Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt scheitert mit Einspruch gegen Entzug seines Doktortitels

Die TU Chemnitz hat den Einspruch von Mario Voigt gegen den Entzug seines Doktortitels zurückgewiesen. Voigt will nun nach Angaben seines Anwalts vor Gericht klagen.

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Die TU Chemnitz hat den Einspruch von Mario Voigt gegen den Entzug seines Doktortitels zurückgewiesen. Voigt will nun nach Angaben seines Anwalts vor Gericht klagen.

Der Thüringer Ministerpräsident war bereits im Januar 2026 von der Universität der Doktorgrad aberkannt worden. Jetzt bestätigte das zuständige Gremium die Entscheidung; die Universität hält damit an dem Entzug fest. Voigts Anwalt kündigte an, die Klage nach juristischer Prüfung einzureichen und verwies auf offene Fragen bei Bewertungsmaßstab und Verhältnismäßigkeit.

Die TU Chemnitz prüfte die Dissertation seit Mitte 2024 wegen Plagiatsvorwürfen. Voigt hatte angekündigt, seinen Titel bis zu einer endgültigen Klärung nicht weiter zu führen.

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Bildquelle: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

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