{"id":21429,"date":"2026-09-07T19:04:17","date_gmt":"2026-09-07T17:04:17","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/selenskijs-ex-pressesprecherin-neue-friedensangebote-werden-noch-schlechter-sein-als-die-jetzigen\/"},"modified":"2026-09-07T19:04:17","modified_gmt":"2026-09-07T17:04:17","slug":"selenskijs-ex-pressesprecherin-neue-friedensangebote-werden-noch-schlechter-sein-als-die-jetzigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/selenskijs-ex-pressesprecherin-neue-friedensangebote-werden-noch-schlechter-sein-als-die-jetzigen\/","title":{"rendered":"Selenskijs Ex-Pressesprecherin: Neue Friedensangebote werden noch schlechter sein als die jetzigen"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong><\/strong>Die zuk\u00fcnftigen Bedingungen zur friedlichen Konfliktbeilegung werden f\u00fcr die Ukraine noch schlechter sein als die Angebote, die Moskau Kiew bisher unterbreitet hat. Hierauf macht Julia Mendel aufmerksam, die ehemalige Pressesprecherin des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Selenskij, in einem Post im sozialen Netzwerk X (fr\u00fcher Twitter):<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Bedingungen sind schmerzhaft. Doch auch sind sie deutlich annehmbarer als die Landkarte, die entsteht, falls die Front weiterhin nach Westen verschoben wird.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Die Ukraine zahle den Preis f\u00fcr die Sturheit ihrer Regierung schon jetzt nicht mehr mit Ressourcen wie etwa Rohstoffen \u2013 sondern mit dem Fleisch der Nation: mit jungen M\u00e4nnern, mit der Infrastruktur und mit ukrainischen Familien.<\/p>\n<p>Falls man nicht schon sehr bald zu einem Friedensabkommen mit Russland gelange, sieht sie Schwarz f\u00fcr die Ukraine:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Alternative ist bekannt. Ein weiterer Winter mit Stromausf\u00e4llen. Eine weitere Mobilisierungswelle. Eine weitere Runde von &#8217;nur noch ein bisschen l\u00e4nger&#8216;. Und dann kommt ein noch schlimmeres Dokument.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Sie betonte, dass die Ukraine noch die Chance habe, etwas anderes als ein Schlachtfeld zu werden \u2013 doch die Zeit werde knapp. In einem weiteren Post machte sie darauf aufmerksam, dass die Landeshauptstadt Kiew dabei sei, f\u00fcr den kommenden Winter Notvorr\u00e4te nicht nur an Lebensmitteln, sondern auch an Trinkwasser\u00a0anzulegen:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Reserven sind f\u00fcr Notunterkunftszelte bestimmt, wo sie w\u00e4hrend langer Stromausf\u00e4lle ausgegeben werden sollen, sowie f\u00fcr von Notf\u00e4llen betroffene Menschen und Rettungskr\u00e4fte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Mendel machte auf den offensichtlichen Mangel an Vorr\u00e4ten aufmerksam:<\/p>\n<p><em>&#8222;Zusammen mit Wohlt\u00e4tigkeitseinrichtungen kann die Stadt 25.000 Menschen mit hei\u00dfen Mahlzeiten versorgen. Weitere 20.000 S\u00e4tze werden momentan beschafft. <\/em><\/p>\n<p><em>Doch erst erkl\u00e4rte die ukrainische Regierung, es gebe keine Engp\u00e4sse und auch keinen Bedarf, Vorr\u00e4te f\u00fcr l\u00e4nger als einen Monat anzulegen \u2013 dann aber sagen sie: Legt Lebensmittelvorr\u00e4te an. Die Preise k\u00f6nnten steigen. In einer Stadt mit mehreren Millionen Bev\u00f6lkerung k\u00f6nnte man in einer Notsituation wenige Tage durchhalten \u2013 doch f\u00fcr mehrere Wochen ohne Stromversorgung wird es nicht reichen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zuvor hatte die US-Nachrichtenplattform\u00a0<em>Axios<\/em> unter Berufung auf Quellen berichtet, dass der US-Pr\u00e4sidentengesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn des US-Pr\u00e4sidenten Trump, Jared Kushner, Selenskij mitgeteilt h\u00e4tten, dass sie vor dem Winter einen Durchbruch in den Friedensgespr\u00e4chen in der Ukraine erzielt sehen wollen. Zuvor, am 5. September 2026, besuchten Witkoff und Kushner Moskau, wo sie von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin empfangen wurden. Am darauffolgenden Tag f\u00fchrten sie in Kiew Gespr\u00e4che mit Selenskij.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/europa\/287640-ex-sprecherin-rechnet-ab-selenskij\/\">Ex-Sprecherin Mendel rechnet ab: Selenskij ist das Hauptproblem der Ukraine<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-all\">\n<div class=\"AllEmbed\">\n                                                <iframe title=\"Phantomwirtschaft am westlichen Tropf \u2013 Bilanz nach 35 Jahren Ukraine\" height=\"150\" width=\"100%\" style=\"border: none;\" scrolling=\"no\" data-name=\"pb-iframe-player\" src=\"https:\/\/www.podbean.com\/player-v2\/?i=axfis-1b445e9-pb&amp;from=pb6admin&amp;share=1&amp;download=1&amp;rtl=0&amp;fonts=Arial&amp;skin=f6f6f6&amp;font-color=&amp;logo_link=episode_page&amp;btn-skin=7\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe>\n                    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7cf4u6\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zuk\u00fcnftigen Bedingungen zur friedlichen Konfliktbeilegung werden f\u00fcr die Ukraine noch schlechter sein als die Angebote, die Moskau Kiew bisher unterbreitet hat. 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