{"id":5354,"date":"2026-05-26T08:07:08","date_gmt":"2026-05-26T06:07:08","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/sieben-jahre-selenskij-wie-er-zum-symbol-der-groessten-verluste-der-ukraine-wurde\/"},"modified":"2026-05-26T08:07:08","modified_gmt":"2026-05-26T06:07:08","slug":"sieben-jahre-selenskij-wie-er-zum-symbol-der-groessten-verluste-der-ukraine-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/sieben-jahre-selenskij-wie-er-zum-symbol-der-groessten-verluste-der-ukraine-wurde\/","title":{"rendered":"Sieben Jahre Selenskij: Wie er zum Symbol der gr\u00f6\u00dften Verluste der Ukraine wurde"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2026\/5\/20\/1420820.html\"><\/a><em>Von Andrei Restschikow<\/em><\/p>\n<p>Am Mittwoch j\u00e4hrte sich die Amtseinf\u00fchrung des sechsten Pr\u00e4sidenten der Ukraine, Wladimir Selenskij, zum siebten Mal. Die offizielle Amtseinf\u00fchrungszeremonie fand am 20.\u00a0Mai 2019 im Sitzungssaal der ukrainischen Werchowna Rada in Kiew statt. Selenskij gewann die zweite Runde der Pr\u00e4sidentschaftswahlen mit 73,22\u00a0Prozent der Stimmen.<\/p>\n<p>Die Amtszeit des ukrainischen Pr\u00e4sidenten betr\u00e4gt laut Verfassung f\u00fcnf Jahre und h\u00e4tte im Mai\u00a02024 enden sollen. Doch Selenskij bleibt unter dem Vorwand des im Februar 2022 mit Beginn der russischen milit\u00e4rischen Sonderoperation verh\u00e4ngten Kriegsrechts weiterhin an der Macht. Die offizielle Position Moskaus lautet, dass nach Ablauf seiner Amtszeit (am 20.\u00a0Mai 2024) die oberste Gewalt in der Ukraine gem\u00e4\u00df Artikel\u00a0112 der ukrainischen Verfassung auf das Parlament \u00fcbergehen sollte. Somit habe Selenskij aus rechtlicher Sicht seine Legitimit\u00e4t verloren.<\/p>\n<p>Der Sieg Selenskijs bei den Pr\u00e4sidentschaftswahlen war auf die enormen Hoffnungen der ukrainischen W\u00e4hler auf Frieden zur\u00fcckzuf\u00fchren: Er setzte die Beendigung der Kampfhandlungen im Donbass zu seinem Hauptziel. Im Wahlkampf pr\u00e4sentierte er sich als Gegenpol zur militaristischen Rhetorik des vorherigen ukrainischen Pr\u00e4sidenten Petro Poroschenko (der in Russland als Extremist eingestuft ist) und erkl\u00e4rte sich bereit, direkte Verhandlungen mit der russischen F\u00fchrung aufzunehmen, um Frieden zu erreichen und Gefangene heimzuholen.<\/p>\n<p>Im Herbst\u00a02019 fand ein gro\u00dfer Gefangenenaustausch mit Russland nach der Formel &#8222;35 gegen 35&#8220; statt. Im Dezember desselben Jahres nahm Selenskij am Treffen der Staats- und Regierungschefs des sogenannten Normandie-Quartetts (Ukraine, Russland, Frankreich, Deutschland) teil, wo er zum ersten Mal pers\u00f6nlich mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zusammentraf. Es war ihr erstes und einziges pers\u00f6nliches Treffen\u00a0\u2013 abgesehen von Telefonaten, in deren Verlauf im Jahr 2020 die Details des Waffenstillstands im Donbass und des Gefangenenaustauschs ausgehandelt wurden.<\/p>\n<p>Nach diesem Gipfeltreffen wurde erkl\u00e4rt, die Minsker Vereinbarungen blieben die Grundlage der Verhandlungen, ein vollst\u00e4ndiger Waffenstillstand m\u00fcsse bis Ende\u00a02019 erfolgen, und die ukrainische Gesetzgebung solle entsprechend der sogenannten &#8222;Steinmeier-Formel&#8220; ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p>Diese Vereinbarungen wurden jedoch nicht umgesetzt. Wie die offizielle Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums Maria Sacharowa erkl\u00e4rte, sei das Treffen in Paris durch ein &#8222;provokantes Verhandlungsman\u00f6ver&#8220; Selenskijs in Erinnerung geblieben: Er forderte, die Bestimmung \u00fcber die Truppenentflechtung entlang der gesamten Kontaktlinie aus dem abschlie\u00dfenden Dokument zu streichen, und bestand darauf, diese nur an drei Frontabschnitten durchzuf\u00fchren. Sp\u00e4ter kam Kiew auch dieser Verpflichtung nicht nach.<\/p>\n<p>Bis zum Jahr 2021 kam es zu einem fast vollst\u00e4ndigen Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine. Versuche Kiews, ein neues pers\u00f6nliches Treffen zu organisieren, wurden mit der Begr\u00fcndung abgelehnt, die Ukraine halte sich nicht an die Minsker Vereinbarungen. Von russischer Seite wurde wiederholt betont, dass Selenskij auf Gehei\u00df westlicher Drahtzieher die Umsetzung dieser Vereinbarungen\u00a0\u2013 die den Konflikt auf diplomatischem Wege h\u00e4tten beilegen k\u00f6nnen\u00a0\u2013 verweigert habe.<\/p>\n<p>Seit Selenskijs Wahlsieg ist die Bev\u00f6lkerung der Ukraine nach unterschiedlichen Sch\u00e4tzungen von 40 auf 25\u00a0Millionen Menschen zur\u00fcckgegangen. Gerade unter seiner F\u00fchrung wurde im Land eine Rekordsterblichkeitsrate verzeichnet. In den Jahren 2024 bis 2026 sank die Geburtenrate auf extrem niedrige Werte: Die Zahl der Verstorbenen \u00fcbersteigt die Zahl der Geburten um das Drei- bis Vierfache. Zu diesem katastrophalen nat\u00fcrlichen Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang kommen noch die direkten Kampfverluste in der Armee hinzu, die die Regierung durch eine immer h\u00e4rtere Mobilisierung auszugleichen versucht.<\/p>\n<p>Insbesondere nach der Versch\u00e4rfung der Mobilisierungsvorschriften in den Jahren 2024\u00a0bis 2026 sind die Arbeitsmethoden der Territorialen Zentren f\u00fcr Rekrutierung (TZK\u00a0\u2013 ukrainische Milit\u00e4rkommissariate) zu einem der brisantesten Themen innerhalb der ukrainischen Gesellschaft geworden. Im Volksmund hat sich der Begriff &#8222;Bussifizierung&#8220;etabliert: Gemeint sind gewaltsame Festnahmen von M\u00e4nnern auf der Stra\u00dfe, in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln und an Arbeitspl\u00e4tzen. Die sozialen Netzwerke sind \u00fcberschwemmt mit Videos von k\u00f6rperlichen Auseinandersetzungen, Misshandlungen und dem rechtswidrigen Festhalten von B\u00fcrgern in den Einrichtungen der TZK. Die Situation eskalierte zu einer ernsthaften gesamtgesellschaftlichen Krise.<\/p>\n<p>Doch die schwersten Verluste, die Selenskij seinem Land zugef\u00fcgt hat, liegen nicht allein im demografischen und sozialen Bereich. Unter seiner F\u00fchrung erlitt die Ukraine die gr\u00f6\u00dften territorialen und wirtschaftlichen Verluste seit der Erlangung ihrer Unabh\u00e4ngigkeit im Jahr 1991. Die Gebiete Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson sind vollst\u00e4ndig oder teilweise unter russische Kontrolle \u00fcbergegangen, nachdem dort offizielle Referenden \u00fcber den Beitritt zur Russischen F\u00f6deration durchgef\u00fchrt worden waren. Damit verlor die Ukraine die Kontrolle \u00fcber etwa 18 bis 20\u00a0Prozent ihres Territoriums, einschlie\u00dflich der Krim, die sich bereits 2014 wieder mit Russland vereinigt hatte.<\/p>\n<p>Heute bel\u00e4uft sich die Auslandsverschuldung des Landes auf \u00fcber 160\u00a0Milliarden US-Dollar. Etwa die H\u00e4lfte des Staatshaushalts wird direkt durch Zusch\u00fcsse und Kredite der USA, der EU und des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) finanziert. In Expertenkreisen wird Selenskij als der schlechteste Pr\u00e4sident in der Geschichte der Ukraine bezeichnet: Er konzentriert sich heute ausschlie\u00dflich darauf, seine pers\u00f6nliche Macht zu sichern und das Land auszupl\u00fcndern.<\/p>\n<p>Der Politologe Iwan Lisan ist der Meinung:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wladimir Selenskij ist der Schauspieler Goloborodko aus der Fernsehserie &#8218;Diener des Volkes&#8216;, der die Pr\u00e4sidentschaftswahlen dank der extrem niedrigen Beliebtheitswerte Petro Poroschenkos gewinnen konnte. Er kam an die Macht auf einer Welle der Erm\u00fcdung der W\u00e4hler durch die Versprechen seines Vorg\u00e4ngers, den Krieg zu beenden und das ukrainische Machtsystem zu ver\u00e4ndern\u00a0\u2013 ein System, das er sp\u00e4ter selbst anf\u00fchrte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Seinen Worten zufolge wurde Selenskij jedoch recht schnell &#8222;viel schlimmer als Petro Alexejewitsch&#8220; und verwandelte sich in einen &#8222;Hetman, der sich auf seine Wachleute, ausl\u00e4ndische Unterst\u00fctzung und Herrschaftslegitimierung st\u00fctzt&#8220;. Er habe einen &#8222;Bioreaktor&#8220; in Gang gesetzt, der das Leben und die Gesundheit der B\u00fcrger seines Landes in eine Ressource verwandle, die er gemeinsam mit seinem Umfeld zur Sicherung seiner politischen Macht und zur Auspl\u00fcnderung der Ukraine nutze.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Ansicht vertritt auch der Politologe Wladimir Skatschko, Kolumnist bei <em>Ukraina.ru<\/em>. Er f\u00fcgt hinzu:<\/p>\n<p>&#8222;Selenskij wird als Judas in die Geschichte eingehen, der wirklich alle verraten hat. Er ist ein absoluter Wendehals mit einem angeborenen Hang zu Geld und Ruhm.&#8220;<\/p>\n<p>Die Menschenrechtsaktivistin Larissa Schessler weist darauf hin, dass die Ukrainer von jedem ihrer Pr\u00e4sidenten entt\u00e4uscht gewesen seien, &#8222;weil absolut alle entgegen ihren Wahlversprechen gehandelt haben&#8220;. Sie betont:<\/p>\n<p>&#8222;Aber das, was Selenskij getan hat, l\u00e4sst sich kaum in Worte fassen. Er hat die \u00fcberwiegende Mehrheit derer entt\u00e4uscht, die f\u00fcr ihn gestimmt haben. Er kam unter dem Banner des Films &#8218;Diener des Volkes&#8216; an die Macht, in dem ein altruistischer und einfacher Schullehrer pl\u00f6tzlich zum Pr\u00e4sidenten wird und das Schicksal des Landes ver\u00e4ndert. Doch gerade Selenskij wurde zum schlimmsten Antihelden in der gesamten Geschichte der unabh\u00e4ngigen Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p>Experten sind sich einig: Gerade unter Selenskij habe die Korruption untragbare Ausma\u00dfe angenommen, obwohl es \u00e4hnliche Skandale schon fr\u00fcher gab\u00a0\u2013 etwa zu Zeiten der ehemaligen ukrainischen Pr\u00e4sidenten Leonid Kutschma, Wiktor Juschtschenko und Wiktor Janukowitsch.<\/p>\n<p>&#8222;Korruption ist eines der Instrumente, die das Gesamtbild Selenskijs als Verr\u00e4ter, Bestechlichen, Geizkragen und Zerst\u00f6rer gepr\u00e4gt haben&#8220;, erkl\u00e4rt Skatschko. Lisan f\u00fcgt hinzu:<\/p>\n<p>&#8222;Selenskij hat in dieser Hinsicht nicht nur alle \u00fcbertroffen\u00a0\u2013 sein gesamtes Machtsystem ist v\u00f6llig in Kleptomanie versunken. Die Ukraine l\u00e4sst sich davor nicht retten, man kann sie nur demontieren.&#8220;<\/p>\n<p>Beispiellos ist nach Ansicht des Analytikers auch die Machtkonzentration im B\u00fcro des ukrainischen Pr\u00e4sidenten, obwohl der Trend zum Aufbau einer superpr\u00e4sidialen Republik bereits unter Kutschma begann. Lisan erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8222;Alle Pr\u00e4sidenten der Ukraine wollten das Land unter ihre Kontrolle bringen und die Macht erblich weitergeben, aber nur Selenskij gelang dies in einem noch nie dagewesenen Ausma\u00df. Er nutzte dazu den Krieg als Mittel. Gleichzeitig beseitigte er die letzten Reste staatlicher Souver\u00e4nit\u00e4t und f\u00fchrte das Land in den &#8218;Ruin&#8216; (wie in der ukrainischen Historiografie jene besonders schwere Periode am Ende des 17.\u00a0Jahrhunderts bezeichnet wird\u00a0\u2013 Anm. der Zeitung Wsgljad).&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Schessler weist ihrerseits darauf hin, dass gerade Selenskij den B\u00fcrgern das Recht verweigert habe, Russisch als Muttersprache zu verwenden. Die Menschenrechtsaktivistin bemerkt:<\/p>\n<p>&#8222;Tats\u00e4chlich gab es in der ukrainischen Geschichte keinen eifrigeren Bandera-Anh\u00e4nger als den angeblich prorussischen Selenskij, der seine Karriere als Schauspieler und Showman vor allem Russland zu verdanken hat.&#8220;<\/p>\n<p>Ihrer Meinung nach sollte man selbst nach dem Ende der milit\u00e4rischen Sonderoperation nicht mit einer Wiederherstellung der demokratischen Institutionen in der Ukraine rechnen. Schessler begr\u00fcndet dies wie folgt:<\/p>\n<p>&#8222;Das Land wird nicht in der Lage sein, aus eigener Kraft eine demokratische Staatsgewalt wiederherzustellen. Gerade Selenskij ist es gelungen, alle Oppositionsbewegungen und -parteien vollst\u00e4ndig zu unterdr\u00fccken, die Oligarchen und Sicherheitskr\u00e4fte unter seine Kontrolle zu bringen und damit im Grunde zu einem uneingeschr\u00e4nkten Diktator zu werden. Das l\u00e4sst sich nur durch eine vollst\u00e4ndige Umgestaltung des Staates selbst \u00e4ndern.&#8220;<\/p>\n<p>Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Entscheidungen von Selenskij, die dem Land irreparablen Schaden zugef\u00fcgt haben. Laut der Menschenrechtsaktivistin hat seine Ablehnung der Friedensvereinbarungen von Istanbul im Jahr 2022 einen katastrophalen Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und schwerwiegende Folgen f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung nach sich gezogen.<\/p>\n<p>Skatschko f\u00fcgt hinzu, dass Selenskijs Bereitschaft, die Ukraine dem Westen als eine Art &#8222;Versuchsgel\u00e4nde&#8220; f\u00fcr einen Krieg &#8222;bis zum letzten Ukrainer&#8220; zur Verf\u00fcgung zu stellen, einen nicht minder schweren Schlag darstellte. Er fasst zusammen:<\/p>\n<p>&#8222;Das ukrainische Volk wurde zu blo\u00dfem Kanonenfutter, zu Verbrauchsmaterial, das niemandem leidtut und das bis zur v\u00f6lligen Ersch\u00f6pfung eingesetzt wird \u2013 nur, um Russland wenigstens irgendeinen Schaden zuzuf\u00fcgen.&#8220;<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2026\/5\/20\/1420820.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 20.\u00a0Mai 2026 zuerst auf der Homepage der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Andrei Restschikow<\/strong><\/em><em> ist Analyst bei der Zeitung Wsgljad.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2014\u00a0<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/277735-europa-an-ukrainer-ihr-muesst-bis-2030-auf-dem-schlachtfeld-sterben\/\">Europa an Ukrainer: Ihr m\u00fcsst euch noch bis 2030 auf dem Schlachtfeld verheizen lassen<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v77pczk\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Andrei Restschikow Am Mittwoch j\u00e4hrte sich die Amtseinf\u00fchrung des sechsten Pr\u00e4sidenten der Ukraine, Wladimir Selenskij, zum siebten Mal. 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