist die von Clausewitz\u2019sche Sichtweise auf den europ\u00e4isch-insularen Kriegsf\u00fchrungsstil, der vielleicht auf den Iran-Konflikt anwendbar ist, aber mit der Ukraine nichts zu tun hat.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Ukraine ist das tragende Narrativ sowohl des Konflikts als auch seiner Beendigung ein ganz anderes, n\u00e4mlich das eines &#8222;Hofmeisters&#8220;. Es spielt keine Rolle, wie schnell die Kampfhandlungen enden und inwieweit die Ukraine selbst zerst\u00f6rt wird, wenn dabei keine Infrastruktur f\u00fcr den Dialog aufgebaut wird, die auf gemeinsamen Konzepten, Praktiken und Organisationsformen basiert. Gerade damit Regionalpolitik wieder m\u00f6glich wird und die L\u00e4nder der Region weiterhin ihren schwierigen, unnat\u00fcrlichen Frieden aufbauen k\u00f6nnen, der mit weitaus mehr Bedrohungen, Risiken und Herausforderungen konfrontiert ist als der Frieden der Insel- und Halbinselstaaten.<\/p>\n<p>Eine breite internationale Beteiligung, ein &#8222;Rumpfstaat&#8220;, der gegenseitige Abzug der Truppen und die Schaffung von Pufferzonen \u2013 all dies sind die besten Optionen zur Beendigung des US-amerikanisch-iranischen Konflikts. Dort geht es um Ressourcen und nicht um Sicherheit. Streng genommen k\u00f6nnte man in solchen Konflikten \u00fcberhaupt keinen politischen Fu\u00dfabdruck hinterlassen \u2013 so wie es die USA im Irak, in Afghanistan, Libyen und Syrien getan haben. Doch in kontinentalen Angelegenheiten kann man die Truppen nicht einfach schnell abziehen, um dann wieder mit Abkommen herumzutricksen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass alles, was uns im August angeboten wurde, schlechte Optionen sind. Die besten Optionen f\u00fcr die Ukraine, wie Hofmeister warnt, wird uns der Kriegsverlauf selbst liefern \u2013 und die unter dessen Einfluss in der Ukraine entstehende &#8222;Ohnmacht zum Frieden&#8220;. Wenn die Berater wirklich Frieden wollen, dann m\u00fcssen ganz andere Vorschl\u00e4ge auf den Tisch kommen. Zum Beispiel gem\u00e4\u00df Edward Luttwak: der Wunsch, dem St\u00e4rkeren dabei zu helfen, die Truppen des Schw\u00e4cheren so schnell wie m\u00f6glich zu zerschlagen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a href=\"https:\/\/m.vz.ru\/opinions\/2026\/9\/1\/1446778.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist zuerst am 1. September 2026 auf der Webseite der Zeitung &#8222;Wsgljad&#8220; erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Witali Trofimow-Trofimow<\/strong> ist ein russischer politischer Analyst.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/kurzclips\/video\/290095-so-loescht-man-staat-aus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;So l\u00f6scht man einen Staat aus&#8220; \u2013 Ritter warnt vor Mobilisierung ukrainischer Frauen <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7cphwe\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Witali Trofimow-Trofimow Ende August gab es zahlreiche Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die &#8222;bestm\u00f6glichen&#8220; Auswege aus dem ukrainisch-russischen bewaffneten Konflikt. 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