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Während die AfD die Zahl ihrer Mitglieder fast verdoppeln kann, verlieren die ehemaligen Volksparteien CDU und SPD immer mehr zahlende Parteigänger. Diesen Trend bestätigen aktuelle Daten des Parteienforschers Oskar Niedermayer (FU Berlin). Demnach zählte die SPD Ende 2025 nur noch 348.451 Mitglieder – knapp 17.000 weniger innerhalb von nur zwei Jahren. Die Merz-CDU kam zuletzt […]
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Während die AfD die Zahl ihrer Mitglieder fast verdoppeln kann, verlieren die ehemaligen Volksparteien CDU und SPD immer mehr zahlende Parteigänger. Diesen Trend bestätigen aktuelle Daten des Parteienforschers Oskar Niedermayer (FU Berlin).
Demnach zählte die SPD Ende 2025 nur noch 348.451 Mitglieder – knapp 17.000 weniger innerhalb von nur zwei Jahren.
Die Merz-CDU kam zuletzt auf 356.769 Mitglieder. Für die Union ging es nach einem kleinen Plus in 2024 im Folgejahr 2025 um 7.433 Personen runter.
Die AfD hingegen legte von rund 39.600 Mitgliedern Ende 2023 auf rund 73.000 in 2025 zu!
Es war einmal: Als einzige bundesdeutsche Partei hatten die Sozialdemokraten in den 70er Jahren die Millionen-Marke geknackt und 1976 in der alten Bundesrepublik ihren historischen Höchststand mit 1.022.191 Mitgliedern erreicht. Die Christdemokraten verzeichneten ihren absoluten Höchststand kurz nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 mit 789.609 Mitgliedern – bedingt durch die Fusion mit der Ost-CDU und zwei weiteren DDR-Blockparteien.
Beitrag: Neue Studie: Ex-Volksparteien SPD und CDU bluten aus – AfD verdoppelt Mitgliederzahl!
Quelle: Deutschland-Kurier.