Was der „Spiegel“ verschweigt: Nicht der „gefährlichste Mann Deutschlands“, sondern die UN sprechen von Bevölkerungsaustausch!

In seinem Machwerk „Der gefährlichste Mann Deutschlands“ stellt das linksgrüne Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ die Position von Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und der AfD in Sachsen-Anhalt zur Migration als radikal, ausgrenzend, angeblich verfassungsfeindlich und als eine angebliche Gefahr für die Demokratie dar. Auch wenn die drei als Autoren zeichnenden Relotius-Schreiberlinge das Totschlag-Wort „Umvolkung“ nicht ausdrücklich verwenden, so […]

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In seinem Machwerk „Der gefährlichste Mann Deutschlands“ stellt das linksgrüne Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ die Position von Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und der AfD in Sachsen-Anhalt zur Migration als radikal, ausgrenzend, angeblich verfassungsfeindlich und als eine angebliche Gefahr für die Demokratie dar. Auch wenn die drei als Autoren zeichnenden Relotius-Schreiberlinge das Totschlag-Wort „Umvolkung“ nicht ausdrücklich verwenden, so werden der AfD entsprechende Absichten zwischen den Zeilen unterstellt. Das ist fast schon lustig, weil die Vereinten Nationen selbst die Migration de facto zur Umvolkungspolitik („Replacement Migration“) erhoben haben.

„Replacement Migration“ (beschönigend als „Bestandserhaltungsmigration“ bezeichnet, obwohl der englische Begriff Replacemnet wörtlich für „Ersatz“ steht) ist ein demografisches Konzept, das die internationale Zuwanderung beschreibt, die ein Land angeblich benötigt, um einen Rückgang und die Überalterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenraten auszugleichen.

Bekannt wurde der Begriff durch einen Bericht der UN Population Division (Abteilung für Bevölkerungsfragen) aus dem Jahr 2000. Titel: „Replacement Migration: Is it a Solution to Declining and Ageing Populations?“. In der Übersetzung: „Ersatzzuwanderung: Ist sie eine Lösung für schrumpfende und alternde Bevölkerungen?“

Der Bericht ist eine mathematisch-demografische Modellrechnung. Er untersuchte die Frage, wie viele Menschen im erwerbsfähigen Alter einwandern müssten, um die Überalterung und den Bevölkerungsrückgang in Ländern wie Deutschland oder Japan auszugleichen.

Zudem kommt der Begriff „Umsiedlung“ („Resettlement“) im offiziellen UN-Sprachgebrauch unter anderem durch das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR vor.

Das alles ist den „Spiegel“-Aktivisten allerdings keine Zeile wert, denn sonst müssten sie die Frage stellen, ob die Vereinten Nationen – Stichwort „Umvolkung“ – ein Fall für den Verfassungsschutz sind!

Auch der renommierte deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler, Publizist und Buchautor Yascha Mounk (Johns Hopkins University Baltimore) wäre wohl im Rückblick ein Fall für den Verfassungsschutz. Der seit 2023 Mitherausgeber der linken „ZEIT“ erklärte am 20. Februar 2018 in den ARD-tagesthemen (woran er vermutlich nicht erinnert werden möchte) mit Blick auf die Masseneinwanderung: „…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“

Eigentlich hätte Herr Mounk auch gleich „Umvolkung“ sagen können!

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Quelle: Deutschland-Kurier.

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