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Autorin Edda Minck: Mir wurde das Wort „Neger“ aus dem Buch gestrichen

Ein Buch im Selbstverlag, also unter eigener Stemmung und Finanzierung des Organisationsaufwandes, zu veröffentlichen, sollte für einen Autor die vollständige Freiheit über den Inhalt des Werkes bedeuten. In der Praxis benötigt man aber auch im Selbstverlag eine Plattform, die den Vertrieb übernimmt. Doch Anbieter wie Books on Demand oder Tolino haben in redaktionellen Fragen immer noch ihre eigenen Richtlinien. Was das bedeutet, weiß die deutsche Autorin Edda Minck. Ihrem Publikum ist sie vor allem als Autorin der "Ruhrpottkrimis" bekannt. Ihr neuestes Werk wurde von mehreren Plattformen zur Veröffentlichung abgelehnt. Der Grund: Eine Figur verwendete das Wort "Neger". AUF1-Moderatorin Isabelle Janotka hat mir ihr gesprochen.

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Ein Buch im Selbstverlag, also unter eigener Stemmung und Finanzierung des Organisationsaufwandes, zu veröffentlichen, sollte für einen Autor die vollständige Freiheit über den Inhalt des Werkes bedeuten. In der Praxis benötigt man aber auch im Selbstverlag eine Plattform, die den Vertrieb übernimmt. Doch Anbieter wie Books on Demand oder Tolino haben in redaktionellen Fragen immer noch ihre eigenen Richtlinien. Was das bedeutet, weiß die deutsche Autorin Edda Minck. Ihrem Publikum ist sie vor allem als Autorin der „Ruhrpottkrimis“ bekannt. Ihr neuestes Werk wurde von mehreren Plattformen zur Veröffentlichung abgelehnt. Der Grund: Eine Figur verwendete das Wort „Neger“. AUF1-Moderatorin Isabelle Janotka hat mir ihr gesprochen.
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