{"id":8746,"date":"2026-06-10T16:07:29","date_gmt":"2026-06-10T14:07:29","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/wirtschaft\/bettina-orlopp-so-spielt-die-commerzbank-chefin-3-d-schach-37522624-html\/"},"modified":"2026-06-10T16:07:29","modified_gmt":"2026-06-10T14:07:29","slug":"bettina-orlopp-so-spielt-die-commerzbank-chefin-3-d-schach-37522624-html","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wirtschaft\/bettina-orlopp-so-spielt-die-commerzbank-chefin-3-d-schach-37522624-html\/","title":{"rendered":"Gastbeitrag: Was uns Bettina Orlopp \u00fcber 3D-Verhandlungsschach lehrt"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div class=\"rtf-content-wrapper\">\n<p>Die \u00dcbernahmeschlacht um die Commerzbank zeigt: Wer als vermeintlich Unterlegener geschickt agiert, kann selbst gegen einen starken Player wie die Unicredit noch \u00fcberraschend viel herausholen<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"rtf-content-wrapper\">\n<p>Es wird viel \u00fcber die drohende Commerzbank-\u00dcbernahme gesprochen, die sich im letzten Drittel befindet. Feindlich oder nicht? D\u00fcrfen die das? War der Bund naiv, als er 2024 ein gro\u00dfes Aktienpaket auf den Markt sp\u00fclte?\u00a0<\/p>\n<p>Das sind alles berechtigte Fragen, doch wenn wir aus Verhandlungsperspektive auf den Belagerungszustand schauen, dann tut sich gerade eine Lehrstunde in 3-D-Verhandlungsschach auf. Warum 3-D? Weil hier an mehreren Fronten parallel verhandelt wird und alle Verhandlungen mit allen zusammenh\u00e4ngen \u2013 das ist nicht ganz einfach und verdient eingehendere Betrachtung.<\/p>\n<\/p>\n<p>Meisterhaft ist allerdings weniger der M-&amp;-A-erfahrene Unicredit-Tycoon Andrea Orcel, sondern die n\u00fcchtern-unpr\u00e4tenti\u00f6se Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp, der hier sehr vieles gelingt.<\/p>\n<h2><strong>Interessenlagen im Coba-Combat<\/strong><\/h2>\n<p>Jeder hat seine eigenen Interessen: Bettina Orlopp und die Commerzbank m\u00f6chten nicht zum Provinzvorstand zur\u00fcckdegradiert werden, der sich einmal w\u00f6chentlich Befehle aus Mailand abholt. Au\u00dferdem will man eine eigenst\u00e4ndige, stolze Bank f\u00fcr den deutschen Mittelstand bleiben und f\u00fcrchtet einen Kahlschlag der sorgsam aufgebauten Auslandsstruktur. Und auch das wei\u00df jeder: Wo Positionen nach einer Fusion doppelt bestehen, hat der Stelleninhaber des Angreifers oft die bessere Ausgangsposition.<\/p>\n<p>Die Unicredit hingegen d\u00fcrfte ein Interesse daran haben, sich ein \u2013 jedenfalls damals \u2013 g\u00fcnstig bewertetes Filetst\u00fcck einzuverleiben. Auf europ\u00e4ischer Ebene w\u00fcrde Unicredit durch die Fusion endg\u00fcltig in die Riege der Big Player aufsteigen und in mehreren Staaten zugleich systemrelevant werden. Welche Verhandlungen muss Orlopp also neben dem Tagesgesch\u00e4ft stemmen, um hier das Beste f\u00fcr die Bank, ihre Besch\u00e4ftigten und Aktion\u00e4re herauszuholen?<\/p>\n<h2><strong>Die Gefechtslage<\/strong><\/h2>\n<p>Da ist zum einen die offensichtliche Verhandlung, n\u00e4mlich jene mit dem furchtlosen italienischen Gro\u00dfbanker. Als der Unicredit-Chef Andrea Orcel im September 2024 in Frankfurt einritt, pr\u00e4sentierte er sich noch in \u201eVeni, vidi, vici\u201c-Manier. In Interviews verk\u00fcndete der \u201eRetter\u201c aus Italien, eine Zusammenf\u00fchrung sei der beste Weg zur Stakeholder-Maximierung; Europa brauche ja schlie\u00dflich Banken mit Gr\u00f6\u00dfe. Subtext: Wir retten euch mal vor eurer Provinzialit\u00e4t, danken k\u00f6nnt ihr mir sp\u00e4ter.<\/p>\n<\/p>\n<p>Von dieser Tonlage ist zwei Jahre sp\u00e4ter wenig \u00fcbrig. Von anf\u00e4nglich 9,9 Prozent haben sich die Angreifer mittlerweile auf \u00fcber 30 Prozent hochgehangelt, immerhin, doch die Tonalit\u00e4t ist in eine Mischung aus werbender Geduld und genervtem Dr\u00e4ngen gekippt.<\/p>\n<p>Dazu kam, dass man sich in der Social-Media-Kampagne verzettelt hat. In Beitr\u00e4gen auf Linkedin stellte die Unicredit in \u201erei\u00dferischer und unsachlicher Aufmachung\u201c Mutma\u00dfungen \u00fcber die wirtschaftliche Lage der Commerzbank an, r\u00fcgte die Bankenaufsicht Bafin, und verbot die Aussagen. Die Kampagne musste schmachvoll zur\u00fcckgezogen werden, was fortan zur Folge hatte, dass sowohl der Kanzler als auch der Coba-Aufsichtsratsvorsitzende von Vertrauensverlust sprachen \u2013 ein gef\u00e4hrliches Wort in jeglichen Verhandlungen und zudem ein sehr vermeidbares Eigentor.<\/p>\n<h2><strong>Strategie schl\u00e4gt Pathos<\/strong><\/h2>\n<p>Sehr wirksam ist dagegen die Strategie der Abwehrmannschaft. In aller Ruhe und ohne jedes Pathos hat man dort die Mauern hochgezogen und eine mehrdimensionale Verteidigung aufgebaut. Mit Aktienr\u00fcckk\u00e4ufen, ambitionierter Dividende und klar ausformulierten Wachstumszielen hat der Vorstand den Kurs auf 35 Euro gef\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<p>Weniger klar ist die Strategie aus Mailand. N\u00fcchtern hei\u00dft es aus Frankfurt, man erwarte von einem Interessenten, dass er einen detaillierten Plan vorlege. Es brauche belastbare Angaben, etwa zu Synergien und Restrukturierungskosten. Auch Fragen der Unternehmensf\u00fchrung und der k\u00fcnftigen Struktur harren noch einer Antwort aus Mailand. Das Signal, das da \u00fcber die Alpen gen S\u00fcden gesendet wird, lautet: Um uns zu bekommen, braucht ihr mehr als Geld. Ihr braucht auch eine schl\u00fcssige Story. Und: Wir sind kein Sanierungsfall, den man billig einsammeln kann.<\/p>\n<h2><strong>Die anderen Fronten<\/strong><\/h2>\n<p>Zu einer mehrdimensionalen Verhandlung geh\u00f6rt aber auch das Sammeln von Verb\u00fcndeten. Den Aufsichtsrat hat der Vorstand auf seiner Seite: Gemeinsam hat man sich im Mai bei der Hauptversammlung gegen das Angebot der Unicredit ausgesprochen. Die Strategie sei vage und die M\u00f6glichkeit, Kosten zu senken, sei begrenzt, so hie\u00df es vom Podium des CongressCenter Wiesbaden.<\/p>\n<p>In Deutschland sind allerdings immer auch m\u00e4chtige Gewerkschaften mitzudenken, deren Einfluss von den \u00f6rtlichen Betriebsr\u00e4ten \u00fcber die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat bis in die Politik reicht \u2013 die Verdi-Chefs und die SPD-Granden haben sich traditionell jeweils auf Kurzwahl, der Draht ist kurz.<\/p>\n<p>Was dem Commerzbank-Vorstand in Richtung Arbeitnehmerfl\u00fcgel gelingt, ist dabei alles andere als einfach. Warum? Normalerweise sind die Besch\u00e4ftigtenvertreter nat\u00fcrliche Verb\u00fcndete in Abwehrschlachten, denn \u00dcbernahmen gehen meist mit Abbau von Doppelstrukturen einher \u2013 schlie\u00dflich sind Synergieeffekte mit das st\u00e4rkste Argument f\u00fcr Zusammenschl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Hier aber ist die Ausgangslage komplizierter: Die Commerzbank hatte n\u00e4mlich auch mit dem Gesamtbetriebsrat zu verhandeln. Ziel: Jetzt schon in erheblichem Umfang Personal abbauen, um dem Kapitalmarkt zu zeigen: Seht her, wir verschlanken uns selbst, wir betreiben jede n\u00f6tige Transformation aus eigener Kraft und sind ohne K\u00e4ufer zukunftsf\u00e4hig. Zugleich d\u00fcrfte klar sein: Jede Tarifrunde der n\u00e4chsten Jahre wird unter Druck stehen. Teure Abschl\u00fcsse sind genau das Signal, das die Commerzbank zurzeit vermeiden muss.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Gewerkschafter und Betriebsr\u00e4te nun dazu zu gewinnen, ist der Verdienst der Frankfurter F\u00fchrungsmannschaft. Die k\u00f6nnen dabei allerdings auch auf den Pragmatismus der Gewerkschafter setzen. Bei Verdi wei\u00df man: Im Falle einer \u00dcbernahme sind weit mehr Jobs in Gefahr.<\/p>\n<p>Ebenso erfolgreich war man dabei, den Widerstand des Bundes zu organisieren. Auch wenn der Finanzminister sicher Interesse h\u00e4tte, seine verbliebenen fast 13 Prozent zum momentan attraktiven Kurswert zu verkaufen \u2013 der Kanzler hat eine feindliche \u00dcbernahme wiederholt abgelehnt und die Systemrelevanz der Commerzbank hervorgehoben. Er h\u00e4tte auch sagen k\u00f6nnen: Wer soll denn wohl diese Bank st\u00fctzen, wenn mal wieder eine Bankenkrise am Horizont lauert? Deutschland mit seiner Triple-A-Bewertung oder das chronisch verschuldete Italien?\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Die heimische Wirtschaft tut so, als sei sie Zaungast<\/strong><\/h2>\n<p>Punktabzug gibt es f\u00fcr die Gefechtslage in der heimischen Industrie. Bei der Deutschen Bank hat man augenscheinlich mehrfach angeklopft, vergeblich. Kein Wunder \u2013 die Deutschbanker k\u00f6nnen keine wei\u00dfen Ritter sein, die haben ihre eigenen Probleme. War man kurz nach der Jahrtausendwende mal kurzzeitig die gr\u00f6\u00dfte Bank der Welt nach Bilanzsumme, mit Kursen \u00fcber hundert Euro, so ist man heute mit einem Kurswert unter 30 Euro und mit einer Marktkapitalisierung von 50 Mrd. Euro zwar Branchenprimus in Deutschland, aber nicht mal unter den Top 10 Europas.<\/p>\n<p>Sollte die Commerzbank italienisch werden, ist das f\u00fcr die Deutsche Bank erst mal eine gute Nachricht: Buchst\u00e4blich alternativlos wird sie f\u00fcr hiesige Konzerne, die das Angebot einer globalen Gesch\u00e4ftsbank bei einer heimischen Bank suchen.<\/p>\n<p>W\u00e4re das nicht Grund genug f\u00fcr die heimische Gro\u00dfindustrie, sich deutlich vernehmbar gegen die \u00dcbernahme zu positionieren? Eine alternativlose Deutsche Bank ist keine gute Nachricht f\u00fcr die Wirtschaft. Dass die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt nur noch eine systemrelevante, globale Vollsortimenter-Bank hat (zum Vergleich: Frankreich hat vier), kann auch wirtschaftspolitisch nicht unser Ernst sein. Nat\u00fcrlich will man es sich im Zweifel auch nicht mit den Italienern verscherzen; das kann den einen oder anderen CEO schon mal zur Vorsicht gemahnen.\u00a0<\/p>\n<p>Doch f\u00fcrs lautstarke Auftreten h\u00e4tte man ja die Wirtschaftsverb\u00e4nde. Aus Verhandlungssicht w\u00e4re es also hilfreich gewesen, wenn man hier die Unternehmenskunden und ihre Verb\u00e4nde st\u00e4rker in Stellung h\u00e4tte bringen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Endspiel: Hoher Anker, weiche Landung<\/strong><\/h2>\n<p>Mittlerweile ist man in den letzten Spielminuten. Wenn nochmal etwas ganz Neues passieren soll, dann braucht es jetzt einen \u201ebold move\u201c, einen mutigen Schachzug. Ein solcher w\u00e4re zum Beispiel ein beherzter Aktienr\u00fcckkauf des Bundes, der mit seinem naiven Verkauf von 4,5 Prozent 2024 schon das falsche Signal gesetzt hat. Wird das passieren? Unter Donald Trump sehr gut m\u00f6glich; unter Emmanuel Macron vielleicht \u2013 aber Friedrich Merz? Eine interessenbasiert gef\u00fchrte deutsche Wirtschaftspolitik mit klarer Kante \u2013 das w\u00e4re doch mal erfrischend.<\/p>\n<\/p>\n<p>Wenn ein solcher Move ausbleibt, wird die Unicredit am Ende erfolgreich sein, und danach sieht es im Moment aus. Allerdings waren auch in diesem Fall die Bem\u00fchungen der Verteidiger nicht vergeblich, denn durch das hohe Ankern wurde dann immerhin ein besserer Preis f\u00fcr die Aktion\u00e4re erreicht.<\/p>\n<p>Ein unausgesprochenes Nebeninteresse ist immer auch, bei seinem Job irgendwie gut auszusehen, eine \u201eBella Figura\u201c zu machen. F\u00fcr Orcel scheint der Zug abgefahren, daf\u00fcr hat er zu viele Fehler gemacht.<\/p>\n<p>Und Orlopp? Nicht immer macht jemand in der deutschen Wirtschaft aus einer Position der vorgeblichen Schw\u00e4che heraus eine derart gute Figur. W\u00e4re es nicht eine sch\u00f6ne Pointe, wenn die heute 55-j\u00e4hrige Orlopp bei Unicredit an Bord bleibt und dereinst antritt, um dem heute 63-j\u00e4hrigen Orcel nachzufolgen? Oder aber sie wechselt sonst wohin \u2013 der rote Teppich ist ihr sicher. Denn sie hat gezeigt: Sie kann Krise, und sie kann verhandeln.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>Die \u00dcbernahmeschlacht um die Commerzbank zeigt: Wer als vermeintlich Unterlegener geschickt agiert, kann selbst gegen einen starken Player wie die Unicredit noch \u00fcberraschend viel herausholen<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":8747,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","_uag_custom_page_level_css":"","fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-8746","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wirtschaft"],"blocksy_meta":[],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",1440,810,false],"thumbnail":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",768,432,true],"large":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:1024\/h:576\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",1024,576,true],"1536x1536":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",1440,810,false],"2048x2048":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",1440,810,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/mleexelnfod5.i.optimole.com\/cb:VmRj.799\/w:18\/h:10\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/meiser-tv.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bettina-orlopp-commerzbank.jpg",18,10,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/author\/admin\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Die \u00dcbernahmeschlacht um die Commerzbank zeigt: Wer als vermeintlich Unterlegener geschickt agiert, kann selbst gegen einen starken Player wie die Unicredit noch \u00fcberraschend viel herausholen","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8746","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8746"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8746\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}