{"id":21193,"date":"2026-09-06T07:04:29","date_gmt":"2026-09-06T05:04:29","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/achtung-sie-verlassen-den-gendernden-sektor-wie-ein-welt-autor-den-vogel-abschoss\/"},"modified":"2026-09-06T07:04:29","modified_gmt":"2026-09-06T05:04:29","slug":"achtung-sie-verlassen-den-gendernden-sektor-wie-ein-welt-autor-den-vogel-abschoss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/achtung-sie-verlassen-den-gendernden-sektor-wie-ein-welt-autor-den-vogel-abschoss\/","title":{"rendered":"&#8222;Achtung! Sie verlassen den gendernden Sektor&#8220; \u2013 Wie ein Welt-Autor den Vogel abschoss"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Paul R. Wolf<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>Es ist Wahlkampf in &#8222;Ostdeutschland&#8220;. In der Bundeshauptstadt, in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen-Anhalt drohen die sich in ihrer Machtposition so wohlf\u00fchlenden Altparteien CDU, SPD, Gr\u00fcne und FDP denkbar schlechte Ergebnisse einzufahren, w\u00e4hrend die AfD aktuell im H\u00f6henflug ist und in der W\u00e4hlergunst immer weiter zulegt. Das sei ja nur in Ostdeutschland so, bei den &#8222;unzufriedenen Ossis&#8220;, lautet der Duktus. Diese B\u00fcrger der ehemaligen DDR tendierten eben eher zu &#8222;gesichert rechtsextremen&#8220; Parteien, seien Putin-Versteher, Ausl\u00e4nderhasser und Transphobe \u2013 so der allgemeine Unterton. Die D\u00fcsseldorfer &#8222;Tote Hose&#8220; Campino lie\u00df sich j\u00fcngst sogar zu der Aussage hinrei\u00dfen, alle, die heute AfD w\u00e4hlten, &#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/frontsaenger-ueber-afd-waehler-haetten-damals-nsdap-gewaehlt_0f7ce59e-b091-4fb4-9caa-cf30456863b5.html\">h\u00e4tten damals NSDAP gew\u00e4hlt<\/a>&#8222;.<\/p>\n<h4><strong>Studie mit ern\u00fcchterndem Ergebnis wird aufgebauscht<\/strong><\/h4>\n<p>Der kommerzielle Datendienstleister <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/listflix.de\/unternehmen\/statistiken\/gender-analyse\/\">Listflix<\/a> hatte j\u00fcngst die Ergebnisse einer Analyse der deutschen Wirtschaft zum Thema Gendern ver\u00f6ffentlicht. Allgemeines Fazit: Lediglich 9,2 Prozent der deutschen Unternehmen gendern auf ihrer Webseite, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen 90,8 Prozent darauf verzichten. Die im weiteren Verlauf der Analyse pr\u00e4sentierten Grafiken suggerieren mit ihrem Farbverlauf von &#8222;Hellgelb&#8220; zu &#8222;Dunkelviolett&#8220; zwar, dass ein erheblicher Anteil der Unternehmen in den violetten Bundesl\u00e4ndern beziehungsweise Landkreisen gendert. Bei genauerer Betrachtung ist dieser &#8222;hohe&#8220; Anteil mit 13,5 bis 15,7 Prozent dann aber doch vergleichsweise gering. Dar\u00fcber hinaus kommt die Analyse zu dem Ergebnis, dass vor allem Bildungseinrichtungen, Gro\u00dfunternehmen und Krankenh\u00e4user gendern \u2013 also solche Organisationen, die m\u00f6glichst viele Menschen mit ihrem Angebot ansprechen wollen. So weit, so unspektakul\u00e4r.<\/p>\n<p>Matthias Heine schreibt in der <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus6a941d6ed88567044d84a24b\/sprache-wo-gendern-wir-neue-daten-zeigen-wo-deutschland-am-staerksten-gendert.html\"><em>Welt<\/em><\/a> (Bezahlschranke) dazu einen Feuilleton-Artikel und macht dabei aus den Analyse-Ergebnissen ein politisches Kampfthema. Der Autor positioniert sich in seinem Artikel zwar durchaus kritisch gegen\u00fcber der Gendersprache. So f\u00fchrt er aus, dass es dabei um eine &#8222;Machtfrage&#8220; zwischen oben und unten gehe (Institutionen, Beh\u00f6rden und Konzerne vs. Kleinstbetriebe) \u2013 und analog dazu auch um die Praxis des Genderns in gro\u00dfen Unternehmen vs. den Verzicht auf das Gendern in kleineren Betrieben.<\/p>\n<p>Aber sein Hauptargument lautet: In Sachen Verwendung geschlechtergerechter Sprache sei &#8222;Deutschland wieder geteilt&#8220; \u2013 und zwar vor allem zwischen &#8222;Ost&#8220; und &#8222;West&#8220;. Er verkennt dabei jedoch, dass etwa die Unternehmen in den Landkreisen Vorpommern-R\u00fcgen und Oberspreewald-Lausitz genauso wenig gendern wie in den bayerischen Landkreisen Regen und Cham; und dass die &#8222;Hochburgen&#8220; des Genderns in erster Linie im bev\u00f6lkerungsreichen Nordwesten der Republik liegen. Vor allem aber kontrastiert Heine in seinem Text ostdeutsche Regionen als &#8222;renitent&#8220; gegen\u00fcber der Obrigkeit, oder auch als &#8222;weites Meer des Wenig-Genderns&#8220; mit westlich gepr\u00e4gten Elitestrukturen. Demgegen\u00fcber sei der Westen das treibende Zentrum und Hauptverbreitungsgebiet der Gendersprache in Deutschland \u2013 was er auf die dortigen akademisch-politischen Eliten und eine pr\u00e4gende gr\u00fcne Kultur zur\u00fcckf\u00fchrt. Mit seiner Bildunterschrift &#8222;Achtung! Sie verlassen den gendernden Sektor&#8220; schie\u00dft er nun aber wirklich den Vogel ab und bedient s\u00e4mtliche Klischees, die der geneigte Leser mit der historischen &#8222;Ostzone&#8220; verbinden mag. Typisch Ossi halt \u2013 so ganz anders als die Menschen in den alten Bundesl\u00e4ndern!<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber Sinn und Unsinn der Gendersprache<\/strong><\/h4>\n<p>Sprachhistorisch hat das deutsche Suffix &#8222;-in&#8220;\u00a0zur Bildung weiblicher Wortformen zahlreiche Entsprechungen in den indoeurop\u00e4ischen Sprachen. Es wurde dabei zun\u00e4chst mit der Bedeutung &#8222;Ehefrau von X&#8220; verwendet:\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Althochdeutsch: kuning \u2192 kuningin &#8222;Frau des K\u00f6nigs&#8220;<\/li>\n<li>Lateinisch: rex \u2192 regina &#8222;Frau des K\u00f6nigs&#8220;<\/li>\n<li>Russisch: knjas \u2192 knjaginja &#8222;Frau des F\u00fcrsten&#8220;<\/li>\n<li>Hindi: raja \u2192 rani &#8222;Frau des K\u00f6nigs&#8220;<\/li>\n<li>Altgriechisch: leon \u2192 leaina &#8222;L\u00f6win&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den sprachlichen Wandel von &#8222;Ehefrau von X&#8220; (K\u00f6nigin) hin zu &#8222;Frau, die den Beruf X ausf\u00fchrt&#8220; (Professorin) kann man dabei durchaus als erfreuliches Ergebnis des jahrhundertelangen Kampfes um die Emanzipation der Frau bewerten. Denn dieses Suffix findet vor allem zur Unterscheidung des biologischen Geschlechts (Mann vs. Frau) Verwendung \u2013 und Frauen machen in Deutschland aktuell immerhin etwa 50,7 Prozent der Bev\u00f6lkerung aus.<\/p>\n<p>Interessant dabei ist: Wenn es um die Benennung von Gruppen geht, denen sowohl M\u00e4nner als auch Frauen angeh\u00f6ren, dann akzeptiert der Duden als standardsprachlich einerseits das generische Maskulinum (Die Freunde gingen zum Fest) und andererseits \u2013 als M\u00f6glichkeit der geschlechtergerechten Personenbezeichnung \u2013 die sogenannten &#8222;Doppelnennungen&#8220; (Lehrerinnen und Lehrer). Daneben haben sich \u2013 vor allem an den Hochschulen, in Beh\u00f6rden und bei Organisationen \u2013 zahlreiche inoffizielle Schreibweisen entwickelt, die als geschlechtergerecht angesehen werden: Lehrer\/in, Student\/-in, KollegInnen.<\/p>\n<p>Ab den 2010er Jahren kamen in linken, akademischen und aktivistischen Milieus dann neue Schreibweisen auf, die Menschen aller Geschlechtsidentit\u00e4ten sprachlich einschlie\u00dfen sollten, wobei deren Verwendung in Hochschulen, Medien, Unternehmen und Verwaltungen etwa seit 2018 zunehmend politisch kontrovers diskutiert wird: Lehrer*in, Student:in, Kolleg_innen.<\/p>\n<p>Das Problem: Diese letzteren &#8222;geschlechterinklusiven Schreibweisen&#8220; werden beim Gendern zugunsten einer sehr kleinen Minderheit der Gesellschaft verwendet \u2013 vor allem f\u00fcr nicht-bin\u00e4re Menschen, die Sch\u00e4tzungen zufolge bis zu <strong>ein Prozent<\/strong> der Gesamtbev\u00f6lkerung ausmachen. Denn mit dem maskulinen Wort &#8222;Arbeiter&#8220; k\u00f6nnen sich gleicherma\u00dfen heterosexuelle und homosexuelle M\u00e4nner angesprochen f\u00fchlen, aber auch Transm\u00e4nner, da sie ja per Definition danach streben, als M\u00e4nner gelesen zu werden; und mit dem Wort &#8222;Arbeiterin&#8220; k\u00f6nnen sich entsprechend heterosexuelle und homosexuelle Frauen angesprochen f\u00fchlen, aber eben auch Transfrauen.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber Sinn und Unsinn von Nord, Ost, S\u00fcd und West<\/strong><\/h4>\n<p>In alter Zeit verbrachte der Mensch einen gro\u00dfen Teil seines Lebens damit, den Himmel zu beobachten. Aus der Betrachtung des Laufs der Sonne und der Sterne entwickelte er schlie\u00dflich das System der Himmelsrichtungen: Im Osten geht die Sonne auf, im S\u00fcden hat sie ihren Mittagslauf, im Westen wird sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehen. Daraus entwickelten sich auch geographische Bezeichnungen, wie etwa der Nordpol, die Ostsee oder der Westpazifik.<\/p>\n<p>Auf Deutschland gem\u00fcnzt dann also: Nord-, Ost-, S\u00fcd- und West-, und um die Sache komplett zu machen noch Mitteldeutschland, oder?<\/p>\n<p>Nun, die Politik sieht das ein bisschen anders:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Norddeutschland<\/strong> erstreckt sich zwar von der West- bis zur Ostgrenze, also von der Nord- bis zur Ostsee.<\/li>\n<li><strong>Ostdeutschland<\/strong> hingegen bezeichnet nur das Gebiet der ehemaligen DDR und damit streng genommen ebenfalls Teile von Nord- und Mitteldeutschland.<\/li>\n<li><strong>S\u00fcddeutschland <\/strong>erstreckt sich ebenfalls von der West- bis zur Ostgrenze\u00a0\u2012 allerdings w\u00fcrde sich Bayern nie als &#8222;der Osten Deutschlands&#8220; bezeichnen, wenngleich es eigentlich durchaus im Osten der Republik liegt!<strong><\/strong><\/li>\n<li><strong>Westdeutschland <\/strong>wiederum bezeichnet das Gebiet der ehemaligen BRD, einschlie\u00dflich Teilen von Nord- und S\u00fcddeutschland \u2013 und Bayern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Absurde daran ist: Die &#8222;alten Bundesl\u00e4nder&#8220; bezeichnen sich als Nord-, West- und S\u00fcd\u00addeutschland. Aber dort gibt es kein Ostdeutschland! Das n\u00e4mlich liegt weiter n\u00f6rdlich, in der oberen <strong>rechten<\/strong> Ecke, irgendwo da in den weiten Ebenen zwischen Ostsee und Th\u00fcringer Wald. W\u00e4hrend die USA stolz auf ihre Ostk\u00fcste und vor allem New York sind, kann man im Falle Deutschlands nur sagen: Kein anderes Land der Welt hat ein so zwiesp\u00e4ltiges Verh\u00e4ltnis zu seinem Osten.<\/p>\n<p>Merke: Wenn wir stattdessen anfangen w\u00fcrden, auch Bayern als &#8222;Ostdeutschland&#8220; zu bezeichnen, dann w\u00fcrde aus der Argumentation\u00a0des Herrn Matthias Heine wieder ein Schuh: Beim Gendern ist Deutschland geteilt, in Ost und West \u2013 denn die Lederhosenfraktion mag das Gendern offenbar ebenso wenig wie die Greifswalder Fischk\u00f6ppe!<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema \u2012<\/strong>\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/inland\/290248-studie-gendersprache-teilt-deutschland\/\">Studie: Gendersprache teilt Deutschland<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7c8hzk\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Paul R. Wolf Es ist Wahlkampf in &#8222;Ostdeutschland&#8220;. In der Bundeshauptstadt, in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen-Anhalt drohen die sich in ihrer Machtposition so wohlf\u00fchlenden Altparteien CDU, SPD, Gr\u00fcne und FDP denkbar schlechte Ergebnisse einzufahren, w\u00e4hrend die AfD aktuell im H\u00f6henflug ist und in der W\u00e4hlergunst immer weiter zulegt. Das sei ja nur in Ostdeutschland [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4846,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-21193","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":8}},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1920&fit=1920,1080&ssl=1",1920,1080,true],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=150&resize=150,150&ssl=1",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=300&fit=300,300&ssl=1",300,300,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=768&resize=768,0&ssl=1",768,0,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1024&fit=1024,1024&ssl=1",1024,1024,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=1536&fit=1536,1536&ssl=1",1536,1536,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=2048&fit=2048,2048&ssl=1",2048,2048,true],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/i2.wp.com\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RSS-Hintergrund.jpg?w=18&fit=18,12&ssl=1",18,12,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Von Paul R. Wolf Es ist Wahlkampf in &#8222;Ostdeutschland&#8220;. In der Bundeshauptstadt, in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen-Anhalt drohen die sich in ihrer Machtposition so wohlf\u00fchlenden Altparteien CDU, SPD, Gr\u00fcne und FDP denkbar schlechte Ergebnisse einzufahren, w\u00e4hrend die AfD aktuell im H\u00f6henflug ist und in der W\u00e4hlergunst immer weiter zulegt. Das sei ja nur in Ostdeutschland&hellip;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21193"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21193\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}