{"id":9509,"date":"2026-06-13T17:07:43","date_gmt":"2026-06-13T15:07:43","guid":{"rendered":"https:\/\/meiser-tv.de\/politik\/trump-demontiert-das-us-amerikanische-imperium\/"},"modified":"2026-06-13T17:07:43","modified_gmt":"2026-06-13T15:07:43","slug":"trump-demontiert-das-us-amerikanische-imperium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meiser-tv.de\/en\/politik\/trump-demontiert-das-us-amerikanische-imperium\/","title":{"rendered":"Trump demontiert das US-amerikanische Imperium"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Von Igor Perewersew<\/em><\/p>\n<p>Je weiter das Treffen in Anchorage zur\u00fcckliegt, desto mehr Fragen stellen sich an die US-Amerikaner. Die wichtigste davon: Kann man mit Donald Trump \u00fcberhaupt verhandeln? Kann man nicht nur seinen Worten, sondern auch den Aussagen seiner Regierung Glauben schenken?<\/p>\n<p>Elon Musks Starlink-Satelliten sind nach wie vor im Ukraine-Krieg im Einsatz und bilden ein wesentliches Element des operativen F\u00fchrungssystems der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Vor kurzem war Alex Karp, der Direktor von Palantir, in Kiew zu Besuch, woraufhin sich best\u00e4tigte, dass das Produkt dieses US-amerikanischen IT-Unternehmens aktiv bei Angriffen auf verschiedene Ziele im Hinterland Russlands eingesetzt wird. Die Ukraine erhielt im Fr\u00fchjahr eine riesige Lieferung billiger, aber \u00e4u\u00dferst effektiver US-amerikanischer Hornet-Drohnen mit KI an Bord, die von der Firma des ehemaligen Google-Chefs Eric Schmidt entwickelt wurden. Das sind nur einige Beispiele von vielen.<\/p>\n<p>Zudem wird einiges klar, wenn man sich die Biografien der Leute um Trump ansieht. US-Finanzminister Scott Bessent begann seine Karriere in den Strukturen von George Soros und muss schon allein aus diesem Grund zu den Verd\u00e4chtigen gez\u00e4hlt werden. Der Leiter des US-Au\u00dfenministeriums, Marco Rubio, wurde stets als Atlantiker bezeichnet, also k\u00f6nnte auch er ein &#8222;Strohmann&#8220; sein. Schlie\u00dflich ist da noch der neue Chef der Federal Reserve, Kevin Warsh, ehemaliger Vizepr\u00e4sident und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Morgan Stanley, ein waschechter Wall-Street-Mann\u2026<\/p>\n<p>Vielleicht ist tats\u00e4chlich alles, einschlie\u00dflich der US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsstrategie \u2013 eines offiziell verabschiedeten und ver\u00f6ffentlichten Dokuments \u2013, eine riesige Desinformationskampagne und Teil eines raffinierten Plans? Kann man Trumps Worten \u00fcberhaupt Glauben schenken? Nat\u00fcrlich nicht jenen, die f\u00fcr ein breites Publikum bestimmt sind \u2013 dort \u00e4ndert sich die Position dreimal am Tag. Wir kennen Beispiele von Politikern, darunter auch aus unserem Land, bei denen der Redner und der Verfasser analytischer Notizen wie zwei verschiedene Personen wirken. Die Frage ist, ob man das, was sie im Rahmen geschlossener Verhandlungen sagen, f\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen sollte.<\/p>\n<p>Erinnern wir uns an das Interview von Wladimir Putin mit Tucker Carlson im Februar 2024. Der Journalist fragte den russischen Pr\u00e4sidenten, ob er ein Verst\u00e4ndnis davon habe, wie das Entscheidungssystem in den USA funktioniert. Die Antwort:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich wei\u00df es nicht. Amerika ist ein komplexes Land\u2026&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Carlson deutete mit seiner Frage an, dass Joe Biden keine wirkliche Macht hatte. Aber, so seine Andeutung, wenn eine willensstarke Pers\u00f6nlichkeit Pr\u00e4sident werde, k\u00f6nne sich alles \u00e4ndern, der neue Staatschef w\u00fcrde den Stier bei den H\u00f6rnern packen und Ordnung schaffen. Pr\u00e4sident Putin wich damals Carlsons Frage aus, wie aus seiner Antwort ersichtlich wird.<\/p>\n<p>Nun ist also eine solche Pers\u00f6nlichkeit da, aber was ist mit dem Stier \u2013 wurde er bei den H\u00f6rnern gepackt? Nicht nur die Durchschnittsb\u00fcrger, sondern auch einige Experten begehen einen Fehler, wenn sie \u00fcber das Verhalten des US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten sprechen. Sie schreiben und reden \u00fcber ihn, als w\u00e4re er ein Autokrat. Doch Trump hatte nie so viel Macht, wie man ihm manchmal zuschreibt. Eigentlich hatte das noch kein US-amerikanischer Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Bereits bei der Gr\u00fcndung der Vereinigten Staaten Ende des 18. Jahrhunderts wurde das sogenannte &#8222;System der gegenseitigen Kontrolle&#8220; als Grundprinzip \u00fcbernommen \u2013 ganz im Sinne des von den Gr\u00fcnderv\u00e4tern so verehrten franz\u00f6sischen Philosophen Montesquieu. Das in den Grunds\u00e4tzen verankerte Prinzip der Gewaltenteilung setzt voraus, dass, wenn eine der Gewalten \u2013 in der Regel die Exekutive, aber auch die Legislative und die Judikative \u2013 aus dem Ruder l\u00e4uft, die anderen \u00fcber Mechanismen verf\u00fcgen m\u00fcssen, um die au\u00dfer Kontrolle geratene Gewalt zu b\u00e4ndigen. Au\u00dferdem gibt es unz\u00e4hlige informelle Mittel, um sie an der Aus\u00fcbung ihrer T\u00e4tigkeit zu hindern.<\/p>\n<p>US-amerikanische Pr\u00e4sidenten lieben es nat\u00fcrlich, sich als Herrscher der Welt darzustellen, das ist ein ganzes Genre f\u00fcr sich. Meistens handelt es sich dabei um eine rhetorische Aneinanderreihung allgemeiner Phrasen \u00fcber Demokratie, Freiheit und dergleichen, an denen man sich \u00fcberhaupt nicht festhalten kann. Solche Spektakel inszenierte zum Beispiel gerne der Schauspieler Ronald Reagan, der die Sowjetunion als &#8222;das Reich des B\u00f6sen&#8220; bezeichnete und so weiter. Die zweite Art von Reden der US-Pr\u00e4sidenten ist etwas konkreter. \u00c4u\u00dferlich sieht alles so aus, als ob die Machtmechanismen dem Willen des US-Pr\u00e4sidenten unterworfen w\u00e4ren. F\u00fcr die Massen ist es so einfacher, die Realit\u00e4t wahrzunehmen. In Wirklichkeit bedeutet jede Art von Klarheit, dass der Text zumindest mit der F\u00fchrungsspitze einer der Parteien im Kongress abgestimmt wurde, f\u00fcr die der Redner kandidiert hat. In den Jahren, in denen die Republikanische Partei kaum von der Demokratischen zu unterscheiden war, stimmten die US-Pr\u00e4sidenten ihre erkl\u00e4rte Position sogar mit einem noch breiteren Personenkreis ab.<\/p>\n<p>Der US-amerikanische Pr\u00e4sident ist also kein Souver\u00e4n, dessen Anweisungen alle sofort befolgen und ausf\u00fchren. Trumps erste Amtszeit ist der Beweis daf\u00fcr. Damals hat er sich selbst ins Amt getragen und begann, nach eigenem Gutd\u00fcnken zu handeln. Dieser Exzess an sich zeugt bereits von einer schweren Krise. Das System ignorierte den US-Pr\u00e4sidenten damals gr\u00f6\u00dftenteils, sabotierte ihn und versenkte ihn im Sumpf der B\u00fcrokratie. Die vier Jahre waren eine Art Pause. W\u00e4hrend dieser Pause haben sich \u00fcbrigens all die zahlreichen Probleme versch\u00e4rft und sich endg\u00fcltig zu einem gordischen Knoten verwickelt. Selbst wenn Trump in seiner ersten Amtszeit gekommen war, um die Augiasst\u00e4lle auszumisten, f\u00fchrte seine Wahl zum gegenteiligen Ergebnis.<\/p>\n<p>In jenen Jahren war es sicherlich sinnlos, mit einer lahmen Ente zu sprechen \u2013 Trump konnte kein einziges Versprechen einl\u00f6sen. Die zweite Amtszeit ist anders. Diesmal steht offensichtlich eine m\u00e4chtige Kraft hinter ihm, und in diesem Sinne ist es vern\u00fcnftig, mit ihm zu sprechen. Man muss jedoch verstehen, womit diese Kraft eigentlich besch\u00e4ftigt ist.<\/p>\n<p>Sie demontiert das US-amerikanische Imperium.<\/p>\n<p>Warum sollte man freiwillig auf die Hegemonie verzichten, fragen Sie sich? Die Antwort bleibt den Politologen verborgen, ist aber f\u00fcr Menschen verst\u00e4ndlich, die sich mit Wirtschaft auskennen. In diesem Jahr wird erstmals eine Billion US-Dollar f\u00fcr die Tilgung von US-Staatsanleihen aufgewendet. Vor der au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen Aufstockung der Pentagon-Ausgaben war die Bedienung der Schulden \u2013 ebenfalls zum ersten Mal \u2013 der gr\u00f6\u00dfte Posten im Staatshaushalt. Nun wurden dem Kriegsministerium zus\u00e4tzliche Milliarden zugeschoben, damit es beim R\u00fcstungskomplex mehr Waffen bestellt und so die Produktion ankurbelt.<\/p>\n<p>Doch die Tilgung der Schuldscheine ist bereits zu einer untragbaren Last geworden. Der Anteil der Zinsausgaben wird in diesem Jahr knapp 14 Prozent des Haushalts ausmachen. Damit befinden sich die USA in einer Reihe mit Italien (13 Prozent), dem Libanon (15,2 Prozent) und den Philippinen (15,3 Prozent). Mehr noch: Laut der Prognose des Haushaltsausschusses des US-Kongresses werden die USA im Jahr 2036, wenn sich nichts \u00e4ndert, 2,1 Billionen US-Dollar f\u00fcr die Tilgung aufwenden, was 19 Prozent des Haushalts entspricht. Die USA werden sich damit in einer Reihe mit Uganda und Gabun wiederfinden. Nat\u00fcrlich gibt es einige gro\u00dfe Volkswirtschaften, bei denen dieser Wert noch schlechter ausf\u00e4llt. Brasilien, Indien und \u00c4gypten geben ein Viertel ihrer Steuereinnahmen f\u00fcr die Schuldentilgung aus. Doch diese L\u00e4nder sind keine Emittenten einer Weltreservew\u00e4hrung. Und sie ernennen sich nicht selbst zum &#8222;Weltpolizisten&#8220;.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte man so weiterleben? Ja, indem man Geld druckt. Das hei\u00dft, den Trick zu wiederholen, der in den Krisen von 2008 und w\u00e4hrend der Corona-Pandemie angewendet wurde. W\u00e4re Kamala Harris US-Pr\u00e4sidentin geworden, w\u00e4re h\u00f6chstwahrscheinlich genau diese Option gew\u00e4hlt worden. Doch ein solches Verhalten gleicht einer Sprungfeder. Je l\u00e4nger man daran zieht, desto st\u00e4rker wird der R\u00fcckschlag. In diesem Fall bedeutet das, dass umso mehr die Wirtschaftsstruktur besch\u00e4digt wird.<\/p>\n<p>Aber verstehen die Globalisten denn wirklich nicht, was vor sich geht? Dabei sind sie doch so gro\u00dfe Excel-Fans! Sie alle verstehen es und haben die USA bereits abgeschrieben, indem sie es vorziehen, sie bis auf den letzten Cent auszupressen und dann ihr Hauptquartier an einen anderen Ort zu verlegen, zum Beispiel nach Neuseeland. Bislang haben sie ihr Hauptquartier vor\u00fcbergehend nach London verlegt, aber das ist offensichtlich nur eine Zwischenstation, da es um Gro\u00dfbritannien genauso schlecht steht. Ein solcher Plan ist jedoch reine Fantasie. Geld ist ohne milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung nichts wert. Die milit\u00e4rische Komponente wurde jahrzehntelang gerade von den USA gew\u00e4hrleistet. Gleiches gilt f\u00fcr die ideologische Komponente mit dem &#8222;US-amerikanischen Traum&#8220;, der in die Welt hinausgetragen wurde. Das Vorhaben der Globalisten, in ein neues Finanzzentrum umzuziehen, hat null Chancen auf Erfolg.<\/p>\n<p>Eigentlich waren die ersten Anzeichen f\u00fcr ernsthafte Probleme in den USA bereits w\u00e4hrend der Dotcom-Krise im Jahr 2000 anhand einer Reihe von Indikatoren \u2013 beispielsweise dem Verh\u00e4ltnis von Nettogewinn zu Marktkapitalisierung \u2013 erkennbar; schon damals h\u00e4tte man etwas unternehmen m\u00fcssen. Jetzt stehen die US-amerikanischen Beh\u00f6rden vor einer einfachen Wahl: ein schreckliches Ende oder ein Schrecken ohne Ende.<\/p>\n<p>Die Leute um Trump haben sich f\u00fcr das schreckliche Ende entschieden. Bessent hat in anderthalb Jahren nichts zur Rettung des globalen Finanzsystems unternommen, im Gegenteil \u2013 er hat viele Schritte gegen dieses unternommen. Rubio erkl\u00e4rt den NATO-Mitgliedern ganz offen den schrittweisen Abbau der NATO. Warsh erkl\u00e4rte in einem gro\u00dfen Interview vor seinem Amtsantritt, dass er die Wahl zwischen einem schlechten und einem sehr schlechten Szenario habe und dass seine Aufgabe als Chef der Federal Reserve darin bestehe, die Verluste durch die bevorstehende Superkrise zu minimieren. Das hei\u00dft, er r\u00e4umt offen ein, dass diese Superkrise kommen wird. Um die bittere Pille etwas zu vers\u00fc\u00dfen, teilt er mit, dass die US-Zentralbank doch mit der Regierung (anstatt sich zu widersetzen, wie es unter dem vorherigen Chef der Zentralbank der Fall war, was man zwischen den Zeilen herauslesen kann) zusammenarbeiten sowie den Realsektor unterst\u00fctzen m\u00fcsse, also die von Trump und Vance so geliebte Reindustrialisierung.<\/p>\n<p>Warsh fungierte w\u00e4hrend der Krise von 2008 als Koordinator der Ma\u00dfnahmen zwischen der Federal Reserve, der US-Regierung und der Wall Street, sodass er die Situation von innen kennt. In den letzten Jahren war er Mitglied des Rates der Federal Reserve. Deshalb spricht er von der bevorstehenden Katastrophe als beschlossene Sache. Gerade die Unvermeidbarkeit des Zusammenbruchs f\u00fchrt dazu, dass es unter den Atlantikern so viele Abtr\u00fcnnige gibt. Bei der Wahl zwischen den USA und dem US-Dollar haben sich genau diese Leute doch f\u00fcr Ersteres entschieden.<\/p>\n<p>Aber das haben bei weitem nicht alle getan. Unter der Oberfl\u00e4che tobt ein erbitterter Kampf der Platzhirsche. Was soll man dazu sagen, wenn Bidens Frau in ihren k\u00fcrzlich erschienenen Memoiren schreibt, dass man im Wei\u00dfen Haus im Dezember 2024 ernsthaft glaubte, im Januar 2025 w\u00fcrde ein B\u00fcrgerkrieg ausbrechen, und deshalb beschloss, das Geb\u00e4ude zu Weihnachten \u00e4u\u00dferst bescheiden zu schm\u00fccken?<\/p>\n<p>In einer solchen Situation ist es unm\u00f6glich, &#8222;eine Position zu festigen&#8220;. Das hei\u00dft, Trump kann selbst bei vertraulichen Verhandlungen nur f\u00fcr eine der Fraktionen der US-amerikanischen Macht sprechen, nicht f\u00fcr das Land in seiner Gesamtheit. Und wenn er behauptet, er schlage gemeinsame Projekte vor, dann t\u00e4uscht er dies vor. Der einzige Ort, an dem er mehr oder weniger f\u00fcr etwas verantwortlich sein kann, ist Nordamerika. Mit gro\u00dfen Vorbehalten auch Mittelamerika. Nicht weiter.<\/p>\n<p>Die USA demontieren also ihr Imperium. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass ihnen Frieden und Wohlstand in den zur\u00fcckgelassenen L\u00e4ndern am Herzen liegen. Ganz im Gegenteil. Solange sich die USA neu formieren \u2013 und sie glauben, dass sie dies schnell schaffen k\u00f6nnen, obwohl die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung gering ist \u2013, soll auf dem Globus Chaos herrschen. Konkret im Fall des Ukraine-Kriegs beabsichtigen sie, die EU gegen die Russische F\u00f6deration auszuspielen. Das bedeutet nicht, dass Russland, um den USA eins auszuwischen, den Krieg sofort beenden muss. Angesichts des selbstm\u00f6rderischen Verhaltens der Europ\u00e4er ist eher das Gegenteil der Fall. Aber man muss die Motive der US-Amerikaner richtig einsch\u00e4tzen. Und man sollte sich nicht \u00fcber Starlink, Palantir und Hornet in der Ukraine wundern.<\/p>\n<p>Sie, die US-Amerikaner, sind keine Freunde Russlands, und auch keine Partner. Sie denken einzig und allein daran, wie sie sich selbst retten k\u00f6nnen, w\u00e4hrend sie sich in der Kommandobr\u00fccke dieser untergehenden Titanic befinden. Trumps Aufgabe ist es hingegen, einen Nebelvorhang zu erzeugen. Je dichter der Nebel, desto besser. Seine zweite Rolle ist es, zum S\u00fcndenbock zu werden, wenn alles zusammenbricht.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a href=\"https:\/\/vz.ru\/opinions\/2026\/6\/11\/1425963.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 11. Juni 2026 zuerst auf der Website der Zeitung &#8222;Wsgljad&#8220; erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Igor Perewersew<\/strong> ist ein russischer Publizist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/282225-trump-iran-krieg-und-revolte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Trump, Iran-Krieg und die Revolte im US-Kongress <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v7909y4\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Igor Perewersew Je weiter das Treffen in Anchorage zur\u00fcckliegt, desto mehr Fragen stellen sich an die US-Amerikaner. Die wichtigste davon: Kann man mit Donald Trump \u00fcberhaupt verhandeln? 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