Schon 50.000 Eindringlinge in Ceuta: Europe has fallen!

Der Ansturm nordafrikanischer Migranten („Nafris“) auf die spanische Exklave Ceuta in Marokko hält unvermindert an. Laut Behörden haben nicht nur Tausende, sondern bereits Zehntausende die EU-Außengrenze überwunden. Die Rede ist von bis zu 50.000. Es kommt zu ersten schweren Ausschreitungen. Sicherheitskräfte wurden von dem illegal eingedrungenen Mob mit Steinen beworfen. Nahe der Grenzstadt Fnideq brennen […]

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Der Ansturm nordafrikanischer Migranten („Nafris“) auf die spanische Exklave Ceuta in Marokko hält unvermindert an. Laut Behörden haben nicht nur Tausende, sondern bereits Zehntausende die EU-Außengrenze überwunden. Die Rede ist von bis zu 50.000. Es kommt zu ersten schweren Ausschreitungen. Sicherheitskräfte wurden von dem illegal eingedrungenen Mob mit Steinen beworfen.

Nahe der Grenzstadt Fnideq brennen Fahrzeuge. Marokkanische Sicherheitskräfte setzen Wasserwerfer und Tränengas ein. Nach Schätzung des spanischen Innenministeriums sind allein binnen 24 Stunden rund 49.000 Migranten vornehmlich aus Marokko, aber auch aus Algerien auf dem Land- und Seeweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Darunter sind offensichtlich zahlreiche Schwerstkriminelle. In den sozialen Medien kursieren Aufnahmen, in denen einer der Eindringlinge zum Beispiel offen zugibt, gegen ihn werde im Zusammenhang mit einem Mordfall ermittelt.

Polizeigewerkschaft schlägt Alarm

Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Manuel Ostermann (CDU), forderte die Bundesregierung auf, die Bundespolizei auf einen möglichen verstärkten Zuzug von Migranten aus Spanien vorzubereiten. Nötig sei eine „robuste Sicherung der deutschen Grenzen mit Polizisten und mit modernster Technik“, sagte Ostermann der „Bild“-Zeitung.

Die Zahl der Todesopfer an der Grenze zwischen der spanischen Exklave Ceuta und Marokko ist auf 19 gestiegen. Die Leichen seien in der Nähe des Grenzdamms gefunden worden, bestätigten Polizeiquellen der Nachrichtenagentur EFE.

Frankreich verstärkt Grenze zu Spanien

Der französische Innenminister Laurent Nunez teilte auf X mit, Frankreich habe die Kontrollen an der spanischen Grenze verstärkt: „Ferner aktiviere ich die Schnelleinsatz-Grenzschutztruppe für gründliche Kontrollen.“

Die Unruhen greifen inzwischen auch auf die zweite spanische Enklave Melilla. Auch hier wurden mehrere Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt.

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Quelle: Deutschland-Kurier.

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