{"id":22328,"date":"2026-09-12T20:04:24","date_gmt":"2026-09-12T18:04:24","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/indiens-erfolge-im-ruestungsexport-lassen-sich-immer-schwerer-ignorieren\/"},"modified":"2026-09-12T20:04:24","modified_gmt":"2026-09-12T18:04:24","slug":"indiens-erfolge-im-ruestungsexport-lassen-sich-immer-schwerer-ignorieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/indiens-erfolge-im-ruestungsexport-lassen-sich-immer-schwerer-ignorieren\/","title":{"rendered":"Indiens Erfolge im R\u00fcstungsexport lassen sich immer schwerer ignorieren"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Anil Chopra<\/em><\/p>\n<p>Indien verzeichnete im Haushaltsjahr 2025\/26 eine Rekordproduktion im Verteidigungsbereich in H\u00f6he von rund 18,6 Milliarden US-Dollar, wobei die R\u00fcstungsexporte um 63 Prozent auf 4,6 Milliarden US-Dollar stiegen. Die Exporte wurden durch die Ausweitung des Sortiments von einfacher Schutzausr\u00fcstung und Munition auf Hightech-Systeme wie die BrahMos- und Akash-Raketen, Flugzeugkomponenten, Radarsysteme und Plattformen angekurbelt. Flexible Privatunternehmen und Start-ups trugen mit Komponenten, Teilsystemen und Drohnen fast die H\u00e4lfte zum gesamten Exportwert bei.<\/p>\n<p>Zu den wichtigsten von Indien exportierten R\u00fcstungsg\u00fctern z\u00e4hlen die von Indien und Russland gemeinsam entwickelte \u00dcberschall-Marschflugrakete BrahMos, Akash-Luftabwehrsysteme, Pinaka-Mehrrohr-Raketenwerfer, Dornier-228-Mehrzweckflugzeuge, leichte Mehrzweckhubschrauber vom Typ Advanced Light Helicopter (ALH) Dhruv, Swati-Waffenortungsradare, moderne gezogene Artilleriegesch\u00fctzsysteme (Advanced Towed Artillery Gun Systems \u2013 ATAGS), Offshore-Patrouillenboote der Marine, schnelle Abfangboote, Leichttorpedos, Radarsysteme, Avionik und elektronische Subsysteme.<\/p>\n<p>Die Philippinen waren der erste Importeur des indisch-russischen BrahMos-Systems. Indonesien hat im Zuge voranschreitender regionaler Abkommen sein Interesse an einer Beschaffung bekr\u00e4ftigt, und Vietnam befindet sich als wichtiger Abnehmer weiterhin in fortgeschrittenen Verhandlungen. \u00dcber ein Dutzend L\u00e4nder, darunter Malaysia, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, \u00c4gypten, Chile und S\u00fcdafrika, haben das BrahMos-Raketensystem gepr\u00fcft oder formelles Interesse daran bekundet.<\/p>\n<p>Es werden kugelsichere Westen, Spezialhelme sowie konventionelle Munition und Z\u00fcnder verschiedener Kaliber exportiert. Armenien ist ein wichtiger Abnehmer von fertigen Waffensystemen, Artillerie und Mehrrohr-Raketenwerfern. Die USA und Frankreich sind wichtige Importeure von in Indien hergestellten Rohmaterialien, Subsystemen f\u00fcr die Luft- und Raumfahrt, Elektronik und Verteidigungssoftware.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich wurde berichtet, dass Indien sein aus Russland stammendes, kampferprobtes Modernisierungspaket f\u00fcr den T-90-Panzer &#8222;Bhishma&#8220; bei internationalen Betreibern vermarktet. Das Angebot stellt eine kosteng\u00fcnstige Alternative zum vollst\u00e4ndigen Austausch der Flotte dar und umfasst moderne W\u00e4rmebildvisiere, digitale Feuerleitsysteme sowie verbesserte Schutz- und Mobilit\u00e4tspakete, die auf der Grundlage umfangreicher lokaler Einsatzerfahrungen entwickelt wurden.<\/p>\n<h4><strong>Indien als Produktionszentrum f\u00fcr den T-90<\/strong><\/h4>\n<p>Der T-90 ist ein russischer Kampfpanzer der dritten Generation, der auf der Grundlage des legend\u00e4ren T-72 entwickelt wurde und diesen ersetzen soll. Der T-90 wurde von Uralwagonsawod in Nischni Tagil, Russland, konstruiert und gebaut und 1992 bei der russischen Armee in Dienst gestellt. Der Panzer hat sich in gro\u00dfen Konflikten bew\u00e4hrt, unter anderem in Syrien und Bergkarabach. Russland setzt innerhalb seiner Landstreitkr\u00e4fte Hunderte von aktiven T-90, T-90A und modernen T-90M-Varianten ein. Algerien verf\u00fcgt \u00fcber rund 570 T-90SA-Panzer, Aserbaidschan \u00fcber rund 200 T-90S-Einheiten. Der Irak, Turkmenistan, Uganda und Vietnam unterhalten ebenfalls kleine Flotten.<\/p>\n<p>Indien ist der gr\u00f6\u00dfte Betreiber des Kampfpanzers T-90. Das Land verf\u00fcgt \u00fcber mehr als 1.300 T-90 verschiedener Varianten und damit wahrscheinlich \u00fcber die weltweit gr\u00f6\u00dfte T-90-Flotte. Einen Gro\u00dfteil davon bilden T-90S-&#8222;Bhishma&#8220;-Panzer, die das R\u00fcckgrat der schweren gepanzerten mechanisierten Verb\u00e4nde der indischen Armee bilden.<\/p>\n<p>Das indische Verteidigungsministerium strebt an, die Gesamtflotte durch laufende lokale Produktion und Modernisierungen auf 1.805 T-90-Panzer aufzustocken. Indien r\u00fcstet derzeit 464 modernisierte T-90 Mk-III(T-90MS)-Varianten mit fortschrittlicher digitaler Feuerleitung und W\u00e4rmebildvisieren aus. W\u00e4hrend die Panzer urspr\u00fcnglich importiert oder aus russischen Baus\u00e4tzen zusammengebaut wurden, bestehen die derzeit in Indien hergestellten T-90 zu rund 80 Prozent aus einheimischen Komponenten.<\/p>\n<p>Die Panzer wurden mit einem fortschrittlichen Mid-Wave-Thermalbildvisier (MWIR) f\u00fcr den Kommandanten aufger\u00fcstet. Am 3. Februar 2025 ver\u00f6ffentlichte die Armee eine Informationsanfrage, um potenzielle Anbieter f\u00fcr die Entwicklung eines aktiven Schutzsystems f\u00fcr die T-90S\/SK-Panzerflotte zu ermitteln, das f\u00fcr den Schutz vor Tandem-Sprengk\u00f6pfen im Dachangriffsmodus (Top-Attack Mode) wichtig ist. Ein System zur Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge (C-UAS) wird die bestehenden F\u00e4higkeiten erg\u00e4nzen. Geplant ist der Schutz vor Panzerabwehrlenkflugk\u00f6rpern, raketengetriebenen Granaten sowie Hohlladungs- und Wuchtgeschossen. All dies soll ohne Einbu\u00dfen bei der Mobilit\u00e4t geschehen. Die neuen Panzervarianten werden mit Munition der neuen Generation und aus der Kanone abgefeuerten Lenkraketen ausgestattet sein. Berichten zufolge ist zudem der Einsatz eines effizienteren und leistungsst\u00e4rkeren Motors vorgesehen.<\/p>\n<p>Das indische Korps f\u00fcr Elektronik und Maschinenbau hat die erste vollst\u00e4ndige \u00dcberholung des T-90 &#8222;Bhishma&#8220; abgeschlossen. Dadurch wird die Lebensdauer dieser Baureihe im Dienst der Armee erheblich verl\u00e4ngert. Im vergangenen Jahr hat die indische Regierung zudem die Beschaffung von 1.350-PS-Motoren f\u00fcr T-90-Panzer eingeleitet, um das Leistungsgewicht zu verbessern und die Mobilit\u00e4t in H\u00f6henlagen zu steigern. Eine der Lehren aus dem Ukraine-Konflikt ist zudem die gestiegene Bedeutung von Modernisierungen.<\/p>\n<p>Mit diesem Upgrade positioniert sich Indien nicht nur als Abnehmer, sondern auch als Anbieter erschwinglicher, kampferprobter Technologien und Modernisierungsl\u00f6sungen. Dies erm\u00f6glicht es den weltweiten Nutzern des T-90, ihre \u00e4lteren Fahrzeuge zu modernisieren, ohne neue Panzer anschaffen zu m\u00fcssen, und unterst\u00fctzt Indiens \u00fcbergeordnete Ziele im Bereich der R\u00fcstungsexporte.<\/p>\n<h4><strong>Luft- und Raumfahrtkomponenten<\/strong><\/h4>\n<p>Indien entwickelt sich zudem rasch zu einem wichtigen globalen Zentrum f\u00fcr die Luft- und Raumfahrtindustrie und exportiert j\u00e4hrlich Flugzeugkomponenten im Wert von rund 2 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p>US-amerikanische Luft- und Raumfahrtriesen wie Boeing beziehen bereits j\u00e4hrlich Teile im Wert von mehr als 1,25 Milliarden US-Dollar von einem breiten Netzwerk indischer Zulieferer. Diese Entwicklung wird nicht nur durch Produktionsr\u00fcckst\u00e4nde im Westen vorangetrieben, sondern auch durch Indiens wachsende technische Kompetenzen. Da die Fabriken in den USA und Europa unter Druck stehen, sind gro\u00dfe Hersteller gezwungen, ihre Lieferketten zu diversifizieren.<\/p>\n<p>Indien fertigt bereits wichtige Bauteile f\u00fcr amerikanische Flugzeuge, darunter Tragfl\u00e4chen f\u00fcr die F-16, komplette R\u00fcmpfe f\u00fcr den AH-64 Apache sowie obere Rumpf- und Heckkonusstrukturen f\u00fcr den CH-47 Chinook. Indische Unternehmen produzieren zudem Heckleitwerksstrukturen, Triebwerksverkleidungen und andere Unterkomponenten f\u00fcr die Boeing 737 sowie komplexe Bodentr\u00e4ger aus Verbundwerkstoffen f\u00fcr den Boeing 787-9 Dreamliner. F\u00fcr die P-8I Neptune liefern sie Verbundwerkstoffplatten f\u00fcr Schr\u00e4nke zur Unterbringung von Antriebs- und Missionsausr\u00fcstung sowie Verkleidungen f\u00fcr die T\u00fcren der Hilfstriebwerke. Ein indisches Unternehmen fertigt zudem Teile f\u00fcr Transportflugzeuge und Strukturbaugruppen f\u00fcr die weltweite C-130-Lieferkette.<\/p>\n<p>Die Kabinen f\u00fcr den Hubschrauber Sikorsky S-92 werden in Indien im Rahmen eines Joint Ventures zwischen Tata Advanced Systems Limited und der Sikorsky Aircraft Corporation hergestellt. Das Werk in Hyderabad produziert vollst\u00e4ndig in Indien gefertigte Kabinen sowie \u00fcber 5.000 Pr\u00e4zisionsbauteile, die anschlie\u00dfend zur Endmontage der Flugzeuge in die USA verschifft werden. Wichtige einheimische Unternehmen wie die Tata Group, Dynamatic Technologies, Azad Engineering, Mahindra Aerostructures und Jeh Aerospace fertigen zentrale Strukturkomponenten und Baugruppen.<\/p>\n<p>Die Fertigung hat sich von kleinen, einfachen Bauteilen hin zu komplexen, mehrere Meter gro\u00dfen Flugzeugstrukturen und Teilsystemen verlagert, die aus Superlegierungen und hochwertigem Aluminium hergestellt werden. Insgesamt wird erwartet, dass der indische Markt f\u00fcr Luft- und Raumfahrtkomponenten bis zum Haushaltsjahr 2029 von 1,5 Milliarden US-Dollar auf 4 Milliarden US-Dollar wachsen wird, was einer j\u00e4hrlichen Wachstumsrate von 28 Prozent entspricht.<\/p>\n<h4><strong>Die Rolle der Privatwirtschaft<\/strong><\/h4>\n<p>Im Haushaltsjahr 2025\/26 entfielen 24 Prozent der gesamten R\u00fcstungsproduktion Indiens auf den privaten Sektor\u00a0\u2012 diese erreichte mit rund 5 Milliarden US-Dollar einen neuen H\u00f6chststand. Auch die gesamten R\u00fcstungsexporte erreichten mit 4,6 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekordwert. Davon entfielen 45 Prozent auf den privaten Sektor, der Rest stammte von etablierten staatlichen R\u00fcstungsunternehmen.<\/p>\n<p>Dieses Wachstum ist auf staatliche Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der lokalen Produktion, h\u00f6here Budgets f\u00fcr die Beschaffung im Inland sowie Importbeschr\u00e4nkungen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Zum privaten Verteidigungssektor Indiens geh\u00f6ren Tochterunternehmen gro\u00dfer Industriekonzerne wie Tata Advanced Systems, Larsen &amp; Toubro (L&amp;T), Mahindra Defence Systems, Bharat Forge (Kalyani-Gruppe) und Adani Defense &amp; Aerospace. Vor kurzem k\u00fcndigte Reliance Industries \u2013 einer der gr\u00f6\u00dften privaten Konzerne Indiens \u2013 eine Zusammenarbeit mit dem britischen Konzern Rolls-Royce an, um Flugzeugtriebwerke in Indien herzustellen.<\/p>\n<p>Unternehmen wie Data Patterns und Astra Microwave stellen Avionik, elektronische Kampfsysteme und Radarkomponenten her, w\u00e4hrend sich Zen Technologies auf Anti-Drohnen-Systeme und Kampfsimulationen konzentriert. Solar Industries produziert Pr\u00e4zisionsmunition und milit\u00e4rische Sprengstoffe, und MKU ist ein bedeutender Lieferant von ballistischem Panzerschutz und milit\u00e4rischer elektrooptischer Ausr\u00fcstung, darunter Nachtsicht- und W\u00e4rmebildsysteme.<\/p>\n<p>Das Wachstum wurde durch Ma\u00dfnahmen vorangetrieben, die 75 Prozent des Investitionsbudgets f\u00fcr die Modernisierung des Milit\u00e4rs f\u00fcr inl\u00e4ndische Unternehmen reservieren, sowie durch sechs &#8222;Positive Indigenization Lists&#8220; (zu Deutsch: Positivlisten f\u00fcr einheimische Beschaffung), die die Einfuhr von mehr als 5.500 Verteidigungsg\u00fctern und Baugruppen beschr\u00e4nken. Bemerkenswert ist, dass Indien bis zu 74 Prozent ausl\u00e4ndischer Direktinvestitionen im Rahmen des automatischen Verfahrens zul\u00e4sst, um den Technologietransfer zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<h4><strong>Von der Lizenzproduktion hin zu indischem geistigen Eigentum<\/strong><\/h4>\n<p>Seit Jahrzehnten fertigt Indien russische R\u00fcstungsg\u00fcter in Lizenz. Ein Gro\u00dfteil der noch in Indien hergestellten Produkte f\u00e4llt in die Kategorie &#8222;Build-to-Print&#8220;, bei der die Konstruktionsunterlagen \u2013 und oft auch die Rohstoffe \u2013 vom ausl\u00e4ndischen Originalhersteller (OEM) bereitgestellt werden. Tats\u00e4chlich \u00fcbernimmt Indien die Fertigung, doch die Kontrolle \u00fcber die Endverwendung verbleibt beim OEM. Die Lizenzproduktion gew\u00e4hrt lediglich ein vor\u00fcbergehendes und begrenztes Recht zur Herstellung oder zum Verkauf eines Produkts. Die Kerntechnologie, die Quellcodes, die Konstruktionsdaten und die Patente verbleiben beim ausl\u00e4ndischen Lizenzgeber. Das bedeutet, dass Indien das Produkt ohne Genehmigung weder frei modifizieren noch exportieren darf.<\/p>\n<p>Selbst im Fall von BrahMos stammt das urspr\u00fcngliche Design aus Russland, auch wenn nun von Indien entwickelte Verbesserungen integriert werden. Da es sich um ein unabh\u00e4ngiges Joint Venture handelt, bietet es gr\u00f6\u00dfere Flexibilit\u00e4t, insbesondere im Exportbereich. Ebenso basieren die von Indien angebotenen Modernisierungen des T-90 weitgehend auf im Inland entwickelten Systemen. Dies macht das indisch-russische Modell zu einer praktischen Win-Win-Situation. Doch Verteidigungstechnologie ist hochmodern: Ihre Entwicklung erfordert jahrelange Forschung, sie veraltet schnell und wird selten uneingeschr\u00e4nkt weitergegeben. Solche Technologien werden von den betreffenden L\u00e4ndern sorgf\u00e4ltig gesch\u00fctzt. Wenn Indien ein eigenst\u00e4ndiger Verteidigungshersteller und -exporteur werden will, muss es eine eigene Konstruktionsbasis aufbauen.<\/p>\n<p>Das bedeutet, weitaus mehr in Forschung und Entwicklung zu investieren. Indien gibt derzeit nur 0,6 Prozent seines BIP f\u00fcr Forschung und Entwicklung aus, verglichen mit 2,7 Prozent in China und 3,6 Prozent in den USA. Um im eigenen Land echtes geistiges Eigentum aufzubauen, muss Indien \u00fcber die Flie\u00dfbandproduktion hinausgehen und sich in Richtung eigenst\u00e4ndiger Konstruktion, Softwareentwicklung sowie inl\u00e4ndischer Eigentumsrechte an Patenten und Know-how bewegen. Zuk\u00fcnftige Vertr\u00e4ge, Joint Ventures und Besch\u00e4ftigungsvereinbarungen sollten sicherstellen, dass in Indien geschaffenes geistiges Eigentum bei indischen Unternehmen verbleibt und nicht automatisch an ausl\u00e4ndische Partner \u00fcbergeht.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung aus dem <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/swentr.site\/india\/645322-indias-defense-export-story\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Generalleutnant der Luftstreitkr\u00e4fte (im Ruhestand)\u00a0<strong>Anil Chopra<\/strong>\u00a0ist ein erfahrener Kampfjet-Testpilot der indischen Luftwaffe und ehemaliger Generaldirektor des Zentrums f\u00fcr Luftmachtstudien in Neu-Delhi.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema\u00a0<\/strong>\u2013 <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/international\/291166-kreml-gibt-einzelheiten-zu-putins-bevorstehendem-besuch-in-neu-delhi-bekannt\/\">Kreml gibt Einzelheiten zu Putins bevorstehendem Besuch in Neu-Delhi bekannt<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7cq8vw\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Anil Chopra Indien verzeichnete im Haushaltsjahr 2025\/26 eine Rekordproduktion im Verteidigungsbereich in H\u00f6he von rund 18,6 Milliarden US-Dollar, wobei die R\u00fcstungsexporte um 63 Prozent auf 4,6 Milliarden US-Dollar stiegen. 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