{"id":4763,"date":"2026-05-24T15:47:40","date_gmt":"2026-05-24T13:47:40","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/medienkritik\/brief-aus-budapest-10-ungarns-brutaler-epochenwechsel-von-gabor-stier\/"},"modified":"2026-05-24T15:47:40","modified_gmt":"2026-05-24T13:47:40","slug":"brief-aus-budapest-10-ungarns-brutaler-epochenwechsel-von-gabor-stier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/medienkritik\/brief-aus-budapest-10-ungarns-brutaler-epochenwechsel-von-gabor-stier\/","title":{"rendered":"\u201eBrief aus Budapest #10\u201c: Ungarns brutaler Epochenwechsel | Von G\u00e1bor Stier"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>P\u00e9ter Magyars Abrechnung mit dem System Orb\u00e1n<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>G\u00e1bor Stier<\/strong> \u2013 aus dem Ungarischen \u00fcbersetzt von <strong>\u00c9va P\u00e9li<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>Die EU atmet auf, Viktor Orb\u00e1n ist gest\u00fcrzt und die siegreiche Tisza-Partei dr\u00e4ngt zur\u00fcck in die Gunst Br\u00fcssels. Mit mitrei\u00dfender Dynamik hat Ungarns neuer Ministerpr\u00e4sident P\u00e9ter Magyar die Macht \u00fcbernommen. Noch ersch\u00f6pft sich dieses enorme Selbstbewusstsein zwar vorwiegend in politischer Inszenierung \u2013 das st\u00f6rt im Moment jedoch die Wenigsten, da die ehemalige Regierungspartei im Schockzustand um ihr nacktes \u00dcberleben k\u00e4mpft. In dieser aufgeheizten Lage wird es nicht leicht sein, die Emotionen zu z\u00fcgeln, die nach 16 Jahren in der Opposition nun aus den Siegern hervorbrechen. Eine \u00c4ra der ungarischen Politik ist unwiderruflich zu Ende gegangen. Wohin die Reise f\u00fcr das Land jedoch geht, bleibt v\u00f6llig unklar.<\/p>\n<p>Zuletzt gab es ein Ph\u00e4nomen wie vor mehr als sechs Jahren, Anfang 2020: Die Rendite zehnj\u00e4hriger ungarischer Staatsanleihen fiel unter das Niveau vergleichbarer polnischer Papiere. In den ersten viereinhalb Monaten dieses Jahres avancierten nun die ungarischen Staatspapiere unangefochten zu den Stars des EU-Marktes. Wurden in den vergangenen Jahren meist Estland, Polen, die Slowakei oder Rum\u00e4nien als Mustersch\u00fcler der Region angef\u00fchrt, bricht nun offenbar die \u00c4ra des \u201eBeispiellandes Ungarn\u201c an. Auch der Forint legte nach der Ank\u00fcndigung, dass die neue Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode die Kriterien f\u00fcr den Euro-Beitritt erf\u00fcllen will, spektakul\u00e4r zu.<\/p>\n<p>Die M\u00e4rkte vertrauen dem ungarischen Machtwechsel also \u2013 und auch das Land selbst befindet sich vorerst in euphorischer Stimmung. Zumindest jene Mehrheit von 3,3 Millionen W\u00e4hlern, mit deren Stimmen P\u00e9ter Magyars Tisza-Partei eine Zweidrittelmehrheit im Parlament errungen hat. Nach der Wahlnacht feierten seine Anh\u00e4nger auch den Tag der Ernennung des Ministerpr\u00e4sidenten mit einer gigantischen Party. Dieser Teil der Gesellschaft erlebt den Regierungswechsel wie den Ausbruch aus einer Diktatur oder die Entlassung aus dem Gef\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>Die neue F\u00fchrung bespielt dieses Gef\u00fchl ganz bewusst: Sie spricht von einer \u201eWende\u201c, nimmt grob und oft an den Grenzen der Rechtsstaatlichkeit Rache an den Besiegten und betreibt \u00fcber ihre Dominanz in den sozialen Medien eine kontinuierliche Aufwiegelung. Es \u00fcberrascht kaum, dass sich nun viele den Siegern anschlie\u00dfen; das Gedr\u00e4nge auf dem \u201eWeg nach Damaskus\u201c ist gro\u00df. Die Umfragewerte der Tisza-Partei kratzen bereits an der 70-Prozent-Marke, w\u00e4hrend die Fidesz bei etwa 20 Prozent herumd\u00fcmpelt. Auch Magyars pers\u00f6nliche Popularit\u00e4t ist doppelt so hoch wie die von Viktor Orb\u00e1n \u2013 den in dieser Lynchstimmung laut einer aktuellen Umfrage zwei Drittel der Befragten am liebsten vor Gericht sehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die vom Sieg berauschte neue F\u00fchrung verspricht zwar eine Aufarbeitung, doch das Ganze gleicht bisher eher einer r\u00fccksichtslosen Abrechnung. Angetrieben von Vergeltungsdrang ist der hyperaktive neue Regierungschef ganz in seinem Element und stellt klar, dass es f\u00fcr die engere Fidesz-Elite keine Gnade geben wird. Mit diesem jakobinischen Eifer liefert er der aufgewiegelten gesellschaftlichen Mehrheit die ersehnte Genugtuung, sch\u00fcchtert die Verlierer ein und demontiert das System Orb\u00e1n endg\u00fcltig. Magyar treibt die Demagogie auf die Spitze, indem er das B\u00fcro des ehemaligen Ministerpr\u00e4sidenten sowie mehrere der sanierten Ministerien im Budaer Burgviertel f\u00fcr das Publikum \u00f6ffnet. In pers\u00f6nlichen F\u00fchrungen inszeniert er dort den \u201eLuxus\u201c der Vorg\u00e4nger, und seine Anh\u00e4nger h\u00e4ngen an seinen Lippen.<\/p>\n<p>Ob Ausschussanh\u00f6rungen, Amts\u00fcbergaben oder die Ministervereidigung \u2013 er nutzt jede B\u00fchne, um die Mitglieder der abgetretenen Regierung zu dem\u00fctigen, sie als feige darzustellen und sie unbarmherzig mit dem Zustand des Landes und ihren umstrittenen Entscheidungen zu konfrontieren. Den Wahlkampfmodus beh\u00e4lt er nahtlos bei: Schon in seiner Antrittsrede forderte er die h\u00f6chsten W\u00fcrdentr\u00e4ger des Staates zum R\u00fccktritt auf, darunter den Staatspr\u00e4sidenten. Viele schockierte er zudem mit der Dem\u00fctigung ebendieses Staatsoberhaupts Tam\u00e1s Sulyok: Bei der \u00dcbergabe der Ernennungsurkunden untersagte Magyar ihm sogar das traditionelle gemeinsame Foto mit den Ministern. Die Medien, die sich im Handumdrehen von Oppositions- zu Regierungsorganen gewandelt haben, assistieren diesem Schauspiel verst\u00e4ndnisvoll und v\u00f6llig kritiklos.<\/p>\n<p>Magyar bedient perfekt die Algorithmen der modernen Politik, die auf Konflikt, sofortige Reaktion und Spott setzen. Das bringt kurzfristig Applaus, besch\u00e4digt langfristig jedoch die W\u00fcrde und das Gewicht des Ministerpr\u00e4sidentenamtes. Unterdessen fragen sich immer mehr Beobachter, wann eigentlich das echte Regieren beginnt. Selbst im eigenen Lager zuckt der eine oder andere Intellektuelle zusammen, wenn der Regierungschef den Tonfall eines \u201ezutiefst entt\u00e4uschten Oberlehrers\u201c anschl\u00e4gt, um dem Orb\u00e1n-Machtzirkel seine S\u00fcnden vorzulesen. Solche Auftritte werden im eigenen Lager bereits als kontraproduktiv eingestuft.<\/p>\n<p>Kritiker warnen, dass viele neue Spitzenpolitiker zu sp\u00e4t begreifen, dass Politik weder ein Stammtisch noch eine Facebook-Kommentarspalte ist. Wer als Ministerpr\u00e4sident auf dem sprachlichen Niveau eines Internet-Kommentators kommuniziert, erntet zwar schnellen Beifall, wertet die eigene Position aber dauerhaft ab. Weil die Erkenntnis fehlt, dass die F\u00fchrung eines Landes kein Gladiatorenkampf ist. Wahre St\u00e4rke zeigt sich nicht immer im Angriff, sondern oft in der Selbstkontrolle \u2013 darin, eine harte Antwort geben zu k\u00f6nnen, es aber bewusst nicht zu tun.<\/p>\n<p>Die kleinere H\u00e4lfte der ungarischen Gesellschaft hat sich unterdessen noch immer nicht vom Schock \u00fcber das Ausma\u00df dieser Niederlage erholt. Auch die ehemalige Regierungspartei sucht m\u00fchsam ihre Rolle, nachdem mehrere ihrer prominenten K\u00f6pfe \u2013 allen voran Orb\u00e1n \u2013 ihr Parlamentsmandat gar nicht erst angetreten haben. Der abgetretene Regierungschef hielt im Parlament keine Abschiedsrede und gl\u00e4nzte auch bei der Amtseinf\u00fchrung seines Nachfolgers durch Abwesenheit. Nach dem Verlust der politischen Mitte versucht Orb\u00e1n nun, die Fidesz von unten und vom rechten Rand aus neu aufzubauen, w\u00e4hrend Parteif\u00fchrung und Basis gleicherma\u00dfen die Ursachen des Debakels analysieren.<\/p>\n<p>Treffend bemerkte der bis vor Kurzem f\u00fcr EU-Angelegenheiten zust\u00e4ndige Minister J\u00e1nos B\u00f3ka, dass die Fidesz nicht einfach nur eine Wahl verloren, sondern den realen Zustand des Landes fundamental missverstanden habe. Das Potenzial jener rund einen Million W\u00e4hler wurde schlicht \u00fcbersehen, die am Ende zur Tisza abwanderten. B\u00f3ka konstatiert, dass das politische Universum der Rechten massiv an Glaubw\u00fcrdigkeit eingeb\u00fc\u00dft hat; die Korruptionsvorw\u00fcrfe blieben an der Fidesz haften, und das demonstrative \u201eLuxusleben\u201c einzelner Akteure schlug auf die gesamte politische Gemeinschaft zur\u00fcck. Im rechten Lager wei\u00df man, dass es f\u00fcr die Fidesz jetzt um die nackte Existenz geht. Wenn das Abdriften in die Versenkung verhindert werden soll, bleibt f\u00fcr eine radikale Erneuerung kaum Zeit. Der Aufbau einer Opposition mit echtem politischem Gewicht w\u00fcrde im \u00dcbrigen auch dem Land guttun, das nun schon wieder ohne funktionierende \u201eChecks and Balances\u201c (Gewaltenteilung) dasteht.<\/p>\n<p>Rekordhohe Umfragewerte, t\u00e4glicher politischer Aktivismus, eine Dauershow auf der politischen B\u00fchne und ein v\u00f6llig monopolisiertes Kommunikationsfeld: Derzeit hat die Tisza-Partei massiven R\u00fcckenwind. Doch schon bald werden die komplexen Sachthemen auf den Tisch kommen, bei denen es schlicht unm\u00f6glich sein wird, alle Str\u00f6mungen des eigenen Lagers zufriedenzustellen. Denn diese politische Formation ist aktuell eher eine breite Sammelbewegung oder Zweckkoalition als eine klassische Partei. Sie ist politisch noch ungesichert und st\u00fctzt sich mehr auf ein Experten-Netzwerk als auf gewachsene Strukturen. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter droht daher Entt\u00e4uschung an allen Fronten: Es lassen sich nicht gleichzeitig die Interessen des Mitte-Rechts-Fl\u00fcgels, der globalistischen, an multinationale Konzerne angedockten Kreise und der lautstarken, radikalen Liberalen bedienen. Momentan schl\u00e4gt das Pendel eher in Richtung Letzterer aus. Magyar muss sich jedoch entscheiden: Baut er eine gem\u00e4\u00dfigt konservative, atlantische Partei auf und besetzt den Raum der Fidesz, oder driftet er ins liberale Milieu ab \u2013 dann wird dieses Lager ihn am Ende selbst verschlingen. Letzteres Szenario w\u00fcrde der Fidesz die T\u00fcr f\u00fcr ein Comeback \u00f6ffnen. Das geschrumpfte Restlager hinter Orb\u00e1n kann vorerst allerdings nur auf die Fehler der neuen Regierung hoffen und aus deren Fehltritten Kapital schlagen.<\/p>\n<p>Die fundamentale Doppelmoral und die von inneren Widerspr\u00fcchen gepr\u00e4gte Kommunikation lassen sich nicht ewig durchhalten. Es ist unm\u00f6glich, gleichzeitig ein \u201eLand der Liebe\u201c und der nationalen Einheit zu predigen und parallel mit aggressivem, jakobinischem Elan eine blutige Rachekampagne gegen die alte Elite zu fahren. Die neue Regierung muss sich entscheiden, ob sie eine rechtsstaatliche Aufarbeitung oder eine reine Abrechnung will. Wo liegen die gesetzlichen Grenzen der Verm\u00f6gensr\u00fcckf\u00fchrung? Wie lange wird sich dieser Prozess hinziehen und den Fokus von den dr\u00e4ngenden Zukunftsproblemen abziehen? Zudem muss der neue Ministerpr\u00e4sident seine eigene Pers\u00f6nlichkeit z\u00fcgeln: Er darf sich nicht von Hass, Hochmut und Rachsucht zerfressen lassen. Laut dem Politologen G\u00e1bor T\u00f6r\u00f6k wird die Tisza-Partei ihren Schwung so lange behalten, wie ein echter, starker Rivale fehlt. Ein solcher Gegner ist am Horizont derzeit nicht auszumachen. Die gro\u00dfe Frage bleibt, ob \u00fcberhaupt ein Herausforderer auftaucht \u2013 und wenn ja, von wo: aus den Tr\u00fcmmern der Fidesz, aus den eigenen Reihen der Tisza oder als v\u00f6llig neue Kraft.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Dank an den Autor f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung dieses Beitrags.<\/p>\n<p><strong>+++<\/strong><\/p>\n<p>Bild: Peter Magyar (Tisza), neuer Ministerpr\u00e4sident Ungarns<br \/>Bildquelle: Civic Lens \/ shutterstock<\/p>\n<p><!--kg-card-begin: html--><br \/>\n<img data-opt-id=1232614408  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/924615c3a6b84f3da21c656d47c3c4eb\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\u201eBrief aus Budapest #10\u201c: Ungarns brutaler Epochenwechsel | Von G\u00e1bor Stier\"><br \/>\n<!--kg-card-end: html--><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>\n<p><strong>P\u00e9ter Magyars Abrechnung mit dem System Orb\u00e1n<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>G\u00e1bor Stier<\/strong> \u2013 aus dem Ungarischen \u00fcbersetzt von <strong>\u00c9va P\u00e9li<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>Die EU atmet auf, Viktor Orb\u00e1n ist gest\u00fcrzt und die siegreiche Tisza-Partei dr\u00e4ngt zur&amp;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":4764,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-4763","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",1920,1080,false],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",768,432,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:1024\/h:576\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",1024,576,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:1536\/h:864\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",1536,864,true],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",1920,1080,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/w:18\/h:10\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Artikel_20260520_Magyar_apolut.jpg",18,10,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"P\u00e9ter Magyars Abrechnung mit dem System Orb\u00e1nEin Meinungsbeitrag von G\u00e1bor Stier \u2013 aus dem Ungarischen \u00fcbersetzt von \u00c9va P\u00e9li.Die EU atmet auf, Viktor Orb\u00e1n ist gest\u00fcrzt und die siegreiche Tisza-Partei dr\u00e4ngt zur&amp;","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4763","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4763"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4763\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}