{"id":4568,"date":"2026-05-23T11:12:26","date_gmt":"2026-05-23T09:12:26","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/poli\/who-vertrag-sechser-im-lotto-fuer-die-pharmaindustrie-anwalt-kruse-packt-aus\/"},"modified":"2026-05-23T11:12:26","modified_gmt":"2026-05-23T09:12:26","slug":"who-vertrag-sechser-im-lotto-fuer-die-pharmaindustrie-anwalt-kruse-packt-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/poli\/who-vertrag-sechser-im-lotto-fuer-die-pharmaindustrie-anwalt-kruse-packt-aus\/","title":{"rendered":"<div>WHO-Vertrag: \u201eSechser im Lotto&#8220; f\u00fcr die Pharmaindustrie \u2013 Anwalt Kruse packt aus<\/div>"},"content":{"rendered":"<div>Im exxpress-Exklusiv-Interview spricht Schweizer Anwalt Philipp Kruse Klartext: Erreger-B\u00f6rse f\u00fcr 196 L\u00e4nder, Notfallzulassungen in 60 Tagen, WHO als globale Wahrheitsinstanz \u2013 und neun Fragen die kein Parlament beantworten will. W\u00e4hrend in Genf die 79. WHO-Generalversammlung tagt, ist klar: Der Pandemievertrag kommt vorerst nicht. Der entscheidende Anhang \u2013 das sogenannte PABS-System \u2013 konnte auch diese Woche nicht finalisiert werden. Verhandlungen gehen weiter, fr\u00fchestens 2027 gibt es ein Ergebnis. F\u00fcr Philipp Kruse ist das keine \u00dcberraschung \u2013 sondern eine Best\u00e4tigung. exxpress hat den profilierten Anwalt exklusiv zum Interview getroffen und dabei erfahren: Was in diesen Vertr\u00e4gen steht ist weitaus brisanter als die meisten ahnen. \u201eEin Sechser im Lotto&#8220; Philipp Kruse verfolgt die WHO-Vertragsverhandlungen seit Anfang 2022. Im exklusiven exxpress-Interview \u2013 gef\u00fchrt am 20. Mai 2026, einen Tag nach dem WHO-Beschluss \u2013 erkl\u00e4rte er den aktuellen Stand und was seiner Meinung nach auf dem Spiel steht. Den PABS (Pathogen Access and Benefit Sharing)-Annex, also jenen offenen Punkt der den Pandemievertrag seit \u00fcber einem Jahr blockiert, bezeichnete Kruse im Interview als \u201eErreger-B\u00f6rse\u201d \u2013 und das nicht ohne Grund. Die Idee dahinter: Sobald ein Mitgliedstaat einen Erreger mit pandemischem Potenzial entdeckt, soll er verpflichtet sein diesen auf eine globale WHO-Plattform hochzuladen und physisch an ein Referenzlabor zu schicken. Alle 196 Mitgliedstaaten \u2013 und auch Impfstoffhersteller \u2013 sollen dann Zugang erhalten. Warum das gef\u00e4hrlich ist, erkl\u00e4rte Kruse so: \u201eWenn Sie dort global die gef\u00e4hrlichsten Erreger, die Sie finden, hochladen und verf\u00fcgbar machen f\u00fcr alle Mitgliedstaaten und verf\u00fcgbar machen auch f\u00fcr \u00f6konomisch interessierte Hersteller, dann haben wir eine unglaubliche Risikoquelle. Und wenn man dann noch das \u00f6konomische Motiv, diese Erreger zur Geldmaschine zu machen, ber\u00fccksichtigt, dann ist die Versuchung enorm gro\u00df, die n\u00e4chste Pandemie in Gang zu setzen, um m\u00f6glichst viel Impfstoffe zu verkaufen.\u201d Den Pandemievertrag insgesamt beschrieb er als das, was es f\u00fcr die Pharmaindustrie bedeuten w\u00fcrde: \u201eDas ist ein Sechser im Lotto, wenn es einem gelingt, ein Produkt bereitzuhalten, f\u00fcr welches der globale Gesundheitsnotstand ausgerufen wird.\u201d Die drei gef\u00e4hrlichsten Punkte des Pandemievertrags Erstens: Regulatory Strengthening \u2013 Geschwindigkeit vor Sicherheit. Artikel 8 des Pandemievertrags verpflichtet Mitgliedstaaten ihre nationalen Zulassungsbeh\u00f6rden zu st\u00e4rken und zu beschleunigen. Ziel soll sein, in rund 60 Tagen eine Notfallzulassung aus dem Boden zu stampfen. Explizit genannt werden dabei auch sogenannte \u201eGene-modifying Products\u201d \u2013 also genbasierte Therapien. Kruse dazu: \u201eDas hei\u00dft, das, was wir alle beanstanden, eine Technologie von allerh\u00f6chster experimenteller Qualit\u00e4t soll als Standard etabliert werden \u2013 und das noch mit maximaler Geschwindigkeit. Also Geschwindigkeit vor Sicherheit.\u201d Zweitens: PABS \u2013 Multiplikation von Risiken. Das noch nicht fertig verhandelte PABS-System soll alle 196 Mitgliedstaaten zur permanenten, rund um die Uhr laufenden \u00dcberwachung ihres gesamten Territoriums verpflichten \u2013 inklusive Abwasser und Natur, mittels Gensequenzierung. Gefundene Pathogene m\u00fcssen auf die globale Plattform hochgeladen werden. Kruse verwies dabei auf die erschreckende Ausgangslage: Allein in den USA kommt es laut offiziellen CDC-Daten j\u00e4hrlich zu \u00fcber 100 unbeabsichtigten Freisetzungen von Pandemieerregern aus Laboren. Auf 196 L\u00e4nder hochgerechnet, mit noch mehr Laboren und noch weniger Kontrolle, sei das Risiko einer Fehlentwicklung enorm \u2013 zumal der Vertrag keine wirksamen Sicherheitsvorkehrungen gegen Gain-of-Function-Forschung vorsehe. Drittens: Infodemics \u2013 die WHO definiert die Wahrheit. Sowohl im Pandemievertrag (Artikel 16) als auch in den bereits seit September 2025 geltenden ge\u00e4nderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV, Annex 1) ist verankert, dass Staaten Kapazit\u00e4ten zur Bek\u00e4mpfung von Fehlinformation aufbauen m\u00fcssen. Die WHO gibt den sogenannten \u201eGoldstandard\u201d vor \u2013 also was als wissenschaftlich anerkannte Information gilt. Kruse erkl\u00e4rte im Interview: \u201eDie WHO bestimmt, woher kommt die Gefahr, ist Sars-CoV-2 wirklich extrem gef\u00e4hrlich oder nicht und was ist das Gegenmittel. Das ist zwar kein Befehl, aber weil die WHO die Definitionsmacht hat und weil die WHO die Informationen, die sie ausgibt, als Goldstandard von allen \u00c4rzten weltweit beachtet werden m\u00fcssen und von den Regierungen \u2013 wirkt es genau gleich wie wenn es ein Befehl w\u00e4re.\u201d Laut Kruse laufe das letztlich auf einen Versto\u00df gegen den N\u00fcrnberger Kodex hinaus \u2013 jene nach dem Zweiten Weltkrieg kodifizierte Norm die medizinische Versuche ohne vollst\u00e4ndige Information und freiwillige Zustimmung verbietet. Dieser Grundsatz gilt laut dem Internationalen Pakt \u00fcber b\u00fcrgerliche und politische Rechte (ICCPR, Artikel 7) auch w\u00e4hrend Gesundheitsnotst\u00e4nde \u2013 ausnahmslos. Neun Fragen \u2013 alle mit Nein beantwortet Kruse hatte bereits bei der Veranstaltung \u201eWHO Unmasked\u201d am 12. Mai 2026 im Europ\u00e4ischen Parlament in Br\u00fcssel neun Fragen formuliert die Parlamente seiner Meinung nach beantworten m\u00fcssen bevor sie neue WHO-Vertr\u00e4ge ratifizieren \u2013 exxpress berichtete. Im exklusiven exxpress-Interview bekr\u00e4ftigte er diese Forderung \u2013 und verwies darauf dass diese Fragen nicht komplex oder juristisch abstrakt seien, sondern grundlegende Qualit\u00e4tsstandards wie sie in jedem gut gef\u00fchrten Unternehmen selbstverst\u00e4ndlich w\u00e4ren. Sein Befund zu allen neun: Die WHO habe ihre Aufgaben nicht erf\u00fcllt. Frage 1: Hat die WHO das Risiko von SARS-CoV-2 korrekt bewertet \u2013 oder hat sie einen falschen Gesundheitsnotstand ausgerufen? Kruse verwies auf die Affenpocken-Entscheidung als Beleg daf\u00fcr wie der PHEIC-Mechanismus funktioniert: Als es um die Ausrufung eines Affenpocken-Notstands ging, stimmten f\u00fcnf von neun Experten des Notfallausschusses dagegen. WHO-Generaldirektor Tedros folgte der Minderheit. Derselbe Ausschuss wird vom Generaldirektor selbst eingesetzt und kann jederzeit abgesetzt werden \u2013 eine unabh\u00e4ngige Kontrolle existiert nicht. Frage 2: Hat die WHO den Ursprung der Pandemie ausreichend untersucht \u2013 einschlie\u00dflich der M\u00f6glichkeit eines Laborursprungs? Das WHO-Untersuchungsteam in Wuhan wurde von Peter Daszak von EcoHealth Alliance geleitet \u2013 demselben Forscher der seit 2013 mit dem Wuhan Institut f\u00fcr Virologie zusammengearbeitet hatte um Fledermaus-Coronaviren auf Menschen \u00fcbertragbar zu machen. Sein Fazit: Laborausbruch \u201eextrem unwahrscheinlich.\u201d Heute stufen s\u00e4mtliche wesentlichen Geheimdienste der Welt \u2013 darunter CIA, FBI, US-Energieministerium und der deutsche BND \u2013 einen Laborursprung als wahrscheinlichste Erkl\u00e4rung ein. Das Wei\u00dfe Haus ver\u00f6ffentlichte im April 2025 auf seiner offiziellen Website ein Dokument unter dem Titel \u201eLab Leak: The True Origins of COVID-19\u2033. Die WHO h\u00e4lt bis heute an der nat\u00fcrlichen Quelle fest. Frage 3: Hat die WHO die Risiken der mRNA-Produkte korrekt bewertet? Kruse verwies auf den k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Schweizer Beschaffungsvertrag mit Pfizer: Er zeige eine totale Asymmetrie \u2013 astronomische Summen ohne jede Garantie f\u00fcr Qualit\u00e4t, Wirksamkeit oder Sicherheit. Ohne den WHO-PHEIC w\u00e4ren die Notfallzulassungen in den USA, Europa und der Schweiz rechtlich nicht m\u00f6glich gewesen. Zus\u00e4tzlich zitierte er aus einer Studie die im renommierten Fachjournal Open Forum Infectious Diseases ver\u00f6ffentlicht wurde: Je h\u00e4ufiger jemand geimpft wurde, desto h\u00f6her war das Risiko an COVID-19 zu erkranken. Die WHO ignoriere diese empirischen Daten bis heute. Frage 4: Hat die WHO klar, akkurat und ehrlich kommuniziert? Kruse nannte in diesem Zusammenhang die WHO-Kommunikationsstrategie rund um die Impfstoffe: Die Organisation empfahl Impfungen auch f\u00fcr Personengruppen bei denen das Nutzen-Risiko-Verh\u00e4ltnis wissenschaftlich nicht belegt war \u2013 und bezeichnete Kritiker \u00f6ffentlich als Problem. Tedros sagte am 28. Mai 2024 w\u00f6rtlich: \u201eI think it\u2019s time to be more aggressive in pushing back on anti-vaxxers.\u201d Ein After-Action-Review \u2013 also eine offizielle Selbstkritik \u2013 hat die WHO nie durchgef\u00fchrt. Frage 5: Hat die WHO eine offene wissenschaftliche Debatte erm\u00f6glicht? Die WHO hat Vertr\u00e4ge mit allen gro\u00dfen Tech-Plattformen abgeschlossen. In deren Nutzungsbedingungen steht dass nichts gepostet werden darf was WHO-Richtlinien widerspricht. Kruse nannte ein konkretes Gerichtsurteil: Das Kammergericht Berlin erkl\u00e4rte die Sperrung eines LinkedIn-Nutzers wegen impfkritischer Posts f\u00fcr rechtm\u00e4\u00dfig \u2013 mit Verweis auf eben diese Nutzungsbedingungen. Gleichzeitig betrieb die WHO ab 2022 ein eigenes \u201eVaccine Crisis Communication Manual\u201d \u2013 ein Schritt-f\u00fcr-Schritt-Leitfaden f\u00fcr L\u00e4nder wie sie auf Ereignisse reagieren sollen \u201edie das Vertrauen der \u00d6ffentlichkeit in Impfstoffe untergraben k\u00f6nnten.\u201d Das Dokument ist auf der WHO-Website abrufbar. Frage 6: Hat die WHO Menschenrechte und Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit respektiert? Kruse verwies auf die konkreten Folgen der WHO-Empfehlungen die von Regierungen weltweit ohne eigene Grundrechtspr\u00fcfung umgesetzt wurden: vereinsamte Sterbende hinter Glasscheiben, massiver Anstieg psychischer Erkrankungen bei Kindern, explodierte Suizidraten, wirtschaftliche Sch\u00e4den in historischem Ausma\u00df. Der Internationale Pakt \u00fcber b\u00fcrgerliche und politische Rechte (ICCPR, Artikel 7) verbietet medizinische Versuche ohne vollst\u00e4ndige Information und freiwillige Zustimmung \u2013 ausnahmslos, auch in Notstandssituationen. Kruse: \u201eDas ist der N\u00fcrnberger Kodex \u2013 und wir haben es auch explizit kodifiziert. Das ist eine zwingende Norm die sogar w\u00e4hrend Gesundheitsnotst\u00e4nde ohne Ausnahme immer gilt.\u201d Frage 7: Blieb die WHO unabh\u00e4ngig von Spendern? \u00dcber 80 Prozent des WHO-Budgets stammen aus zweckgebundenen freiwilligen Beitr\u00e4gen \u2013 eine strukturelle Abh\u00e4ngigkeit die laut Kruse direkt der WHO-Verfassung widerspricht, die in Artikel 37 jede externe Einflussnahme untersagt. Zur Veranschaulichung verwies Kruse auf eine im Oktober 2025 im renommierten British Medical Journal ver\u00f6ffentlichte Studie: Die Bill &amp; Melinda Gates Foundation \u00fcberwies zwischen 2000 und 2024 insgesamt 5,5 Milliarden Dollar an die WHO \u2013 davon 58,9 Prozent zweckgebunden f\u00fcr Polio, obwohl Polio einen minimalen Anteil der globalen Krankheitslast ausmacht. Wer zahlt bestimmt die Priorit\u00e4ten \u2013 unabh\u00e4ngig davon was die Weltbev\u00f6lkerung tats\u00e4chlich braucht. Frage 8: Hat die WHO etablierte Sicherheitsstandards gewahrt? In der Emergency Use Listing Procedure \u2013 dem WHO-Verfahren f\u00fcr Notfallprodukte \u2013 beh\u00e4lt sich die WHO laut Kruse die volle Kontrolle \u00fcber Expertengutachten vor. Das hei\u00dft: Auch wenn Experten feststellen dass ein Produkt schadet oder keinen Nutzen hat, kann die WHO dieses Ergebnis unter Verschluss halten und das Produkt trotzdem auf die Notfallliste setzen. Das Dokument ist auf der WHO-Website ver\u00f6ffentlicht. Kruse: \u201eDas ist kein Sicherheitsstandard \u2013 das ist das Gegenteil.\u201d Frage 9: Haben die internen Kontrollmechanismen der WHO funktioniert? Kruse verwies darauf dass die WHO zwar \u00fcber ein Office of Internal Oversight Services, ein internes Kontrollrahmenwerk und einen Exekutivrat verf\u00fcgt \u2013 in der Praxis aber kein einziges dieser Instrumente eingegriffen hat. Dazu: WHO-Mitarbeiter wurden glaubhaft der sexuellen Ausbeutung von Frauen w\u00e4hrend des Ebola-Einsatzes im Kongo beschuldigt, ohne ernsthafte Konsequenzen. Und: Unabh\u00e4ngige internationale Pr\u00fcfer attestierten der WHO sowohl bei Ebola als auch bei COVID-19 zu langsames Handeln \u2013 ohne dass daraus gelernt wurde. Kruses Fazit im Interview: \u201eWenn es nicht m\u00f6glich ist, innerhalb von f\u00fcnf Jahren ein einziges Gericht zur \u00dcberpr\u00fcfung der WHO-Daten zu bewegen, ist der Beweis erbracht \u2013 die Justiz funktioniert hier nicht mehr.\u201d Kein Audit \u2013 kein Vertrag Seine zentrale Forderung fasste Kruse so zusammen: Vor jeder Ratifizierung neuer WHO-Vertr\u00e4ge brauche es ein externes Audit \u2013 eine unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung des WHO-Pandemiemanagements der Jahre 2020 bis 2025. Im Nachgespr\u00e4ch stellte Kruse per WhatsApp klar, dass er damit kein bereits bestehendes WHO-Verfahren meine. Es handle sich um ein universelles Qualit\u00e4tssicherungsprinzip das in s\u00e4mtlichen Branchen der Wirtschaft, im \u00f6ffentlichen Sektor und insbesondere im Arzneimittelbereich Standard sei: \u201eErst wenn innerhalb der Parlamente der Mitgliedstaaten die Notwendigkeit einer externen \u00dcberpr\u00fcfung verstanden wird, kann man in einer zweiten Phase auch Fragen der Haftung adressieren und letztlich die Immunit\u00e4t der WHO direkt attackieren.\u201d Als historisches Vorbild nannte Kruse die Aufarbeitung der H1N1-Schweinegrippe 2009: Damals untersuchte der Europarat in einem unabh\u00e4ngigen Bericht ob die WHO-Reaktion verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig war. Der Bericht stellte unter anderem mangelnde Transparenz, ungeb\u00fchrlichen Einfluss privater Interessen und eine \u00fcbertriebene Panikmache fest. 2010 untersuchte auch der franz\u00f6sische Senat den Fall \u2013 mit demselben Ergebnis. Kruses Botschaft an die nationalen Parlamente: Wer einer Organisation deren Bilanz so aussieht neue und weitreichendere Befugnisse gibt, handle fahrl\u00e4ssig. Und: \u201eWenn es nicht m\u00f6glich ist, innerhalb von f\u00fcnf Jahren ein einziges Gericht zur \u00dcberpr\u00fcfung der WHO-Daten zu bewegen, ist der Beweis erbracht \u2013 die Justiz funktioniert hier nicht mehr.\u201d<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im exxpress-Exklusiv-Interview spricht Schweizer Anwalt Philipp Kruse Klartext: Erreger-B\u00f6rse f\u00fcr 196 L\u00e4nder, Notfallzulassungen in 60 Tagen, WHO als globale Wahrheitsinstanz \u2013 und neun Fragen die kein Parlament beantworten will. W\u00e4hrend in Genf die 79. WHO-Generalversammlung tagt, ist klar: Der Pandemievertrag kommt vorerst nicht. 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